Elektro-Auto

erikvomland

erikvomland

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..
Ich mag auch diese großen Touchscreen-Konzepte oder Sprachbedienung nicht. Ich stehe auf haptisches Feedback und blind zu bedienende Konzepte.
So isses. Ich ärger mich ja schon, wenn ich in meinem ollen Passat die kleinen tipptasten suchen muss, nur um die dumme Lüftersteuerung zu bedienen, anstatt ein Drehregler aus dem Augenwinkel gefunden wie früher, musst da hinterm Schalthebel mit Minitasten rumschachern.
Will sagen schon vor 20 Jahren wurden gut bewährte Wege teilweise zur erheblichen Verschlechterung verlassen.

neulich gabs irgendwo so einen kleinen Test von 3 Fahrzeugen.
Ein kleiner Mercedes, noch was ähnliches und ein Tesla. Die einfache Aufgabe war auf einem grosszügigen Parkour während gemässigter Fahrt den Scheibenwischer auf schnell zu stellen.. :noplan:

Bei den ersten beiden kein Problem, aber beim Tesla..alle 3 Fahrer/innen sind beinahe oder sogar rausgeflogen aus dem Strassenbereich vor lauter Gesuche auf dem tollen Tatsch-screen. So nen Eimer wollte ich nicht geschenkt haben, oder vielleicht doch, dann aber gleich weg damit und verkümmeln so schnell wie es geht. :suspect:
 
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zweiundvierzig

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Bei den ersten beiden kein Problem, aber beim Tesla..alle 3 Fahrer/innen sind beinahe oder sogar rausgeflogen aus dem Strassenbereich vor lauter Gesuche auf dem tollen Tatsch-screen. So nen Eimer wollte ich nicht geschenkt haben, oder vielleicht doch, dann aber gleich weg damit und verkümmeln so schnell wie es geht. :suspect:
Ehrlich gesagt hab' ich bei der Probefahrt nix eingestellt. Das hat der Besitzer des Autos gemacht - per Sprachbefehl.
Fand ich irgendwie schon lässig.
Beim Bedienen bin ich auch ein bisschen schwerfällig. BMW hat vom E34 zum E39 z.B. die Bedienung des Tempomat geändert. E34: Hebel am Lenkrad. E39: Knopf zum ein- und ausschalten und zum bedienen Tasten am Lenkrad. Nach 300.000 km im E34 hab ich ein Jahr gebraucht, bis ich zuverlässig nicht mehr nach dem Hebel gegriffen hab. Dann hab ich von altem E39 auf einen nicht ganz so alten E39 gewechselt. Da war der Ein/Aus-Schalter dann im Lenkrad, nicht mehr am Armaturenbrett. Wieder ein Jahr mit tastendem Suchen an einer Stelle, wo kein Schalter mehr ist.

Andererseits: Das Konzept des Tesla ist so radikal anders - ich vermute mal dass die Umstellung eine größere Baustelle wäre - aber vielleicht gerade deshalb funktionieren könnte. Wenn etwas nur ein bisschen anders ist, ist man auch nahe an alten Gewohnheiten. Wenn's komplett anders ist, ist man gezwungen sich weit von alten Gewohnheiten zu entfernen.

Der Autobegeisterte in mir will so ein Teil haben. Der Realist weiß, dass ein Model 3 schon ein bisschen überdimensioniert wäre für mein derzeitiges Fahrprofil. Und der Alteisen-Fan sagt: So lange mei oida BMW fährt und mir Spaß macht, fahre ich ihn. (Aber dann...) Vernünftig ist das natürlich auch nicht. Aber wer will schon immer vernünftig sein?
 
Z

zweiundvierzig

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Das wundert mich immer wieder, aber mag Geschmackssache sein. Jedesmal wenn ich drin saß wollte ich schnell wieder heraus. Qualität und Materialien sind mir nicht gut genug, aber ich bin auch ein „Fugen-Ferdl“ und extrem penibel, das gebe ich zu.
Ich mag auch diese großen Touchscreen-Konzepte oder Sprachbedienung nicht. Ich stehe auf haptisches Feedback und blind zu bedienende Konzepte. Wenn ich fahre, brauche ich nichts außer Musik und die Navigationskarte in den Momenten wo ich etwas machen muss. Alles andere ist nur ablenkende Spielerei.
Sagen wir mal so: Ich hatte nicht das Gefühl in einem Auto zu sitzen, dass mehr kostet, als es wert ist. Material und Verarbeitung fand ich ok. Aber ich bin auch schon in Autos gesessen, in denen es nobler zuging.
 
erikvomland

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Ehrlich gesagt hab' ich bei der Probefahrt nix eingestellt. Das hat der Besitzer des Autos gemacht - per Sprachbefehl.
Fand ich irgendwie schon lässig.
...
Ja, da kann ich nix zu sagen, mangels Erfahrung. Ob das aber immer so super klappt, wenn z.B. mehrere drin sitzen und sich gut unterhalten, oder man ne Diskussion hört, weiss ich nicht. Ich hab eher keinerlei Bedürfnis mit meiner Karre zu quatschen, find ich affig, zumal bei Standard bedienungen. Und ich bin halt nicht so ganz super überzeugt in Bezug auf Haltbarkeit oder auch eigene Entscheidungen die mir so ein Softare-Sensor-Kombi aufzwingt.

Mein zug. älterer Passat hat auch schon viel Schnick-schnack, der aber teilweise nur nervt, wie beschrieben die Lüfterautomatik. Jedesmal muss ich mir das fummelig zurecht tippen, da der was anderes für gut findet wie ich. Oder der Regensensor fürs Intervall. Ein dummes Teil.
Macht da manchmal Hektik ohne Not und die scheinbare Regelung zum grob einstellen - ein Witz.

Da wünsch ich mir manchmal das alte Wrack von Ford Escort zurück, am Scheibenwischerhebel alles dran 7-Stufen per Drehrad und man findet das was man will.
Eben bei so Sachen die mal richtig gut und effektiv waren wurden nicht immer zum besseren gelöst. Wer hat nicht die älteren Radios vermisst, mit nem schnellen grossen Drehregler, am besten noch analog und ohne Rasten. Ein griff, blind und zack, genau das was man will.

Nein, hat man abgeschafft und uns danach die unsäglichen Mini-Tipptasten verpasst + /- verpasst. Erstmal bis man die getroffen hat, musste man hinglotzen und genau zielen, dann wars entweder zu laut, andere Taste suchen wieder leiser tippen, in Stufen vorgegeben, ein Krampf.

Ist ja manches schon nett, was auch so ein Iphone kann aber immer wenn ich den Wecker mal brauch und ich hab halt extra trockene Finger manchmal. Stopp, Stopp, Stohopp...5-6 mal und dann den Finger abschlecken, bis die Nervensäge aufhört zu bimmeln.. :hehehe:
 
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ascella

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So isses. Ich ärger mich ja schon, wenn ich in meinem ollen Passat die kleinen tipptasten suchen muss, nur um die dumme Lüftersteuerung zu bedienen, anstatt ein Drehregler aus dem Augenwinkel gefunden wie früher, musst da hinterm Schalthebel mit Minitasten rumschachern.
Will sagen schon vor 20 Jahren wurden gut bewährte Wege teilweise zur erheblichen Verschlechterung verlassen.

neulich gabs irgendwo so einen kleinen Test von 3 Fahrzeugen.
Ein kleiner Mercedes, noch was ähnliches und ein Tesla. Die einfache Aufgabe war auf einem grosszügigen Parkour während gemässigter Fahrt den Scheibenwischer auf schnell zu stellen.. :noplan:

Bei den ersten beiden kein Problem, aber beim Tesla..alle 3 Fahrer/innen sind beinahe oder sogar rausgeflogen aus dem Strassenbereich vor lauter Gesuche auf dem tollen Tatsch-screen. So nen Eimer wollte ich nicht geschenkt haben, oder vielleicht doch, dann aber gleich weg damit und verkümmeln so schnell wie es geht. :suspect:
Sprachbefehl: "Scheibenwischer Stufe ..." und fertig. Einfacher gehts nicht, aber das darf wohl nicht sein bei einem deutschen Autotest. Auweia
 
erikvomland

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Sprachbefehl: "Scheibenwischer Stufe ..." und fertig. Einfacher gehts nicht, aber das darf wohl nicht sein bei einem deutschen Autotest. Auweia
Wenn man gerne mit seinem Auto quatscht oder mit Siri oder Alexa...gibt Leute denen gefällt das mit ihren Maschinen zu quatschen oder auf nem Touchscreen gerne rumtappen, und die vielleicht gerne dann noch für Ruhe sorgen möchten wenn grad mal Party ist daheim oder in der Karre wenn die sprachsteuerung meint " ich habe Dich nicht verstanden.."

Mir wirds da halt übel wenn ich so ein Backofenblech grossen Touchscreen da haben soll und regelmässig Leute sehe die da rumfummeln, und dahin, anstatt auf die Strasse zu glotzen. :noplan:
 
Mahonra

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Ich denke Sprachbefehle es braucht mehr Zeit als ein Hebel oder Knopf zu drücken🙂
 
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zweiundvierzig

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Ich denke Sprachbefehle es braucht mehr Zeit als ein Hebel oder Knopf zu drücken🙂
Kommt drauf an, wie lang der Sprachbefehl ist.
Die, die ich beim Tesla gehört habe, waren nicht ultra-knapp - aber doch recht kurz.
 
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zweiundvierzig

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Wenn man gerne mit seinem Auto quatscht oder mit Siri oder Alexa...
Ich verstehe, was. Du meinst. Ich nutze auch keine Spracheingabe, habe aber mittlerweile den praktischen Nutzen verstanden. Beispielsweise bei einem Übersetzungsprogramm. Da geht: XXX in XXX gesprochen einfach viel schneller als tippen.
Ich glaube, es ist Gewohnheit. Wenn man's mal eine Weile macht, schleift es sich genau so ein, wie alles andere.
 
erikvomland

erikvomland

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Ich verstehe auch was Du meinst, und stimme zu mit dem Ding der Gewohnheit, Zulassen usw.

Nur habe ich über die Jahre schon einige Erfahrungen gemacht, dass es nicht immer der wahre Jakob sein muss, wenn die vermeintlich fehlerlose Technik zuviel übernimmt an Kontrolle und dann noch mit manuellen Eingriffsmöglichkeiten eher spart, weil es könne ja gar nicht sein, dass was schiefginge bei soviel ausbaldoverter Brainpower.

Noch eine kleine Anekdote mit meinem ollen Passat der das verdeutlicht, damals mit Sensorik und vermeintlich wohlüberlegten Erleichterungen vollgestopft, hier zum untermauern meiner Skepsis. Der hat also ne Funktion wenn man aufsperrt, nach 20 Sekunden wieder zu verriegeln, weil der Mensch sei ja ein eher schusseliger Penner. Steig ich also ein und fummel noch irgendwas rum ohne die Zündung anzuwerfen, kapiert die Sensorik offenbar nicht, dass ich drinsitze, dann macht es klack-klack und ich bin eingesperrt.

Auch die Entriegelung per Knopf funktioniert dann nicht, VW hat ja mitgedacht wegen der etwaigen Kinder oder dem möglichen Hund, oder so. Alles immer im Namen der Sicherheit. Geht zumindest die Alarmanlage nicht los, Dankeschön. Ich komm aber aus der Karre nichtmal mehr raus, türöffnung per Türgriff? Fehlanzeige, ich bin und bleibe eingesperrt. Wer denkt sichdenn sowas aus? Mir bleibt nur, Schlüssel ins Zündschloss, Zündung, Fensterheber runterlassen und mit dem Schlüssel von aussen manuell entriegeln.

Das ist doch Gaga. Weil nur ein Sensor vielleicht schwächelt, ist das ganze System ad absurdum. Mit der Karre mal rausgeflogen in nem See landen und du bist tot, haste keinen Hammer griffbereit. Viel ist da auch einfach Theorie und Praxis völlig konträr, wehe das System hat irgendwo nen Fail, dann stehst du garantiert ohne was da oder bist sogar eingesperrt oder gleich Kollateralschaden. So ist das schon auch.

Btw. versenkte ich das Ding jetzt in nem Wutanfall oder per sonstigen subversiven Kräften, hetzt mir dann das neue eigene sensible Iphone garantiert die Bullen noch aufs Fell, hab ich die Befürchtung.. :hehehe:
 
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zweiundvierzig

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Ich verstehe auch was Du meinst, und stimme zu mit dem Ding der Gewohnheit, Zulassen usw.

Nur habe ich über die Jahre schon einige Erfahrungen gemacht, dass es nicht immer der wahre Jakob sein muss, wenn die vermeintlich fehlerlose Technik zuviel übernimmt an Kontrolle und dann noch mit manuellen Eingriffsmöglichkeiten eher spart, weil es könne ja gar nicht sein, dass was schiefginge bei soviel ausbaldoverter Brainpower.

Noch eine kleine Anekdote mit meinem ollen Passat ...
Diese Skepsis teilen wir im Grunde. Wenn man den Tesla-Fahrern zuhört, scheint das im Wesentlichen zu funktionieren. Und mit Tesla-Käufern ist es ein bisschen, wie mit Apple-Benutzern. Sie sind die größten Kritiker, wenn sie auf Schwachstellen stoßen. Mal sehen, was ich mache, wenn's so weit ist.
Das mit dem Einsperren können andere Marken auch: Ich hab' in meinem ersten E39 mal unsere beiden Söhne eingesperrt. Versehentlich natürlich. Ich bin ausgestiegen, hab' noch etwas aus dem Kofferraum genommen und dann ganz in Gedanken zugesperrt. Da haben wir gelernt, dass es keine Möglichkeit gibt, das Auto von innen zu öffnen, wenn man den Schlüssel nicht dabei hat.
Und zum Thema "rauskommen, wenn man im See landet": Ich frage mich eh, wie das gehen soll, wenn die Fensterheber im Wasser nicht mehr gehen. Die Tür wird man wegen des Wasserdrucks von außen eh nicht aufbekommen. Also durchs Fenster. Da kann man nur hoffen, dass die Elektrik noch so lange geht, dass man wenigstens ein Fenster aufbekommt.
 
mcmrks

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um gottes willen, wie oft landet ihr denn in einem see? 😉

fest steht, die autos sind allesamt zu groß und zu schwer geworden.
und solange da nicht abhilfe geschaffen wird … gute nacht.
 
erikvomland

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um gottes willen, wie oft landet ihr denn in einem see? 😉
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Na du kannst auch nur bei Glatteis auf nem Baum landen, oder in nem Auffahrunfall, wo vorne nur ein Kable abgeklemmt ist. Geht doch nur darum, dass die Karre Dich unweigerlich einzusperren im Stande ist und wie beschrieben dies durchaus auch mal so macht selbst bei normal-Routinen..eigentlich gehört in die Kisten so ein Notfallhämmerchen mit scharfer Spitze rein, sowie sie früher in Bussen hingen..

Und ja, in Fluss- und wasserreichen Gegenden kann ein abrutschen ins Wasser durchaus mal ein Thema sein bei einem Crash, besonders wenn die hoch frequentierte Strasse im Tal da direkt und meisst am Flusslauf geführt wird. So selten sind solche Gegebenheiten weltweit auch nicht.
 
minimann

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So pauschal nicht richtig.
Wenn du nur 100km am Tag fährst, bezahlst du für einen großen Akku mehr und schleppst zudem Zusatzgewicht durch die Botanik.
Wenn man viel Langstrecke fährt ist es allerdings was anderes.
Ist schwer das wirklich zu standardisieren. Wenn du einen definierten Einsatz hast und der sich für die Nutzungszeit des E-Fzg. nicht ändert ja. Ansonsten für mich nein. Ich fahre seit knapp 4 Jahren rein elektrisch und es kam ab und an mal der Punkt wo mich der kleinere Akku genervt hat. Daher sage ich für mich, je größer der Akku (dadurch auch die Reichweite) desto eher sind E-Fzg. für den täglichen Gebrauch. Ich will nicht immer nachdenken ob ich noch schnell mal die 100 oder 200 km fahren kann. Und das gute ist in meinem Fall natürlich auch noch die schnelle Lademöglichkeit. Und in meinen Gesprächen mit Leuten an Ladesäulen war das auch immer der Tenor, Reichweite ist das A & O. :jaja:
 
Y

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Gewicht spielt bei BEV, HEV, ect. wegem der Rekuperation nicht so eine große Rolle für den Verbrauch, wie bei reinen Verbrennern.
Die Akku-Kapazität hat aber einen indirekten Einfluss auf die Lebensdauer. Ein "kleinerer" Akku wird näher an seinen Grenzen betrieben.
 
agrajag

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Gewicht spielt bei BEV, HEV, ect. wegem der Rekuperation nicht so eine große Rolle für den Verbrauch, wie bei reinen Verbrennern.
Nicht nur wegen der Rekuperation. Auch dank des deutlich besseren Wirkungsgrades ist es bei einem BEV gegenüber einem Verbrenner nicht so "teuer", das Mehrgewicht zu beschleunigen.
 
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Nicht nur wegen der Rekuperation. Auch dank des deutlich besseren Wirkungsgrades ist es bei einem BEV gegenüber einem Verbrenner nicht so "teuer", das Mehrgewicht zu beschleunigen.
Da einen aber die absolute Reichweite und nicht die relative Reichweite ans Ziel bringen, spielt das Gewicht eben doch eine Rolle.
 
mcmrks

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Na du kannst auch nur bei Glatteis auf nem Baum landen (…)
… und deshalb hatte ich einen smiley hinter das see-beispiel gesetzt.
die einschließproblematik ist blöd, da bin ich logischerweise ganz eurer meinung.

(mein 95er wrangler hatte – wenn überhaupt – stofftüren ohne schloss; da gab es diesen schiss noch nicht)
 

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