Vorstellung des neuen Mac Pro ... Diskussion

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  1. bowman

    bowman Mitglied

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    ...hey, ich hätt' 'ne Idee für einen neuen Thread:

    "Kann ein MacMini 2018 mit Peripherie den MacPro für 'Normalprofis' ersetzen?" :D

    BTW: Früher konnte man FinalCut-Renderjobs auf mehrere Macs verteilen - geht das immer noch?
     
  2. flyproductions

    flyproductions Mitglied

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    Das kann natürlich sein...

    ...wobei das, wie gesagt, an sich kein Problem war, die Roms anzupassen. Man brauchte das Original-Rom der Karte, die man flashen wollte. und einen Hex-Editor, mit dem man Unterschiede suchen kann. Aber, wenn Du eine von Mac Vidcards hast, kann man da natürlich auch einfach das Rom runter dumpen und an die Gemeinde verteilen. Dannn bräuchten zumindest Andere, die 980er TIs haben möchten, nicht mehr auf Post aus Amerika zu warten. ;)

    Gibt es eigentlich ein Tool, mit dem man im Pro unter Mac OS oder Windows Roms von Nvidia Karten sichern kann? Auf PPC Macs ging das mit dem NVFlashUtility. Aber das ist leider PPC only.
     
  3. Indio

    Indio Mitglied

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    die macvidcards geflashten kann man nicht auslesen
     
  4. derBernhard

    derBernhard Mitglied

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    ach, so einfach ist das?
    Hätte ich auch drauf kommen können.
     
  5. nonpareille8

    nonpareille8 Mitglied

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  6. akumetsu

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    Kritisiert man bei Apple den Preis hört man immer nur dass das jeweilige Produkt eine andere Zielgruppe hat... :hehehe:
     
  7. flyproductions

    flyproductions Mitglied

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    Wie kann das denn sein? Mit irgendwas muss er sie doch beschrieben haben. Also sollte man sie auch mit irgendwas dumpen können. Hat das schon mal irgendwer verifiziert, also alle möglichen Versionen von NVFlash probiert? Oder ist das nur Hörensagen? Mir fällt da jetzt a) an sich keine technische Möglichkeit ein, wie das gehen sollte, und ich weiß b) noch aus PPC-Zeiten, dass „MacVidCards“ (= Dave Pirinelli) immer gerne eine Menge Wind um nicht allzuviel gemacht und hauptsächlich von dem Wissen und der Arbeit anderer Leute profitiert hat.
     
  8. flyproductions

    flyproductions Mitglied

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    Ja, hört man...von Leuten, die offenbar noch nichts davon gehört haben, dass Preis und Gegenwert schon irgendwie „Zielgruppen“-unabhängig sind.
     
  9. Indio

    Indio Mitglied

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    dann schau ob du irgendwo einen dump findest ;- )

    gäbe es einen wäre der in den letzten jahren auch public geworden
     
  10. MACombat

    MACombat Mitglied

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    Bei dem Wort "immer" braucht es ja nur ein Gegenbeispiel, um die Aussage zu falsifizieren. In vielen Diskussionen ging es um den Preis, aber nicht um die Zielgruppe. Es gilt davon unabhängig auch stets zu differenzieren. Der vorgestellte Monitor ist, werden die besagten Spezifikationen auch erfolgreich umgesetzt und bewähren sich im Einsatz, günstig; weitere qualifizierte Quellen reden hier sogar von "It's a steal" und "a bargain". Zudem wird der XDR Monitor durch angekündigte und (laut Aussagen) abgestimmte Produkte (darunter Blackmagic Design) ergänzt in seiner Funktionalität. Die erreichten und erreichbaren Spezifikationen sind nun je nach Anwendungszweck das ausgegebene Geld wert oder nicht. Und das richtet sich dann wieder nach der Zielgruppe. An sich fand ich den Hinweis eines Diskutanten hier recht interessant: die Produkte seien ihr Geld wert. Nur habe Apple eine neue Produktkategorie eingeführt: den Mac Studio. Insofern warten sicher hier einige auf den Mac Pro für Prosumer und solche Pros außerhalb der anvisierten Zielgruppe. Oder man könnte auch sagen, Apple kümmert sich endlich wieder (vermehrt) um das Pro-Segment, ist aber hier noch nicht - zumindest nach nicht wenigen Meinungen hier - ausreichend divers aufgestellt. Vieles soll ja in weitere Produkte miteinfließen, insofern wird es sicher spannend bleiben.

    Beginnend mit 2017 nimmt Apple sukzessive den Mac wieder ernst (hierzu auch Daring Fireball und John Gruber) und PCIe und der Tower sind zurück. "The Mac is back." Und endlich: Form follows function, was die neu angekündigten Produkte angeht. Die ja auch in ein Ökosystem eingebettet sind, wo sich gerade sehr viel tut, wie die WWDC zeigte.

    "Off the top of my head, it was the best WWDC for Mac users and developers since 2005, when the Intel transition was announced." (John Gruber, Tuesday, 11. June 2019, a.a.O.).

    Gerade das Design mag dazu führen, dass sich einige wieder daran stören: ich persönlich finde es einen richtigen Schritt, form follows function anzuwenden und thermisch endlich wieder ein mächtiges und erweiterbares - durch das Design sogar relativ leises - Pro-Produkt herzustellen - sicher für viele überdimensioniert. Das ändert sich auch nicht in der Einstiegsvariante, auch hier bleibt das Gerät schlicht überdimensioniert, trotz - unter anderem - der schwachen Grafikkarte und geringen weiteren Ausstattung. Ob man das dann gleich ohne die schwachen Einsteigs-Komponenten hätte anbieten können: interessante Idee; ob das wirklich günstiger geworden wäre, da habe ich keinen Einblick in die Kalkulationen Apples und deren Preisgestaltung. Nicht wenige hier sicher auch nicht.

    Alles in allem eine - in meinen Augen - richtig gute WWDC für den Mac, vieles wird sich erst noch heraus kristallisieren. Bedenkt man, dass hier in den Foren bereits überlegt wurde, wann sich Apple des Macs entledigen würde und bezieht man die tatsächlich vorhandene Durststrecke mit ein, ist dies ein wichtiger Fortschritt:

    Apple is [finally] listening. (Marco Arment)

    Nicht wenige Wortmeldungen hier machen deutlich, dass Apple aber noch weiteren Kunden Gehör - und Aktion - schenken sollte. Aber ein Anfang ist sicher gemacht. Die Mac-Zukunft erscheint nicht mehr so grimmig wie noch vor 2017 und vor Apples Ankündigung.
     
  11. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

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    Dazu sollte man aber auch fundiert die Frage bejahen können; "JA ich BRAUCHE diese Leistung weil ich sonsteinen Job nicht machen kann!" und nicht "Ich hätte gern die Leistung, aber zu MEINEM Preis".
    Apple enthält diesem Rechner niemandem vor, für viele "Pro-User" rechnet sich einfach das Preis-Leistungsverhältnis nicht > immerhin, diese Leute können also rechnen. Ich habe schon zu früheren Zeiten MacPro gesehen, die für Büroarbeiten eingesetzt wurden…
     
  12. frimp

    frimp Mitglied

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    Wäre ich Multimillionär würde ich mir das Ding holen, einfach weil ich´s kann. Auch ´ne Zielgruppe. Klappt immer.
     
  13. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Auch hier könnte ich Dir ein Beispiel aus dem Audiobereich nennen, wo es sehr wohl & auch hörbar was ausmacht, auf welchem Material die Nullen & Einsen daherkommen, würde aber zu weit führen. Es ist eben auch in der Digitalszene nicht immer ganz so profan wie gerne kolportiert. ;)
     
  14. mausfang

    mausfang Mitglied

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    Schwer vorstellbar. Entweder es geht oder es geht nicht. Stell Dir mal vor: Teures USB-Kabel, billiges USB-Kabel. Dass es wackelige Stecker gibt oder schlechte Abschirmung - Ok. Aber die Datei würde bei nem High-End-USB-Kabel auch nicht besser, schöner, sauberer übertragen. Diese Art von Datenübertragung ist ja sogar noch viel weniger fehlertolerant wie Audio oder Video. Verträgt also überhaupt keine Bitfäule.
     
  15. LuckyOldMan

    LuckyOldMan Mitglied

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    Kann ich mir wiederum gut vorstellen! ;) Auch ich war überrascht, als ich verglich! Und ich habe hier durchaus gute Gerätschaften, die das darstellen können.
    Das ist die reine Lehre der Digitaltechnik. Wie ich schon schrieb: ganz so vereinfacht ist es mit den Einsen & Nullen eben doch nicht. Als die Digitaltechnik im Audiobereich Anfang der 80er Einzug hielt, dachte man das auch noch.
     
  16. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Ja? Sollte man das?

    Für manche reicht es schon aus dass man die letzten 11 Jahre zur Zielgruppe uns Käuferschicht des Mac Pro gehört hat. Es soll Leute geben, die brauchen nicht die brachiale Leistung, sondern die Anschlussmöglichkeiten. Die Möglichkeit Dinge auszutauschen wenn sie defekt sind oder ihren Job nicht mehr gut machen. Ohne dass man dann in nen Store muss und dann ne Woche ohne gerät dasteht.

    Es soll Pros geben, die jetzt seit Jahren auf einen Nachfolger ihres Gerätes gewartet haben. Und dann kommt so ein Teil mit proprietärer Mini-SSD und 2 Jahre alte GPU für den fast doppelten Einstiegspreis als bisher.

    Also wenn im September das nächste iPhone auch plötzlich 3000€ kostet mit 16GB und 28 Kern-CPU dann argumentieren du und deine Kumpels hier auch damit dass man dann eben nicht zur Zielgruppe gehöre - auch wenn man seit 2007 sehr wohl dabei war?
     
  17. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

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    @dex…,
    wie ich kurz vorher noch einmal schrieb: ich nutze kein iOS weil ich es nicht mag, auch weil ich das Arbeiten in einem solch abgeschotten System nicht brauche (ich nutze übrigens GAR KEIN Smartphone…)., insofern wären mir selbst 100€ für ein iPhone zu teuer ;)

    Im Ernst, ich bin mit der VORSTELLUNG des MacPro vorerst zufrieden, ob das so bleibt werde ich sehen, wenn der Rechner von MIR getestet werden kann. Da ich ihn wie vermutlich die meisten Käufer eh nicht in der Basiskonfig. brauchen kann, erübrigt sich das Thema für mich, könnte ich ihn nicht um/aufrüsten, würde ich keinen weiteren Gedanken verschwenden. (DAS war beim iMacPro der Fall, besehen, getestet und für nicht in Frage kommend zu unserem Systemhaus zurückgegeben). Als Privatperson wäre der Preis vermutlich ein KO Kriterium, als finanzier- und abschreibbares Arbeitsgerät spielt der Preis die "zweite Geige". Ich kann die verstehen, denen der Rechner "zuviel" ist (Kosten, Optionen etc.) es ist dann einfach so, dass Apple sie nicht berücksichtigt hat - das kam aber in Cupertino schon öfter vor…
     
  18. PLE

    PLE Mitglied

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    Was war denn an den alten MacPro Tower nicht professionell? Ja, diese 10 Jahre alten Geräte sind für heutige Verhältnisse langsam, aber wie sie erschienen sind waren das anspruchsvolle Workstations. Früher gab es ja auch Konfigurationen mit Dual CPUs während der neue Mac Pro auf eine CPU beschränkt ist.

    Der alte MacPro kann Thunderbolt 3, allerdings mit einigen Einschränkungen. Die Gigabyte Titan Ridge Add-on Karte kann man auch im MacPro betreiben. Da diese Karte aber Standardmäßig im Secure Modus läuft (den macOS nicht unterstützt), muss man nach jeden Einschalten erst Windows 10 booten um die angeschlossene Thunderbolt Hardware einzubinden. Danach kann man macOS ab Mojave booten um die Hardware zu verwenden.

    https://www.youtube.com/watch?v=Arsep8mKZLM
     
  19. JeZe

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    Ich meinte das in der Art, dass Apple zum ersten mal einen Pro-Computer vorgestellt hat, der absolut keinerlei Rücksicht auf Bedürfnisse des privaten Power-Users nimmt. Ich wollte damit nicht sagen, dass der frühere Mac Pro nicht auch professionell verwendet werden konnte. :)
     
  20. Veritas

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    Wenn du die Geekbench Suche nicht bedienen kannst, ist das nicht mein Problem. Von welchen genauen Specs kommen die 24.000 Geekbench Punkte?
    https://browser.geekbench.com/v4/cpu/search?dir=desc&q=Mac+mini+(Late+2018)&sort=multicore_score

    In der Gegend rumstehen? Anständiges Kabelmanagement reicht da vollkommen aus. Beim MacPro hätte ich vielleicht 4 Kabel weniger, im Geschäft sind nichtmal alle Ports am 6.1er belegt.

    Du kamst an, dass selbst deine Oma den 5.1er upgraden kann. So mit Highpoint-Karte, NVIDIA und Webdriver, Stromversorgung usw. Ok, dann hast du eben eine sehr fitte Oma.

    Es ging doch um das aktuelle Betriebssystem und das meckert ja jetzt schon ständig, das 32bit bald abgeschafft werden. Und sobald du einen Mac kaufst, wird 10.5 ohnehin drauf sein. Bei Release muss man auch nicht auf das neue OS gehen, aber spätestens nach zwei Jahren stoßen die ersten Programme alte Betriebssysteme ab. Und meine Produktivsoftware ist immer auf dem letzten Stand.

    Und ich kann dir sagen, dass der mini i7 den Mac Pro 6.1 Hexacore mit der D500 schlägt, spürbar.
     
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