Adios Apple

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  1. Bachatero

    Bachatero Thread Starter Mitglied

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    Apple = Goode Bye.

    Nach 12 Jahren verabschiede ich mich von diesen Speichergeizhälsen.

    War ne schöne Zeit aber mit u.A. Apples Dateisystem (1 Punkt von vielen) bin ich bis heute nicht richtig warm geworden. Dieses Posting ist eigentlich unsinnig. Genauso wie ne Bestellung von einem iMac mit Fusion-Drive mit sensationellen 32 GB SSD

    Ich wünsche euch für 2019 +++ alles Gute

    Saludos
    Bachateroi
     
  2. Maulwurfn

    Maulwurfn Mitglied

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    Mach’s gut! :reise:
     
  3. SwissBigTwin

    SwissBigTwin Mitglied

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    Da hast du absolut recht. Adios

    Dann bestell doch einen mit einer SSD.
     
  4. sculptor

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    Und tschüss!
     
  5. Faraway

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    Tauschst Du nur einen iMac aus oder ein komplettes Apple Biotop?
     
  6. daryl

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    Tschüss Bachatero. MacUser.de und Apple wird es hart treffen.
     
  7. zahnriemen

    zahnriemen Mitglied

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    Die Welt wird morgen untergehen...
     
  8. orcymmot

    orcymmot Mitglied

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    Time to say goodbye...
    :keks::schnuller
     
  9. xplor

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    auf wiedertschüß :wavey:

    ok mal zum Thema: ja auch bei vielen vielen Anderen (u. A. auch bei mir) verspielt Apple gerade seine letzten Sympathiepunkte, deshalb habe ich für mich einen anderen Weg gewählt: Apple ja, aber nichts mehr aktuelles kaufen, vor allem nichts mehr im mobilen Segment, kein Handy, kein Buch. fertig aus :thumbsup:
     
  10. Killerkaninchen

    Killerkaninchen Mitglied

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    Stimmt, das Speicherplatzangebot auf Macs ist eine Frechheit.

    Aber nur deswegen zurück zu Windows? Lieber spare ich länger und hol mir einen Mac mit Speicherplatzupgrade.

    Damit mich zehn Pferde zurück zu Windows bringen, muss sich Apple schon ganz andere Gemeinheiten ausdenken. Das soll nicht heißen dass ich mich freiwillig schröpfen lasse. Aber die Vorteile des Mac in Kombination mit den Windows-Erfahrungen meiner Familie dominieren das Bild doch weiterhin.
     
  11. noname951

    noname951 Mitglied

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  12. MacMaitre

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    @noname: Besser kann man es nicht zusammenfassen :rotfl:
     
  13. Roman78

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    Man jetzt habe ich ein Ohrwurm...
     
  14. mattes68

    mattes68 Mitglied

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    Und ich einen Wurm im Ohr ;-)
     
  15. hafis18

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    Viel Spaß macht mir apple auch nicht mehr. Das war anders, als ich mir 2002 für's Referendariat mein erstes 12'' Mac Book kaufte - Resultat des Überdrusses an den dauernden Windows Abstürzen, dem Unmut darüber, mich als unbezahlte beta-Testerin für Microsoft zu fühlen, der Aversion gegen die wie Bleiwüsten gestalteten Windows-Programme - in ihrer linear bestimmten Ästhetik -, die die Möglichkeiten der digitalen Welt jedenfalls in der Form der damals seit einigen Jahren aufgekommenen grafischen Oberflächen so gar nicht begriffen zu haben schienen. (Da fand ich DOS - unifarbener Bildschirm, blinkender Cursor, Eingabe Zeile für Zeile mit einem "enter" an der richtigen Stelle ... - anfangs schon noch besser handhabbar und authentischer. Ich hatte und habe allerdings auch zu wenige Kenntnisse Unter- und Hintergrundkenntnisse - ich habe mich schon als pure Anwenderin begriffen, für die der PC / Mac = "l'ordinateur" ein Werkzeug ist, um Dinge zu erledigen.)
    Der Übergang zu Apple/Mac war dann ästhetisch und vom Arbeiten her eine Erleichterung. Das kleine dicke plastikweiße iBook lief stabil, hielt die Bahnfahrten wunderbar aus - es wurde ausgepackt, ich las daran, ich schrieb, ich arbeitete, meine Hände wurden nicht kalt an dem glatten Plastik; sogar die Akkulaufzeit bei dem kleinen Ding war akzeptabel; dann die Spannung, als ich das Teil mit dem Telefon verband über eine Art Hub / externes WLAN, als ich mir Programme kaufte in enem kleinen, auf Mac spezialisierten Laden irgendwo an der Grenze von Wilmersdorf/ Charlottenburg und Schöneberg (das Haus würde ich jetzt noch finden). Ein Laden, in dem sich Kartons stapelten, in dem Männer und ab und an auch eine Frau für die Kunden sichtbar im Hinterzimmer an Macs arbeiteten. Sie importierten zT noch selbst, hatten gute Tipps, immer mal wieder neue Programme, die mir die Arbeit erleichterten.
    Das 12''er iBook wurde dann unheilbar krank - die Festplatte gab ihren Geist auf, das war 2008. Von mir aus hätte ich höchstens den Akku erneuert, weil der nicht mehr sehr leistungsfähig war. Ein netter Apple Freak diagnostizierte die Festplatten Krankheit und rettete - wofür wir ein Honorar ausgemacht hatten - meine Daten. Meine Datensicherung war halt doch nicht so ganz ajour...
    Inzwischen habe ich mein Ende 2008 refurbished gekauftes Mac Book 13,3'' von Anfang 2008 ersetzen müssen (u.a. Java liess sich nicht mehr aktualisieren) durch ein Mac Book Pro 2017, mit nur diesen zwei unsäglichen USB C Anschlüssen.
    - Der Charme des magnetisch haltenden Netzkabels ist weg - und die Sicherheit für eine Reisende, die sich mal verheddert im immer notwendigen Netzkabel, blöde Apple Männer, Ihr kriegt es nicht hin, dass Euer Produkt genug Saft für lange Bahnfahrten speichert, naja, die Ausdauer war immer ein männliches Thema :),
    - das Alugehäuse ist kalt. Unangenehm kalt. (Männer, Ihr wisst doch eigentlich, dass Frauen immer kalte Hände haben),
    - wieder gibts ein hübsches gadget mehr, namens "ADAM", damit mensch überhaupt was anschließen kann, das was anderes als einen USB C Anschluss hat,
    - gekauft habe ich es mir nicht im Apple Store. Mich turnen diese pur durchgestylten Stores nicht an mit ihren glatt polierten Altarflächen, wo ich mich dann an den Einzel - Vorführgeräten anstellen darf hinter höchstens achtjährigen Kindern, die mit dem neuesten iPhone rumdaddeln - nicht mal Tetris o.ä., sondern Baller - Spiele -, während ihre Eltern tunlichst weiter weg stehen, mit dem eigenen iPhone- oder iPad Kauf beschäftigt,
    - Die proprietären Programme gefallen mir nicht mehr so gut;, es scheint mir mehr vorgegeben zu sein; das ganze System empfinde ich als stark "geschient" und einengend. Viel ist nicht mehr selbst zu machen. (Auch iOS ist stark gebahnt, ausserdem sind da viele Einstellungsmerkmale teils wenig gut nachvollziehbar versteckt.)
    Liebe Leute, habt Ihr Erfahrungen? Wie ist das digitale Leben ohne Apple-Mac? Wie ist es mit dem Zurück-Wechseln?
    Wohin wechseln? Wie würde ich mit Linux klarkommen? Wie stabil funktioniert Windows jetzt? In meinem Job arbeite ich schon seit Jahren immer wieder mit Windows. Die Ästhetik von Windows Preogrammen (im Moment arbeite ich in Windowsw mit Outlook, mit Relativity) ist immer noch so linear und listenmäßig - sieht wenig kreativ aus und erfordert nur die immer gleichen sehnenscheidenfeindlichen Finger- und Arm- Mausaktionen.
     
  16. coolboys

    coolboys Mitglied

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    Einen Rechner mit Windows würde ich heute nicht mehr kaufen. Eher würde ich auf andere Dinge verzichten, aber ein Mac muss es sein.:)

    Es muss ja kein neuer Mac sein, z. B. gibt es viele Angebote bei den eBay-Kleinanzeigen mit den Mac-Mini Modellen der Baureihe ab 2014.

    Oder auch mal im Refurbished-Store von Apple stöbern, wobei dort die Preise kaum geringer sind als bei den Neugeräten.

    Das würde ich persönlich eher kaufen als mir so einen Windows-PC dahin zu stellen. Ich bin aus Überzeugung zu Apple gewechselt und nichts würde mir schwerer fallen als den Rückschritt zu Windows zu gehen.

    Das wäre so als würde ich einen fabrikneues Auto der Oberklasse gegen einen Trabant tauschen. Ein für mich unmöglicher Rückschritt.

    Und ja, ich bin überzeugter Apple-Fan. Nicht alles was Apple anbietet, würde ich auch kaufen, aber einiges gefällt mir doch sehr. :D

    Gruß coolboys
     
  17. Widescreen

    Widescreen Mitglied

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    Adios, viel Spaß mit anderen Systemen
     
  18. SwissBigTwin

    SwissBigTwin Mitglied

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    Seit einem Jahr wollte ich wieder zurück zu Windows, habe mir such schon zwei, drei Laptops zur Auswahl ausgesucht... gekauft habe ich mir vor drei Wochen ein neues 2018er MacBook Pro 15. :D

    Ich bereue es absolut nicht. :)
     
  19. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Apple hat es IMHO wie keine Firma sonst verstanden, ein benutzerfreundliches UNIX auf die Beine zu stellen. Ein UNIX, bei dem es fuer normale Nutzerprogramme keine zig Abhaengigkeiten und deswegen auch keinen "Paketmanager" gibt. Schlicht, weil man ihn nicht benoetigt. Auch liegt ein Nutzerprogramm meist im Programme-Ordner, und nicht, wie bei Linux/BSD, ueber dutzende moegliche Ordner verteilt.

    Ist es in /bin, /sbin, /opt/bin, /opt/local/bin, /opt/local/games, /usr/bin, oder doch ganz woanders?

    Man merkt den ganzen Desktopmanagern immer noch ihren "Nerd"-Hintergrund an, auch wenn sie sich im Laufe der Jahrzehnte massiv verbessert haben. Gerade Cinnamon finde ich durchaus nutzbar. Aber es hakt halt immer noch an gewissen Ecken und Enden. Mich stoert das nicht unbedingt, aber "Otto Normalnutzer" hat unter Umstaenden Schwierigkeiten, wenn er von Windows oder MacOS kommt.

    Da koennte man einen ganzen Roman schreiben, wo die *NIX-Desktopmanager noch hinterherhaengen, aber das wuerde jetzt zuweit fuehren. Ich persoenlich empfinde die ganze Vielfalt in diesem Bereich nicht unbedingt als Segen, sondern eher als Hindernis, ein wirklich ueberzeugendes System auf die Beine zu stellen. Ubuntu war da schon auf dem richtigen Weg, ist aber noch nicht da, wo ich mir persoenlich es wuenschen wuerde. Mint, welches auf Ubuntu aufbaut, welches wiederum auf Debian basiert, ist da schon etwas weiter, aber auch noch nicht "da".

    In meinen fast vierzig Jahren Umgang mit Computern hat es sonst keine Firma und kein Betriebssystem geschafft, mich so "zuhause" fuehlen zu lassen, wie Apple mit MacOS. Auch wenn mir heutzutage immer weniger an MacOS gefaellt. Deswegen versuche ich ja andere Loesungen zu finden.

    Sollte es irgendwann eine Firma geben, die wie Apple es schaffen sollte, ein komplettes, ueberzeugendes Oekosystem aus stylischer, funktioneller und erweiterbarer Hard- und Software zu schaffen, und diese zu einem ueberzeugenden (NICHT billigen!) Preis anzubieten, waere ich wohl schneller bei denen, als ich "Apple ist pleite" buchstabieren kann. ;)
     
  20. deep volt

    deep volt Mitglied

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    -> Probier Linux/Ubuntu doch einfach mal aus, Virtual Maschine auf dem Mac installieren und Ubuntu Installieren ist nicht sonderlich schwer und gibt einen guten Eindruck ob man damit klar kommt. Man muss ein klein wenig umdenken und auch deutlich häufiger das Terminal bedienen (da lernt man was -> gut für die Synapsen). Beim Surfen oÄ spürt man kaum einen Unterschied.
    Es steht und fällt allerdings mit den Programmen die man verwendet, mir wird eigentlich erstmal nur Fotos, itunes (Ja, ehrlich) und Pixelmator fehlen, mit Shotwell und Gimp gibt es zwar natürlich Alternativen, die Bedienung ist allerdings nicht ganz so edel wie die MacOS Programme.
    Dinge wie Erinnerungen/Notizen/Kalender etc. habe ich zu anderen Programmen umgestellt, sodass ich da unabhängig von der iCloud bin, und trotzdem alle PCs und das iPhone Synchron sind.

    Ein Wechsel zu Windows (was ich aber immer Parallel benötige) kommt für mich nicht in Frage, da ist mir nicht mal ein brauchbarer PDF-Reader bekannt der kostenfrei ist und optisch dezent... immerhin kann Windows 10 PDF von Haus aus anzeigen :o

    Für mich ist der Preisunterschied zwischen den Macs und vergleichbaren PCs einfach zu groß geworden, die Software ist mir aktuell z.B. keine 500€ wert die zwischen einen MBP 13" 512GB SSD und einem Thinkpad T480s 512GB liegen.
     
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