MacBook Air 2018 - Erfahrungsberichte

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  1. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Ich nutze ein Dell XPS13 2018 (und vorher ein 2015) mit Win 10 pro und ein MBP13 2016 in täglicher Nutzung.
    Ich kann also beide im Tagesbetrieb selbst vergleichen. Während das XPS13 von 2015 eine fehlerbehaftete Grotte war, ist das 2018er deutlich besser.
    Das MBP13 ist jedoch in allen für mich wichtigen Faktoren besser. besserer Monitor, bessere Standzeit, schneller rein und raus aus dem Standby, besseres BS, hochwertigere Verarbeitung, besserers/grösseres Trackpad und in meinen Augen bessere Tastatur.
     
  2. BirdOfPrey

    BirdOfPrey Mitglied

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    Ah, ja, das ist auch etwas, was ich bei einem Mac als deutlich besser empfinde. Das SP4 habe ich eigentlich immer, wenn das Typecover angedockt war, auch mit Maus betrieben, da dass Touchpad zwar gut, aber nicht so gut zu bedienen war, wie es bei den MacBooks der Fall ist.

    Was mich an macOS allerdings stört(e) und verwundert, warum kann man in den Systemeinstellungen die Scrollrichtung nur für Touchpad und (fremd) Maus einheitlich einstellen? Wenn man beide Systeme (Win/macOS) verwendet, ist das mehr als verwirrend. So habe ich jetzt mit einem Zusatztool unter macOS die Scrollrichtung der Maus wieder zurück gestellt. Beim Tochpad "natürlich", bei der Maus entgegengesetzt. Warum besteht diese Möglichkeit nicht sofort ins System integriert?
     
  3. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Unsere grosse und überhaupt nicht niedliche Fremdware ist ein klassischer Troll. "Diskutieren" bringt mit dem überhaupt nichts. Fanatisch bis zum abwinken. Am besten auf die Forum- oder mentale Ignoreliste und gut ist. Solche Typen braucht es hier wirklich nicht.

    Da diskutiere ich dutzendmal lieber mit @maba_de, auch wenn ich seine Obsession für etwas ungesund halte. ;)
     
  4. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Ich bin ein rationaler Mensch.
    Für mich ist es nicht erklärbar, wie manche sich auf tief emotionale Weise mit einer Firma identifizieren können. Vielleicht muss man durch diesen Marken Fetischismus irgend etwas kompensieren, wer weiß das schon.
    Traurig ist es allemal.
    Aber gut, muss ich auch nicht verstehen.
     
  5. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Für einen rationalen Menschen finde ich Dich aber sehr oft, und zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten in den "gewissen" Threads. Ich finde das schon sehr obsessiv. Aber ok, auch ich muss nicht alles verstehen. ;)

    Jedenfalls hoffe ich, dass Du trotzdem schön Weihnachten gefeiert hast.

    PS: Mein Hacky ist im Moment kein Hacky mehr. Läuft nur noch Linux Mint und Windows 10 drauf. Mein einziger noch verbliebener MacOS-Rechner ist damit mein 2017er MacBook.
     
  6. maba_de

    maba_de Mitglied

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    weil es mir Spaß macht. Davon ab, du postest ja ebenfalls regelmäßig, das Du nicht verstehen kannst, warum ich poste ... :Pfeif:

    danke, Weihnachten ist so gar nichts für mich, aber ich hatte und habe eine sehr schöne Zeit. Wünsche ich dir auch!

    oha, wird eng. Nicht, das ich mal schreibe, was du noch hier machst, wenn du gar keine Apple Geräte mehr hast ....... . :D :D :D
     
  7. mac54

    mac54 Mitglied

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    Hier ist ja was los

    Dieses ganze Hardware schwanzvergleich , alle Jahre wieder
    Dabei ist und bleibt der einzige Grund für die Apple Hardware das Betriebssystem
    Wer sich einen Computer zulegt , weil man den heutzutage einfach braucht und sich dann für Apple entscheidet , weil die denken es ist ein Statussymbol wie ein iPhone , der wird niemals glücklich mit einem MacBook

    Die meisten macuser sind auf bestimmte Software angewiesen , mit denen sie täglich arbeiten
    Da ich in Zukunft wieder win10 beruflich brauche , hab ich kurz überlegt ob mein nächster Rechner nicht doch win10 werden soll , wegen mehr Hardware für weniger Geld
    Aber alle Premium win10 Notebooks wie Matebook oder Surface Book sind nicht wirklich billiger
    Die springen alle , wie bei den Smartphones auf den Apple Zug mit auf
    Huawei mate 20 pro bei Veröffentlichung auch 1000€ teueres Smartphone
    Für 1300€ gibt es auch beim Surface nur 8gb ram 256gb Speicher und auch kein i7 Prozessor
    Wer alles in einem haben will wie Gaming , Videoschnitt und weitere 6 Kerne cpu als Reserve , der soll sich ein 1600€ Asus Plastikbomber kaufen
     
  8. OmarDLittle

    OmarDLittle Mitglied

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    Ob Windows oder MacOS, Hardware und Software aus beiden Lagern haben ihre Vor- und Nachteile. Da gibt es keine klaren Sieger. Um etwas Kohle ins Feuer zu werfen: Nur die MacbookAir-Serie ist seit Jahren Müll, schon damals mit den TN-Panels und der alten Hardware und auch jetzt mit dem nutzlosen Lüfter und der miesen Performance.

    Jetzt ist noch deine letzte Chance, High Sierra kannst du noch nutzen. Ab Mojave ist mit deiner GTX1070 leider Schluss aufgrund der fehlenden Grafiktreiber :(
     
  9. Hausbesetzer

    Hausbesetzer Mitglied

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    Wenn der Verrückte andere als verrückt bezeichnet... :hehehe:
     
  10. jMACPRO

    jMACPRO Mitglied

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    Wie viel Performance braucht ein User der sich bewusst für ein Macbook oder Macbook Air entscheidet? Browser, EMail, Musik, Office, XCode, Terminal etc. Meinetwegen alles parallel. Glaube nicht das man damit ein Macbook Air in die Knie zwingen kann. Der Hardcore FinalCut oder Adobe User wird sich kaum für ein solches Gerät entscheiden. Meine Frau zum Beispiel nutzt seit 2013 ein 11" Macbook Air. Im Office immer an einem 27" Monitor. Hab noch keine Beschwerden gehört, dass mit einem neueren Gerät Emails schneller angezeigt werden könnten, oder Webseiten merklich schneller geladen werden. Sie ist wirklich ein PowerUser mit einem aber doch einfachen Workflow. Tonnen an EMails, Browser, Musik zur Arbeitsbegleitung, Word und Excel im Dauereinsatz, PDF und massig Terminalverwaltung. Alles parallel ohne Probleme. Dieser Workflow würde auch mit einem neuen Gerät aus 2018 nicht merklich beschleunigt werden. Die User schauen dann eher nach einem besseren Display und besserer Akkulaufzeit. Zur Qualität von Apple...Hmm...ich nutze seit 2003 Apple Computer...Hatte vom Powerbook bis Macbook Pro und iMac G5 bis aktuellen iMac viele Geräte. Alle Geräte benutzt ohne jeglichen Defekt. Aber schon damals gab es in Foren massig User mit defekten LogicBoards etc. Schiefe Tastaturen, nicht festsitzende Akkus und vieles mehr. Heute bekommt man von den Fehlern natürlich viel mehr mit. Tausende Newsseiten die gleich ein Drama daraus machen, Youtuber die permanent reißerische Videos drehen und dann gibt jeder in der Öffentlichkeit sein gefährliches Halbwissen weiter. Unsere Bewertung von Produkten ist auch mehr als schlecht. Wir wollen leistungsstarke Geräte, diese müssen aber leider aus physikalischen Gründen aktuell etwas dicker und schwerer sein. Das bemängeln wir dann im selben Review wieder und betiteln es mit mangelnder Qualität. Gleichzeitig ist das Macbook 12 super leicht, aber auf der Kritikseite steht dann wieder der Punkt mangelnde Leistung. Also was wollen wir denn nun eigentlich?
     
  11. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    High Sierra hatte ich drauf (der Hacky meiner Frau ist immer noch HS befeuert). Mojave hatte ich auch schon drauf laufen, aber natürlich ohne NVidia-Treiber.

    Linux Mint (und die besseren NVidia-Treiber) hat zugelegt. Legt brav seine Icons unten ab, wenn ich das will. Und die Leistung von Wine (für mich immens wichtig) ist auch besser geworden. Alles in allem kann ich mich nicht beklagen im Moment. Natürlich wird ein Linux nie die Einfachheit der Bedienung selbst von Windows erreichen. Und Design und Nutzerführung sind auch nicht gerade Stärken von Linux. Aber im Moment komme ich klar. Bin schon seit meinem letzten Versuch von Mint ganz angetan. Schau'n mer mal, wohin die Reise geht.
     
  12. frimp

    frimp Mitglied

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    gelöscht. Ich hasse Markieren auf dem iPad.
     
  13. gummipunkt

    gummipunkt Mitglied

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    Mein Erfahrungsbericht mit dem Macbook Air 2018

    256 GB SSD, 8GB RAM

    Vorgeschichte
    Ich hatte mir Anfang 2012 nach lauter Microsoft (DOS, Windows 3.11 .bis Windows 7) durch die Redmond Welt geklickt. Dann kam mit dem iPhone aus 2010 ein Macbook Pro ins Haus. Ich hatte meinen Desktop Rechner verbannt und nur noch das MBP Late 2011 benutzt. Ende 2015 (nach zwei mitteldoofen Stürzen) gab das Logicboard den Geist auf und ich war wenig gut betucht. Trauernd um mein MBP wechselte ich wieder in die Windowswelt, mit einem gebrauchten T420, 256GB SSD, 16GB RAM, HD4000. Und hier merkte ich: mehr an Hardware brauchst du nicht. Die Playstation ersetzt meine Spielelust, Bildbearbeitung mach ich zu 99% auf der Arbeit und das restliche Prozent kann ich gut auf dem kleinen T420 machen.
    Nach quasi neun Jahren hat auch das T420 (es lebte ja schon vor mir) die Grätsche gemacht. Die Mac OS Lust war schon wieder groß. Sehr groß.

    Entscheidung
    Nun wollte ich kein Gebrauchtgerät mit zweifelhafter Vorgeschichte, dazu ist mir dann das Geld doch zu Schade. So ein T4xx kostet ja gerne mal als gebrauchte A-Ware um die 350 Euro. Ein äußerlich gut erhaltenes MBx dann doch mal das Doppelte. Was mache ich denn eigentlich am Laptop? Surfen, hier und da kleinere Bildbearbeitungssachen (etwas RAW Bearbeitung, etwas freistellen etc), Bloggen, Netflix, hier und da Programmieren, Serveradministration via SSH und Point-and-Click-Adventures. Mobil? Ja und Nein. Ich nehm es täglich auf die Arbeit mit, muss kurzfristig auch mal in der Lage sein per SSH auf eine unserer Kisten zugreifen zu können (WLAN über das Handy ausreichend).
    Nun hab ich mir die Reviews mal zu Gemüte geführt und war am schwanken ob ich nicht doch das kleinste MBP nehmen soll, aber zum einen hätte das nochmal 150 Euro mehr gekostet und zum anderen hätte ich auch TouchID und die neue Butterfly Tastatur verzichten müssen. Da ich viel Schreibe und mir das Tastaturgefühl super wichtig ist, wollte ich darauf nicht verzichten. Etwas Sorgen machte mir die Bildschirmhelligkeit, aber auf der anderen Seite: ich habe die letzten zwanzig Jahre niemals das Laptop im Park oder so ausgepackt.

    Fazit nach fünf Wochen
    - Akku
    Hier kann ich kaum objektiv sein, im Gegensatz zu dem alten Akku im T420 ist wohl alles ein Traum. Aber gefühlt komme ich wunderbar durch den Tag, Abends wird es - je nach Nutzung - etwas eng.

    - Bildschirm
    Auf 100% Helligkeit komm ich sowohl im Büro als auch zuhause wunderbar hin, ich hatte bisher nicht das Gefühl hier mehr zu brauchen. Klar, wenn ich das MBA neben mein iMac stelle und beides voll aufdrehe, sehe ich den Unterschied. Abends hab ich die Bildschirmhelligkeit maximal bei 50%, alles andere empfinde ich als unangenehm Hell. Pure Erleichterung bei diesem Punkt.

    - CPU/RAM/Lüfter
    Keine Schmerzen oder Probleme. Es reicht. Vorne und hinten. Ich hatte bisher nicht einmal das Gefühl das irgendwas schneller hätte gehen müssen oder mir RAM fehlt. Auch bei dem 30. Tab in Chrome oder Firefox flutscht alles wie nach einem frischen Reboot. Den Lüfter habe ich glaube ich einmal kurz gehört, sicher bin ich mir gerade nicht. Allerdings möchte ich erstmal den warmen Sommertag abwarten um zu wissen ob mich der Nerven wird. Auf der anderen Seite erwarte ich auch keinen flüsterleisen Rechner.

    - Tastatur/TouchID
    Die Tastatur ist der erwartete Traum. Leise und doch gut hörbar, toller Klicksound, extrem guter Druckpunkt, nettes Gefühl an den Fingerspitzen. TouchID? Killerfeature. Absolutes Killerfeature. Genau so wünsche ich mir das.

    - Sound
    Ich las hier etwas von blechernem Sound. Also... Entweder hab ich was an den Ohren oder die Person ein überdurchschnittlich gutes Ohr. Ich finde den Sound überragend gut, sehr laut und finde Ihn "ehrlicher" als das was aus meinem Samsung TV rauskommt. Musik ist gut, klar nicht so gut wie das aus der Bose-Anlage, aber damit komme ich toll im Büro über den Tag wenn ich möchte.

    Ich bin rundherum zufrieden, was mir etwas Sorgen macht, sind die 8GB RAM, hier wären mit 16GB eigentlich lieber gewesen sowie der Akku. Den kann man zwar von Apple wohl wechseln lassen, aber den Preis möchte ich nicht sehen. Auf der anderen Seite bzgl RAM: Die SSDs sind so schnell, dass Auslagern und Lesen dauert nun auch nicht übertrieben lange von der SSD falls ich wirklich über die 8GB RAM komme. Die zwei, drei Sekunden hätte ich im Zweifelsfall auch noch.

    Ich kann also nur dazu raten, sein eigenes Nutzungsprofil mal zu hinterfragen und sich dann zu entscheiden. Lustigerweise lese ich in sämtlichen Reviews auch davon, wie gut oder schlecht man Videos bearbeiten kann. Ich weiß nicht ob ich dazu einfach zu alt bin, aber ich habe und hatte noch nie den Bedarf Videos zu bearbeiten. Machen das da draußen mittlerweile alle?

    Grüße,
    Gummipunkt
     
  14. Chaostheorie

    Chaostheorie Mitglied

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    Das ist vermutlich den ganzen YouTubern geschuldet, die meistens mit einem MacBook oder MacBook Air unterwegs sind und arbeiten. MacBook Pros sehe ich in der Szene fast nie. Heute hat ja fast jeder <30 Jahren einen eigenen YouTube-Kanal und lädt regelmäßig neue Videos hoch. Deshalb wahrscheinlich die Hinweise in den Reviews. :kopfkratz:
     
  15. Tolinio

    Tolinio Mitglied

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    Erstmal herzlichen dank für deinen Erfahrungsbericht, habe mich sehr darüber gefreut.

    Ich habe die gleichen Sorgen was die 8 GB RAM betrifft, das mit dem Akku hat sich beim MacBook Air positiv verändert. Es muss jetzt nicht mehr die Tastatur mit ausgewechselt werden bei Akku Tausch, das macht die Sache günstiger.
     
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