Kaufberatung NAS nicht erwünscht

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  1. Impcaligula

    Impcaligula Thread Starter Mitglied

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    Wie oft denn hier noch? Die IT will nichts machen! Sie wollen keinen Server beriet stellen. Aus. Ende. Wie oft denn noch?
    Ich kann 100000x mal sagen, dass das doch kein Hexenwerk ist. Ist es auch nicht. Logisch! Interessiert aber nicht! Sie machen es nicht. Ende.
    Und ich kann der IT nichts befehlen. Aus! Ende!

    So schauts aus.

    Genau. Das habe ich Dank den Tipps hier auch gemacht und noch etwas angepasst - und siehe da - seitdem läuft das eigene NAS auch ohne Probleme!
    Problem gelöst hier. Ohne die IT weiter "an zu pissen" und ohne zu sagen "ja geht halt nicht".
     
  2. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Nicht zwingend. Wir hatten bis vor ein paar Monaten noch unsere Daten auf dem Gesamtserver und mit 10.12 gab es permanente Probleme. Der Mac wurde ständig gekickt. Eine Arbeit in InDesign quasi unmöglich. Seit wir den Linux Server haben habe ich keine Probleme. Auch daheim mit dem ODROID und Ubuntu keine Probleme, auch ohne Script. Der läuft seit Jahren sauber.
     
  3. tbo

    tbo Mitglied

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  4. Dextera

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    Das sind halt die täglichen macOS Workarounds. Die, von denen manche behaupten, sowas brauche man nur auf Windoof :D
    Klar, das NAS lief bis Sierra auch ohne Tweaks. Ab nun braucht man halt Script bei Startup die das erledigen.
     
  5. Veritas

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    Das starten ist bei ner 24/7 Workstation ist kein Problem. Aber wenn du ständig getrennt wirst, die Authentifizierung anpasst etc., willst du damit nicht produktiv arbeiten. Wenn ich getrennt bin, spinnt gleich der Preflight, weil er zig Fehler findet, ich kann kein Bild an Photoshop übergeben und wenn ich es übergeben habe, der Mac wieder getrennt wird, kann Photoshop nicht speichern. Wie gesagt, mit dem Debian Server absolut keine Probleme.
     
  6. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Arbeiten tu ich generell nicht über Netzwerke hinweg, sondern leg mir aktuelles Material auf die interne Platte. Aber da hat natürlich jeder andere Workflows.
     
  7. Veritas

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    Im Team macht das keinen Sinn. Wenn der Kollege mal krank ist z.B. liegt es bei ihm auf dem Rechner. Oder nur bei einer Änderung ziehe ich keine 100 GB übers Netzwerk. Wenn wir einen Katalog mit über 250 Seiten aufbauen, liegen da auch die Rohdaten der Produktfotos drin, die bearbeiteten Daten, die Logos, Schriften, InDesign Files usw. Die Datenmenge geht dann schnell auf 100 GB zu.
    Nur die Bearbeitung der RAWs ziehe ich auf die SSD, das macht übers Netzwerk keinen Spaß.
     
  8. Dextera

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    Finde den Fehler ;) Und wenn man so verfährt wie beschrieben dann sind natürlich am Ende des Tages die Daten aufs Netzwerk zurück zu schieben - aber das versteht sich eigentlich von selbst. Ist bei jeder Arbeit so bei der man nicht kollaborativ arbeiten kann so dass man sie - bei vorhandensein eines Teams - am Tagesende so hinterlässt dass jeder weitermachen kann bei meiner Abwesenheit.

    Wie „öffnest“ du dann etwas wenn du es nicht übers Netzwerk lädst?
     
  9. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Wie gesagt, mal eben über 100 GB ziehen und wieder draufspielen benötigt unnötige Zeit. Zumal wir auch parallel an einem Projekt arbeiten. Ich bearbeite die Bilder, der Kollege setzt sie. Dann läuft ein Script, dass die Bilder auf den Server schiebt und in verschiedenen Größen auch gleich für die Datenbank der Webseite ausgibt. Und wenn ich nur 30min daran arbeite, lohnt es sich nicht, das gesamte Projekt zu ziehen.

    Wenn ich im Studio fotografiere, hole ich direkt vom Mac aus das Projekt vom Windows PC im Studio. Zieht sich das Projekt über mehrere Tage, dann nur die neuen Files, in Capture One hast du EIP als Austauschformat, da sind alle Profile, Anpassungen etc. drin und du machst das RAW so auf, wie ich es beim Shooting korrigiert habe. Mit Katalogen arbeite ich da nicht und direkt auf den Server macht auch keinen Sinn.

    Neue Projekte mache ich erstmal auf der SSD und schiebe sie dann in den Projektordner, aber je nach Größe des Projekts dauert es eben zu lange.
     
  10. bowman

    bowman Mitglied

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    ...beim besten Willen, das Problem mit getrennten Shares kenne ich nicht. Und wir haben hier hunderte Macs, die sich tausende Shares mit noch mehr Windowskisten teilen. Es gibt gelegentlich Probleme mit Extended Attributes und Umlauten im Dateinamen die für verschwundene Ordner sorgen, aber nicht mit getrennten Shares. Ich würd' mir mal die Netzwerkhardware in der Nähe der Macs genauer ansehen...
     
  11. Madcat

    Madcat Mitglied

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    Das hab ich überlesen, macht die Sache aber bei weitem nicht besser, ganz im Gegenteil.
    Ja, und die wurden hier im Thread genannt und soweit ich es gesehen habe sind sie entweder zu teuer, oder zu langsam oder zu umständlich usw., unterm Strich alle nicht gewünscht.
    Ich hab da den Bonus, ich bin nämlich beides: Angestellter und Selbstständig ;)
    Ja, aber du hast doch nach Lösungen gesucht. Die musst/kannst du jetzt vorstellen. Ich habe es bsiher nur so verstanden, dass keine dieser Lösungen von deinem Kunden gewünscht ist und IMO bist du da jetzt an einem Punkt wo du deinem Kunden sagen musst, dass es keine Lösung sonst gibt. Ich sehe da kein Problem, außer dass du es ihm natürlich so diplomatisch verkaufen musst, dass er dich nicht raus wirft.
    Und diese Info hatte ich bisher auch nicht gelesen, tut mir leid.
     
  12. Impcaligula

    Impcaligula Thread Starter Mitglied

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    Dir muss doch nix leid tun ;) ... wir diskutieren hier doch nur.
     
  13. Loki M

    Loki M unregistriert

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    Ist doch eigentlich eine Win-Win Situation. Inkompetente IT muss nix machen, die Damen haben ihre Macs und der Imperator macht Geschäfte...
     
  14. maba_de

    maba_de Mitglied

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    ist immer wieder klasse, das eine IT, die sich an Richtlinien hält bzw. eine Linie verfolgt, automatisch inkompetent ist.
    Sorry, Leute, ihr seit entweder bei einer Pommesbude angestellt oder in einer Agentur, aber nicht in einer größeren Firma.
     
  15. McBuk

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    Richtlinien... Wenn ich das schon lese... :rolleyes:

    Man kann doch sehr unterschiedliche Erfahrungen diesbezüglich machen. Und die hängen meist nicht an irgend welchen "Richtlinien", sondern an der personellen Bestückung der jeweiligen IT.

    Dort stellt man sich 'deren' Richtlinien auch gerne selber nach Gutdünken zusammen. Und schon hat man etwas, worauf diese Säcke dann auch noch verweisen können, um deren Gemütlichkeit, Inkompetenz, Inflexibilität oder einfach nur den Eigensinn der jeweiligen IT-Mitarbeiter zu rechtfertigen.

    Dabei sind sie nur Dienstleister für jene, die die eigentliche Arbeit verrichten. Denen haben sie zuzuarbeiten, funktionierende Infrastrukturen zu organisieren. Nur spielen sich zig IT-Strukturen längst oftmals so auf, als hänge an ihnen der Nabel der Welt. Da kann ich über deren 'Richtlinien' nur lachen.

    Ansonsten lässt sich alles, wirklich alles einrichten und effizient verwalten. Ich kenne Unternehmen, bei denen das völlig unkompliziert funktioniert. Mac/Win-Mischnetzwerke, Hardware nach Vorzug der jeweiligen Mitarbeiter... Hauptsache es dient dem Betriebsziel und u.U. gemeinsam verwendete Software-Lösungen können verwendet werden! Alles andere interessiert da nicht. Da ist die IT sogar noch stolz drauf, wenn sie Sachen hinkriegt, die woanders als unmöglich gelten (bzw. mittels Richtlinien als unmöglich deklariert werden). ;)

    Dann wieder gibt es Unternehmen, die haben sich völlig ihrer IT unterworfen. Da gibt es dann auch eine Menge Richtlinien. Nur dienen die selten der Gesamtunternehmung und haben auch meist keine wirklichen praktischen Bezüge (außer der IT-Willkür). Denn, hey, kompetente Leute kriegen es auch immer hin und kommen ihrem Dienstleistungsauftrag nach. Die anderen, die brauchen Richtlinien... ;)

    PS: Der Hinweis bzgl. der 'größeren Firmen' stimmt dagegen sogar oftmals. Denn dort ist es einer IT viel eher möglich, sich zu entkoppeln. Eigentlich aber eher zum Nachteil der Gesamtunternehmung. In kleineren Unternehmungen müssen die ITler dagegen häufig noch was leisten, sehen sich auch eher in der Verantwortung, den Betrieb und die Mitarbeiter zu fördern. Sieht man ja auch an Impcaligulas Engagement als Externer! Der Begriff der 'Pommesbude' passt dagegen eher auf erstere. Die Pommesbuden sind halt nur etwas größer dimensioniert, eben Kantinen-Fraß. Das Tages-Menü ist da aber meist nicht die Rede wert. ;)
     
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