Adios Apple

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  1. maba_de

    maba_de Mitglied

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    ok, dann kann ich nachvollziehen, das du dir da ab und zu nen Wolf suchst.
    Wobei das auch eine Frage der Gewohnheit ist.
     
  2. win2mac

    win2mac Mitglied

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    Wieviel hast Du damals verdient im Vergleich zu heute? Wieviel hat Butter damals gekostet im Vergleich zu heute? Wieviel ein Golf im Vergleich zu heute?
    Was konnte man den schon damals machen mit den G3 im Vergleich zu einem aktuellen Notebook?
    Dein Vergleich hinkt schon sehr gewaltig.
    Gruß
    win2mac
     
  3. Haskelltier

    Haskelltier unregistriert

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    Wie gesagt, wenn du Bundles willst, kannst du deine Anwendungssoftware auch per Flatpak installieren. Die kann man bei einigen Distributionen auch „App-Store-like“ per GUI installieren und muss sich nichtmal auf die Webseite des Entwicklers begeben. Unabhängig davon ist die Bedienung eines Paketmanagers, für den es auch GUIs gibt, nicht besonders schwierig. Zumindest dann nicht, wenn man Befehle aus Installationsanweisungen kopieren kann, die Suche des Paketmanagers bedienen kann und nicht komplett unwissend ist. Und dazu muss ich nichtmal wissen, was im Hintergrund alles vonstatten geht. Das ist einfach zu erlenen und nicht schwieriger als den Leuten das Deinstallieren von Programmen unter Windows oder macOS beizubringen (by the way, da das Deinstallieren von Programmen, die per Installer installiert werden, unter macOS ein richtiger Krampf ist, installiere ich die meisten Programme auch nur noch per homebrew-cask).

    Im Heimatverzeichnis, genauso wie unter macOS auch.

    Das muss den „normalen User“ unter Linux auch nicht interessieren. Der klickt da einfach seine Icons im Starmenü an oder tippt seine Terminal-Befehle ein. Der Paketmanager sorgt dafür, dass alle Programmdateien dort liegen wo sie sein müssen und entfernt sie bei Bedarf auch wieder.

    Du musst die GUI nehmen, die Apple dir vorsetzt. Du musst die Hardware kaufen, die Apple anbietet (Änderungsmöglichkeiten quasi nicht vorhanden, wenn man nicht gerade einen Mac Pro kauft). Datenaustausch mit iOS-Geräten funktionierte lange nur über iTunes. Abseits der .app-Programme würde ich Programme aber nur noch per Paketmanager (homebrew) installieren. Alles andere macht unter macOS nur unverhältnismäßig viel Arbeit.
     
  4. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Ich glaube irgendwie... reden wir aneinander komplett vorbei. Nun, das ist dann halt so. :noplan:
     
  5. avalon

    avalon Mitglied

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    Meiner heißt Urs und der liest mir die Zeit von meiner teuren Schweizer Uhr ab...

    Das mache ich doch nicht mehr selber..:cool::D
     
  6. Haskelltier

    Haskelltier unregistriert

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    Wie du meinst.

    Mir ist nur immer noch nicht klar, wieso Linux so viel anwenderunfreundlicher als macOS sein soll. Ja, man muss sich etwas mit Linux auseinandersetzen (sich mit der GUI und Paketmanager beschäftigen), hat dann aber in der Praxis viele Vorteile. Mit macOS und Windows muss ich mich aber genauso beschäftigen, wenn ich damit vernünftig arbeiten will.
     
  7. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Weil ein Betriebssystem kein Selbstzweck ist.
    Das startet man, um Anwendungen zu nutzen und bei Anwendugen gibt es auf Linux Seite weniger Programme, die einfach nutzbar sind ein gutes, intuitives Design haben.
    Eine gute GUI ist auch bei Programmen zwingend notwendig und was einem da in der Linux Welt über den Weg läuft ist leider oft meilenweit von Bedienerfreundlich entfernt.

    Nimmt man ein Linux ootb und kommt damit klar ist alles gut.
    Gehen die Anforderungen darüber hinaus ist schnell Essig.
     
  8. giesbert

    giesbert Mitglied

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    Sicher? - Wenn ich meinen Notizen trauen darf, hab ich im Dezember 2004 für mein 12"-Powerbook 2113,- gezahlt. Ich hab keine Währung notiert, aber 2004 wird das wohl Euro gewesen sein. Im Oktober 2007 hab ich ein (schwarzes) MacBook für 1668 Euro gekauft. Mein MBP 13 kostete im Februar 2011 1149,-. (Alles in der Grundausstattung.)

    Nachtrag: Oops, iBook - hab ich überlesen. Das könnte das hinkommen.
     
  9. Haskelltier

    Haskelltier unregistriert

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    Welche Programme sind denn unter Linux so schrecklich zu bedienen oder unter macOS/Windows so super, aber unter Linux nicht erhältlich?

    Ein gutes Programm braucht nicht unbedingt eine GUI. Ich verarbeite beispielweise häufiger automatisiert Bilder mit Imagemagick. Da hilft es ungemein, dass das Programm eben kein GUI-Programm ist, sondern ein reines Shell-Programm, das man deshalb auch sehr gut per Shell und insbesondere Shell-Skripten benutzen kann. Klar, ich kann nicht einfach das Programm starten, auf irgendwelchen Buttons drücken und hoffen, dass dann das gewünschte passiert. Aber meist bringt Einlesen auf lange Sicht ohnehin mehr.

    Scheint auf mich nicht zuzutreffen. Ich programmiere unter Linux, schreibe Texte mit ConTeXt (auch unter Linux), nutze Imagemagick und ein wenig Gimp für die Bildbearbeitung (letzteres allerdings ohne große Ansprüche). Für Berechnungen nutze ich Octave (das hat zwar auch eine GUI, aber im Grunde arbeitet es sich ohne GUI genauso gut wie mit). Im Internet surfen, E-Mail und der ganze Rest klappt unter Linux auch bestens.
     
  10. maba_de

    maba_de Mitglied

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    nein, habe ich ja selbst schon im Thread korrigiert.
    Das waren 2002 wohl schon Euros, und dann ist meine Rechnung schlicht falsch :).
     
  11. giesbert

    giesbert Mitglied

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    hab ich zu spät gesehen :rolleyes:
     
  12. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Merkst Du was? Du bist so meilenweit vom normalen Nutzer entfernt wie Miami von Kreimbach-Kaulbach (gibt's wirklich). Das ist ja genau das Problem von Linux, dass viele Entwickler eben genau diese Art "Nerds" sind (nicht negativ gemeint!), die die Beduerfnisse eines normalen Nutzers absolut nicht nachvollziehen koennen. Deswegen reden wir in der Tat komplett aneinander vorbei.
     
  13. SwissBigTwin

    SwissBigTwin Mitglied

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  14. mj

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  15. ThatCameraGuy

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