Willkür statt Wehrpflicht?

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  1. Ingo Henke

    Ingo Henke Thread Starter unregistriert

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    In einem Artikel aus Spiegel-Online mit der Überschrift „Willkür statt Wehrpflicht“ war folgendes zu lesen. 46,2 % sollen, ich nehme an 2006, ausgemustert worden sein. Wie kommen diese Zahlen überhaupt zustande? Sind junge Deutsche Männer wirklich fett, krank und labil wie im Artikel behauptet, oder braucht die Bundeswehr weniger Soldaten, weil die Planspiele der Panzerschlachten in der Norddeutschentiefebene Geschichte sind?

    Stimmen werden laut nach einer Berufsarmee. Es gibt wiederum Gegner die es nicht haben wollen und den „Staatsbürger in Uniform“ beibehalten möchten und die Angst äußern, dass die Bundeswehr eine Entwicklung nehmen könnte wie die Reichswehr in den 20er und frühen 30er Jahren. Was war in dieser Zeit los? Niederlage im 1. Weltkrieg, Versailler-Vertrag, Wirtschaftskrise, eine labile Demokratie, so wurden, aus meiner Sicht, diese Strukturen in der alten Reichswehr begründet, nicht durch die Berufsarmee.

    Auf dem Papier gibt es noch die Wehrpflicht, aber wie lange? Bleibt die Wehrpflicht, kommt eine Berufsarmee oder wird die Wehrpflicht nur ausgesetzt? Wenn es nach den Befürwortern ginge, dann sollte sie so bestehen bleiben. Aber was ist die Wehrpflicht schon Wert, wenn jeder zweite ausgemustert wird der nach den Ansprüchen der frühen 80er noch ein Gewehr tragen konnte? Entweder man macht etwas richtig oder es wird sein gelassen.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,502752,00.html
     
  2. alexxus

    alexxus Mitglied

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    Ich wurde dieses Jahr gemustert und von ca. 200 Leuten, die gemustert wurden, sind am Schluss ca. 20 "durchgekommen" (ich auch)... Ich war ziemlich erschrocken, als ich gesehen hab, wie kaputt die Jugend heute schon ist... Kaputte Knie, kaputte Wirbelsäule, Allergien, Herzfehler, Alkoholiker (!), usw... :rolleyes:

    Da dacht ich echt: "Boah, im Gegensatz DAZU, biste echt topfit!" :cool:
     
  3. DasNeX

    DasNeX Mitglied

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    Ich kenne genug gute Sportler, die ausgemustert wurde.
    Man(n) muss nur einen Arzt gut kennen.... ich sag nur Hüftdisplazie durch tragen des Geldbeutels in der "Arschtasche"!

    Naja, ich bin dafür dass die Grundidee der Wehrpflicht erhalten bleibt. Es gibt genug Stellen, die sich über einen Zivi freuen würde, wenn die Bundeswehr sie nicht braucht.
    Ich war Zivi im Rettungsdienst und kann jedem eine solche Erfahrung nur empfehlen.
     
  4. Lehrling

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    hm, ich find wehrpflicht eigentlich schwachsinn, aber wenn es ihngbene soll, dann für ALLE!

    Wir sind doch im Zeitalter der Emanzipation!
    Wieso müssen Frauen keinen Zivi/Wehrdienst machen, Männer aber schon?
     
  5. 4Lix

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    is doch total dumm des ganze....teilweise leute die aktiv fußball spielen,leichtathletik machen,tennis aktiv spielen wurden beiimr im freundeskreis ausgemustert, dass soll mal wer verstehen....
     
  6. Locusta

    Locusta Mitglied

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    Wird sowas tatsächlich durch einen Geldbeutel verursacht? Ich trage seit Jahrzehnten meinen Geldbeutel in der linken "Arschtasche".



    Ansonsten würde ich für eine Berufsarmee stimmen. Vor allem würde ich auch "Aüsländer" in die Bundeswehr lassen (bis zu einem gewissen Prozentsatz und zumindest EU-Bürger). Ein paar aus meinem ehemaligem Abijahrgang wollten damals zur Bundeswehr. Durften sie aber nicht da sie keine deutsche Staatsbürgerschaft hatten. Einige Deutsche wollten nicht mussten aber. Was für eine verkehrte Welt.
    Meiner Meinung nach hat "dienen in der Truppe" schon lange nichts mehr mit "Dienst fürs Vaterland" zu tun...
     
  7. henchen2410

    henchen2410 Mitglied

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    Bis vor 2 Jahren gab es noch den Tauglichkeitsgrad T3 (tauglich mit Einschränkungen in der Grundausbildung). Der wurde dann komplett abgeschafft und Leute, die früher T3 waren, sind heute T5 (untauglich). Auch das steigert nochmals die Ausmusterungsquote. Aber T3 Gemusterte werden eh schon seit einigen Jahren nur noch freiwillig eingezogen.

    Auch ich bin T3 gemustert, hab meine Verweigerung geschrieben, welche auch akzeptiert wurde. Statt der Schreiben, mir einen Ziviplatz zu suchen, bekam ich nach einer Weile jedoch einen Brief, dass ich auf Grund meines Tauglichkeitsgrades 3 nicht mehr zum Zivildienst einberufen werde... Immerhin 2 Semester Studiengebühren gespart ;)


    MfG
    henchen2410
     
  8. SilentCry

    SilentCry MacUser Mitglied

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    Die Wehrpflicht ist meine Erachtens menschenrechtswidrig. In Österreich, wo ich her bin, ist sie ein durch Hitler wiedereingeführtes Relikt, in userer Ersten Republik gab es keine Wehrpflicht mehr, aber Adolf kam, sah und zog ein - lustigerweise wurde das dankbar beibehalten und wenn man in .at jetzt vom Abschaffen dieser Folter spricht, jammern die Hilfsdienste, weil sie behaupten, ohne Leibsklaven in Form von Zivildienern könne man den Dienst nicht aufrecht erhalten (!). Ist das eine verkehrte Welt, in der Organisationen, die gegen den Wehrdienst einen Zivildienstposten stellen um Leuten mit Abneigung gegen das Töten auf Befehl eine Anlaufstelle zu bieten, FÜR DIE BEIBEHALTUNG dieser Knechtschaft sind, damit sie weiter praktisch gratis Sklaven rekrutieren lassen können?

    Es gibt für einen freiheitlich eingestellten Menschen meines Erachtens keine, ich betone: KEINE, andere Position und Haltung als die sofortige und vorbehaltlose Abschaffung der Zwangsinternierung und sofortige Freilassung aller zu menschenunrecht festgesetzten Menschen
    (in diesem Fall ausschliesslich Männer, Frauen brüllen zwar bei jeder eingebildeten Benachteiligung, aber bei WehrPFLICHT für Frauen verstummen ihre sonst so aktiven Mündlein - genauso wie bei der Gleichsziehung des Pensionsalters, oder warum gehen Frauen die länger leben früher in Pension als Männer?).

    ad Töten auf Befehl
    das ist ja meiner Meinung nach nur ein Nuance. Das Verbrechen ist, Menschen, die kein Verbrechen begangen haben, bei Weigerung sogar mit Waffengewalt (aka Todesandrohung bei Widerstand) in eine Kaserne zu sperren und von einem Zivilversager in Unform demütigen, knechten und foltern zu lassen.
    Ich habe nichts gegen eine Berufsarmee, genausowenig wie gegen Bäcker, Schuster oder Mondfahrer. Aber zwingen darf man niemandem zu einem Beruf, die Inkasernierung (aka Gefängnisstrafe) setzt dem ja noch einen oben auf.
     
  9. SODA-MAX

    SODA-MAX Mitglied

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    also ich bin auch dafür eine berufsarmee zu machen.

    ich z.b. bin letze woche mit meiner ausbildung fertig geworden. so und 2 wochen bevor ich fertig war kam mein arbeitgeber zu mir und sagte zu mir das ich übernommen werde. naja als ich im märz damals gemustert wurde, wollte ich umbedingt zum bund. weil es damals hieß das ich nicht übernommenw erde. und es gäbe auch keine möglichkeit. also habe ich mich so angestellt das ich als T2 gemustert wurde. und jetzt könnte ich mir in den arsch beisen.

    mein arbeitsplatz kann ich vergessen da mein chef jemand anderen warscheinlich nimmt. und fertig. und ich darf ab 1.10 zum bund und nach 9 monaten darf ich wieder bei meinem chef antreten und fragen wie es aussieht.

    sowas nervt mich. so macht der ****** staat jungen leuten das leben schwerer.

    MFG
    MG
     
  10. blipper

    blipper Mitglied

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    Die Dienstpflicht ist in Ordnung, dürfte aber meinetwegen auch mehr zivile Optionen offenhalten (so wie Dienst in einem Krankenhaus oder beim THW). Mit einer reinen Berufsarmee hätte ich mehr Sorgen, dass da ein "Staat im Staat entsteht, andererseits kann man eine immer technischer werdende Armee nicht mit Dienstpflichtigen aufrechterhalten. Und wer nicht will/kann (die Grenzen sind oftmals fliessend...) sollte hat Ersatz dafür leisten, sei es auch über einen höheren Steuersatz.

    Und es schadet der heutigen Generation auch nicht, etwas Disziplin zu lernen.
     
  11. mbit

    mbit Mitglied

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    Danke! Genau meine Meinung. Schafft die Wehrpflicht ab (möglichst bevor ich mit der Schule fertig bin :D ). Für mich ein perverses Relikt aus längst vergangenen Zeiten, ähnlich wie die Todesstrafe.
     
  12. 4Lix

    4Lix Mitglied

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    dann sollten die weiblichen mitglieder unserer generation aber auch ihren anteil daran haben und nich den vorteil haben sofort ins berufleben/studium einzusteigen.
    muss ja nich bund sein,kann ja auch was in richtung zivi sein...aber so wie es jetzt is,isses definitiv ziemlich ungerecht,einmal das man als mann n jahr später erst anfangen kann und zum zweiten das es ziemlich bescheuert ist wie und wer eingezogen wird...


    berufsarmee und freiwilliger zividienst wär doch optimal...
     
  13. iMaqui

    iMaqui Mitglied

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    Ich kann den Geschichten aus dem Spiegel-Artikel eine weitere hinzufügen.
    Zum Zeitpunkt meiner Musterung war ich Hochleistungssportler (Radsport). Zwei Jahre zuvor Nationalfahrer, anschließend noch Landeskader NRW, Bundesligafahrer, Weltcup-Teilnehmer. Ich war kerngesund und hatte Kondition.
    Vor meiner Musterung hatte ich gehört, man müsse nur sagen, man wolle unbedingt zum Bund, dann würde beim kleinsten Wehwehchen die Ausmusterung schon klappen.
    Ich bin das Risiko eingegangen und habe mich sogar für eine Freiwillige Verlängerung des Wehrdienstes und Auslandseinsätze interessiert. Nur studieren wolle ich dort nicht, allerdings nur weil mein Wunschstudiengang nicht angeboten würde.
    So weit, so gut. In der ärztlichen Untersuchung stellt man ein paar Narben fest (von Stürzen mit dem Rennrad), spricht mich interessiert auf den Sport an, usw. Ob ich eine Allergie habe?! "Hm...als 10-jähriger hatte ich eine Wespengiftallergie, aber -..." Ich wollte gerade sagen, dass ich während eines Klinikumaufenthaltes und einer dreijährigen Gift-Kur desensibilisiert wurde, wurde allerdings unterbrochen. "Ok sie können sich dann wieder anziehen."
    Kurzes Warten, dann kam die Bestätigung: "Sie haben keinerlei Verpflichtungen ihrem Vaterland gegenüber."
    Danke sag ich und begann zu studieren...

    Im Endeffekt werde ich - da ich jung eingeschult wurde und ein verkürztes Studium im Ausland absolviere - zwei bis drei Jahre früher fertig sein, als meine Schulfreunde. Diesen Vorteil kann man nicht nur unter finanziellen Gesuchtspunkten sehr gut ertragen.
     
  14. HipLipp

    HipLipp Mitglied

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    sry, aber das ist ja wohl der größte Quatsch den ich je gehört habe?
    das ganze hat doch nichts mit der arme sowie der Wirtschaftskrise zu tun...
    abgesehen von Versailler Vertrag...hoffe das ist nur die Meinung vom Spiegel, und das ist schon peinlich


    zum Ganzen Thema, der Jugend geht es eigentlich recht gut denke ich, das Problem ist nur das die Bundeswehr keine leute mehr braucht und sie deshalb alles ausmustern was ihnen anlass da zu gibt, sei es nur das ein zeh zu lang ist oder das der arm alle 10 tage einmal weh tut, wenn ich sehe was in meinem bekanntenkreis alles momentan ausgemustert wird, da hat man das gefühl man ist nur vom krüppel umgeheben...top trainierte leute werden wegen lächerlichen kleinigkeiten, womit sie noch nie probleme hatten ausgemustert...meine musterung kommt dennächst...mal sehen wie weit ich mit tinnitus und nackenproblemen kommen ;)
     
  15. Carmageddon

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    Genau das meine ich eben auch. Was ist ausserdem so schlimm daran, etwas für seinen Staat zu tun?
    Schule fertig, Bund oder Zivi und dann Ausbildung oder Studium...
    Ich weiss gar nicht, was da so schwer zu planen sein soll.

    Ständig wird sich über das Verbauen des Lebensweges durch den Staat beschwert.
    Schon mal drüber nachgedacht, wie viele Staaten es wohl gibt, in denen man sein Leben so frei gestalten kann wie bei uns?

    Meine Güte, ich fass es nicht. Aber mehrjährige Auslandsaufenthalte kann man dann schon planen, ohne dass sie einem im Weg stehen ... tsstsstss ...
     
  16. DasNeX

    DasNeX Mitglied

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    Zivis = Sklaven :confused:

    Also ich hatte als Zivi am Ende vom Monat 500-600€ auf meinem Konto. Vorher war ich Schüler, da hatte ich auch nicht mehr Freizeit und hatte keine Kohle.

    Ich glaube nicht, dass ich das freiwillig gemacht hätte, aber im Nachhinein bin ich verdammt froh, dass mich mein Vaterland dazu "gezwungen" hat ihm einen Dienst zu erweisen.

    Außerdem fallen mir ein meinem Freundeskreis so eine Kandidaten ein, denen ein wenig Autorität mal gut tun würde ;)
     
  17. s.bach

    s.bach Mitglied

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    Ich mache gerade Zivildienst und war auch bei sonem klasse Lehrgang wo man sich mit anderen Zivis austauschen kann. Auch dort wurde immer wieder erwähnt, dass selbst Leute die Leistungssport machen ausgemustert werden, weil sie vor 6 Jahren mal am Knie operiert wurden.
    Hintergrund der ganzen Sache ist folgender: Der Staat muss garantieren, dass dir durch den Wehrdienst(sei es Kriegsdienst oder Zivildienst) keine Schäden zukommen. Daher gibt es am Anfang und am Ende nochmals eine Untersuchung. Und der Bund will es einfach nicht riskieren, dass du dir was schweres antust. Evtl. etwas wodruch du arbeitsunfähig wirst und dann muss dir der Bund ein Leben lang die Rente zahlen. Daher werden immer mehr Leute ausgemuster.

    Dazu kommt auch noch, dass nur ein Teil "gezogen" wird. Es hat schon etwas mit glück/pech zu tun den Dienst überhaupt leisten zu dürfen/müssen.
     
  18. Moses.sesoM

    Moses.sesoM Mitglied

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    Machen wir jetzt hier seit neuestem zu jedem Spiegel Thema egal wie abgedroschen es auch sein mag einen Thread auf?
     
  19. SilentCry

    SilentCry MacUser Mitglied

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    Schlecht wird mir bei sowas. Ich weiss wirklich nicht, was ich zu jemandem sagen soll, der staatlich organisierte Demütigung, Zwangsarbeit und Freiheitsberaubung unschuldiger Menschen als "Disziplin lernen" verharmlost. Wirklich nicht, mir ist jetzt physisch übel.

    @DasNex: Dein Schluss-Statement qualifiziert Dich auch für mein :sick:
     
  20. blipper

    blipper Mitglied

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    Da in anderen Threads immer wieder über die "Disziplinlosigkeit" der Jugend gejammert wird, ist das Militär eine sehr gute, wenn auch verspätete Erziehungsform. Wer da Kacke baut, der wird nicht irgendwie von den Eltern rausgehauen, oder windet sich mit einem "das war aber nicht so schlimm" heraus, der trägt dann die Konsequenzen aus seinem Tun. Punkt. Oder man lernt, dass in einer Gruppe auf Einzelinteressen unter Umständen keine Rücksicht genommen werden kann. Lauter Sachen, die einem das spätere Leben einfacher gestalten. Wenn man aber von Natur aus ein geborener Querulant und Querschläger ist, der sich aus Prinzip nicht einordnen kann, so verstehe ich durchaus, dass man mit dieser staatlichen Institution etwas Mühe bekundet. :rolleyes:

    warst Du übrigens beim Militär, oder kennst Du das nur vom Hörensagen?
     
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