Neue iMacs (2019): Erfahrungen

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  1. Veritas

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    Wenn wir beim Geekbench bleiben, so ist er gegenüber meinem i7 mini im Singlecore nur 3%, im Multicore nur 22% schneller.
     
  2. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

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    Ich kenne den i7 Mini nicht, klingt aber schon nicht schlecht, auch wenn der iMac hier nur ein i5 ist. Insgesamt bringen die reinen Updates (ist rein technisch / innerlich), doch einen ordentlichen Schub gegenüber den älteren Modellen. Insgesamt sind die Geschwindigkeitsfortschritte (nicht nur bei Apple) aber im single-core Bereich ernüchternd - wir erreichen wohl doch schon fast physikalische Grenzen. Ausweichen heißt also Mulit-core und den "einfachen" iMac gibt es jetzt auch mit 8-core - hoffentlich wird auch die software entsprechend flott angepasst…

    Gerade mal nachgeschaut, der i7Mini schlägt sogar den iMacPro im single-core und mehr als ordentlich auch im multi-core. Ich habe den bisher immer außer acht gelassen, aber die Rechenleistung reciht definitiv für sehr viele Aufgaben.

    Wird doch interessanter das update, als ich anfangs dachte ;)
     
  3. Veritas

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    Mich würde eher mal die RX580 im iMac vs. RX580 an Thunderbolt 3 interessieren ;) Soll ja laut einem hier so viel schneller sein.
     
  4. Computerhirni

    Computerhirni Mitglied

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    Für mich ist das Update des iMacs eigentlich genauso ausgefallen, wie ich es mir erhofft hatte. CPU und GPU ordentlich aufgewertet, RAM nach wie vor erweiterbar, kein T2 Chip und das alles eingepackt in ausgereifte und bewährte Technik. Ich werde jetzt wohl nur doch abwarten, bis die Preise im Handel fallen und dann endlich zuschlagen. Es sei denn, das 17“ MBP kommt mir bis dahin in die Quere...(-:
     
  5. JeZe

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    Ich habe jetzt noch zwei RAM-Riegel zusätzlich in den iMac eingebaut (Crucial 8GB DDR4-2666 CL19), allerdings bleibt er da schwarz. An was kann das liegen? Riegel defekt?
     
  6. Veritas

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    Aber sie stecken schon richtig drin, oder?
     
  7. Veritas

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    Hab heute mal den Benchmark gemacht https://blog.alex4d.com/2013/10/30/brucex-a-new-fcpx-benchmark/
    Mac mini i7 2018: 58s
    Mac Pro 6,1 Hexacore, D500: 32s
    Mac mini i7 2018 + RX 580: 18s

    Die Lüfter der RX580 stehen dabei still.
     
  8. JeZe

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    Ja, habe es ein paar mal in verschiedenen Kombinationen probiert.
     
  9. Veritas

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    Und einzeln laufen sie auch nicht?
     
  10. bowman

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    Mac mini i5 2018: 63s
    Mac mini i5 2018 + Vega 56: 16,4s

    ...und der Lüfter legt ordentlich los, allerdings erst gegen Ende des Tests. Wäre interessant zu wissen, welche Ergebnisse sich bei einem längeren Renderjob ergäben, wenn unterdimensionierte Kühlungen schon am Limit laufen - diese kurzen Renderjobs profitieren immer von der Wärmekapazität abgekühlter Systeme...

    Edit: Renderzeit vom Mini ohne eGPU-Einsatz hinzugefügt.
     
  11. bowman

    bowman Mitglied

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    In den Blogkommentaren zum Test findet sich u.A. diese Angabe:

    ---
    iMac (Retina 5K, 27-inch, 2017)
    4,2 GHz Intel Core i7
    16 GB 2133 MHz DDR4
    Radeon Pro 580 8192 MB

    to internal disk

    mojave 10.14

    18 sec
    ---

    Edit: Hab' bei den Ergebnissen noch den hier gefunden:
    ---
    iMac Pro (2017)
    3 GHz Intel Xeon W 10 Core
    64 GB 2666 MHz DDR4
    Radeon Pro Vega 64 16368 MB
    macOS High Sierra 10.13.5

    12 sec. (3 run)
    ---

    ...mit den 25% Tempogewinn kann ich bei eingesparten 5600,- € leben... :)
     
  12. JeZe

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    Habe das selbe mal mit meinem iMac 2019 gemacht (leider noch mit 8GB):


    iMac i5 3,7 GHz + RX580X: 18s

    Lüfter hörte ich ebenfalls nicht.
     
  13. Veritas

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    Danke. Das zeigt mir zumindest in diesem „Benchmark“, dass die GPUs gleichauf sind. Bowman bestätigt das auch.

    Hyperthreading kann FCPX wohl nicht.

    Sofern man Display und Eingabegeräte schon hat, ist der mini günstiger.
    Wenn nicht, muss einem halt das Display gefallen.
     
  14. Madcat

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    Dürfte interessant werden wie sich beide System verhalten wenn sie schon mal ne Stunde oder so warm gelaufen sind. 18s sind ja nix, kein wunder dass da die Lüfter nicht auf nennenswerte Drehzahlen kommen.
     
  15. JeZe

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    Der Test muss laut Spezifikation mehrere male hintereinander gemacht werden. Warmgelaufen sind die Maschinen also schon.
     
  16. Madcat

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    Och naja, also bei 18s...der Test sollte IMO schon mal locker ne Zeitspanne von 10 Minuten umspannen damit das Kühlsystem auch Chancen hat, arbeiten zu können. 3x den Test hintereinander zu Fahren bei grad mal 18s Durchlaufzeit...da kommt man ja nicht mal auf ne Minute, da fragt sich das Kühlsystem doch sicher nicht mal ob das vielleicht nicht nur ein Messfehler war, das wird doch sicher komplett ignoriert. Wenn ich sehe was ich meinem MB abverlangen muss damit die Lüfter mal aufdrehen...

    EDIT: Achja, bevor man es falsch versteht. Mich würde interessieren ob dieser Test die Rechner so warm werden lässt, dass sie throtteln und wie stark wirkt sich das dann aus. Das wäre dann im Vergleich mal interessant. So ein iMac Pro ist ja ein Arbeitstier, da darf man schon davon ausgehen, dass er auch mal nen halben Tag was ordentlich tut. Und um wieviel schneller wäre er dann statt der neue iMac? Nähern sich die Geräte vielleicht sogar an und sind ähnlich schnell wie das IMO jetzt anscheinend schon ist?
     
  17. bowman

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    ...sollten die Rechner (iMacs) bei Dauerbelastung mit FCP tatsächlich drosseln, dann aller Wahrscheinlichkeit nach nur aufgrund der von der Graphikkarte erzeugten Wärme: Ich fand es ziemlich überraschend, daß FCP die CPU kaum (oder ineffizient) nutzt - auch beim Rendern ohne eGPU. Vergleich man die Ergebnisse (ohne GPU-Nutzung) von Veritas i7 mit meinem i5 sind da gerade mal 10% Unterschied, die eigentlich nur über die Single Core Taktdifferenz erklärbar sind, aber nicht über die zusätzlichen virtuellen Kerne. Dazu passt, daß die CPU laut meiner MenuMeters-Anzeige nur ca. 20% genutzt wurde - vermutlich wurde auch hier überwiegend mit der CPU-internen Intelgraphik gerendert.
     
  18. JeZe

    JeZe Mitglied

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    Ich habe eben mal zig H.265 Dateien in ProRes konvertieren lassen und habe mir das ganze auf dem Intel Power Gadget angesehen. Der i5 läuft stabil bei 4,3GHz und taktet nur ab und zu mal herunter, allerdings nie unter die Base-Frequenz von 3,7GHz. Alle Kerne waren in Aktion. Der Lüfter war dabei immer zwischen Idle und mittlerer Drehzahl.

    Im Anhang ein Screenshot. Der Einbruch in der Mitte liegt daran, dass da ein neuer Clip begonnen wurde.
     

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  19. lulesi

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    Diese Angaben zeigen schön wie gering der Unterschied zwischen i5 und i7 in Wirklichkeit ist, und dass man sich im Regelfall den Aufpreis dafür sparen kann.
     
  20. bowman

    bowman Mitglied

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    ...ich sehe gerade, daß Apple ja beim 27" iMac je nach Graphikausstattung drei (!) Varianten des Core i5 6-Core anbietet - jeweils mit unterschiedlicher Basis- und Turbo-Frequenz. Das variiert immerhin zwischen 3.0 - 3.7 Basistakt und 4.1 - 4.7 Turbotakt. Da sollte man bei den Benchmark-Vergleichen drauf achten...
     
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