Wie nützlich ist eine Apple Watch?

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  1. MacApple

    MacApple Mitglied

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    Ihr zwei merkt aber schon was ihr hier seit längerem diskutiert? Der Eine will und macht, der Andere hebt sich bei einem zusätzlichen Ladekabel nen Bruch und will halt nicht. Da könntet ihr euch jetzt noch beliebig lange weiter austauschen, das wird nicht mehr neue Erkenntnisse bringen. ;)
     
  2. Bremer28259

    Bremer28259 Mitglied

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    Also die meisten meiner mechanischen Uhren haben mindestens zwei Funktionalitäten. Entweder zusätzlich die Anzeige einer zweiten Zeitzone und/oder eine Chrnographenfunktion.

    Dennoch habe ich auch Smartwatches, etwa eine Garmin Vivoactive HR oder eine TomTom GPS Golfuhr. Das eine schließt das andere nicht aus. Allerdings hat sich mir persönlich der Mehrwert einer AppleWatch gegenüber der Kombination von z.b. Garmin Viviactive HR und dem iPhone noch nicht erschlossen. Das mag aber auch an meinem Nutzerverhalten liegen.
     
  3. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Nur zur Info, ich habe inzwischen die zweite Apple Watch, es ist also nicht so dass ich nicht will oder nicht mache.
    Ich bin nur sehr unzufrieden mit der Akkustandzeit, aber diese Meinung wird ja anscheinend nicht akzeptiert.

    Und ganz ehrlich, von der Eleganz oder der Ausstrahlung eines klassischen Markenchronometers ist eine Apple Watch meilenweit entfernt, dafür ist sie praktischer.
     
  4. Ralle2007

    Ralle2007 Mitglied

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  5. Ralle2007

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    Das hat ja keiner gesagt, mein iphone hat auch nur 1Tag, meine AW4 LTE reicht gut 2 Tage. Meine HG steuere ich auch noch über Bluetooth.
    Was will ich damit sagen, mit der Akkulaufzeit habe ich kein Problem.
     
  6. ElKapitän

    ElKapitän Mitglied

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    Die Akkulaufzeit der Uhr reicht ja sowieso, vor allem wenn man sie am Abend eh auflädt :)
     
  7. Leslie

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    Apple macht der Watch alleine mehr Umsatz als die gesamte Schweizer Uhrenindustrie mit allen Marken zusammen; so hoch sind die Umsätze da nicht, aber die Margen sind halt extrem. Wenn einer eine Rolex für 5k kauft, dann hat der Händler dafür ungefähr 3k bezahlt und davon sind beim Hersteller wiederum die Hälfte Marketing- und Vertriebskosten. Die Herstellkosten liegen in dem Segment selten über 20 % des Endverbraucher-Nettopreises, ergo kann man da ganz gut Geld verdienen wenn der Laden läuft, aber es sind meist keine Milliardenumsätze.
     
  8. Ralle2007

    Ralle2007 Mitglied

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    Habe persönlich auch kein Problem
    mit Aufladen, dauert ja nur ca.1h.
    Also vorm schlafen gehen laden und fertig.

    PS.... das Teil habe ich auch in der Nacht um:)
     
  9. Ralle2007

    Ralle2007 Mitglied

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  10. Leslie

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    Klar, aber Rolex ist halt bekannt dafür, dass es da trotz Luxus-Prestige ein paar feine Klassiker für eben nicht zwingend fünfstellige Beträge wie bei einigen anderen Schweizer Marken, sondern auch schon im mittleren vierstelligen Bereich gibt.
    Das ist für viele ein guter Kompromiss – man bekommt schlichte Mechanik, die robust ist, das Image einer Nobelmarke und gleichzeitig tut's nicht allzu sehr weh, wenn man hin und wieder so ein Teil im Hotelzimmer vergisst. ;)
    Mir persönlich ist die Apple Watch lieber; die trägt eine Bäckereifachverkäuferin ebenso in der Basisversion wie ein Konzernchef und dass so etwas Utilitaristisches wie eine Uhr überhaupt ein Schmuckstück oder ein Prestigeobjekt sein soll und nicht einfach nur schlicht ein technisches Erkennungsmerkmal moderner Zeitsklaven, musste die Werbeindustrie uns ja auch erstmal verklickern.
     
  11. Ralle2007

    Ralle2007 Mitglied

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    Die Apple Watch mag ich total, aber es gibt halt Luxusuhren die einfach Charakter haben, sie sind sind Zeitlos, Kunstwerke, und auch finanzielle Anlage;)
     
  12. Leslie

    Leslie Mitglied

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    Den Zeitlos-Faktor möchte ich unterstreichen; die Watch ist nach zwei Jahren veraltet und nach fünf Jahren Elektroschrott, aber die Uhr, die mir mein Großvater vererbt hat, wird für mich mit den Jahren immer schöner und wertvoller.
    Den Punkt "finanzielle Anlage" sehe ich aber sehr skeptisch. Ich höre das immer wieder von Sammlern und solange die Konjunktur boomt, stimmt das auch. Aber sobald nur eine kleine Rezession oder gar mal eine echte Krise kommt, sind solche Sachen die ersten, die für einen Ramschpreis unter den Hammer kommen; da wollen oder müssen dann plötzlich alle gleichzeitig verkaufen und die Preise gehen locker um 80 % und mehr runter.
     
  13. picknicker1971

    picknicker1971 Mitglied

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  14. Ralle2007

    Ralle2007 Mitglied

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    Das die Uhr deines Großvater schön und auch für Dich wertvoll ist, will ich nicht abstreiten.
    Nicht jede alte Uhr ist wertvoll, einige aber schon und auch Zeitlos. (auch für Sammler)
    Aber das ist ja nicht das Thema hier.
    Die Apple Watch unterstützt mich im täglichen Leben, hier allein u.a. nur das Thema Blutzuckermessung.
    Ich gebe gerne 600 Euro auch in 2 Jahren für eine neue aus. Damit habe ich nicht annähernd ein Problem.
    Das können Luxusuhren nicht, sollen sie auch nicht.
     
  15. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Das sehe ich anders. Altersbedingt habe ich schon diverse konjunkturelle Abschwünge miterlebt, wie z.B 1993 oder 2003. Selbst bei der heftigsten Krise 2008/9 als die Regierungen auf der Welt die Banken retten mussten und die gefühlte halbe Bundesrepublik im Kurzarbeit war, waren die Preise von hochwertigen mechanischen Uhren bemerkenswert stabil.
    Deine Logik hat nämlich einen Haken, warum sollte viele in der Krise Uhren verkaufen wollen?
    Da gibt es keinen Grund für, die kosten im Gegensatz zu Fahrzeugen oder Immobilien kein Geld im Unterhalt. Das einzige was in Krise passiert, ist ein Rückgang der Nachfrage und dadurch ein leichter Rückgang der Preise.
     
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