Donald Trump, 45. US-Präsident im Spiegel der Medien

Maringouin

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Putin ist zwar gefährlich, aber er ist intelligent und weiß, was er tut. Ich glaube nicht, dass er ein Interesse daran hat, einen großen Krieg vom Zaun zu brechen.
Vor allem ist Putin sehr berechenbar.

Vor dem hätte ich wesentlich weniger Schiss als vor Trump.
 
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paramac

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Vor allem ist Putin sehr berechenbar.

Vor dem hätte ich wesentlich weniger Schiss als vor Trump.
Ich denke eher das Gegenteil ist der Fall, oder hatte damals irgend jemand auf dem Schirm, das er plante die Krim zu anektieren?
Putin ist als ehemaliger KGBler ein Mensch der perfide plant und der sich nicht so leicht in die Karten schauen lässt.

Das was Trump so unberechenbar macht ist hingegen seine unlogische, überstürzte sowie chaotische Denk-, und Handlungsweise. Er hat für mich bestenfalls den Intelligenzgrad eines Kindes das nie Erwachsen geworden ist.
 
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einMensch

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Ich denke eher das Gegenteil ist der Fall, oder hatte damals irgend jemand auf dem Schirm, das er plante die Krim zu anektieren?
ja, es war klar das das passieren würde. Dazu kann ich Dir folgendes Buch empfehlen

Buch.jpg

Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren.

Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat.
 
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MacQandalf

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Ich weiß heute noch nicht wer gedährlicher für diesen Planeten ist, er oder sein Amtskollege Putin aus Russland.
Ich halte Putin für weniger gefährlich. Sicher, er zieht sein Ding durch, gibt einen F*ck auf europäische Interessen und ist nicht der nette russische Grüßonkel zu den ihn einige Medien gerne schreiben. wollen. Er ist aber auch kein Vollidiot und wird sicher nicht grundlos einen 3. WK vom Zaun brechen.
 
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MrBaud

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Ich halte Putin für weniger gefährlich. Sicher, er zieht sein Ding durch, gibt einen F*ck auf europäische Interessen und ist nicht der nette russische Grüßonkel zu den ihn einige Medien gerne schreiben. wollen. Er ist aber auch kein Vollidiot und wird sicher nicht grundlos einen 3. WK vom Zaun brechen.
Das sehe ich auch so, Putin handelt von seiner Intelligenz gesteuert, er wägt seine eigenen Argumente ab. Trump denkt überhaupt nicht über seine Handlungen nach....
 
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Elvisthegreat

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Na ja, mit dem letzen Satz hat er ja recht und man muss ihm bei allen Katastrophen, die auf sein Konto gehen zugute halten, dass er zweimal einen amerikanischen Waffeneinsatz mit vielen Toten verhindert hat.
Zufallstreffer, hat nichts mit überlegter, verantwortungsvolle Politik für Menschen zu tun. Falls er so daran interessiert wäre, keine Toten zu sehen wäre die Antwort zu Covid 19 anders ausgefallen, oder er würde nicht versuchen ACA zu beenden ohne auch nur eine Idee zu haben, es besser zu machen. Von den GOP Granden wollen wir garnicht reden.
Deshalb das hier

https://thebulwark.com/100-reasons-trump-is-unfit-to-be-president/
 
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fa66

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Na ja, mit dem letzen Satz hat er ja recht
Und trotzdem wirkt der Text so, als hätte Er jeden Halbsatz aus ’ner Lostrommel gezogen und hintereinander ins Poesiealbum geklebt.
 
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electricdawn

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Ich halte Putin für weniger gefährlich.
Ich halte beide für brandgefährlich. Trump, weil er schlicht etwas aus einer Laune heraus tun würde, und Putin, weil der echte grossrussisch-imperiale Träume hegt und dabei mehr als bereit ist über echte Leichen zu gehen.
 
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WollMac

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Ich halte beide für brandgefährlich. Trump, weil er schlicht etwas aus einer Laune heraus tun würde, und Putin, weil der echte grossrussisch-imperiale Träume hegt und dabei mehr als bereit ist über echte Leichen zu gehen.
Der Unterschied zwischen Putin und Trump ist der, dass die Russen wissen, was es heißt, einen Krieg im Lande zu haben.
 
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electricdawn

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Putin weiss aber auch, dass er gemütlich einen ehemaligen Sowjet-Satellitenstaat nach dem anderen einsacken kann, und keiner tut ihm wirklich was. Und damit meine ich nicht, dass er dies unbedingt militärisch tut. Er hat so seine Methoden. Im Endeffekt weiss er aber auch, wie Du schon sagst, wo seine und Russlands Grenzen liegen. Er hat keine wirkliche Lust einen Weltkrieg anzufangen. Trump eigentlich auch nicht, aber der ist manchmal so kurzsichtig, dass er einfach völlig unbeabsichtigt einen Krieg vom Zaun brechen könnte, obwohl er das mit Sicherheit nicht wollte.
 
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Und trotzdem wirkt der Text so, als hätte Er jeden Halbsatz aus ’ner Lostrommel gezogen und hintereinander ins Poesiealbum geklebt.
Man höre sich mal eine (beliebige) Rede von #45 aka toddler in chief an, kein einziger vollständiger Satz von vollständigem Artikulationsvermögen ganz zu schweigen;
 
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nonpareille8

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Der Unterschied zwischen Putin und Trump ist der, dass die Russen wissen, was es heißt, einen Krieg im Lande zu haben.
Dazu noch einen Vernichtungskrieg, keinen „herkömmlichen“ Territorialkrieg.

Eines ist klar:
Beide, USA und Russland sind imperiale Großmächte mit A-Waffen.
Hätten sie keine A-Waffen wären es höchsten Mittelmächte.
 
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Dazu noch einen Vernichtungskrieg, keinen „herkömmlichen“ Territorialkrieg.

Eines ist klar:
Beide, USA und Russland sind imperiale Großmächte mit A-Waffen.
Hätten sie keine A-Waffen wären es höchsten Mittelmächte.
2 Dinge: bzgl. Mittelmacht Russland war ja Obama schon deiner Meinung
Und die USA haben seit Weltkrieg II keinen Krieg mehr gewonnen, obwohl die ja angeblich die "mächtigste" Streitmacht der Welt haben
 
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WollMac

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Und die USA haben seit Weltkrieg II keinen Krieg mehr gewonnen, obwohl die ja angeblich die "mächtigste" Streitmacht der Welt haben
Wobei man hier ja auch ganz ehrlich sagen muss, dass die Rote Armee die Hauptlast am Sieg über Hitlerdeutschland getragen hat.

Edith: die USA haben es immerhin geschafft, Grenada zu besetzen.
 
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