Spotify traurig: Apple schenkt ihnen keine Dienstleistung

Diskutiere das Thema Spotify traurig: Apple schenkt ihnen keine Dienstleistung im Forum iOS Apps.

  1. warnochfrei

    warnochfrei Thread Starter Mitglied

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    Auch ich kenne Menschen, deren einziger Computer inzwischen der im Smartphone ist. Daher meine Einschränkung "für mich persönlich". Ich schreibe vieles und konsumiere weniges. Ich bin nicht dasselbe Publikum.
     
  2. Veritas

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    Wieso nur Konsum? Onlinebanking, surfen, einkaufen, To-do-Listen, Kontakte, Kalender, SSH, Netzwerke, Smarthome, Musiksteuerung daheim, Backupüberwachung, Sport... alles kein Konsum. Und das dürfte für viele gelten.
    Es ging ja nur darum, dass man so einen Store am Computer auch nicht benötigt. Und das Smartphone unterscheidet sich nicht viel vom Computer.
     
  3. warnochfrei

    warnochfrei Thread Starter Mitglied

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    Ich finde Chocolatey unter Windows eigentlich sehr vorteilhaft und auch die meisten Linuxnutzer laden sich ihre Anwendungen vermutlich nicht überwiegend über Firefox runter. Grundsätzlich hast du sicherlich Recht, aber das Tippen längerer Texte am Smartphone ist einfach sehr, sehr unangenehm, finde ich. Ich vermisse den Komfort einer vernünftigen Tastatur.
     
  4. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Klar, dafür ist das Smartphone eine Schnittstelle zu allem möglichen. Früher hatte ich zig Geräte, heute noch eins.
    Ich hätte auch noch meinen Passport SE, aber ohne die Apps nutzt es mir leider nichts. Produktiver war es allemal.
     
  5. giesbert

    giesbert Mitglied

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    Das Zauberwort ist hier wohl "Marktanteil": Wenn ein Unternehmen (MS) über 90% Marktanteil (Windows) und damit de facto ein Monopol hat, ist das etwas anders, als wenn ein Unternehmen (Apple) gerade mal gut 20% erreicht (iOS; Zahlen nach einer quick&dirty-Recherche bei Statista).

    Im Unterschied zu Microsoft hat Apple keine Monopolstellung, es gibt genügend Alternativen zu iOS. Solange das so bleibt, wird Apple wohl - zumindest aus Sicht der Kartellwächter - mit iOS tun und lassen können, was sie wollen. Dank fehlender Monopolstellung ist ja kein Unternehmen gezwungen, dort präsent zu sein. Hätte Apple ein Monopol, sähe das ganz anders aus.
     
  6. SwissBigTwin

    SwissBigTwin Mitglied

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    Der Unterschied zwischen Spotify/Apple Music und Songs ist dir aber schon bekannt... oder?
     
  7. Dextera

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    Es gibt auch genügend Alternativen zu Windows. Das Zauberwort ist hier eher Willkür.
     
  8. Veritas

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    Gelöscht weil verlesen
     
  9. maba_de

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    Ich muss @giesbert hier Recht geben, zur Zeit der Verurteilung hatte Microsoft defacto keine Konkurrenz.
     
  10. SwissBigTwin

    SwissBigTwin Mitglied

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    Ich meinte doch nicht dich! Hallo? ;)

    Dich habe ich nur zitiert, dass es ein Zusammenhang gibt.
     
  11. Veritas

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    Oh, ich dachte grad schon, sorry :keks: ;)
     
  12. Dextera

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    Wer ist denn dazugekommen seitdem?
    Und wie viel Konkurrenz hat iOS?

    Wir reden hier von der Story mit Internet Explorer und Windows Media Player, oder?
    Das Zeug, was sowieso die meisten instant nach der Installation mit Chrome/Firefox und VLC ersetzt haben :D
     
  13. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Den Zusammenhang verstehen scheinbar nicht viele. Ohne die Services wäre Sonos langweilig, ebenso wie iOS ohne die Apps (sonst hätte ich ja noch meine BlackBerrys im Einsatz). ;)
     
  14. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Korrigiere mich, aber zu der Zeit gab es weder den VLC, geschweige denn den Chrome und der Firefox hieß damals noch Netscape Navigator und war einfach Mist. Und deshalb haben sie geklagt, weil sie gegen den IE keine Chance hatten.
     
  15. warnochfrei

    warnochfrei Thread Starter Mitglied

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    Der Netscape Navigator/Communicator hatte technisch der Konkurrenz durchaus einiges voraus. Und war zu Recht eine Zeitlang deutlicher Marktführer.
     
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