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Die Dunkle Seite ... des Apfels.

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  1. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Das ist ja das Problem. Jeder weiß es eben nicht, die Träumer glauben dass sie das machen müssen um Feenstaub-SSDs verbauen zu können oder damit sie die Geräte so dünn bekommen ...
     
  2. Mike13

    Mike13 Mitglied

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    Hier noch ein Beispiel für ein All in one:


    View: https://youtu.be/HYVUUG56lv4


    scheint also alles möglich, man muss es nur wollen. Ein Traum wenn sich auf so einfache Art und Weise ein iMac aufrüsten ließe. Aber dann ist halt Essig mit Mondpreisen bei den SSD und RAM-Upgrades. Und womöglich käme der Kunde sogar noch auf die Idee das Gerät im Falle eines Teildefekts selbst zu reparieren!
     
  3. horado

    horado Mitglied

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    Wer es erstaunlicherweise vielleicht immer noch nicht begriffen hat: Apple will und muss Rendite erwirtschaften, wie es von einem (vor allem börsenorientiertem) Wirtschaftsunternehmen erwartet wird. Insofern werden alle Maßnahmen, die diesem Ziel dienlich sind, auch zum Tragen kommen, solange die Mehrzahl der User die Apple-Produkte kauft und zufrieden ist. Die wenigen Nerds, die dabei hinten runter fallen, werden von Apple dabei in Kauf genommen. Ist aber eigentlich nicht schwer zu verstehen. :)
     
  4. MrBaud

    MrBaud Mitglied

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    Ich verstehe Deine Argumente schon durchaus und wenn man diese Anforderungen hat, dann ist das verständlich. Ich denke die meisten User haben diese Anforderungen nicht, inklusive mir, ich brauche ein möglichst dünnes, leichtes Gerät und es muss auch nciht erweiterbar sein.
     
  5. rembremerdinger

    rembremerdinger Moderator

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    Ja der Karl der hat schon einiges nausghaut wiara no glebt hod;)
     
  6. MrBaud

    MrBaud Mitglied

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    Ist das jetzt verwerflich ?
     
  7. rembremerdinger

    rembremerdinger Moderator

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    Das war nicht mein Beitrag dazu, ob es verwerflich ist.
    Sondern ein Feststellung, daran wird man wahrscheinlich nicht vorbeikommt.
    Da liege ich bestimmt nicht falsch.
     
  8. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Mir ging es drum, ob das bei Windows-Rechnern allgemein so ist. Hier liegt z.B. so ein
    superdünnes Samsung-Ultrabook. Ich frage mich, ob das tatsächlich so einfach umrüstbar ist
    und ob Apple da wirklich ganz allein da steht.
     
  9. Mike13

    Mike13 Mitglied

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    Mach’s doch mal auf. Meine Erfahrung ist, dass die Geräte tatsächlich zum einen eher zugänglich sind und oftmals auch entsprechend aufgerüstet werden können. Ich vermute allerdings, dass es nicht überall so einfach ist wie bei den angeführten Dell-Geräten.

    Nichtsdestotrotz gibt’s natürlich auch Nachahmer von Apple, Microsoft ist da ja auch kein unbeschriebenes Blatt mit den Surface-Modellen

    Apple hat halt einfach gecheckt, was früher üblich war: Basismodell kaufen und selbst günstig aufrüsten.
     
  10. iPhill

    iPhill Thread Starter Mitglied

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    Richtigstellung: Nein! Der RAM ist bei Dell leider auch verlötet!
    Aber immerhin liegt die SSD in einem NVMe Standardfaktor vor.
     
  11. Mike13

    Mike13 Mitglied

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  12. Macschrauber

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    Ober sowas von JA.

    Ich hatte auch mal überlegt mich mal hauptberuflich als Apple Techniker umzuschulen.

    Was Du dann aber reparieren darfst kann jeder handwerklich geschickter Mensch. Da brauchts keine Fachkentnisse.

    Schaltbilder (bis auf ein paar MacBook leaks) gibt es keine. Zum größten Teil noch nicht mal Pinbelegungen von internen Anschlüssen.

    Löten ist eh nicht erwünscht und nicht erlaubt. Habe mich mal vor Langem mit einem Insider unterhalten. Die dürfen das eben nicht, egal ob sie das könnten oder wollten.

    Die Fehlersuche beschränkt sich auf Komponententausch. Über Jahre oder Jahrzehnte war noch nicht mal der Einsatz eines Messgerätes vorgesehen.

    Dafür habe ich nicht einen elektronischen Beruf erlernt um dann drei Klassen niedriger als Teiletauscher zu robotten...
     
  13. Mike13

    Mike13 Mitglied

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  14. horado

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    Komponententaustausch garantiert eben den bestmöglichen Reparaturerfolg. Würde ich an Apples Stelle nicht anders machen, wenn ich die geringstmögliche Anzahl an Reparaturreklamationen zum Ziel hätte.
     
  15. imacer

    imacer Mitglied

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    Das ist aber kein Alleinstellungsmerkmal Apples und somit keine plausible Erklärung für deren Preise. Wirtschaftsunternehmen trifft ja auf alle Anbieter zu, ob Samsung, Dell, Sony, HP oder sonstwem. Börsennotiert sind auch eine Reihe (die meisten) davon.
    Sie verlangen und nehmen halt die Preise, die sie nehmen könnten. Wenn andere Anbieter die Preise erhöhen könnten ohne den Absatz zu verringern, würden sie es auch tun. Andere Herstellen haben doch nicht aus humanitären Gründen niedrigere Preise. :)
     
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