MacBook Air 2018 - Erfahrungsberichte

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  1. pmau

    pmau Mitglied

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    Stimmt es eigentlich, dass durch die Silikonmatte der neuen Tastatur die Wärme noch schlechter nach Aussen kommt?
    Die Kühlung soll angeblich schlechter sein. Bei allen Modellen mit der 3.,Gen. Tastatur.
     
  2. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Ich habe noch bei keinem Macbook Probleme mit der Kühlung gehabt. Diese Probleme tauchten nur bei Geräten mit dezidierter Grafik und manchmal beim Einsatz der stärksten Prozessorversionen auf. Wer die Standardprozessoren und Chipsatzgrafik nutzt, hat keine Probleme, da diese Geräte diegleiche Kühlung bei weniger Abwärme nutzen.
     
  3. poloplanet

    poloplanet Mitglied

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    @Lumberjax , danke für deine Antwort. Da sprichst du einige Punkte an, die mir auch durch den Kopf gehen bei meiner Überlegung.

    Das sehe ich ähnlich, da eigentlich weder 1 noch 2 Anschlüsse ausreichend sind (externer Monitor, ggf. Ladekabel, SD Card Reader, externe FB, ...) daher ist es eigentlich kein wirkliches "Pro" für das MBA, es sei denn man zieht den Kommentar von @Dextera mit TB3 in Betracht, was zumindest in Punkto Geschwindigkeit (sofern von der Peripherie unterstützt) dann ein Vorteil beim MBA wäre.

    Ja das 2009er 15" ist schon ein Trümmer :) Ich bin natürlich direkt nachdem das neue MBA verfügbar war in den örtlichen Apple Store gegangen, um es vor Ort in Augenschein zu nehmen und war in der Tat etwas überrascht vom Gewicht des MBA. Ich hatte mir das ehrlich gesagt doch leichert vorgestellt. Den Vergleich gewinnt das MB12 ganz klar.

    Naja grundsätzlich soll es eigentlich mein permanenter Rechner werden, also sowohl stationär daheim genutzt werden, aber eben doch auch mal mit auf Reisen gehen, was ich jetzt mit dem MBP15 nicht mache. Mobilität steht aber trotzdem im Vordergrund weil ich auch daheim keinen festen Arbeitsplatz habe und das Gerät gern auch mal auf der Couch oder im Bett nutzen möchte. Wenn ich Bilder bearbeite baue ich aktuell meinen Monitor am Tisch auf und danach wird er wieder verstaut. Das wird auch weiterhin so sein.

    Ja die Bildschirmgröße ist in der Tat auch ein interessanter Punkt. Ist der Unterschied zwischen 12" und 13" tatsächlich so groß? Ich denke für die Bildbearbeitung werde ich ohnehin einen externen Monitor anschließen und für alle andere Aktivitäten sollten 12" oder 13" ausreichen, notfalls kann ich narürlich auch den Monitor nutzen, wenn ich irgendwas in Excel baue etc.

    Bezüglich Leistung denke ich auch, dass sowohl das MB12, als auch das neue MBA mein aktuelles MBP15 von 2009 übertreffen, immerhin hat das ja schon fast 10 Jahre auf dem Buckel. Die einzige Anwendung die etwas Leistung benötigt ist aus meiner Sicht Lightroom und das läuft auch auf meinem jetzigen Gerät für meine Zwecke ausreichend gut.


    Anfangs war ich natürlich auch auf die Pro-Reihe abonniert, aber mittlerweile hat sich die Welt um einiges weiter gedreht und dadurch hat sich auch mein Anwendungsprofil stark geändert. Damals als ich das MBP gekauft habe, habe ich einfach das größte (wobei wenn ich mich recht erinnere gab es damls auch noch 17") und im Standard am besten ausgestattete Gerät genommen, um einerseits ordentlich Power zu haben und andererseits möglich lange etwas davon zu haben. Außerdem bin ich damit von einem stationären Rechner zu einem Notebook als permanentes Gerät gewechselt und habe die Auswahl auch aus diesem Blcikwinkel heraus getroffen. Mittlwerweile denke ich, dass es eben nicht immer die full-blown Lösung sein muss, denn viele Aufgaben erledige ich mittlerweile mit dem iPad oder iPhone, Daten liegen auf dem NAS oder in der Cloud udn aktuell mache ich das MBP nur an, wenn es wirklich nötig ist bspw. um meine Fotos zu bearbeiten oder wenn ich der Meinung bin unbedingt eine echte Tastatur und Trackpad/ Maus zu benötigen. Außerdem würde die Maximallösung im Vergleich heute um einiges mehr kosten, ohne dass ich vermutlich davon wirklich in meinem Workflow profitieren würde.


    Mein aktuelles MBP ist seit dem Umbau auf SSD auch sehr viel leiser und die Lüftergeräusche halten sich in Grenzen, da kenne ich auch ganz andere Geräte von anderen Herstellern wo man meint die heben gleich von der Tischplatte ab :D
    Die Wärmeentwicklung ist natürlich ein Thema, das merke ich beim aktuellen Gerät auch, bspw. wenn man das mal länger auf den Beinen liegen hat während der Arbeit auf der Couch...da wird man ordentlich gekocht dank Alu-Unibody.
    Die Frage ist natürlich ob die Leistung, selbst wenn heruntergetaktet wird, sowohl beim MB12 als auch beim MBA immer noch über der meines aktuellen Gerätes liegt? Was ich ja hoffe.

    Final wäre natürlich noch interessant, ob eventuell fürs MB12 demnächst noch mal ein Update auf die neue Prozessorgeneration und die neue Tastaturgeneration kommt, aber das ist wohl ein Fall für die Kristallkugel...

    Ich glaube ich muss tatsächlich noch mal im Store den direkten Vergleich machen...
     
  4. OmarDLittle

    OmarDLittle Mitglied

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    Es kommt nicht nur auf den Prozessor an, dein Gerät hat noch eine alte Festplatte (oder eine ausgebremste SATA-SSD) drin, während alle aktuellen Macbooks über ganz rasanten PCIe-Storage verfügen. Allein deshalb ist das kleinste 12"-Macbook schon viel schneller als dein Pro. Dein Pro aus 2009 hat noch einen Core2Duo-Prozessor drin. Das Macbook hat ebenfalls einen Dualcore, aber mit moderner Prozessorarchitektur. Von der Performance her...müsstest du dir Benchmarks heraussuchen, für den Intel m3-7Y32 des Macbooks. Schneller wirds schon sein, aber wieviel, das ist die Frage. Davon abgesehen hat das Macbook mit der modernen Prozessorarchitektur generell Hardwarebeschleunigungen drin, die beispielsweise das problemlose Abspielen von H.264-4K-Video ermöglichen, sowas kann dein Pro nicht mehr.

    So modern ein Prozessor auch ist, wenn er aufgrund der Hitzeentwicklung bei 800MHz herumdümpeln muss anstatt von 2-3GHz, da hast du eine Reduzierung der Leistung um 50% und mehr. Das Macbook erreicht ja schon im Normalzustand bei 22 Grad Zimmertemperatur nach wenigen Minuten Volllast ein Limit und muss etwas zurückschrauben. Ich meine, im Sommer müsste das Ding bei ordentlicher Beanspruchung sofort zur Schnecke werden.

    Aber ich hab kein Macbook, das muss ich erstmal recherchieren. Schau dir erstmal Benchmarks an, daraus kannst du schon Rückschlüsse ziehen. Mir würde sonst einfallen, ein Macbook herzunehmen, einen Fön draufzuhalten oder es auf die Heizung zu stellen und ein 4K-Video aufzudrehen. Ich wette, das Video wird früher oder später zu ruckeln anfangen. Vielleicht liege ich aber auch falsch und man merkt das nicht so direkt.

    Hängt auch von der Beanspruchung ab. Im Internet browsen kann bei Youtube und aufwändigen Javascript-Seiten wie Facebook, und dann noch animierter Werbung recht schnell zur Auslastung der CPU führen. Hingegen mit dem Gerät auf einen HTML-Webseiten Buchrecherchen durchführen steckt ein Macbook locker weg.
     
  5. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Wenn ich auf dem 12" MacBook WoW spiele, und dabei den Intel CPU-Checker laufen lasse, sehe ich, dass die CPU nur auf dem Basistakt von 1,3 GHz läuft, und niemals darüber hinaus kommt. Wird auch gut warm, die Kiste, ohne jetzt hanebüchene Temperaturen zu erreichen (hab's jetzt nicht im Kopf). Aber ok, das wusste ich vorher, und für Sachen wie WoW und so ist das MacBook halt nur mal im Ausnahmefall und nicht lange geeignet.

    Der Witz ist aber auch, dass durch die ultraschnelle SSD sich das Gerät nie lahm anfühlt. D.h. selbst wenn die CPU runtertaktet, fühlt sich das Gerät nicht langsam an (ausser halt in WoW).
     
  6. Tolinio

    Tolinio Registriert

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    Hallo alle zusammen und erstmal ein herzliches Dankeschön für eure Informationen und Erfahrungsberichte hier. Ich möchte mir auch ein MacBook Air kaufen, mich würde mal interessieren ob beim Benutzen der Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE der Lüfter läuft, wenn ja wie laut.
     
  7. poloplanet

    poloplanet Mitglied

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    Ich habe eine SSD nachgerüstet, aber das ist in der Tat eine SATA. Aber dann muss ich tatsächlich mal nach Benchmarks schauen, wobei ich denke, dass die ohnehin oft nur theoretischer Natur sind. Letztens habe ich einen zwischen dem MB12 und dem MBA 2018 gesehen, wo unter Last kaum ein Unterschied feststellbar weil das MBA stark runtergetaktet hat. Was dann unter Einbeziehung des Formfaktors fürs MB12 sprechen würde.

    Das ist natürlich ein Argument, insofern ist mir schon klar, dass man kaum pauschale Aussagen treffen kann bezüglich der besseren Performance ohne das Umfeld mit in Betracht zu ziehen.


    Zum Spielen habe ich ohnehn eine Konsole, daher fällt das schon mal weg, einzig Lightroom und ggf. mal Photoshop kommen zum Einsatz. Filme schaue ich meist auf dem ATV.
     
  8. GOODRIDDANCE

    GOODRIDDANCE Mitglied

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    So ich habe mein Macbook Air dann heute wieder verkauft, Gott sei Dank noch mit nem kleinen Gewinn. Die Angst war zu groß um den Preisverfall in den nächsten Monaten.
    Alles in allem ist mein Fazit nach so vielen Apple Geräten die ich in meinem Leben bisher gekauft habe sehr schlecht.
    Nie wieder ein MacBook Air.
     
  9. Soonwald

    Soonwald Mitglied

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    Schön! Aber warum?
     
  10. GOODRIDDANCE

    GOODRIDDANCE Mitglied

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    Das Display war mir leider viel zu dunkel um bei normalen Tageslicht im Büro zu arbeiten. Immer auf 100%.
    Draußen sah es noch schlimmer aus, durch das dunkle Display habe ich oft nichts erkennen können.
    Dann kommt noch die miese Akkulaufzeit dazu - die weit entfernt von der Baby Rosa Märchenwelt der Applewerbung ist.
    Real bin ich zwischen 5-7h gekommen - mit Sicherheit auch ein Grund - es mussten ja die 100% Displaybeleuchtung an...
    Die Lautsprecher sind in meinen Ohren eine Vollkatastrophe.
    Nicht zuletzt bin ich trotz guter Vorsätze nicht mit den 128GB ausgekommen - ich weiß das wusste ich vor dem Kauf...

    Was ich als richtig gut empfand, war der WLAN Empfang (Durchsatz) - zwar gibt es auch mit diesem Gerät ab und zu Komplettaussetzer mit meiner Fritzbox 7590, aber wenn Empfang da war, dann hab ich oft 90MB/s (ja Megabyte nicht Megabit) durchgeschleust. Das schafft mein MacBook Pro von 2016 nicht.

    Alles in allem arbeite ich nun lieber mit meinem MB PRO 2016 weiter und werde das Geld lieber in einen neuen iMac investieren, wenn denn dann hoffentlich bald eine neue Generation erscheint.
     
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