Müssen es doch 16GB RAM sein? (Mac Mini 2018)

Diskutiere das Thema Müssen es doch 16GB RAM sein? (Mac Mini 2018) im Forum iMac, Mac Mini.

  1. Madcat

    Madcat Mitglied

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    Demnächst gibts das alles auch mit Funk :D
     
  2. JeZe

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    Ich habe es doch weiter vorne schon geschrieben: Deine Interpretation, dass der Verkaufspreis aufgrund schlechter Nachfrage gesenkt wurde nicht richtig sein kann, weil Gravis schon *von Anfang an* das Basemodel für 777 EUR angeboten hat. Und ja, ungewöhnlich ist das.

    Confirmation Bias: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bestätigungsfehler
     
  3. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Dann lag es an Deiner Betonung, warum ich Deine Aussage anders interpretiert habe.
    „Bei diesem Rechner ... alles... verlötet...“

    Das hatte für mich den Eindruck hinterlassen, dass dies so viel anders als bisher ist.

    Meiner Meinung nach ist er durch die 4xTB3 sogar modularer aufzubauen und aktuell zu halten, als es bisher Möglich war. Heute habe ich eine 512 intern, und eine 1TB T5 extern. In 2-3 Jahren dann vielleicht eine 2TB X5 mit den gleichen Übertragungsraten wie die heutige interne SSD zu einem Bruchteil des Preises. Natürlich hat man externe Devices. Aber sicher nicht zig davon, oder welche sollten das sein? Im Fall von Scheckkarten großen SSDs schon mal kein Problem für mich, und zudem geht es sehr einfach.
    Ebenso sind dann irgendwann 64 GB RAM eine preiswerte und sinnvolle Investition.

    Damit stimmen die Voraussetzungen mit dem MM viele Jahre einen Rechner State of the Art zu haben so dass das Verfallsdatum nicht die Hardware, sondern vermutlich eher der irgendwann wieder auslaufende Support des OS betreffen wird.
     
  4. BilboBaggins

    BilboBaggins MacUser Mitglied

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    Das würde ich zwar grundsätzlich auch so unterschreiben, allerdings ist es schon auch so, das es irgendwie gegen das Konzept eines Desktop-Rechners der sogar Mini heisst spricht, wenn dort dann noch eine eGPU und ein TB3-SSD Gehäuse angeschlossen werden, was ja einen wirklich großen Platzbedarf hat. Apple hätte auch z.b. eine ETWAS stärkere Grafikkarte verbauen können und die SSD-Preise ETWAS weniger drastisch hochziehen. Dann wäre für sehr viele Nutzer ein aufrüsten mit externen Geräten gar nicht so schnell nötig.

    Hier an diesem Bild finde ich sieht man ganz gut, wie der Einsatz einer eGPU den auf Kompaktheit getrimmten Mini ad absurdum führt:

    540875.jpg
     
  5. Veritas

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    Thunderbolt 2 Dock für eSATA Devices und weitere Thunderbolt Geräte, Scarlett Interface, Blu ray Laufwerk, DVD Laufwerk, SSD, HDD, USB A Hub für das Wacom, Colorimeter, Card Reader, Backups...
     
  6. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Bzgl. der Grafik hast Du natürlich recht.
    Das kann man sich zwar etwas schönreden und die Option eGPU ziehen, ist sicher die Kröte die man schlucken muss, oder eben auch nicht.
    Für mich eher zweitrangig und weil schon auf vielen vielen Seiten heftig diskutiert hatte ich den Punkt Grafik nicht angesprochen.
    Allerdings reden wir von einem MM, da war meines Wissens noch nie die Grafik der USP.
     
  7. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Und das soll alles intern in ein Mini Gehäuse, denn darum ging es ja irgendwie. Oder verstehe ich Dich nicht richtig?
     
  8. BilboBaggins

    BilboBaggins MacUser Mitglied

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    Oh okay, sorry, wollte hier nicht alte Kamellen rausholen.
     
  9. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Du hast doch gefragt, was man so an externen Devices haben könnte. HDDs, SSDs, Card Reader könnte man intern verbauen. USB A Ports ebenfalls.
     
  10. bowman

    bowman Mitglied

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    ...komische Argumentation: Wer will, kann einen kompakten Mini haben, indem er einfach nur einen Bildschirm anschliesst und fertig. Nur weil die Kiste klein ist, heisst das doch nicht, daß es so bei steigenden Anforderungen bleiben muß. Bei den bisherigen Minis hat sich doch auch keiner beschwert, und die Dinger konnte man durch externe Peripherie weit weniger in ihrer Leistungsfähigkeit steigern.

    Jetzt kann jeder, der mehr Leistung will, das Teil quasi-modular durch externe Peripherie erweitern und plötzlich ist das schlechter? Wie schitzophren ist das denn?

    Nebenbei: Niemand erwartet, daß die ganzen Brocken auf dem Schreibtisch rumstehen müssen. Wen das stört, besorgt sich halt einen kleinen Rollcontainer und stellt das Zeug dort hin, wo früher das ausladende Gehäuse eines Mac Pro stand...
     
  11. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Stimmt schon, nur bezog sich die Frage auf die Antwort von Dextra, der bemängelte dann über TB3 mit einer SSD noch ein externes Gerät am MM betreiben zu müssen.

    Bei den von Dir genannten Devices führt ein an externem Anschluss ohnehin nichts vorbei.

    Frage wäre dann für mich irgendwann, ob ich noch so einen Minidesktop Rechner oder einen Rechner in großem Gehäuse nehmen würde um alles unter den Tisch zu packen. Wie @bowman auch richtig schreibt.

    Dazu ein Zitat von Uli Hoeneß: „Und wenn ich über Wasser gehen könnte würden die Kritiker rufen, der kann ja nicht mal schwimmen“ :p
     
  12. BilboBaggins

    BilboBaggins MacUser Mitglied

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    Ja, schon. Nur das durch die UHD630 dieser Punkt der Anforderung eben sehr schnell erreicht ist. Ich finde das sieht man auch daran wie viele Diskussionen es bei Mini 2018 zu dem Thema gibt..

    Aber wie gesagt ich wollte keine alte Diskussion aufwärmen.. :/
     
  13. Dextera

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    Nein. Eben nicht. Es ist wie es immer war. Ne verlötete Kiste durch und durch. Nur weil sie jetzt den RAM wieder gesockelt haben, kann man das Teil dennoch „verlötet“ nennen. Es ging einzig um die Aussage von mac und die von Dawnie.

    Also: WENN der nächste Mini auch so aussieht, kann man ihn getrost als „verlötet“ bezeichnen. CPU, RAM, SSD NVMe und BT/WLAN sockeln, dann wärs das genaue Gegenteil - und voll Pro und so :D
     
  14. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    D‘accord.
    Ich kann mich noch erinnern. Weil alle dachten beim nächsten MM wäre so wie in den anderen nicht Pro Serien wirklich alles verlötet, wurde der gesockelte RAM auch so gefeiert. :D

    Für mich bleibt das Glas dennoch halb voll und nicht halb leer ;)
     
  15. iQuaser

    iQuaser Mitglied

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    Mein Mini 2019 ist vom refurbished store. Der Karton hat einen Aufdruck, dass das Gerät refurbished ist.
    Bei Auspacken war es wie ein Neugerät - die selbsthaftende Folie drum, Anschlüsse abgeklebt, das Kabel verpackt wie aus der Fabrik und nicht wie von einem Rückläufer.

    Ich habe ihn dann gleich auseinandergenommen um 32 GB RAM reinzustecken. Die Schrauben hatten keine Kratzer als Indiz, dass er zerlegt wurde. Im Lüfter war nicht ein einziges Staubkorn zu sehen. Gerochen hat er, wie die Apple-Neugeräte eben riechen...

    Entweder haben die den extrem aufwändig aufbereitet - oder der war noch nie eingeschaltet und wurde nur umgepackt. Oder gezielt für den refurbished gefertigt (kenn man ja von Outlets)

    Würde mir jederzeit wieder refurbished kaufen.

    Ob die HDD verlötet ist oder nicht ist mir total wurscht. Hänge ich halt eine Externe per TB3 und klebe die unter die Schreibtischplatte. Die eGPU bekommt man mit etwas Phantasie auch versteckt (z.B. ein kleines Brett unter den Schreibtisch schrauben und da hinstellen).

    Jetzt noch eine externe Vega 56 oder 64 dran - dann hat man ein Gerät, dass selbst einen iMac Pro nicht fürchten braucht.
    Vorausgesetzt man hat die Peripherie (Monitor, Tastatur, Maus) kann man so viel Geld sparen - auch wenn der iMac Pro natürlich um Welten schicker ist.

    Hier mal von AppleInsider ein Vergleich: https://www.youtube.com/watch?v=LyM-NtjiRKU&t=7s
     
  16. iQuaser

    iQuaser Mitglied

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    Apple-Geräte waren - im Vergleich zu PCs - noch nie einfach aufzurüsten.
    Wer schrauben will muss sich halt einen PC kaufen - und hoffen, dass hinterher alles läuft.
     
  17. Dextera

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    1. Es ist und bleibt ein Mac Mini 2018
    2. Es heißt nicht umsonst „Refurbished“, natürlich werden die aufbereitet wenn sie retour kommen
     
  18. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Ich hab noch nen G4 und G5 Power Mac, selbst die Mac Pros waren sowas von einfach aufzurüsten. Hebel hoch, Abdeckung ab, Risercard raus, RAM rein, Bay raus, HDD rein.

    Mein PC läuft 24/7 ohne Probleme als Server. Die Hardware ist die gleiche wie bei nem Mac.
     
  19. DrHook

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    Da wir hier so schön beim Thema eGPU angekommen sind: wenn ich mit dieser meine 10 Bit pro Farbkanal realisieren möchte, müsste ich ja eigentlich eine Quadro, oder ähnliches, in ein Gehäuse stecken. Diese werden aber (noch) nicht unterstützt, oder? Welche Karten geben denn noch 10 Bit pro Kanal aus? Die interne 630 macht es...
     
  20. Leslie

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    Beim neuen MacBook Air ist das das auch nicht so anders. Das kam vor gerade mal einem halben Jahr für UVP EUR 1349,- auf den Markt, vier Monate später gab's schon Refurbished im Apple Store für 1149,- und inzwischen bekommt man das Teil neu für 1111,- bei Gravis oder "neuwertig" (jedenfalls keine sechs Monate alt) für 900,- auf eBay. Das ist schonmal ein Drittel Wertverlust im ersten halben Jahr; so viel hat das Vorgänger-Einstiegsmodell seinerseits nicht verloren.
     
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