Apple hört und hört nicht mehr auf zu hören...

Dieses Thema im Forum "MacUser TechBar" wurde erstellt von Impcaligula, 04.12.2017.

  1. steve it

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    Oder deinen "Freunden", die Facebook z.B. dank WhatsApp kennt etc.
     
  2. Scum

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    Das ist aber gemein! Da benutze ich dem ganzen scheiss nicht und die haben trotzdem alles von mir :motz:
     
  3. JarodRussell

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    Gerade aus dem Automobilbereich kann ich da Erfahrungen aus dem Alltag beisteuern. Das sieht nach außen immer so einfach aus, aber in der Realität ist es das leider nicht. Es ist finanziell in der Regel für einen Lieferanten, der die Assembly zur Verfügung stellt, definitiv nicht lohnenswert, diese Einzelteile aus den Prozessen zu ziehen. Und das wird mit Mikroelektronik nur noch mehr so sein, weil die Produktionsprozesse und Lieferketten so extrem fokussiert und auch optimiert auf die Kosten dieser Gesamtassembly sind. Es lohnt sich schlicht nicht diesen aufwand zu betreiben aus Sicht des Produzenten.
     
  4. areito

    areitoMitglied

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    Aus der Sicht des Herstellers wird es immer besser sein, wenn der Kunde ein Neugerät erwirbt, anstatt einer günstigen Reparatur.
    Aber muss ich als Consumer deswegen alles in die Tonne treten, bei jedem kleinsten Defekt ?
     
  5. maba_de

    maba_deMitglied

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    Eben. Bei den neuen Books kann ja eine defekte Taste (!) schon zu einer sehr teuren Rechnung führen.
     
  6. JarodRussell

    JarodRussellMitglied

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    Nein, musst Du sicher nicht, aber Du darfst auch nicht erwarten, dass ein Hersteller seine Geräte darauf auslegt, wenn das zu Mehrkosten führt. Solange die Forderung nach Reparaturfähigkeit nicht in den Lastenheften auftaucht, dann wird man das auch einfach nicht mehr einplanen oder überhaupt in der Produktentwicklung bei dem Design der Bauteile und der Assembly nicht mehr berücksichtigen. Punkt Ende aus. Und Konsumelektronik ist nun mal einfach keine reparaturwürdige Wäre mehr. In allen Sektoren, wo Mikroelektronik in Konsemware zum Einsatz kommt, ist das de facto doch nicht mehr möglich. Beispiel, mit dem ich selbst zu kämpfen hatte: Föhn. Ich hatte ein Gerät von Braun, war Testsieger bei Stiftung Warentest und ich war auch zufrieden. Irgendwann bekam der Propeller Risse an den Blattansätzen und die Blätter berührten dann irgendwann durch die Längung im Betrieb das Gehäuse. Alles was, ich also gebraucht hätte, wäre ein neuer Propeller. Gibt es nicht, obwohl der Föhn noch produziert wurde und wird. Ich habe mit Braun telefoniert, ja, war ein Produktfehler einer Charge. Wegschmeißen, neuen kaufen. Ich gebe euch ja recht, dass das total bescheuert ist, aber letztlich vollkommen normal heutzutage. Ich hatte auch mal Probleme mit meiner APX Gen 1. Wie so viele starb sie kurz nach Ende der zwei Jahre und Recherchen ergaben, dass es das Netzteil bzw Teile davon waren. Dieses Modul kam von Samsung. Ich habe mir das akribisch erarbeitet und Ersatzteile bei Conrad und co besorgt. Ich habe das sogar dokumentiert und man findet das im Netz. In Summe habe ich da brutto inkl aller Recherchen und co ca. 20h investiert. Würde ich das nach üblichen Firmenbetriebskosten in Stundensätzen umlegen, hätte ich davon ganz entspannt den Gegenwert eines sehr gut ausgestatteten MBP erwirtschaften können. Und da liegt das Problem. Ökonomisch unter Vollkosten betrachtet war das totaler Unsinn.
     
  7. Bitcruncher

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    Ach kommt Leute...an den heutigen Autos könnt ihr auch nicht mehr rumschrauben wie vor 30 Jahren
     
  8. Ezekeel

    Ezekeel Moderator

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    Was ich genau so Scheibe finde...
     
  9. Bitcruncher

    Bitcruncherunregistriert

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    Deine Schuhe bringst heute auch nicht mehr zum Schuhmacher....
     
  10. davedevil

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    Na klar. Auch wenn gute Schuhmacher rar sind tun wir das. Wir haben aber auch keine Aldischuhe oder Niketreter.
     
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