Kaufberatung NAS nicht erwünscht

Diskutiere das Thema NAS nicht erwünscht. Salve! Ich habe hier ein kleines Problem bei einem Kunden. Es handelt sich hier um 2 Mac...

Madcat

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Die IT hat doch zugestimmt, dass die Damen zwei iMac bekommen können.
Nur wollen Sie damit nichts zu tun haben. Steht doch in den ganzen Postings.
Das hab ich überlesen, macht die Sache aber bei weitem nicht besser, ganz im Gegenteil.
Wieso - ich fragte nach weiteren möglichen Lösungen, welche ich nicht bedacht habe oder nicht kenne.

Es gibt doch auch völlig andere Lösungen. Zum Beispiel die QNAP Thunderbolt NAS Laufwerke. Da kannst das NAS direkt an die iMacs anschließen. Also mehrere Rechner gleichzeitig per Thunderbolt an das NAS. Alles ohne Netzwerk. Irre schnell. Dummerweise noch mit rund 3.000 Euro zu teuer. Das sind doch als Beispiel Alternativen. Und daher meine Frage / Thread - ob es noch andere ähnliche Lösungen gibt - wenn Andere genannte von der IT nicht umgesetzt werden.
Ja, und die wurden hier im Thread genannt und soweit ich es gesehen habe sind sie entweder zu teuer, oder zu langsam oder zu umständlich usw., unterm Strich alle nicht gewünscht.
Du hast als Angestellter gut reden "einfach mal nein sagen". Als selbständige Firma kann ich nicht einfach sagen "geht nicht - sie sind inkompetent - ich stelle mich da quer..." mit dem Risiko bei einer renommierten Firma raus zu fliegen. Du bekommst bei einem "nein ... weil..." Dein Geld am Monatsende weiter - ich fliege raus und bekomme ab da keine Kohle mehr von dem Kunden.
Ich hab da den Bonus, ich bin nämlich beides: Angestellter und Selbstständig ;)
Nebenbei. Kompetent ist - eben doch nach einer Lösung zu schauen und zu suchen und nicht zu kapitulieren und einfach zu sagen "ja mei - die IT stellt sich quer - dann hab ich halt auch nichts mehr". Die 2 Damen sind heilfroh, dass ich mich um ihre Apple Rechner kümmere und habe so weitere Aufträge durch Empfehlungen bekommen. Und es gibt ja Lösungen!
Ja, aber du hast doch nach Lösungen gesucht. Die musst/kannst du jetzt vorstellen. Ich habe es bsiher nur so verstanden, dass keine dieser Lösungen von deinem Kunden gewünscht ist und IMO bist du da jetzt an einem Punkt wo du deinem Kunden sagen musst, dass es keine Lösung sonst gibt. Ich sehe da kein Problem, außer dass du es ihm natürlich so diplomatisch verkaufen musst, dass er dich nicht raus wirft.
Genau. Das habe ich Dank den Tipps hier auch gemacht und noch etwas angepasst - und siehe da - seitdem läuft das eigene NAS auch ohne Probleme!
Problem gelöst hier. Ohne die IT weiter "an zu pissen" und ohne zu sagen "ja geht halt nicht".
Und diese Info hatte ich bisher auch nicht gelesen, tut mir leid.
 
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Impcaligula

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Dir muss doch nix leid tun ;) ... wir diskutieren hier doch nur.
 
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Loki M

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Ist doch eigentlich eine Win-Win Situation. Inkompetente IT muss nix machen, die Damen haben ihre Macs und der Imperator macht Geschäfte...
 
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maba_de

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ist immer wieder klasse, das eine IT, die sich an Richtlinien hält bzw. eine Linie verfolgt, automatisch inkompetent ist.
Sorry, Leute, ihr seit entweder bei einer Pommesbude angestellt oder in einer Agentur, aber nicht in einer größeren Firma.
 
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McBuk

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Richtlinien... Wenn ich das schon lese... :rolleyes:

Man kann doch sehr unterschiedliche Erfahrungen diesbezüglich machen. Und die hängen meist nicht an irgend welchen "Richtlinien", sondern an der personellen Bestückung der jeweiligen IT.

Dort stellt man sich 'deren' Richtlinien auch gerne selber nach Gutdünken zusammen. Und schon hat man etwas, worauf diese Säcke dann auch noch verweisen können, um deren Gemütlichkeit, Inkompetenz, Inflexibilität oder einfach nur den Eigensinn der jeweiligen IT-Mitarbeiter zu rechtfertigen.

Dabei sind sie nur Dienstleister für jene, die die eigentliche Arbeit verrichten. Denen haben sie zuzuarbeiten, funktionierende Infrastrukturen zu organisieren. Nur spielen sich zig IT-Strukturen längst oftmals so auf, als hänge an ihnen der Nabel der Welt. Da kann ich über deren 'Richtlinien' nur lachen.

Ansonsten lässt sich alles, wirklich alles einrichten und effizient verwalten. Ich kenne Unternehmen, bei denen das völlig unkompliziert funktioniert. Mac/Win-Mischnetzwerke, Hardware nach Vorzug der jeweiligen Mitarbeiter... Hauptsache es dient dem Betriebsziel und u.U. gemeinsam verwendete Software-Lösungen können verwendet werden! Alles andere interessiert da nicht. Da ist die IT sogar noch stolz drauf, wenn sie Sachen hinkriegt, die woanders als unmöglich gelten (bzw. mittels Richtlinien als unmöglich deklariert werden). ;)

Dann wieder gibt es Unternehmen, die haben sich völlig ihrer IT unterworfen. Da gibt es dann auch eine Menge Richtlinien. Nur dienen die selten der Gesamtunternehmung und haben auch meist keine wirklichen praktischen Bezüge (außer der IT-Willkür). Denn, hey, kompetente Leute kriegen es auch immer hin und kommen ihrem Dienstleistungsauftrag nach. Die anderen, die brauchen Richtlinien... ;)

PS: Der Hinweis bzgl. der 'größeren Firmen' stimmt dagegen sogar oftmals. Denn dort ist es einer IT viel eher möglich, sich zu entkoppeln. Eigentlich aber eher zum Nachteil der Gesamtunternehmung. In kleineren Unternehmungen müssen die ITler dagegen häufig noch was leisten, sehen sich auch eher in der Verantwortung, den Betrieb und die Mitarbeiter zu fördern. Sieht man ja auch an Impcaligulas Engagement als Externer! Der Begriff der 'Pommesbude' passt dagegen eher auf erstere. Die Pommesbuden sind halt nur etwas größer dimensioniert, eben Kantinen-Fraß. Das Tages-Menü ist da aber meist nicht die Rede wert. ;)
 
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maba_de

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offensichtlich hast Du nicht verstanden, was ich meine.

Richtlinien werden von einer Governance vorgegeben, auch, was, wie und mit welcher Qualität supportet wird. Das entscheidet nicht "die IT" sondern der, der es bezahlt ;).
Wie sagt man, You get what you payed for.

Ich verwehre mich schlicht dagegen, das "die IT" dumm, unfähig oder nicht willens ist. Ich will nicht ausschließen, das es in manchen Firmen so ist.
Als ITler mit Jahrzehnten Berufserfahrung ist meine Erfahrung aber eine andere, nämlich, das die operativen Einheiten, auf Deutsch die, die arbeiten, oft deutlich mehr könnten, es aber vom Management nicht gewünscht ist.
Um mal ein operatives Beispiel zu bringen, in meiner Firma liegen die Pläne, mac OS ins Netz zu integrieren seit Jahren in der Schublade der "IT". Die könnten theoretisch heute umsetzen. Das Management sagt aber nein.
 
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McBuk

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Wir werden hier ganz bestimmt 100 unterschiedliche ITler, 100 Sachbearbeiter, Kreative usw. ihre Erfahrungen auflisten lassen können, und sie werden vermutlich in vielen Aspekten sehr verschieden ausfallen. So verschieden eben, wie zig Unternehmen halt aufgestellt sind.

In den Unternehmen, mit denen ich bislang zusammengearbeitet habe, lag es aber meist an der IT, wenn was hakte. Es ist auch genau deren Aufgabe, genau diese Probleme zu lösen. Sie haben keine andere Existenz-Berechtigung. Egal, welche Vorgaben da ein Management womöglich noch obendrauf packt. Genau dann wird es doch auch erst zur Herausforderung für die IT. Und in Impcaligulas Beispiel lag es doch augenscheinlich an der IT! Denn die Macs gab es doch schon... Weitere Infrastruktur-Anpassungen, die dazu passen, sind dann nur logisch (und obendrein völlig beiläufig einzurichten). Da haben die sich aber gesperrt.

Je größer die Firmen werden, umso eher kann man aber auch sagen, dass am Ende oftmals garnicht mehr nachvollziehbar ist, wer da eigentlich Grenzen und Vorgaben aufgestellt hätte. Da liegt doch oft Tümpel-Layer über Tümpel-Layer, und jeder hatte sich in seinem Tümpel eingerichtet.

Aber ich geb dir Recht, dass eine der Spielarten auch nicht selten bei verborten Management-Ebenen liegt. Aber genau dazu ist ja auch die IT da. Nämlich zur adäquaten Beratung, Korrektur usw. in IT betreffenden Fragen. Alles, um dem Betriebsziel letztlich anzudienen. Mir ist klar, dass die elende Wirklichkeit oft anders aussieht. Genau dies wurde ja auch beklagt.

Aber keine Frage, es gibt auch in zig Unternehmen, wo im Management allzu häufig verbohrte Gestalten hocken, die es der IT schwer machen.

Die Governance-Frage habe ich dagegen in zig Unternehmen auch sehr flexibel erlebt. Allzu oft stand am Ende die IT aber sehr schlecht dar. Aber das sind Bälle, die sich gerne hin und herspielen lassen in Unternehmen. Alles im Fluss... ;)
 

rpoussin

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Können NASse eigentlich auch geöffnete Dateien als "in Arbeit" anzeigen und für andere Nutzer sperren? Oder bleibt das Server-OSsen vorbehalten?

Wie ist das dann bei den von Impcaligula erwähnten NASsen, die per Thunderbolt UND Netzwerk an den Rechnern hängen?
 

rpoussin

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Die Diskussion darüber, wer was darf, führt doch nicht weiter. In einer organisierten großen Firma ist das eben anders geregelt als in einem mittelständischen Betrieb und wieder anders in einer kleinen Firma.

Es gibt für Neulinge Pflichtenhefte, was wie zu tun ist und am ersten Tag wird man schon mit den Ausnahmen konfrontiert oder man bekommt eine Abmahnung angedroht.

Regeln gibts immer, Ausnahmen auch. Ist nur eben überall anders.
 

maba_de

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Und in Impcaligulas Beispiel lag es doch augenscheinlich an der IT!
augenscheinlich ist zutreffend.
Wenn in meiner Firma ein Externer eine Anfrage stellt, ob er einen Mac ins Netz nehmen darf, wird er mit Sicherheit auch eine lapidare Antwort erhalten, die da lautet - nein, darfst du nicht.
Und wie ich schon schrieb, liegt das aber nicht an der IT sondern an den Konzernvorgaben.
 

Tobich

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@Impcaligula

Ich habe noch Drei Fragen zu der Situation vor Ort ( evtl. wurden die bereits beantwortet aber 11 Seiten komplett zu lesen o_O)

1. Verstehe ich das Richtig das die Beiden Mac's im Selben LAN sind ?
2.sind die Macs auch mit dem Internet verbunden?
3. Um was für Daten geht es genau die unter den Mac's getauscht werden muss ? evtl noch Programme
 
Zuletzt bearbeitet:

maba_de

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Nicht in jeder Bude steckt da ne Konzernvorgabe dahinter. Manchmal ist es auch einfach nur ne bekloppte IT-Abteilung
keine Frage. Habe mal gegooglet, in DE gibt es 70.000 Firmen mit 50-250 Mitarbeitern. Da trifft JEDE Wahrheit zu ;).
 
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Andi

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OFFTOPIC:

Können NASse eigentlich auch geöffnete Dateien als "in Arbeit" anzeigen und für andere Nutzer sperren? Oder bleibt das Server-OSsen vorbehalten?

Wie ist das dann bei den von Impcaligula erwähnten NASsen, die per Thunderbolt UND Netzwerk an den Rechnern hängen?
Auf dem NAS läuft ein Linuxserver. Das Tunderbolt ist wohl über die Thunderbolt-Bridge als IP over TB was früher IP over FireWire war. Als Netzwerk nur anderes Kabel...
 
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Madcat

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Können NASse eigentlich auch geöffnete Dateien als "in Arbeit" anzeigen und für andere Nutzer sperren? Oder bleibt das Server-OSsen vorbehalten?
Bei der Synology geht das anscheinend. Ich hatte das mit Tables, hatte eine Datei am MBP geöffnet und nicht geschlossen, später mit nem iBook geöffnet (das ging noch), Änderung durchgeführt aber das Speichern ging plötzlich nicht mehr. Hatte mich zunächst gewundert aber dann bemerkt, dass sie am MBP noch offen ist. Am MBP geschlossen und dann konnte ich auch wieder am iBook speichern. Ist aber schon so ein-zwei Jahre her (mit Tendenz zu zwei Jahren ;)).
 

Impcaligula

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Das war wohl nix - Lösung doch wieder nicht da.
Eine der Damen hat sich eben gemeldet. Das NAS fliegt immer wieder mal raus. Ist mal da, mal nicht. Ebenso beim Start taucht es auf, dann wieder nicht. Am Anfang hat das Script geholfen. Jetzt nicht mehr. Eine andere Lösung muss also her.

Wie ist es denn eigentlich angeschlossen?
- 2x iMac Rechner 2017er neuste Generation mit Apple macOS High Sierra
- Synology NAS Laufwerk aktuelle Firmware und Software

Das Synology NAS hat eine feste IP Adresse bekommen. Das NAS hängt an einem simplen Netgear LAN Gigabit Switch (muss ja 2 Rechner ans NAS anschließen). Die zwei iMac Rechner hängen an dem Netgear Switch per Thunderbolt/LAN Adapter. Also iMac --> Thunderbolt/LAN Adapter --> Netgear Switch --> Synology NAS (mit fester IP).

An sich wirklich nichts kompliziertes was nicht gehen müsste zuverlässig.
Ich habe extra die Thunderbolt/LAN Adapter genommen, da diese zuverlässiger sind, als die USB Adapter.
Den Netgear Switch hatte ich auch mal getauscht, der ist es auch nicht.

Wenn die NAS raus fliegt und ich diese anpinge - wird diese auch gefunden! Also die NAS ist immer(!) zu erreichen unter ihrer IP, auch wenn das NAS aus dem Finder/Schreibtisch raus fliegt - das NAS ist da. Und wenn man es wieder mountet klappt es auch sofort! Also ist nicht so, dass das MAS raus fliegt und dann man neu starten muss oder sonst was, weil es dann nach dem raus fliegen nicht mehr gefunden wird.

Fliegt raus. Muss manuell nochmals gemountet werden, was aber ohne Probleme klappt.
Aber arbeiten wollen die Damen so nicht, da das NAS zu 99% der Zeit gebraucht wird.

Also muss ich jetzt doch nach anderen Lösungen schauen.


Windows Server Freigabe
Hier kam ja die Idee, wieso macht die IT nicht einfach wie die bereits "hundert" anderen existierenden Gruppen (Server) Laufwerke für die 2 Damen auf?! Ich habe das heute den Damen trotzdem nochmals vorgeschlagen (mit der IT deswegen zu reden). Die Damen möchten das gar nicht! Also nicht nur, dass die IT sich da quer stellt - die Damen wollten es nicht mal. Ist wie @Veritas geschrieben hatte - Geschwindigkeit! Die Server stehen in Frankreich und die Netzanbindung ist miserabel (Geschwindigkeit). Die Damen arbeiten mit extrem großen Media Files und könnten bei einem solchen Gruppenlaufwerk nicht wirklich arbeiten.

Und wenn jetzt kommt..... NEIN! Leute die Server der Firmenzentrale stehen nun mal in Frankreich. Die werden wegen 2 Macs nicht umgezogen und an der Netzwerk Geschwindigkeit nach und von Frankreich wird deswegen auch nicht gearbeitet. Also Windows Server Laufwerk fällt definitiv aus, selbst wenn ich die IT doch dazu bekomme - die Damen können damit nicht arbeiten.


Mac Mini Freigabe
Bliebe die Lösung eines weiteren Mac Mini als Server Laufwerk lokal (oder von mir aus einem kleinem Linux Server). Ok. An sich keine schlechte Idee - ich würde den kleinen Mac Mini sogar bevorzugen. Da 2 Platten rein und dann noch eine externe Platte als TimeMachine Backup - ideal! Bliebe der Support Platz. Der Mac Mini bräuchte im Support Fall halt noch einen (kleinen) Monitor, Tastatur und Maus. An sich kein Problem. Aber das NAS steht auf dem Schreibtisch und wenn ich da einen Mac Mini / Linux Server hin stelle - brauche ich da noch einen Monitor, Maus und Tastatur. So einen extra Rechner ist eher also zweite Lösung, was die Damen möchten.


Externes Laufwerk mit iMac Freigabe
Ok. Jetzt kommt doch eventuell diese Lösung in Betracht. Der eine iMac ist besetzt von der Dame die immer da ist, der zweite iMac - diese Dame arbeitet "nur" 3/4 im Monat. Wenn man also eine externe Thunderbolt RAID Lösung an den Haupt iMac anschließt und dann da die Datenfreigabe macht.

Haupt iMac --> Thunderbolt RAID Laufwerk --> Dateifreigabe

a) Wenn die Dame am Haupt iMac nach Hause geht / nicht da ist, muss sie sich ja abmelden. Kann die andere Dame dann noch immer auf das freigegebene Laufwerk zugreifen?
b) Der Haupt iMac wurde richtig ausgeschaltet (warum auch immer). Die Dame am Haupt iMac kommt heute nicht ins Büro. Die zweite Dame kommt ins Büro, schaltet den iMac mit der TB HDD an und kann dann darauf zugreifen? Ohne, dass man sich am Haupt iMac anmeldet? Es reicht, wenn die Anmeldemaske da ist beim Haupt iMac?
c) Die Frage ist die Geschwindigkeit. Klar, die Dame am Haupt IMac freut sich über einen Geschwindigkeitsschub an ihrem Mac. Was aber mit der Dame #2... die muss ja übers hauseigene LAN an den iMac an die TB HDDs. Ob das reichen wird?
 

Veritas

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Das ist genau das Problem, dass ich auch irgendwann hatte, das Laufwerk wird permanent verloren und du kannst in InDesign oder Capture One/ Lightroom null arbeiten. Offene Dokumente können nicht gesichert werden, Autosafe funktioniert auch nicht mehr.

Wenn du VNC aktivierst, kannst du den mini headless betreiben, machst du mit der NAS ja auch.
 
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rpoussin

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Frage: Warum verwendest Du TB>Ethernet-Adapter statt des integrierten LAN-Anschluss?
 
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Impcaligula

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Frage: Warum verwendest Du TB>Ethernet-Adapter statt des integrierten LAN-Anschluss?
Und wie kommen die Damen ins interne LAN Netz?
Ins Internet und Ihre Mails abholen etc sollten die Damen dann doch noch ;)
 
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