Gibt es hier User, die in der ganzen Nutzungszeit des Macs NIE das System neu installieren mussten?

Madcat

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wenn ich mich richtig erinnere nur auf den günstigeren Geräten.
OK, das könnte eine Erklärung sein warum ich das so in Erinnerung habe denn zu dieser Zeit hab ich nur iBooks bzw. MacBooks (ohne Pro/Air Zusatz) gekauft und keine Powerbooks/Macbook Pros/Airs.
 

maba_de

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OK, das könnte eine Erklärung sein warum ich das so in Erinnerung habe denn zu dieser Zeit hab ich nur iBooks bzw. MacBooks (ohne Pro/Air Zusatz) gekauft und keine Powerbooks/Macbook Pros/Airs.
Ich habe damals die Macs bei Gravis gekauft und dort gab es immer eine Add-in CD mit Vollversionen wie z.B. dem Graphic Converter und Comic Life.
Gravis war damals noch ein wirklich guter Mac Only Laden, in dem ich mich gern aufgehalten hab. Apple Stores gab es ja noch nicht.
Das waren noch Zeiten. :upten:
 

DL8LAQ

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Ein Clean Install war noch nie notwendig. Seit dem G5 2004 und dem MacPro5,1 2010 machte ich nur OS updates. Im Pro habe ich die Drehscheibe durch eine SSD ersetzt und das Time Machine Backup zurückgespielt. Kleinere Probleme liessen sich nach viel lesen im Netz manuell beheben.
Das gleiche gilt auch für meine Windows-PCs. Nach Atari ST 1024 kam OS/2 - ich vermisse es noch immer :) - Windows 2000, XP, 7 und jetzt 10!
 

Madcat

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Ich fand Gravis schon damals Scheiße. Wollte da meinen ersten Mac kaufen (iBook G4 mit 933 MHz mein ich) und wie ich da behandelt wurde...also freundlich war das nicht. Hab mich dann für einen anderen ASSP entschieden bei dem der Kunde wahrlich König war und auch heute noch ist wenngleich der Laden heute keine Macs mehr verkauft (was mit der Reparaturfreundlichkeit der Macs zu tun hat)
 

maba_de

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Ich fand Gravis schon damals Scheiße. Wollte da meinen ersten Mac kaufen (iBook G4 mit 933 MHz mein ich) und wie ich da behandelt wurde...also freundlich war das nicht. Hab mich dann für einen anderen ASSP entschieden bei dem der Kunde wahrlich König war und auch heute noch ist wenngleich der Laden heute keine Macs mehr verkauft (was mit der Reparaturfreundlichkeit der Macs zu tun hat)
das kann ich bestätigen, die hatten ein gewisses elitäres Gehabe. Ich kannte die Zweigstellen in Bochum und Essen.
War mir egal, ich fand die Läden damals klasse.
Das war selbst für mich als ITler Anfang der 2000 Jahre eine andere Welt. Und die bunten iMacs G3 zu der Zeit. :love:
Wenn ich jemals Gefühle für einen Rechner hatte dann für die G3 iMacs. Leider waren die zu der Zeit noch nicht bezahlbar für mich.
 

rudluc

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die Ironie ist doch, dass vorinstallierte Software von der einen Gruppe als Bloatware identifiziert wird, während die andere Gruppe sich beschwert, das auf Windows Systemen keine Software vorinstalliert ist und man alles nachinstallierten muss.
Wir beide wissen doch, was Bloatware ist. Qualitativ schlechte Software mit 30 Tage Testzeitraum und dann tägliche Erinnerungen zum Kauf der Vollversion für einen grotesk erhöhten Preis. Das gibt es nicht beim Mac. Bei neu gekauften Windows-PCs ist das dagegen Standard. Sinnvoll bestückte PCs sind eher die Ausnahme.
Der Normaluser ist aber überfordert mit entsprechenden Korrekturmaßnahmen und so kommt es zum Einsatz mehrerer einander behindernder Virenscanner, spionierender Toolbars, usw..
 

NeoAtti

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Hi,

Ich habe meine macs manchmal neu installiert, aber das war dann aus Eigenantrieb, z.B. weil ich auf nen Mini nen Linux gepackt habe. Zum Verkauf hab ich dann wieder OSX draufgebügelt.
Oder generell lösche ich die Macs zum verkauf sicher und installiere sie dann neu.

Aber ansonsten? Div Macs laufen einfach. Die werden regelmässig mit dem aktuellen Update versehen und das reicht.

Mein 21"er iMac von 2013 läuft nach wie vor bei meiner Frau, ohne Neuinstallation.

Gruss
 

Kontrapaganda

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Ich musste mein 2012er MBP auch nich nie unverschuldet neu aufsetzen. Das erste Mal war 2013 nach dem Einbau der SSD. Alle weiteren Male waren selbstverschuldet durch Frickeleien an der Festplattenpartitionierung, Linux-Windows-Triple-Boot usw.
 

maba_de

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Wir beide wissen doch, was Bloatware ist. Qualitativ schlechte Software mit 30 Tage Testzeitraum und dann tägliche Erinnerungen zum Kauf der Vollversion für einen grotesk erhöhten Preis. Das gibt es nicht beim Mac. Bei neu gekauften Windows-PCs ist das dagegen Standard. Sinnvoll bestückte PCs sind eher die Ausnahme.
Der Normaluser ist aber überfordert mit entsprechenden Korrekturmaßnahmen und so kommt es zum Einsatz mehrerer einander behindernder Virenscanner, spionierender Toolbars, usw..
mein Eindruck ist auch hier ein anderer.
Ich habe die Tage für eine Verwandte ein Dell Notebook für 600€ in Betrieb genommen und da war exakt eine Software drauf, die ich gelöscht habe, die Vollversion (!) eines Virenscanners.
Und das dürfte so ziemlich im Bereich des Üblichen liegen.
Mehrere Virenscanner habe ich noch nie auf einem neuen Rechner vorgefunden. Toolsbars und anderes Zeug auf neuen Rechnern? Habe ich auch noch nie erlebt.
Ich bin ITler und seit Jahrzehnten im Job. Das, was du hier skizzierst ist doch meiner Meinung nach zum Teil Urban Legend.

Wie andere hier schon schreiben, die komplett verhunzten Rechner gibt es, da ist aber meiner Meinung nach zu 99% der User schuld. Und der würde das auf macOS genauso schaffen.
Auf Linux nicht, da gibt es ja keine Software für. :hehehe:
 
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DoroS

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Ich arbeite derzeit u.a. auch mit Windows 10 auf einem ThinkPad. Da ist und war außer dem OS und Office nichts weiter installiert und es läuft seit Jahren ohne Neuinstallation einwandfrei.
 

DoroS

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Nur in das Thinkpad nunmal kein Mac ...

Gruss
Das ist mir wohl bekannt und wohl auch OT. Aber ich habe es einfach nicht so stehenlassen können, dass auf Windows Devices angeblich alles Mögliche bereits vorinstalliert ist. Jedes System hat Vor- und Nachteile und ich kann in beiden Welten gut arbeiten. Ich würde mir z.B. kein Windows auf meine Macs installieren, sondern bevorzuge dafür eine „Windowsmaschine“. Jeder halt so, wie er mag.
 

Nicolas1965

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Habe so für Kleinigkeiten noch ein MBP 13' aus 2010 laufen. Ich kann mich nicht daran erinnern, irgendwann das System "neu" gemacht zu haben.
Das TM-Backup habe ich dann 2014 auf einen neuen Mini aufgespielt. Der wurde bis heute auch kontinuierlich upgedated - nie ein Neuaufsatz.
Seit Mojave bin ich etwas vorsichtiger, was 10.x.0-VErsionen anbelangt; ich suche erst mal Erfahrungsberichte.

Meine Erfahrungen mit Win sind: Nach Win95 war das Zeug eigentlich gar nicht mehr so schlecht. NT hatte ich beruflich, genauso wie XT, danach 7.
Irgendwann war ich dann so "erwachsen", dass ich auf die WIN-Kisten nicht jeden Bockmist aufspielen musste.
Mache ich inzwischen auch bei Mac nicht mehr.
 

uetzi

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Nur in das Thinkpad nunmal kein Mac ...

Gruss
Aber ein ThinkPad.

Habe meinem Mac mini auch einen Clean Install auf Big Sur gegönnt, einfach um mal aufzuräumen. Des weiteren wollte ich, was die Installation auf Macs angeht, nicht aus der Übung kommen. 😉
 
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kenduo

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Lustige Frage - noch nie. Aber dafür verkaufe ich die zu schnell wieder. :iD:
 

thorstenhirsch

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Du sagst [...] - User [macht das Gegenteil]
Hast Du Dir schon mal die Frage gestellt: Was ist der Grund dafür, warum der User nicht das macht, was Du ihm sagst? Deinem Posting nach zu urteilen sind diese User ja einfach alle viel dümmer als Du, weil sie nicht wissen, dass Windows 10 alles viel besser macht als frühere Windows-Versionen.

Frag lieber keinen Psychologen, was der Grund dafür sein könnte, wenn Menschen das Gegenteil von dem machen, was Du ihnen sagst. ;)

Ich für meinen Teil halte sehr große Stücke auf Systemtheorie und bin der Meinung, dass die Handlungen von Menschen das Produkt des Systems ist, in dem sie sich bewegen. Willst Du Menschen davon abhalten, Windows 10 falsch zu bedienen, musst Du etwas am System ändern anstatt ihnen zu sagen, dass sie dumm sind.
 

iQuaser

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Seit meinem Powerbook G4, das ich 2003 gekauft habe, wurden immer nur Updates gefahren.

Habe zwar mal einen CleanInstall auf meinem 2018er MacBook Pro gemacht, aber nach der Hälfte der Einrichtung aufgegeben und wieder ein TimeMachine Backup eingespielt.
 

hilikus

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Ich war ja viele Jahre in der Windows-Welt zuhause. Seit zwei Jahren habe ich IMACs. Mein erster war ein Late 2011er, mein jetziger ist ein 2015er (vor knapp einem Jahr gekauft, weil ich Catalina benutzen wollte)
Beim ersten Mac habe ich einmal das System neu ausgespielt, weil ich es von Windows gewöhnt war, dass das bei Problemen oft hilft. War aber beim Mac im Nachhinein nicht nötig.

Wie ist das denn bei EUCH langjährigen Mac-Usern eigentlich? Wie oft habt ihr in welcher Zeit das Betriebssystem neu geladen? Und aus welchem Grund? Gibt es hier User, die über viele Jahre täglichem
Umgang (ist ja nicht immer Arbeit) mit dem Gerät NIEMALS das System neu aufgesetzt haben?

Vielen Dank und
viele Grüße
Karli
Ich hab das weder bei MacOS noch bei Windows (seit Windows 7) neu installiert.
 

rudluc

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Ich bin ITler und seit Jahrzehnten im Job. Das, was du hier skizzierst ist doch meiner Meinung nach zum Teil Urban Legend.
Mmhhh... dann steht deine Erfahrung gegen meine. Ich habe auch 20 Jahre lang die gesamte IT in unserer Schule angeschafft, eingerichtet und das Schulnetzwerk mit bis zu 65 Windows-Rechnern administriert. Kein Mac dabei, ein Logodidact-Server auf Linux-Basis.
Es ist zwar schon 3 Jahre her, dass ich diesen Job gemacht habe, aber bei den drei Acer-Laptops, die wir zuletzt gekauft haben, musste Windows erstmal "refreshed" werden. Es waren unter Anderem eine 3-Monats-Version eines Virenscanners drauf, diverse veraltete Demoversionen von Cyberlink, ein Framework für kostenpflichtige CasualGames, eine Demoversion von Microsoft Office und noch anderes Zeugs, wenn ich mich richtig erinnere. Die Deinstallation hätte noch Altlasten zurückgelassen, weil sie nicht sauber funktionierte (habe ich beim ersten Gerät probiert).

Damit wir uns richtig verstehen, das soll kein Windows-Bashing sein! Es ist lediglich als Kritik zu verstehen, was manche Computerhersteller ihren meist technisch unbedarften Kunden zumuten! Und da wird Windows als Werbefläche leider genau so missbraucht wie Android. Aber es ist halt möglich bei diesen Systemen.
 
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