MacBook Air 2018 - Erfahrungsberichte

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  1. Dextera

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    Mein MacBook kommt Original mit einem 29W Charger. Häng ich es an einen 61W Charger, genehmigt es sich 45W zum Laden und ist damit flotter als mit dem Originalen.

    Also eigentlich sollte dein 30W Charger nicht langsamer sein als der originale 30W Charger.
     
  2. CRen

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    Also er sagt beim Inateck 30 Watt und beim Original auch. Allerdings gibt er beim Original deutlich mehr Infos aus. Ich weiß auch, woran das mit dem subjektiv langsameren Laden lag: Das Air war noch dabei, die Foto-Mediathek abzugleichen, das hat ordentlich Prozessorlast gegeben.
     
  3. Dextera

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    Klar, das originale gibt sich dem MBA auch als Apple Ladegerät zu erkennen. Deswegen stehen da auch mehr Infos.
     
  4. CRen

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    Auf jeden Fall ist das Inateck-Netzteil dann völlig OK. Bei Amazon gibt's nen 10%-Gutschein, muss man nur anhaken. Kabel ist dabei, aber genauso hakelig wie das Original. Aber egal, es ist flexibler, sieht passender aus und der Adapter hat die zwei Extra-Buchsen, womit er genau ist, was ich brauche. Ich gucke dann bei Gelegenheit mal, wie der sich mit zwei angeschlossenen USB-A-Geräten gibt.
     
  5. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Sollte keinen impact haben. Laut Beschreibung teilen sich die beiden A Buchsen separat 15W.
     
  6. poloplanet

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    Hallo zusammen,

    ich hänge mich hier einfach mal an, da mich die vorherigen Posts bezüglich des neuen Air dann doch wieder ins Grübeln gebracht haben. Ursprünglich war ich ja auf das MacBook 12 aus, um endlich mal mein betagtes MacBook Pro 15 Mid 2009 zu ersetzen. Allerdings hat das neue Air direkt nach der Vorstellung Ende Oktober meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, speziell natürlich die Kombination von Retina Display, TouchID, 2 USB-C Anschlüsse (auch wenn das eher kosmetischer Natur ist und ich ohnehin mit deinem Dock plane), Butterfly Tastatur der 3. Generation und dem trotzdem kleinen Formfaktor und damit größtmöglicher Mobilität. Daher war ich schon drauf und dran auf das neue Air zu schwenken, lese aber hier dass in Sachen Mobilität viele doch eher zum 12er tendieren, zumal es im Standard in der größten Version schon mit 512GB SSD daherkommt, während das neue Air maximal 256GB hat und ein Ausbau vergleichsweise unverhältnismäßig teuer ist, aber das ist ein anderes Thema da ich ohenhin versuche alle Daten auf mein NAS, Externe Platte oder in die Cloud auszulagern. Aktuell nutze ich mein MBP 15 (aufgerüstet auf 8GB RAM und mit 500GB SSD) für Mail, Office, Surfen und Bildbearbeitung mit Lightroom (nur hobbymäßig) und möchte dies alles natürlich auch mit dem neuen Gerät weiterhin können, bestenfalls sogar performanter und auf jeden Fall mobiler.
    Stören tut mich aktuell die Größe und das Gewicht des MBP, was verbunden mit dem mittlerweile stark abnehmenden Akku (okay, den könnte man austauschen) eine mobile Nutzung nahezu ausschließt und natürlich die Tatsache dass El Capitan des letzte OS ist was darauf läuft und damit verbunden zukünftig fehlende Sicherheitspatches, sowie Interaktion/ Austausch mit meinen aktuellen iOS Geräten.

    Daher stelle ich die Frage mal an euch welches Gerät würdet ihr empfehlen, das Air 2018 oder doch das 12er MacBook? Vielleicht könnt ihr meinen Überlegungen noch etwas auf die Sprünge helfen. Bisher bin ich nach der Lektüre hier und einem ersten Vergleich beider Geräte im Apple Store wieder ganz unentschlossen.

    Pro's fürs MB12: klein, leicht, kein Lüfter, größere SSD in Standardkonfig verfügbar
    Pro's fürs MBA 2018: neuer, TouchID, Butterfly Tastatur 3. Generation, 2 USB-C Anschlüsse
     
  7. Dextera

    Dextera Mitglied

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    HrmHrm ... mit TB3 :)
     
  8. Lumberjax

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    Wenn du eh mit Dock planst finde ICH imho, dass die 2 TB3 Ports zu vernachlässigen sind. Ich weiss gleich kommt der Shitstorm aber das ist meine Meinung.
    Von einem 15er Pro aus 2009 kommend wirst du beide Macs als ultraleicht empfinden.
    Allerdings finde ich den Unterschied von mehr als 30% MB12 zu MBA2018 nochmal deutlich und fast schon erstaunlich und toll.
    Ich bin mit dem 12er komplett zufrieden, benutze es aber wirklich ausschliesslich unterwegs da ich daheim noch einen alten iMac aus 2011 habe um Filme zu schauen etc. ...
    Wenn du was fur unterwegs brauchst finde ich das 12er einfach perfekt.
    Lufterlos empfinde ich als Riesen Vorteil, da es sich wie mit einem iPad arbeitet, ich liebe dieses Feature und will es in Zukunft eigentlich nicht mehr missen.
    Die Frage ist eher ob du mit dem 12er screen klarkommst, das 13er ist im vergleich schon deutlich grosser aber ich brauche das zum Beispiel nicht, fur mich war maximale Mobilität die Anforderung und die erfüllt das MB12 zu 100%, über Leistung mach ich mir bis heute keine Gedanken (habe die Basisversion) reicht dicke aus fur dein Anwendungsprofil
     
  9. OmarDLittle

    OmarDLittle Mitglied

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    Ich würde eher zw. Macbook und Pro entscheiden. Das Pro hat einen deutlich helleren (und qualitativ leicht besseren) Bildschirm als Macbook sowie Air, und ist kaum schwerer als das Air. Vor allem bei einem Umstieg von deinem aktuellen MBP wird dir das 13"-MBP als sehr klein und leicht vorkommen (und es ist auch geringfügig kleiner und leichter als die meisten 13"-Geräte der Konkurrenz, vor allem unter Berücksichtigung des größeren 16:10-Displays ist das keine Selbstverständlichkeit). Das Air hat einen Lüfter, der nicht mit der CPU verbunden ist und sie nicht kühlt, daher durch die fast passive Kühlung auf Dauer kaum mehr Leistung als das Macbook.

    Das Pro ist natürlich ein Stück teurer und wenn es dir nicht mobil genug ist, hast du mit dem günstigeren Macbook mehr Freude. Das dunklere Display und die im Vergleich zum Pro deutlich geringere Prozessorleistung müssen dir aber ausreichen.

    Lüfterlos ist so eine Sache. Die aktuellen 13"-Pros haben echt rasante Quadcores drin, die bei kurzzeitigen Lasten eigentlich schnell genug rechnen können, um direkt danach wieder in einen stromsparenden kühlen Modus überzugehen, sodass die Lüfter nie hörbar aufdrehen müssen - solang es nicht über 22 Grad Zimmertemperatur hinausgeht. Im Sommer schwitzen die Dinger schon, bei 30 Grad Zimmertemperatur hörst du das Pro also doch öfters. (Die Kehrseite ist dann wiederrum, dass das Pro aufgrund der Kühlung trotz Hitze auch noch Leistung abrufbereit hat und nicht wie das Macbook heruntertakten muss.)

    Ich lege sehr viel Wert auf lautlose Computer und freue mich dennoch über die Pro-Reihe sehr. Denn im Endeffekt lässt sich die Physik nicht austricksen. Die garantierte Lautlosigkeit hat immer einen (großen!) CPU-Performanceverlust zur Folge. Die Lüfter der Pros hingegen hörst du bei der minimalen Stufe 2000rpm sowieso nicht, sodass es keinen Geräusch-Nachteil gibt und dennoch steht bei Bedarf (ggf. mit Ohrstöpseln im Ohr) mehr Leistung zur Verfügung. Gerade Apple kocht die Laptop-Innereien sowieso absichtlich, um die Geräte möglichst lange lautlos laufen zu lassen. Das macht sie damit mindestens für geräuschempfindliche Menschen zu einer guten Wahl.*

    *
    Hier im Forum heißt es eigentlich, dass Apple ein mieses Kühlsystem hat und die Konkurrenz es deutlich besser macht. Die Laptops der Konkurrenz laufen auch deutlich kühler, das stimmt. Apples Kühlsystem kühlt also nicht gut, das stimmt auch. Dennoch hab ich hier Elitebooks, Latitudes und Thinkpads, die vielleicht schonender mit der Hardware umgehen, dennoch aber mehr Lärm produzieren. Daher ist mir das Kühlsystem von Apple bei Laptops noch am liebsten, auch wenn es seinen eigentlichen Job schlecht macht.
     
  10. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Nein, es heißt dass Apple thermische Katastrophen verbaut. Die Kühlsysteme tun ihr Bestes. Aber wo kein Platz ist und heiße Laptop-Hardware verbaut wird - und DANN auch noch die CPUs bis 100° gehen dürfen bevor da mal was hörbar anläuft ... DAS ist das Problem.
     
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