Catalina 10.15 ist raus...

Diskutiere das Thema Catalina 10.15 ist raus... im Forum Mac OS X & macOS. Hat das schon wieder jemand mitbekommen. MacOS 10.15 ist raus. Falls das Forum falsch ist oder ein anderer Thread...

Tekanewa

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Ich gehöre auch zum Nutzerkreis, die keinen Unterschied zwischen den OS in den letzten Jahren erkennen und somit keine Probleme haben. Allerdings muss man auch fairerweise dazu sagen, dass mein Nutzungsverhalten eher an "alten weißen Mann" und weniger an "hippen Medienschaffenden" erinnert. Wenn meine externe Hardware in Form von Drucker/Scanner und USB/SSD Platten funktioniert, bin ich zufrieden. Softwarebugs fallen mir sicher auch mal auf, speziell Musik auf iOS Geräte bringen, empfand ich als kotznervend da der bisherige iTunes Weg nicht mehr vorhanden ist. Oder die Tatsache, dass Safari keinen Adblocker im Stile von uBlock Origin zuläßt. Mit beidem kann ich leben. Da habe ich echt andere Sorgen ;)
Wenn ich in den letzten Jahren mal Probleme hatte, dann war es eher die Hardware in Form von gelbem Panel beim iMac oder ausgefallenes Mikro beim iP7 vor 2 Jahren.
 

rz70

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Nach Jahres des Leids sind immer noch so viele Fanboys unterwegs, die "Ihr Apple" bis aufs Messer verteidigen
Also ich bin Software Entwickler (Web, iOS und Android), schneide Videos (Final Cut), bearbeite Fotos (Lightroom, Photoshop) und arbeite viel mit Logic, Ableton inkl. VSTs und externen Synthesizern. Verbringe ca. 40-50 Std. in der Woche mit 10.15 und hab bis auf kleine Probleme (die ich mit jeder OS X Version hatte) keine Dinge die mich bei der Arbeit behindern. Und ich verdiene sogar soviel Geld damit, dass ich mit meiner Familie gut leben kann. Vielleicht reicht das ja für professionelle Arbeit an einem Mac/PC aus.
Nach Jahres des Leids sind immer noch so viele Fanboys unterwegs, die "Ihr Apple" bis aufs Messer verteidigen
Also ich hab eher das Gefühl das die ewigen Meckerer immer mehr werden. Ist halt immer eine persönliche Sichtweise. Genauso wie dieses "Pro" und nicht "Pro". Da setzt wohl jeder eigene Maßstäbe, damit die eigene Weltanschauung bloss nicht in wanken gerät.

Meine 30 Jahren IT Erfahrung haben mich eins gelehrt. Solange du den DAU vor dem PC/Mac nicht kennst (persönlich vor dem Rechner), ist dessen Problem überhaupt nicht einschätzbar.

@Tekanewa
Also ich hab uBlock hier im Safari laufen.

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rz70

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Welche Safari Version ist das denn? Seit Catalina bzw Safari13 sind doch viele Extensions nicht mehr lauffähig?
Alles neuste Version (macOS und Safari). Und ja es ist uBlock und nicht uBlock Origin. Für mich reicht es aus. Ansonsten gibt es ja noch andere Browser unter macOS.
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marcozingel

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Ich hab das so gemacht mit dem Blocken der Werbung



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maba_de

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Also ich hab eher das Gefühl das die ewigen Meckerer immer mehr werden.
man kann das natürlich auf die bösen Meckerer schieben oder mal tiefer gehen und nachfragen, warum das so ist.
Die Mac Verkäufe gehen seit zwei oder drei Jahren zurück, obwohl die Hardware nie aktueller war als jetzt (klar, der Umsatz ist noch gestiegen, aber zu lasten weniger Käufer).
Letztes Quartal gab es einen Einbruch von über 20% (auch Corona bedingt).
Mittlerweile liegt der macOS Marktanteil bei ca. 9,3%, wenn man auf Daten von Netmarketshare zurückgreift. Der lag mal bei 12 oder mehr %.

In Summe hat das AUCH mit unzufriedenen Kunden zu tun, die feststellen, dass das PL Verhältnis in Schieflage ist, gerade auch bei der aktuellen Software Qualität.
 

Grettir

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Die Gründe sind leicht zu sehen. Der Mac hat inzwischen kaum Vorteile gegenüber einem Windows-Rechner. Jedenfalls keine, die den Preisunterschied rechtfertigen. Darum ziehen es viele vor, 2/3 des Preises zu sparen und das Geld für etwas anders auszugeben.
 

Veritas

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Die Gründe sind leicht zu sehen. Der Mac hat inzwischen kaum Vorteile gegenüber einem Windows-Rechner. Jedenfalls keine, die den Preisunterschied rechtfertigen. Darum ziehen es viele vor, 2/3 des Preises zu sparen und das Geld für etwas anders auszugeben.
Trotz ein paar Abstrichen ist macOS mir den Mehrpreis - sofern es den gibt, gerechtfertigt. Zumindest für meine Arbeit. In anderen Dingen sehe ich es nicht ein, wenn zum Beispiel ein Raspberry oder ein NUC im Schrank ausreichen. Aber da arbeite ich auch nicht mit einer GUI.
 

Tekanewa

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Ansonsten gibt es ja noch andere Browser unter macOS.
Ich weiß, aber aus purer Gewohnheit und aus dem Komfort des iCloud Abgleiches nutze ich eher Safari. Bisher ist mir speziell auf iOS Ebene noch kein Browser begegnet, der auch nur im Ansatz ähnlich komfortabel ist und da ich nun mal sowohl auf macOS als auch iOS die Vorteile noch beim Safari sehe, muss ich da halt durch.
 

cyberfeller

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Trotz ein paar Abstrichen ist macOS mir den Mehrpreis - sofern es den gibt, gerechtfertigt. Zumindest für meine Arbeit.
Ist nur ne Gewöhnungssache - viele Leute wären mit Windows oder sogar Linux besser bedient sobald die erste Lernkurve vorüber ist. Und dann kommen noch die Unmengen an gespartem Geld dazu.

Apple hat kein Interesse mehr an macOS - das merkt man und man sieht es auch im Marketing. Seit ein paar Jahren wird der Mac quasi nur noch für "Pro" Leute beworben und dem Rest wird das iPad Schmackhaft gemacht. Klar, die Marge bei den iOS Geräten ist halt besser und der Umsatz viel Höher.

Würde mich nicht wundern, wenn der kommende Mac einfach nur ein aufgebohrtes iPad sein wird mit einem aufgebohrten iPad OS
 

urmelchen2009

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Verbringe ca. 40-50 Std. in der Woche mit 10.15 und hab bis auf kleine Probleme (die ich mit jeder OS X Version hatte) keine Dinge die mich bei der Arbeit behindern.
Muss man auch einfach mal so stehen lassen, auch wenn es so gar nicht ins Bild des einen oder anderen hier paßt.

man kann das natürlich auf die bösen Meckerer schieben oder mal tiefer gehen und nachfragen, warum das so ist.
Diese Daten hat hier niemand, daher bleibt es bei reinen Vermutungen zu den tatsächlichen Gründen der "Wechsler"

In Summe hat das AUCH mit unzufriedenen Kunden zu tun, die feststellen, dass das PL Verhältnis in Schieflage ist, gerade auch bei der aktuellen Software Qualität.
Das ist lediglich Deine Schlussfolgerung, auch wenn Du das so formuliert als Tatsache darstellst
 
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Veritas

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Ist nur ne Gewöhnungssache - viele Leute wären mit Windows oder sogar Linux besser bedient sobald die erste Lernkurve vorüber ist. Und dann kommen noch die Unmengen an gespartem Geld dazu.

Apple hat kein Interesse mehr an macOS - das merkt man und man sieht es auch im Marketing. Seit ein paar Jahren wird der Mac quasi nur noch für "Pro" Leute beworben und dem Rest wird das iPad Schmackhaft gemacht. Klar, die Marge bei den iOS Geräten ist halt besser und der Umsatz viel Höher.

Würde mich nicht wundern, wenn der kommende Mac einfach nur ein aufgebohrtes iPad sein wird mit einem aufgebohrten iPad OS
Mir liegt der Workflow besser. Allein, dass ich fast überall mit Shortcuts weiterkomme, Etiketten uvm. Es liegt mir einfach besser. Linux bietet für meine Software schlichtweg keine Alternativen.
 

SwissBigTwin

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Ist nur ne Gewöhnungssache - viele Leute wären mit Windows oder sogar Linux besser bedient sobald die erste Lernkurve vorüber ist. Und dann kommen noch die Unmengen an gespartem Geld dazu.
Wieso sprichst DU eigentlich für viele andere? Woher willst du das wissen? Gibts da eine Quelle oder nur deine Glaskugel?

Mit Linux könnte ich nix anfangen, alleine schon wegen der Softwareauswahl. Windows muss ich im Büro nutzen und freue mich jeden Tag darauf, nach der Arbeit wieder meinen Mac zu haben, auch wenn da nicht immer alles perfekt läuft.

Jedem das seine.
 
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Veritas

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Ist es nicht. Wenn mir Funktionen fehlen, oder Software, ist es eine Einschränkung. Alternativen sind schön und gut, aber kein Ersatz. Ich bin damals nicht ohne Grund weg von Windows, macOS liegt mir besser. Es ist ein Werkzeug, mehr nicht. In anderen Bereichen nutze ich auch Linux und Windows.
 

Leslie

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Ich verstehe nur nicht, warum man Ewigkeiten in Online-Foren sich auskotzen muss, wenn einem ein Produkt nicht mehr gefällt. Als ob durch die Jammerei die Welt zur Einsicht käme oder ein Rechner-Betriebssystem ein Kulturgut wäre, das für die Nachwelt gerettet werden müsste. Wenn Nummer 2 nach Markanteil nicht mehr passt, nimmt man die Nummer 1 oder 3, so schlimm ist das doch nicht. Und wenn man sich aus gutem Grund dann doch eingesteht, dass macOS per Saldo immer noch das geringste Übel ist, kann man auch irgendwann aufhören, noch das letzte vermeintliche Haar aus der Suppe fischen zu wollen. Software-Entwicklung ist schließlich kein Selbstzweck, letztlich geht es immer nur um die Anwender und deren Nutzen.
 
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