APFS und externe SSD = Katastrophe

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  1. iMuggel

    iMuggel Mitglied

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    Auch das ist falsch :cool:
    Du kannst jede x-beliebige ssd in en tb3 Gehäuse einbauen. Brauchst nicht extra eine X5.

    Ich habe bspw. Eine Evo 970 nvme in einem tb3 Gehäuse. Läuft wie geschmiert...
     
  2. herberthuber

    herberthuber Mitglied

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    Welches Thunderbolt 3 Gehäuse hast Du wo eine NVMe SSD reinpasst?
    Das klingt auf jeden Fall für externe Massenspeicher interessant.
     
  3. iMuggel

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  4. herberthuber

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    Danke - Interessant!
    Leider nur sehr sehr teuer (ca. 139€) ohne Speicher - nur für das Gehäuse allein:mad:
     
  5. Faraway

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    Ich kann den Effekt mit dem MBA und einer APFS System SSD sehr schön vorführen.
    Links mit USB Kabel an USB3 wird lange und ausgiebig nach der SSD gesucht
    Rechts mit TB Adapter wird von derselben SSD sofort gestartet.
     
  6. iMuggel

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    Das stimmt, ist recht teuer. Aber man bekommt es meist für 109€.
     
  7. tocotronaut

    tocotronaut Mitglied

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    Dass es überhaupt leergehäuse gibt grenzt fast an ein wunder.
    Früher war es sogar Günstiger eine komplette Lacie-Rugged-thunderbolt-Festplatte zu kaufen und dort eine SSD einzusetzen.
     
  8. herberthuber

    herberthuber Mitglied

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    Zusammen mit einer flotten 1 TB Samsung Evo 970 NVMe PCIe x4 SSD kommt man so auf ca. 350€
    Dafür dann aber superschnelles Thunderbolt 3 Interface mit vermutlich voller Geschwindigkeit von >3000MB/s lesen und >2400MB/s schreiben und vollem TRIM Support sowie aktuell ohne Probleme mit Mojave (laut Berichten aus anderen Threads)
    In Summe und im Vergleich zu Apples Preisen dann doch wieder ein "Schnäppchen" ;)

    Aber günstiger und ohne externen "Kabelverhau" ist doch eher die interne Aufrüstung des iMac / Macbook etc. wenn möglich.
     
  9. iPille

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    Genau richtig von der Denke her und für den Speed:

    1. Das "Boot-Drive-Dogma"

    https://macperformanceguide.com/Mac-BootDriveDogma.html

    2. Der Tipp "Separate Data from System and Applications"

    https://macperformanceguide.com/SettingUp-SeparateData.html

    Beides hat der Geschwindigkeit meines neuen Macs einen ordentlichen Schub gegeben.
     
  10. iPille

    iPille Mitglied

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    So habe ich es auch gemacht beim Einrichten meines Mac Pro 5.1 im Jahr 2012. Viele Tipps habe ich mir damals von der Website

    https://macperformanceguide.com/

    geholt (BTW: Damals ware die Website noch deutlich übersichtlicher). Besonders 2 Punkte leuchteten mir sofort ein und so habe ich den Mac auch konfiguriert.

    Als da waren:

    1. Das "Boot-Drive-Dogma"

    https://macperformanceguide.com/Mac-BootDriveDogma.html

    2. Der Tipp "Separate Data from System and Applications"

    https://macperformanceguide.com/SettingUp-SeparateData.html

    Die beiden Punkte beschreiben ganz ausführlich, warum man das so machen sollte und begründen es. Beides hat der Geschwindigkeit des neuen Macs einen ordentlichen Schub gegeben. Das Laufwerk "Boot" war eine flotte SSD, das Laufwerk "Daten" ein RAID-0 aus 2 flotten HDD.
     
  11. peppermint

    peppermint Mitglied

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    darf ich unterstellen, dass der artikel " boot drive dogma " von 2009 ist (und damals hervorragend war) und ich gerade mit einer SSD hantiere, die 2-3GB /sec read/write schafft, und ich sie für boot und work benutze (mac pro / imac / mbp), nicht partitioniert etc..
     
  12. iPille

    iPille Mitglied

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    Also eine direkte Unterstellung erschließt sich mir hier nicht, eher eine Rückfrage bzw. Meinungsäußerung.
    Ja, der Artikel ist schon ein wenig "Ansbach Uralt", aber er ist immer noch modern in seiner Aussage.

    Zutreffen wird er aber nur bei demjenigen, der entsprechende Ansprüche an seine Massenspeicher hat:

    1. Schnell & teuer (€/GB), aber rel. klein für sein Betriebssystem und seine Apps. Ggf. mal noch für das Projekt an dem er gerade arbeitet. ===> SSD

    2. Langsamer & billig (€/GB), aber dafür riesig für seine Daten.


    Die 4k-Filme hier in diesem Fall liegen so zw. 100 und 500GB vor Komprimierung. Bin aber kein Profi...
     
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