Mac für Vorsichtige - Kindersicherung, kein Mic/Kamera/AirPlay/WLAN etc.

Soundguru

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Manches Löschen erhöht nicht die Sicherheit, sondern schafft erst Lücken. Das Entfernen oder die Manipulation z.B. des Mikros kann dazu führen, das der Ton nicht mehr vernünftig funktioniert, die Manipulation der Kamera auf den mobilen Macs kann dazu führen , dass die Helligkeitsregelung erheblich gestört werden kann. (unter 10.10 und 10.9 habe ich mir das noch nicht angesehen, lohnt vermutlich nicht).
Hallo Lor-Olli, danke für die konkreten Hinweise. Du schreibst "könnte". Wenn ich das Entfernen der Dateien also ausprobiere und der Ton oder das Bild wären auf einmal nicht mehr wie gewohnt, würde ich die Dateien wieder an die gleiche Stelle in der Library zurückbewegen, und nichts wäre passiert? In dem Fall muss ich weiter"bohren": Welche Dateien sind es denn, für Mikro und Kamera, für WLAN, AirDrop, Airplay, (oder wie diese Funksachen heissen), und Infrarot?
Eine ganz andere Frage ist, welche Erkenntnisse könnten "Mithörer und Mitseher" erlangen wenn man den Rechner akustisch und optisch ausspäht? (Ich rede nicht von den Inhalten / Dateien!)
Ich habe den unendlichen Horror erlebt, Tag und Nacht illegal observiert zu werden, konnte live zuschauen, wie einer in meinem Mac schaltet und waltet und bekam zusätzlich täglich Feedback über Stalker in Medien, per Spammails, gefälschten Annoncen, auf der Strasse, etc. über das, was ich in meinem Mac schreibe oder in meiner Wohnung sage. Genau genommen ist es immer noch so bzw. selbst, wenn es aufhören würde, nie mehr vorbei und ich werde bis zum Tod nie mehr ein wirkliches Zuhause haben. Das können nur die verstehen, die einmal Opfer von Spitzelschweinen wurden. Es ist noch nicht einmal klar, ob es staatliche oder andere Verbrecher sind, beides oder rivalisierende Organisationen. Natürlich passiert so etwas nur einigen Zehntausend auf 80 Millionen Bürger, aber es kann durch Schicksal oder Zufall auch Laien treffen, auch Kinder bzw. Jugendliche. Bloß weil die meisten Menschen Glück haben, sollten sie sich darüber im klaren bleiben, dass im Internet und zwischen allen Staaten ein mehr oder weniger versteckter Krieg herrscht und in jedem Staat ein Krieg gegen die eigenen Bürger! Die beteiligten Organisationen scheißen insgeheim auf Menschenrechte und Gesetze, denn was versteckt oder doppeldeutig wasserdicht abläuft, ist ohne immensen technischen Aufwand (also 24/7-Anti-Observierung und -Dokumentation) für Normalbürger so gut wie unbeweisbar. Trotz allem muss ich nach jahrzehntelanger Verletzung meiner Menschenwürde versuchen, die elektronischen Geräte wie den Mac, das Handy, etc. zum Vergnügen und für die Arbeit zu benutzen, als wäre nichts gewesen. Ich werde mich nicht zurückziehen und bis zum Tod weiter darüber reden und schreiben, was ich erkenne. Sollen diese Schweine doch ihre geheimdienstartigen Verbrechen machen, wie sie wollen, aber ohne mich! Ich will vor allem Lernen, Vergnügen, Unterhaltung und Spiel, und das möglichst ungestört!
 

Tropmete

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Hallo, ich möchte wegen den allgegenwärtigen Sicherheitsproblemen alles, was ich nicht benutze, aus dem Betriebssystem entfernen und das Internet nur sehr eingeschränkt besuchen. Ich habe schon vieles herausgefunden, das ich später beschreiben werde, so dass es alle User nachmachen können. Yosemite ist frisch und meine Daten clean von externem Festplattenclon installiert (so wurde es in einem Macuser-Thema empfohlen). Schnelligkeit ist dadurch wieder da.

1.: Ich benutze nur LAN und Bluetooth für Maus und Tastatur. Ich will integriertes Mikro, integrierte Kamera, WLAN, AirPlay, iCloud, Infrarot, etc. nicht nur mit Häkchen ausschalten, sondern die zugrundeliegenden Dateien aus der Library entfernen. Welche Dateien sind das?

2.: Wenn das erledigt ist, kommen noch etliche einschränkende Schritte hinzu, z.B. in den Einstellungen von Spotlight, Safari, Firefox, Kindersicherung, Systemeinstellungen und bei jedem Programm.

Ich habe mehrere Benutzeraccounts erstellt, und zwar für jede Webseite, die ich öfter besuche bzw. jede spezielle Nutzung einen. Jeder dieser Accounts hat auch nur Zugriff auf die Ordner, die mit der speziellen Nutzung zu tun haben. So sind z.B. Musikdaten nur im Musik-Account zugänglich, sonst in keinem anderen. Wenn ich auf einer bestimmten Webseite einkaufe, hat sie einen eigenen Benutzeraccount auf dem Mac und dort geht nichts, außer auf dieser Webseite einkaufen - fertig. Manche Accounts haben nie (oder nur ganz kurz) Zugang zum Internet, d.h., bevor ich mich in sie einlogge, ziehe ich normalerweise den LAN-Stecker. Sollte irgendeine Webseite gehackt werden oder über sie illegal auf meinen Mac zugegriffen werden, bleibt durch diese Maßnahmen der Schaden auf den jeweiligen Benutzeraccount begrenzt. Das gleiche gilt für irgendwelche Apps, die ständig Daten absaugen, obwohl das für die Funktion gar nicht nötig ist. Wenn ein Programm einmal funktioniert, muss es auch offline ewig funktionieren, also ist der ständige Zugriff im Hintergrund auf irgendwelche Webseiten, hinter denen ja auch Verbrecher oder Geheimdienste stecken können, unnötig. Da skandalöse Einbrüche mit Diebstahl der Daten von Milliarden Usern alle paar Monate passieren, ist das wohl die einzige Möglichkeit, die Spitzeleien und Attacken wenigstens einzudämmen. Der Wechsel zwischen den vielen Accounts geht schnell: Jeder Account hat bei der Anmeldung ein eigenes, rundes Logo und einen Namen, das ist übersichtlich. Falls irgendein Datenskandal bekannt wird oder in einem Account Fehler auftauchen oder der Verdacht besteht, er sei schon wieder verseucht, braucht nur dieser Account gelöscht und neu erstellt werden. Für jeden Account sind in der Kindersicherung nur bestimmte Programme zugelassen, eben nur die, die für die jeweilige Aufgabe nötig sind. Für E-Mails sind das z.B. Mail, ein Schreibprogramm, Vorschau und ein Internetbrowser - sonst nichts. Auch die Zugriffsrechte sollen für jedes Programm auf das Minimum reduziert werden, also so, dass möglichst nie "everyone" lesen (und erst recht nicht schreiben) darf, sondern nur der jeweilige Accountname und ich als Admin (das habe ich bereits probiert, es geht aber nicht bei jedem Programm, dazu komme ich später). Zusätzlich sind nur die Webseiten freigegeben, die auch wirklich nötig sind, d.h., kommt eine weitere Webseite in Frage, muss sie einzeln von mir als Admin hinzugefügt werden. Im Dock sind auch nur die jeweils erlaubten Programme und es ist gegen Veränderungen gesperrt. Erst wenn alle diese Einstellungen einmal gemacht sind, kann man den Mac kindersicher nennen. Aber sie schützten auch jeden, der endlich einmal die Benutzung des Mac genießen will.
Ich bitte, bitte, bitte euch, nicht über das "warum" zu diskutieren, sondern direkt produktiv auf die technischen Details einzugehen, damit dieses Thema übersichtlich bleibt, eben zum direkt nachmachen. Und möglichst bitte immer mit Schritt-für-Schritt-Erklärungen für Anfänger, denn davon haben viele etwas.

Vielleicht ist Linux die bessere Alternative?
 

Rul

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Vielleicht auch elementary OS? Kannst du dir ja mal ansehen. Klick.
 

nick1968

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Ich habe den unendlichen Horror erlebt, Tag und Nacht illegal observiert zu werden, konnte live zuschauen, wie einer in meinem Mac schaltet und waltet und bekam zusätzlich täglich Feedback über Stalker in Medien, per Spammails, gefälschten Annoncen, auf der Strasse, etc. über das, was ich in meinem Mac schreibe oder in meiner Wohnung sage. Genau genommen ist es immer noch so bzw. selbst, wenn es aufhören würde, nie mehr vorbei und ich werde bis zum Tod nie mehr ein wirkliches Zuhause haben. Das können nur die verstehen, die einmal Opfer von Spitzelschweinen wurden. Es ist noch nicht einmal klar, ob es staatliche oder andere Verbrecher sind, beides oder rivalisierende Organisationen. Natürlich passiert so etwas nur einigen Zehntausend auf 80 Millionen Bürger, aber es kann durch Schicksal oder Zufall auch Laien treffen, auch Kinder bzw. Jugendliche. Bloß weil die meisten Menschen Glück haben, sollten sie sich darüber im klaren bleiben, dass im Internet und zwischen allen Staaten ein mehr oder weniger versteckter Krieg herrscht und in jedem Staat ein Krieg gegen die eigenen Bürger! Die beteiligten Organisationen scheißen insgeheim auf Menschenrechte und Gesetze, denn was versteckt oder doppeldeutig wasserdicht abläuft, ist ohne immensen technischen Aufwand (also 24/7-Anti-Observierung und -Dokumentation) für Normalbürger so gut wie unbeweisbar. Trotz allem muss ich nach jahrzehntelanger Verletzung meiner Menschenwürde versuchen, die elektronischen Geräte wie den Mac, das Handy, etc. zum Vergnügen und für die Arbeit zu benutzen, als wäre nichts gewesen. Ich werde mich nicht zurückziehen und bis zum Tod weiter darüber reden und schreiben, was ich erkenne. Sollen diese Schweine doch ihre geheimdienstartigen Verbrechen machen, wie sie wollen, aber ohne mich! Ich will vor allem Lernen, Vergnügen, Unterhaltung und Spiel, und das möglichst ungestört!

Es könnten auch Aliens gewesen sein. 18 davon arbeiten ja immerhin in der Area 51. Erzähl uns doch die Geschichte, wie du ausgespäht wurdest, wie das mit den Medien und den Annoncen war. Wer dich gestalk hat und wie das auf der Strasse war.
Komm schon, jetzt bin ich neugierig geworden.
 

iPhill

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Hallo, ich möchte wegen den allgegenwärtigen Sicherheitsproblemen alles, was ich nicht benutze, aus dem Betriebssystem entfernen und das Internet nur sehr eingeschränkt besuchen. Ich habe schon vieles herausgefunden, das ich später beschreiben werde, so dass es alle User nachmachen können. Yosemite ist frisch und meine Daten clean von externem Festplattenclon installiert (so wurde es in einem Macuser-Thema empfohlen). Schnelligkeit ist dadurch wieder da.

1.: Ich benutze nur LAN und Bluetooth für Maus und Tastatur. Ich will integriertes Mikro, integrierte Kamera, WLAN, AirPlay, iCloud, Infrarot, etc. nicht nur mit Häkchen ausschalten, sondern die zugrundeliegenden Dateien aus der Library entfernen. Welche Dateien sind das?

2.: Wenn das erledigt ist, kommen noch etliche einschränkende Schritte hinzu, z.B. in den Einstellungen von Spotlight, Safari, Firefox, Kindersicherung, Systemeinstellungen und bei jedem Programm.

Ich habe mehrere Benutzeraccounts erstellt, und zwar für jede Webseite, die ich öfter besuche bzw. jede spezielle Nutzung einen. Jeder dieser Accounts hat auch nur Zugriff auf die Ordner, die mit der speziellen Nutzung zu tun haben. So sind z.B. Musikdaten nur im Musik-Account zugänglich, sonst in keinem anderen. Wenn ich auf einer bestimmten Webseite einkaufe, hat sie einen eigenen Benutzeraccount auf dem Mac und dort geht nichts, außer auf dieser Webseite einkaufen - fertig. Manche Accounts haben nie (oder nur ganz kurz) Zugang zum Internet, d.h., bevor ich mich in sie einlogge, ziehe ich normalerweise den LAN-Stecker. Sollte irgendeine Webseite gehackt werden oder über sie illegal auf meinen Mac zugegriffen werden, bleibt durch diese Maßnahmen der Schaden auf den jeweiligen Benutzeraccount begrenzt. Das gleiche gilt für irgendwelche Apps, die ständig Daten absaugen, obwohl das für die Funktion gar nicht nötig ist. Wenn ein Programm einmal funktioniert, muss es auch offline ewig funktionieren, also ist der ständige Zugriff im Hintergrund auf irgendwelche Webseiten, hinter denen ja auch Verbrecher oder Geheimdienste stecken können, unnötig. Da skandalöse Einbrüche mit Diebstahl der Daten von Milliarden Usern alle paar Monate passieren, ist das wohl die einzige Möglichkeit, die Spitzeleien und Attacken wenigstens einzudämmen. Der Wechsel zwischen den vielen Accounts geht schnell: Jeder Account hat bei der Anmeldung ein eigenes, rundes Logo und einen Namen, das ist übersichtlich. Falls irgendein Datenskandal bekannt wird oder in einem Account Fehler auftauchen oder der Verdacht besteht, er sei schon wieder verseucht, braucht nur dieser Account gelöscht und neu erstellt werden. Für jeden Account sind in der Kindersicherung nur bestimmte Programme zugelassen, eben nur die, die für die jeweilige Aufgabe nötig sind. Für E-Mails sind das z.B. Mail, ein Schreibprogramm, Vorschau und ein Internetbrowser - sonst nichts. Auch die Zugriffsrechte sollen für jedes Programm auf das Minimum reduziert werden, also so, dass möglichst nie "everyone" lesen (und erst recht nicht schreiben) darf, sondern nur der jeweilige Accountname und ich als Admin (das habe ich bereits probiert, es geht aber nicht bei jedem Programm, dazu komme ich später). Zusätzlich sind nur die Webseiten freigegeben, die auch wirklich nötig sind, d.h., kommt eine weitere Webseite in Frage, muss sie einzeln von mir als Admin hinzugefügt werden. Im Dock sind auch nur die jeweils erlaubten Programme und es ist gegen Veränderungen gesperrt. Erst wenn alle diese Einstellungen einmal gemacht sind, kann man den Mac kindersicher nennen. Aber sie schützten auch jeden, der endlich einmal die Benutzung des Mac genießen will.
Ich bitte, bitte, bitte euch, nicht über das "warum" zu diskutieren, sondern direkt produktiv auf die technischen Details einzugehen, damit dieses Thema übersichtlich bleibt, eben zum direkt nachmachen. Und möglichst bitte immer mit Schritt-für-Schritt-Erklärungen für Anfänger, denn davon haben viele etwas.

Dazu kann ich nur eines sagen: Du spinnst.
Wenn du wirklich die Sicherheit willst, die du suchst, dann musst du deinen Computer schleunigst loswerden und auf die alte aber gute & sichere Schreibmaschine umsteigen. Aber damit ist's noch nicht getan, du musst deinen Biometrischen Pass, deine Kreditkarten, deinen Telefonanschluss, deinen Fernseher, dein Bankkonto & deine EC-Karten, deine Kundenkarten bei diversen Konzernen, dein Handy, dein eventuell relativ neues Auto und all das andere Zeug, das mit dem Internet und/oder anderen Netzwerken verbunden ist oder zumindest verbunden werden könnte, loswerden!! :rolleyes:
 

Rul

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Wow, das sieht echt gut aus. Ist das noch schneller als Linux?
Kann ich dir nicht sagen. Aber finde ich auch ein äußerst verfolgenswertes OS. Hatte noch keine Zeit, mich näher damit zu beschäftigen. Habe es nur sehr präsent in den Bookmarks. ;)
 

tocotronaut

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Wenn du Kamera etc. wirklich loswerden willst würde ich versuchen die entsprechenden Treiber aus dem System zu entfernen.

"Treiber" heissen bei OSX *.kext (Kernel Extension) und liegen in /System/Library/Extensions/

wenn du einen nicht brauchst -> einfach löschen.
(aber nicht den falschen löschen)
 

Tropmete

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Bau die Kamera aus oder mach sie kaputt, einen Treiber kann ein böser Hacker auch wieder installieren, wenn er dich beobachten möchte.
 

PiaggioX8

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Ich kenne ähnliche Szenarien; allerdings aus einschlägigen Kreisen die gezielt überwacht werden.

Wenn das nur im Ansatz stimmt was du da schreibst, liegt das Problem aber ganz woanders.

Denn da ist mit deinem Umfeld was nicht in Ordnung.
Entweder plagen dich Leute die du persönlich kennst und dich überhaupt nicht mögen oder
du fällst irgendwie dauerhaft irgendwelchen Behörden negativ auf.

Was auch immer der Grund ist warum man dich so verfolgt - mit der Sicherheit deines Rechners (egal welches System) kommst du da alleine nicht weiter.

Was du eigentlich brauchst ist ein Reset deiner digitalen Existenz. Und wohl auch einen deines realen Umfeldes.
Beides ist möglich. Jedoch erfodert es äusserste Disziplin, absolute Konesequenz und bringt einschneidende Veränderungen mit sich.
da du nach deinen Schilderungen offensichtlich gemobbt wirst, brauchts da auch professionelle Hilfe. Eventuell würde da schon eine Anzeige pei der Polizei helfen.
Aber in Sachen Mobbing unternehmen die oft recht wenig bis gar nichts.

Oder eine dieser Anlaufstellen für Mobbing-Opfer

Eine weitere Möglichkeit wäre eine Detektei (Privatdetektive) einzuschalten. Ist aber auch eine Kostenfrage.

An deiner Stelle würde ich mich mal im allerengsten Freundes- und Bekanntenkreis umschauen; also Leute mit denen du real in Kontakt bist und die auch Zugang zu deiner Wohnung haben.
Die grösste Gefahr ist oft immer dort, wo man sie überhaupt nicht vermutet oder erwartet.
An Otto-Normalverbraucher haben Staaten, Geheimdienste und andere kein Interesse und würden auch nicht so einen Aufwand betreiben.
 

Rul

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Der Interesse halber: Kannst du den digitalen Reset mal genauer definieren, PiaggioX8?
 

Soundguru

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Vielleicht ist Linux die bessere Alternative?
Hallo Tropmete, danke für deinen Tip. Soweit ich weiß, bietet Linux tatsächlich weitreichende Möglichkeiten. Ich habe es auch 2 Jahre lang versucht, aber als Anfänger kommt man einfach nicht auf den Expertenlevel, um das nötige Sicherheitsniveau zu installieren und einzurichten. Man verstrickt sich immer mehr in Technik, anstatt die Programme zu genießen. Also das genaue Gegenteil von dem, was mir gut tut. Danach habe ich dann voll auf Mac gesetzt und es ist ein Traum! Es gibt nichts Besseres in der Preislage, vor allem für Musik! Die speziellen Musikprogramme laufen auch nicht auf Linux, und die Linux-Musikprogramme können mit denen auf dem Mac nicht mithalten. Es gibt kein Zurück mehr. Ich will jetzt nur möglichst ausschalten, was ich nicht brauche und zum bespitzeln mißbraucht werden kann. Wenigstens das tun, was in meiner Macht steht.
 

Soundguru

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Vielleicht auch elementary OS? Kannst du dir ja mal ansehen. Klick.
Hallo Rul, ja, danke für deinen Tip. Kannte ich noch gar nicht, klingt gut, besonders das Reduzieren. Ist aber eben das gleiche wie immer mit Linux. Nur englisch, vor allem Technik, macht mir keinen Spaß, ich bin Anwender und brauche eher Komfort und wysiwyg (what you see is what you get).
 

Soundguru

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Es könnten auch Aliens gewesen sein. 18 davon arbeiten ja immerhin in der Area 51. Erzähl uns doch die Geschichte, wie du ausgespäht wurdest, wie das mit den Medien und den Annoncen war. Wer dich gestalk hat und wie das auf der Strasse war.
Komm schon, jetzt bin ich neugierig geworden.
Hallo nick1968. Zombie? Tote Seelen in menschlichen Körperhüllen, durch zuviel Medien- und PC-Grausamkeiten ausgelöscht gieren sie nach immer mehr Leid lebender Menschen, um sich ein frösteliges Gruseln als Unterhaltung zu genehmigen. Tausende Schreie gequälter Opfer eines neuen Völkermordes wären ein Festmahl, was? Oder doch ein bezahler Heuchler, der so tut wie ein Zombie, um genau den Verbrecherschweinen Hilfestellung zu geben, die seit fast zwei Jahrzehnten mitten in Deutschland Menschenrechte verletzen? Also die üblichste Masche der (staatlich oder nichtstaatlich) organisierten Verbrecher: Aussagen ins Lächerliche ziehen, z.B. "Verschwörungstheorie" als Schimpfwort, wenn eine illegale Verschwörung stattfindet, oder "Verfolgungswahn" als Vernichtungsdiagnose, wenn eine verbrecherische Verfolgung stattfindet, usw.?
 

Soundguru

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Dazu kann ich nur eines sagen: Du spinnst.
Wenn du wirklich die Sicherheit willst, die du suchst, dann musst du deinen Computer schleunigst loswerden und auf die alte aber gute & sichere Schreibmaschine umsteigen. Aber damit ist's noch nicht getan, du musst deinen Biometrischen Pass, deine Kreditkarten, deinen Telefonanschluss, deinen Fernseher, dein Bankkonto & deine EC-Karten, deine Kundenkarten bei diversen Konzernen, dein Handy, dein eventuell relativ neues Auto und all das andere Zeug, das mit dem Internet und/oder anderen Netzwerken verbunden ist oder zumindest verbunden werden könnte, loswerden!! :rolleyes:
Hallo iPhill, danke für deine vielen Tips. Du spinnst leider mehr als ich. Natürlich funktioniert das, genauso hilft Nichtatmen gegen vergiftete Luft. Wie wärs mit einem Job bei irgendeinem der ca. 20 deutschen Geheimdienste? Den Bürgern einreden, sie müssten zurück in die Steinzeit, wenn sie Spitzelschweine nicht akzeptieren mögen, kannst du ja schon qualifiziert. Entweder Technik in der Hand der diktatorischen Verbrecher oder keine Technik, oder wie? Ich habe wie jeder Bürger das Recht auf sämtliche technischen Errungenschaften, aber ohne die Verbrecher, die Technik gegen die Bürger mißbrauchen! Wir alle haben das Recht darauf, die verbrecherischen Spitzelschweine überall in der Welt loszuwerden! Wie unglaublich wertvoll Privatsphäre ist, wissen nur die genau, denen sie durch Verbrecher geraubt wurde! Ohne Privatsphäre ist das Leben nur noch ein langsames Sterben! Davon wird mit unaufhörlicher Massengehirnwäsche abgelenkt, damit sich kein Widerstand in der Bevölkerung regt und eine menschenfeindliche Diktatur ganz langsam schleichend, Schritt-für-Schritt errichtet werden kann. Wer aufmerksam über die Jahre hinweg beobachtet, erkennt das!
 

Soundguru

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Wenn du Kamera etc. wirklich loswerden willst würde ich versuchen die entsprechenden Treiber aus dem System zu entfernen.

"Treiber" heissen bei OSX *.kext (Kernel Extension) und liegen in /System/Library/Extensions/

wenn du einen nicht brauchst -> einfach löschen.
(aber nicht den falschen löschen)
Hallo tocotronaut, vielen Dank für deinen Tip! Das wird ja zusammen mit den warnenden Hinweisen von Lor-Olli zum ersten Mal seit Themabeginn konkret.
Jetzt müsste das geplante Vorgehen detaillierter untersucht werden. Das darf man auf keinen Fall einfach mal so ausprobieren.

Welche Dateien sind es genau, jeweils für Kamera, Mikrofon, WLAN, Airplay, Infrarot?
Können die wirklich ohne Nebenwirkungen aus dem Kernel extrahiert werden?
Sind das alle Dateien, oder könnten es jeweils auch mehrere Dateien sein, die z.B. für das Mikro zuständig sind?
Sind dann die entsprechenden Dateien in der Library automatisch mitentfernt?
 

Soundguru

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An Otto-Normalverbraucher haben Staaten, Geheimdienste und andere kein Interesse und würden auch nicht so einen Aufwand betreiben.
Hallo PiaggioX8, danke für deine Hinweise. Leider ist es nicht ein dummer Stalker, den man gerichtlich zurechtweisen könnte. Es ist weitaus schlimmer und größer. Was es offiziell nicht gibt, kann man aber nicht anzeigen, ohne sich selber zu gefährden, weil es für verrückt erklärt wird. Das erzeugt eine Mauer des Schweigens. Wie ich schon beschrieb: Nur mit (unerschwinglicher) 24/7 Anti-Observierungstechnik wäre eine Dokumentation wenigstens des Stalkings möglich. An die Hintergründe und Drahtzieher kommt man damit immer noch nicht. Und wie ich schon sagte: Es wird sich bis zum Tod nichts ändern, ein Zuhause gibt es nie mehr. Der totale Verlust der Privatsphäre ist das in der Bibel beschriebene aus dem Paradies hinaus geworfen werfen. Wegen zu viel Erkenntnis. Für immer nackt ausgeliefert. Deshalb konzentriere ich mich auf ein paar Vergnügungen, z.B. einen schönen Mac für Musik, ein bisschen im Internet informieren, usw..
Ich will nur wenigstens ein paar für mich unnütze und potentiell schädliche Dinge wie Mikro, etc., unschädlich machen, mehr soll dieses Thema nicht bewirken. Wenn das geschafft ist, wird es bestimmt auch vielen anderen Usern nützlich sein.
 

Tropmete

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Hallo PiaggioX8, danke für deine Hinweise. Leider ist es nicht ein dummer Stalker, den man gerichtlich zurechtweisen könnte. Es ist weitaus schlimmer und größer. Was es offiziell nicht gibt, kann man aber nicht anzeigen, ohne sich selber zu gefährden, weil es für verrückt erklärt wird. Das erzeugt eine Mauer des Schweigens. Wie ich schon beschrieb: Nur mit (unerschwinglicher) 24/7 Anti-Observierungstechnik wäre eine Dokumentation wenigstens des Stalkings möglich. An die Hintergründe und Drahtzieher kommt man damit immer noch nicht. Und wie ich schon sagte: Es wird sich bis zum Tod nichts ändern, ein Zuhause gibt es nie mehr. Der totale Verlust der Privatsphäre ist das in der Bibel beschriebene aus dem Paradies hinaus geworfen werfen. Wegen zu viel Erkenntnis. Für immer nackt ausgeliefert. Deshalb konzentriere ich mich auf ein paar Vergnügungen, z.B. einen schönen Mac für Musik, ein bisschen im Internet informieren, usw..
Ich will nur wenigstens ein paar für mich unnütze und potentiell schädliche Dinge wie Mikro, etc., unschädlich machen, mehr soll dieses Thema nicht bewirken. Wenn das geschafft ist, wird es bestimmt auch vielen anderen Usern nützlich sein.

Is klar. Wenn dich wirklich jemand überwachen würden, wären solche Beiträge ziemlich dumm.

Wichtigtuer oder Troll.
 

Lor-Olli

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"Wichtigtuer oder Troll" ist an Aussagequalität, dem des TE absolut ebenbürtig…

Nochmal: Das beschriebene Szenario bedarf des PHYSISCHEN ZUGRIFFS aus den Rechner und / oder den Router, zu glauben ein Mac ließe sich mit ein paar Klicks aus dem Internet heraus fernzusteuern zeugt von Unkenntnis. Ja, es ist möglich einen Mac so zu manipulieren, dass man ihn zur Überwachung nutzen kann (es gibt ein paar gute Beispiele von Schulen in den USA), allerdings wurde hier die Rechner für die Schüler schon vor der Ausgabe manipuliert, denn ein "neu Aufsetzen" hätte alle anderen Maßnahmen wirkungslos gemacht. Obendrein wurde die Software manipuliert, denn ein findiger Schüler hätte sonst die Fernzugriffe bemerkt (der Rechner muss ja schließlich die Daten senden…). Bei eingerichteter Firewall (im Router und / oder MacOSX) geht nun mal ohne die Mitarbeit des Users (auch unwissentlich, wenn man naiv ist) nix!

Das beschriebene Szenario des TE ist nicht aus der Luft gegriffen, allerdings nützt das geplante Vorgehen des Abschottens überhaupt nichts, wenn jemand physischen Zugang zum Rechner hat (inkl. Passwort für den Admin!), weil er ihn dann einfach wieder nach Belieben konfiguriert / Dateien manipuliert oder einspielt. (er kann z.B. auch den Fernzugriff wieder einschalten, oder einen Keylogger installieren) Die gern beschriebenen Szenarien für die "Komplettüberwachung" OHNE direkten Zugriff, erfordern technisches Equipment welches es nicht an der nächsten Ecke zu kaufen gibt, obendrein muss eine eingeschaltete Verschlüsselung geknackt oder ausgeschaltet werden. Eine Manipulation des Zugangs (Leitung oder wLan hacken) ist auch nichts für Unkundige, man kann damit aber gut Leute "erschrecken".
Lässt man z.B. den Rechner ständig durchlaufen (sleep oder deep sleep) und man kann ihn ohne Passworteingabe wieder aufwecken, dann ist alle Sicherheit für die Katz wenn Dritte unbeobachtet an den Rechner kommen.

Also lieber TE, bevor es zu Kurzschlussreaktionen kommt (Rechner aus dem Fenster schmeißen, DAS ist sicher! ;)) , erst einmal alle Möglichkeiten abklären. Man kann z.B. eine Minikamera im Raum installieren die mit Bewegungsmelder unabhängig vom Rechner den Raum überwacht (so bin ich einem Mitarbeiter einer Firma auf die Schliche gekommen, der nach Feierabend "aktiv" war), die Dinger sind nicht teuer und sehr unauffällig. Man kann auch den Rechner zu Überwachung einsetzen, allerdings wird jemand mit Kenntnis einfach Kamera und Mikro verdecken…

Mein Schlusswort: Es ist vieles möglich, aber auch Abwehrmaßnahmen sind möglich, wichtig ist es nicht in Panik zu geraten sondern kontrolliert alle Schritte durchzugehen.

Das wars von mir hierzu. (Das wäre dann der "ich habe fertig und füttere keine eventuellen Trolle Schritt" ;) - unterstelle nebenbei aber nicht dem TE ein solcher zu sein, dazu habe ich schon genug selbst gesehen)
 

Soundguru

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Wichtigtuer oder Troll.
Falsch. Gerade weil es sicher ist (und das weiß ich nach fast 20 Jahren Quälerei), rede bzw. schreibe ich bis zum Tod, zumindest soweit, wie ich es wagen kann. Kann sich überhaupt irgendeiner vorstellen, was jahrzehntelanges Abhören und Stalking bedeutet? Deine Schnelldiagnose über das Leid deiner Mitmenschen, ohne auch nur einen Tag der Abertausenden mit mir erlebt zu haben, hätte gut in die Zeit nach dem 2.Weltkrieg gepasst. Verleugner oder bezahlter Profi-Ablenker?
 
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