Alltag Gender-Sprache in Musik-App

erikvomland

Aktives Mitglied
Registriert
10.06.2006
Beiträge
3.912
Ich denke ohne die Optionen zu wissen wie kannst du freie Wahl haben? So es ist ein Teil von Aufklärung, dass Kinder lernen das will ich nicht, das ist okay. Die Details sind Eltern und Personen in pädagogischer Tätigkeit überlassen🙂🙋🏻‍♀️

Wobei ich es schon gut finde, dass es eben nicht mehr nur den Eltern überlassen wird. Zu oft gibt es da auch heute noch Einstellungen wie "Keines meiner Kinder wird jemals homosexuell sein! In guten Familien passiert so etwas nicht!" und sowas in der Art. Oder auch Eltern, in deren Gedankenwelt die 14jährige Tochter brav mit Barbie spielt, während sie schon längst mit der halben Jungenschaft der Schule durchs Bett gehüpft ist. ...

Klar, Aufklärung, Auswahl, Wissen usw. alles gut.
Man darf aber nicht vergessen, dass es halt um einen Bereich geht, der gerne auch mal mit Scham oder Zurückhaltung belegt sein kann, eben je nach Alter oder Persönlichkeit, auch Herkunft usw. Das sollte halt nicht ignoriert sondern erstmal breitbandig ausgehandelt werden

Ist halt nicht so, dass eben alle 14-jährigen schon mit der halben Schule ins Bett gehüpft sind, im Gegenteil, das wird eher die Minderheit sein.
Manche wollen das Thema einfach nicht in allen Facetten aufgedrängt werden. Und das sollte halt breitbandig in der Gesellschaft ausgehandelt werden und nicht einfach nach dem Eindruck oder Prägung einzelner pädagogischer Forschungskräfte, schliesslich bilden die auch nur einen Teil der Gesellschaft ab.

Es geht halt wie erwähnt um einen - zumindest teilweise - womöglich sensiblen Bereich und nicht um die Vielfalt der Hutmode.
Ich bin mir da recht sicher, dass nicht jede/r 12 jährige gleich scharf drauf ist, wer was und wie in welche Körperöffnungen steckt oder sich was wie quetschen lässt um vermeintlich Genuss zu erleben.

Vielleicht sollte man das Altersgemäss in Etappen angehen oder im einzelfall mit der Gruppe aushandeln, was denn eigentlich an Wissensstand so im Schnitt gewünscht ist weil es eben Sinn macht diese Kenntnisse genau da zu haben o.Ä.
 

WollMac

Aktives Mitglied
Registriert
18.06.2012
Beiträge
12.603
Klar, Aufklärung, Auswahl, Wissen usw. alles gut.
Man darf aber nicht vergessen, dass es halt um einen Bereich geht, der gerne auch mal mit Scham oder Zurückhaltung belegt sein kann, eben je nach Alter oder Persönlichkeit, auch Herkunft usw. Das sollte halt nicht ignoriert sondern erstmal breitbandig ausgehandelt werden
Glaubst du ernsthaft, dass die Lehrer, die das unterrichten, das nicht wissen?
Vielleicht solltest du deinem Wissensstand mal ein Update gönnen.
 

magfoo

Aktives Mitglied
Registriert
20.10.2019
Beiträge
3.881
Klar, Aufklärung, Auswahl, Wissen usw. alles gut.
Man darf aber nicht vergessen, dass es halt um einen Bereich geht, der gerne auch mal mit Scham oder Zurückhaltung belegt sein kann, eben je nach Alter oder Persönlichkeit, auch Herkunft usw. Das sollte halt nicht ignoriert sondern erstmal breitbandig ausgehandelt werden
Deswegen ist die Aufklärung so wichtig. Das wird in der Schule ganz gut gemacht. In Berlin schon in der Grundschule. Welche Klasse müsste ich mal nachschauen.

Ist halt nicht so, dass eben alle 14-jährigen schon mit der halben Schule ins Bett gehüpft sind, im Gegenteil, das wird eher die Minderheit sein.
Manche wollen das Thema einfach nicht in allen Facetten aufgedrängt werden. Und das sollte halt breitbandig in der Gesellschaft ausgehandelt werden und nicht einfach nach dem Eindruck oder Prägung einzelner pädagogischer Forschungskräfte, schliesslich bilden die auch nur einen Teil der Gesellschaft ab.
Sollen Sie ja auch nicht. Falls aber doch, sollen die 14-jährigen bescheid wissen. Es braucht auch nicht die halbe Schule, eine Person reicht.

Es geht halt wie erwähnt um einen - zumindest teilweise - womöglich sensiblen Bereich und nicht um die Vielfalt der Hutmode.
Ich bin mir da recht sicher, dass nicht jede/r 12 jährige gleich scharf drauf ist, wer was und wie in welche Körperöffnungen steckt oder sich was wie quetschen lässt um vermeintlich Genuss zu erleben.
Sie müssen das mit 12 auch nicht erleben. Sie sollen aber wissen was sie erleben könnten.

Vielleicht sollte man das Altersgemäss in Etappen angehen oder im einzelfall mit der Gruppe aushandeln, was denn eigentlich an Wissensstand so im Schnitt gewünscht ist weil es eben Sinn macht diese Kenntnisse genau da zu haben o.Ä.
Genau das geschieht. Es fängt in der Kita und und geht dann bis in die höheren Klassen(Ich glaube Klasse 7 ist das noch mal Thema) weiter.

Und ich glaube du unterschätzt die Kinder. Frag mal einen Kinderarzt warum das Alter für die HPV-Impfung auf 9 Jahre runtergesetzt wurde.
 

erikvomland

Aktives Mitglied
Registriert
10.06.2006
Beiträge
3.912
Glaubst du ernsthaft, dass die Lehrer, die das unterrichten, das nicht wissen?
Vielleicht solltest du deinem Wissensstand mal ein Update gönnen.
Gehts wieder weiter per "wollmac der Wissende" und die anderen sind die Doofen?
Wieso geht das mit Dir nie, dass man einfach mal Aspekte und Sichtweisen austauschen kann, oder erlebtes besprochenes aus dem Umfeld
ohne dass Du andere als ungebildet, uninformiert darstellst, immer eigentlich die Intention nie verstanden.
Halt dich doch einfach mal zurück mit deinem Gebashe, zumal ich mahonra und danny ansprach.
So langsam kann ich sogar Barry verstehen...


@magfoo ..Danke für die Aufklärung :hum:....wieso sollte ich Kinder unterschätzen? nur weil meine Beobachtung - und nur die hab ich geäussert -
diese ist, dass nicht alle gleich ticken im gleichen Alter?

Nein es gibt stattdessen völlig unnütze Schlauheiten wie diese:
Zitat.."Frag mal einen Kinderarzt warum das Alter für die HPV-Impfung auf 9 Jahre runtergesetzt wurde."
Weil der Impfstoff gut verträglich ist ? Weil sexuelle Aktivität im Kindesalter vorkommen kann ? Wow, ewig sei Dir mein Dank versichert.

Was ist denn das fürn Niveau mit so Hinweisenund was hat das mit meinem Ansatz zu tun, dass halt die einen mit 10 womöglich schon sexuell aktiv und die anderen mit 16 oder älter noch völlig uninteressiert sind. Offenbar ist es aber zuviel verlangt mal auf einzelne wie solche Aspekte einzugehen.

In meinem Umfeld aus recht ähnlich sozialisierten Familys bezüglich der Eltern.:

- die Tochter von Familie A hat mit 19 schon einiges erlebt, Alk und Nikotin ab 12, danach oft Kiffen, erster Sex um die Zeit, mehrere Beziehungen teils mit unschönen Begleiterscheinungen, mind. eine bekannte Abtreibung..schwarzfahren mit papas Karre..usw.
- die Tochter aus Familie B ist 18 und hat diesbez. noch gar nichts erlebt. hat kein Interesse an Alk, Rauchen etc. geschweige denn Jungs, sitzt am liebsten zuhause und beschäftigt sich mit Zeichnen, mangas usw., Führerschein, nö danke und hat auch kein Interesse jetzt an ner HPV-Impfung heissts, vielleicht später mal.

Jetzt frag mal deinen Kinderarzt doch selber, ob die Menschen nicht ne ziemliche Bandbreite an Interessen und Entwicklungen generell aufzeigen, im Besonderen bei Heranwachsenden sich krasse Unterschiede in den Altersstufen zeigen und was das mit ner Mindestalterfestlegung zu nem Impfstoff zu tun hat.
Um nix anderes ging es mir dass diese Betrachtung der untersch. Entwicklungen wenig Berücksichtigung findet, bzw. dass diejenigen, die es gern etwas gemütlicher angegangen hätten, in Entscheidungsprozessen eher zu kurz kommen. Das wars auch schon.

Übrigens zu deiner vermeintlich so Aussagekräftigen "Impffreigabe für HPV auf 9 Jahren herabgesetzt"..und die Realität breitbandig
https://www.deutschlandfunknova.de/...alitaet-das-erste-mal-sex-kommt-immer-spaeter
 

DannyM

Mitglied
Registriert
31.01.2011
Beiträge
415
Während meiner Arbeit mit Kindern in meiner Zivi-Zeit (die nun auch schon wieder ein paar Jährchen zurückliegt) habe ich mitbekommen, wie weit die allermeisten Eltern der Entwicklung ihrer Kinder hinterher waren, und wie unwissend sie bezüglich des Wissenstandes des Nachwuches waren. (Der schöne Witz mit dem Elterngespräch kommt mir da immer wieder in den Sinn. Mutter: "Na, hast du mit unserem Sohn DAS Gespräch geführt?" Vater: "Ja, und drei neue Stellungen hat er mir verraten!")

Erik, um dein Beispiel der beiden älteren Teenagermädels aufzugreifen: der Tochter aus Familie A hätte eine frühzeitige offene Behandlung der genannten Themen vielleicht einige dieser Erfahrungen und Schäden erspart. Der Tochter aus Familie B hätte eine frühzeitige offene Behandlung der genannten Themen zumindest nicht geschadet. Von daher bin ich sehr dafür, dass genau so eine frühzeitige offene Behandlung der genannten Themen stattfindet - natürlich kind- und altersgerecht! Wenn man sieht, wie Zehnjährige mit Smartphone durch die oftmals eben nicht für Zehnjährige geeigneten Weiten des Internets ziehen, dann finde ich Abwarten nach dem Schema "Mein Kind ist eh noch nicht soweit!" schädlich und es kann durchaus eine Gefährdung des Kindeswohles darstellen. Wo möchtest du, dass die Kinder lernen? In einer kontrollierten, pädagogisch begleiteten Umgebung, im Idealfall vertrauensvoll zwischen Familie und Schule - oder auf Youtube, TikTok und Co? Wenn Letzteres erstmal geschehen ist, wird es sehr schwer, das wieder aus den Gehirnen herauszubekommen. So weit sollte man es meiner Meinung nach nicht kommen lassen.
 

erikvomland

Aktives Mitglied
Registriert
10.06.2006
Beiträge
3.912
.....
.....Der Tochter aus Familie B hätte eine frühzeitige offene Behandlung der genannten Themen zumindest nicht geschadet.........dann finde ich Abwarten nach dem Schema "Mein Kind ist eh noch nicht soweit!" schädlich und es kann durchaus eine Gefährdung des Kindeswohles darstellen. .....
Danke Danny, ich ziehe jetzt mal nur 2 Aussagen zitierend zusammen...

Das ist halt die Frage ob man " das hat zumindest nicht geschadet" usw. wenn ich doch beobachten konnte wie hartnäckig manche halt in ihrer kleinen Welt noch ne Weile bleiben wollen. ERstens nur um diese Gruppe ging es mir und eben nicht wie vermutet, dass die Eltern fälschlicherweise die Bremser seien, ala " Mein Kind ist noch nicht soweit"..grad das Gegenteil, Kind hat oft keinen Bock auf grosse weite Welt.

Kann man ja auch beobachten bei anderen Entwicklungen, während wir in überweigender Mehrzahl froh waren nach 18 Jahren möglichst bald auszuziehen, sind die "Daheimgebliebenen" verbreitet wie nie. Eigener Lebensbeat, Fehlanzeige, kein Bock auf Selbstständigkeit, Freund Freundin,
ja ok. muss aber nicht unbedingt sein...

Ps.. ich hab auch ne Tochter und dass ihr selbst Knutschszenen mit 15 in Filmen noch völlig unangenehm anzuschauen waren hab ich mir weder eingebildet geschweige denn verschuldet..

Fazit und damit Ende meinerseits des halb OT´s - die Welt ist gross, es ticken nicht alle gleich und nicht alles passt für alle gleich gut besonders wenn man das alter noch als Hauptmassstab nimmt.
 

WollMac

Aktives Mitglied
Registriert
18.06.2012
Beiträge
12.603
Während meiner Arbeit mit Kindern in meiner Zivi-Zeit (die nun auch schon wieder ein paar Jährchen zurückliegt) habe ich mitbekommen, wie weit die allermeisten Eltern der Entwicklung ihrer Kinder hinterher waren, und wie unwissend sie bezüglich des Wissenstandes des Nachwuches waren. (Der schöne Witz mit dem Elterngespräch kommt mir da immer wieder in den Sinn. Mutter: "Na, hast du mit unserem Sohn DAS Gespräch geführt?" Vater: "Ja, und drei neue Stellungen hat er mir verraten!")

Erik, um dein Beispiel der beiden älteren Teenagermädels aufzugreifen:...
Oder es geht einem so wie der bekannten Ex-Gouverneurin von Alaska: sie hat streng christlich jegliche Aufklärung von ihrer Tochter ferngehalten. Mit 17 war das Mädel dann schwanger. Aber es war ja alles OK, weil der Kerl sie dann sofort geheiratet hat (Shotgun wedding?).
Ps.. ich hab auch ne Tochter und dass ihr selbst Knutschszenen mit 15 in Filmen noch völlig unangenehm anzuschauen waren hab ich mir weder eingebildet geschweige denn verschuldet..
Nur in deiner Gegenwart oder überhaupt?
 

Dextera

Aktives Mitglied
Registriert
13.09.2008
Beiträge
17.632
Im Endeffekt lässt sich das erwartete Scheitern des Genderns zusammenfassen mit:
Es ist zu kompliziert - und damit interessierts den Großteil der Leute einfach nicht. Aufwand wird sich nie durchsetzen.

Das Video ist gut recherchiert und sympathisch aufbereitet. Danke.
 

Barry Lyndon

Mitglied
Registriert
02.09.2009
Beiträge
713
Was meint Ihr, werden sich die Djender—Sprache-Befürworter als gute, oder als schlechte Verlierer erweisen?
Ich tippe eher auf Schlechte, so wie gewisse Kinder, wenn sie beim Mensch-Ärgere-Dich-Nicht verlieren, Brett und Steine vom Tisch wischen, oder so wie Zverev
 

MacMac512

Aktives Mitglied
Registriert
12.09.2011
Beiträge
5.335
Im Endeffekt lässt sich das erwartete Scheitern des Genderns zusammenfassen mit:
Es ist zu kompliziert - und damit interessierts den Großteil der Leute einfach nicht. Aufwand wird sich nie durchsetzen.

Das Video ist gut recherchiert und sympathisch aufbereitet. Danke.
Stimmt das trifft es. :)
 

Franken

Aktives Mitglied
Registriert
07.09.2005
Beiträge
3.512

Mahonra

Aktives Mitglied
Registriert
10.04.2020
Beiträge
2.849
Es ist zu kompliziert
Lass uns zusammenfassen🤔
  • Sprache verändert sich
  • Grammatik beschreibt Sprache, aber Grammatik ist nicht Veränderung
  • Sprache und viele Berufsbezeichnungen sind historisch geprägt von Männern
  • Gender-Sternchen oder Gender-Gap ist kompliziert oder es macht deutsche Sprache noch mehr kompliziert
Ich liebe Sprachen, ich liebe es mit Sprache zu spielen, es sollte spaßig sein.
So wie ist es das generische Neutrum zu verwenden?
  • Es ist schon deutsche Sprache
  • Es ist einfach
  • Es macht mehr Spaß
Thomas Kronschläger (TU Braunschweig) nennt es Entgendern schau
😄🙋🏻‍♀️
 

MacMac512

Aktives Mitglied
Registriert
12.09.2011
Beiträge
5.335
Fassen wir weiter zusammen:
Millionen Menschen haben Deutsch mit bekannten Artikeln etc gelernt, sie das Video in #610. Jetzt alles "just for fun" umzubauen, nur damit man unterscheiden kann, ob jemand männliche, weibliche Geschlechtsteile hat und/oder sich mit selbigen nicht oder nur teilweise identifizieren kann, ist eben kompliziert. So kompliziert, dass man die Auswüchse davon in dem besagten Video #610 sehen kann. Texte von Ämtern, die selbst Akademiker nicht mehr lesen geschweige denn im ersten Anlauf verstehen können. Beispiel im Video innerhalb der ersten 3 Minuten zu finden.

Als Gegenpol dazu gibt es übrigens schon ausgehend von der "normalen" Sprache, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, die "leichte" Sprache. Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz, ist diese verpflichtend als Alternative zu den normalen Texten.

Damit inkludiert man vielleicht die Gefühle von einem Bruchteil der Menschen, die sich damit selbst nicht identifizieren kann, exkludiert aber einen Haufen Leute, die Deutsch nicht muttersprachlich sprechen, oder eben bestimmte Beeinträchtigungen im Lernen/Verstehen haben.

Da das Gendern zu forcieren, und andere wirklich aktiv auszugrenzen, ist eigentlich genau das Gegenteil dessen was gefordert wird.

Der Transsexuelle sieht sich vielleicht nicht berücksichtigt, versteht aber den Text und denkt sich seinen Teil.
Der Behinderte (nicht negativ gemeint!) kann den Text einfach kognitiv nicht verstehen, ließt ihn und kann nichts daraus mitnehmen. Diese Personen werden wirklich aktiv ausgeschlossen.
 

clonie

Aktives Mitglied
Registriert
10.08.2005
Beiträge
5.399
oh ein Mimimi-Thread :freu:
oder auch: Menschen, die auf Wörter starren
 

EmHaMUde

Mitglied
Registriert
08.11.2019
Beiträge
133
Thomas Kronschläger (TU Braunschweig) nennt es Entgendern schau
Aber warum *die* Entgenderys? Warum nicht der oder das oder besser dys?
Inkonsequent wenn das Einbrechy *sein* Werkzeug vergisst. Warum nicht seine oder seins oder besser seinys?

Es ist und bleibt einfach nur Mist. Sorry Misty. Obwohl besser Mistys. Esy bleibt einfach nur Mistys. Ich hoffe, so geht esy durch.
 

Ähnliche Themen

Oben