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Perfekt aufeinander abgestimmte Hardware und Software

Diskutiere das Thema Perfekt aufeinander abgestimmte Hardware und Software im Forum Mac OS X & macOS.

  1. Veritas

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    Aber genau das ist ja der Punkt, jeder Hersteller hat ein anderes System, einen anderen Stand und eine andere GUI. Mit meinem Panasonic geht das z.B. nicht, wie schon geschrieben. Aber da sind wir wieder bei der objektiven Betrachtung, für mich ist ein Fernseher einfach nur ein Display, der muss nichts können außer Bild darstellen und das so gut wie möglich. Der Rest kann via Apple TV, PS4 oder Fire TV nachgerüstet werden. Mir ist ein System vom Hersteller lieber, als ein Android auf meinem TV.

    Was mit den Leuten ist? Die kaufen sich was anderes. Ich nutze auch nicht alles von Apple, aber das einheitliche System sagt mir zu, die Hardware ist ja durchaus ähnlich, sie unterscheidet sich vielmehr in den Generationen der Chips. FCPX ist z.B. auf die Hardware abgestimmt, Premiere nicht.

    Der T2 war nur die Antwort darauf, können auch die A Chips sein. Wenn man die reinen Daten sieht, müsste ein Samsung mit 8-Cores und 6GB RAM wesentlich schneller sein. Und da sind wir wieder bei der PS4, die Vorgaben haben weniger Variablen unter iOS. Einige Programme, die viel Leistung benötigen, gibt es eben nur fürs iPad Pro.

    Der HomePod ist sein eigener Renderer und Controllpoint via Siri, er benötigt keinen Mac oder iOS Gerät um Musik abspielen zu können. Ein AirPlay-fähiges Gerät benötigt immer einen Mac oder ein iPhone/iPad/iPod als Controllpoint und Renderer.
     
  2. Tzunami

    Tzunami Mitglied

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    Also das mit der perfekt aufeinander abgestimmten Hard- und Software ist aber schon etwas länger her, oder?

    Ich habe immer mal wieder Problem im Zusammenspiel, was dem Wort "Perfekt" eindeutig widerspricht.

    Beispiel: Es ist noch nicht all zu lange her, da konnte ich Airdrop zwischen MacBook, MacPro und iPhone nicht nutzen, weil immer mal irgendein Gerät nicht gefunden wurde. Wenn man dann 30 min nach dem Problem sucht und keins findet, ist das doch weit weg von der Perfektion. Mittlerweile geht es, warum, keine Ahnung.
     
  3. Arcane

    Arcane Thread Starter Mitglied

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    Das geht doch aber mit allen Google und Amazon Lautsprechern auch?

    Selbes bei mir. AirPlay nutze ich so gut wie niw, aber Airdrop hakt immer wieder mal.
     
  4. Rul

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    Das Paradebeispiel zur Fragestellung ist wohl das iPhone / iPad. Apple passt die Chips dazu an. Die müssen nur im iPhone / iPad laufen, und das möglichst effizient und stromsparend. Genauso ist es mit dem Homebutton. Der muss(te) nur am iPhone / iPad perfekt laufen. Da gab es nie einen Konkurrenten, der das ähnlich implementiert oder umgesetzt und eingekauft oder entwickelt hat. Das nächste ist TouchID oder die Taptic Engine im iPhone / iPad für das haptische Feedback. Da konnte sich Apple austoben und bestellen und ordern und eingreifen und optimieren, dass es genau auf diesem Anwendungsgebiet der Hardware optimal läuft. Die Steigerung ist dann wohl der hauseigene A- / T-Chip. Da können Ressourcen einfließen, um das Optimum an Effizienz heraus kitzeln zu können.

    Oder die eingekauften und optimierten Chips und GPUs in den Macs. Das hat Apple doch auch immer gemacht. Sie haben Chips von der Stange gekauft und haben sie dann in Eigenregie an die Hardware und Software angepasst. Oder das legendäre, externe Ur-Super Drive. Das hatte anno dazumal nur auf einem Rechner, dem Ur-MacBook Air lauffähig zu sein. Anderes wurde per Software ausgeschlossen und erst später für andere Macs oder gar PCs freigegeben und erlaubt.

    Oder die ganze Sache mit der ganzen Sensorik und Kameratechnik, die sich hinter der Notch verbirgt. Das hat derzeit nur auf zwei iPhones zu laufen. Mehr nicht. Da kann man schon einiges optimieren, wenn man nur zwei Modelle unterstützt. Das ganze muss auf keinem anderen Mac, keinem anderen PC, keinem anderen Tablet, keinem anderen Smartphone, keinem anderen OS laufen, außer auf den beiden iPhones, die es derzeit haben und unterstützen. Das sehe ich persönlich schon als riesigen Vorteil, wenn man es nutzt und umsetzen kann.

    Oder Swift. Oder APFS. Das sind alles Optimierungen, die es Apple leichter machen, in ihrem Segment effizienter agieren zu können und Hard- und Software optimal aufeinander abstimmen zu können. Oder das grenzwertige Kühlkonzept in den Macs usw.

    Oder die Apps von iPhone / iPad / Apple Watch. Die müssen nur mit Apple Geräten kompatibel sein und mit keinem anderen Gerät oder System oder OS.

    Und wenn man sich das zB anhand des iPhones ansieht entstehen hier schon Vorteile für alle, sowohl Apple als auch dem Kunden. Die softwareseitige Technologie hinter der Notch, FaceID, TouchID, der Homebutton, 3D Touch, Taptic Engine - und wenn man es noch weiter treibt - auch mit Siri, CarPlay, BT, AirPlay muss im Grunde nur mit Apples Hardware kommunizieren können. Und wenn man dann die A- / T-Chips miteinbezieht und eventuell dann - in weiterer Folge - das Dateisystem, iCloud, APFS, Swift, XCode, iTunes, App Store, Apps, AirPods und die ganzen Anpassungen der Hardware im iPhone dann kann oder ist das schon ein enormer Komfortgewinn für den Hersteller, wenn man im Grunde für alles eine eigene oder über allen stehende universelle Plattform hat und auf keine anderen Rücksicht nehmen muss / müsste. Und das alles muss mit einem einzigen Hersteller kommunizieren können / wollen. Und nicht mit zig Tausenden anderen. Da kann man Unmengen an Ressourcen und Reserven in die optimale Anpassung oder Kommunikations- / Lauf- / Kompatibilitätsfähigkeit, Soft- / Hardwareoptimierung stecken wenn man nur eine oder nicht einmal eine halbe Hand voll Geräte zu supporten hat. Das gibt einem enorme Freiheiten.

    Wenn man das noch weiter herunterbricht, muss / will macOS auf einem Gerät weltweit lauffähig sein - am Mac von Apple und iOS, wenn man die Geräte etwas weiter streut, im Grunde auf drei Geräten weltweit, auf dem iPhone, dem iPad und der Apple Watch - ach ja, wenn man den sterbenden Schwan, *hust* iPod, auch dazu zählt, auf 4 Geräten weltweit. Windows, Android zB müssen / wollen mit unzähligen Herstellern, Vertreibern, Geräten wirklich aller Art kommunizieren. Das ist natürlich extremst aufwändig, das so lauffähig und stabil bereitstellen zu können. Da ist Apple ein Nanokosmos dagegen, wenn man die Bandbreite von Windows, Android, Linux betrachtet.

    Oder das eigens für den iPod Nano optimierte "iOS". Das lief nur und ausschließlich auf dem iPod Nano. Das erlaubt einem Hersteller schon gewisse oder eklatante Ressourcen an Handlungsspielraum für die Hardware, wenn man mit der Software praktisch machen kann, was man will und auf kein zweites Gerät weltweit achten muss.

    Da kann man mit Android vergleichen was man will, da hinkt alleine der Vergleich schon. iOS muss im Grunde und streng genommen nur auf zwei Geräten weltweit laufen. Auf dem iPhone und dem iPad. Android auf wie vielen hunderten oder tausenden von x Herstellern und Anbietern?
     
  5. Veritas

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    Haben die AirPlay? Die Aussage ist ja, dass er der einzige autarke AirPlay Lautsprecher ist, der auf Apple Music zugreifen kann.
     
  6. electricdawn

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    Danke. Jetzt "verstehen" wir uns. ;)
     
  7. Arcane

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    Den T-Chip lass ich ja noch gelten, aber doch bitte nicht den Rest. Das ist doch absolut subjektiv. Apples Chipanpassung besteht darin, die vorhandene Hardware langsamer zu machen, damit sie stromsparender wird. Einen Homebutton hat nahezu jedes andere Smartphone auch gehabt und die TouchID Pendants funktionieren auf anderen Smartphones genau so. Taptic Engine ist eine nette Spielerei, aber doch nicht mehr und wie man sieht, auch nicht notwendig (iPhone XR).
    Wie oben schon geschrieben hat Apple die Chips lediglich verlangsamt. Und was du unter angepasst verstehst, musst du mir mal erklären, denn nahezu jede MacBook Generation mit nVidia Chips seit 2011 oder 2012 hat Probleme damit gehabt. Und seit neustem liefert Apple einfach keine Treiber mehr nach, obwohl nVidia diese schon längst veröffentlicht hat. Die Reaktionen der User hierzu konnte man ja überall lesen. Es gab ja auch schon Sammelklagen wegen den GPUs weil Apple Grafikprobleme ignoriert. Oder auch Umtauschaktionen, wenn Apple auf Druck Fehler eingesteht.


    Das aktuelle MacBooks dazu bringt wegen Überhitzung runter zu takten? Oder Nutzer verägert, weil Lüfter in iMacs permanent drehen und laut sind? Oder iPads, die seit Jahren schon immer wieder sehr heiß werden? Oder eine Sammelklage wegen weggelassener Staubfilter und daher eingehender Überhitzung nahezu sämtlicher Macs aus den Jahren 2013 und 2018?
    Das ist ja alles schön und gut und sind ja auch größtenteils gute Argumente für ein Apple Gerät, aber kaum eines davon ist wirklich für einen Kauf relevant, da es das entweder bei der Konkurrenz in anderer Form auch gibt, oder es einfach nur reine Spielerei ist. Und wie viel von deinen aufgezählten Dingen ist auch wirklich ausgereift und besser als bei der Konkurrenz? Siri? iTunes? Der Appstore? iCloud? Eher nicht.

    Android muss überhaupt nicht auf tausenden Geräten laufen, sondern nur auf einem. Und das ist ein Pixel. Was alle anderen Hersteller mit Android machen ist deren Sache. Google richtet sich weder nach Samsung, nach Lg oder sonst wem.

    Du hast ein paar Punkte aufgezählt, die wirklich gut sind. APFS und Swift zum Beispiel. Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Aber sind das wirklich Beispiele für perfekt aufeinander abgestimmte HW + SW die man als Argument für den Kauf eines iPhones oder Macs anbringen kann? Wohl eher nicht. Ich denke auch nicht, dass, wann immer dieser Spruch fällt, die Leute dabei an APFS, Swift oder XCode denken.

    Man könnte auch noch den langen Software-Support als Positivbeispiel für aus einer Hand stammender Hard -und Software nennen, das es so nur bei Apple gibt.


    AirPlay natürlich nicht. Ich dachte du meinst autarkes streamen generell.
     
  8. Veritas

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    Google tut sich gut daran, dass deren Systeme und Dienste auf vielen Geräten laufen, dadurch bekommen sie wichtige Daten.

    Native Streamer habe ich seit zig Jahren, vor den Echos und wie sie alle heißen. Daher bin ich ja weg von AirPlay, weil es damit nicht ging.
     
  9. Arcane

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    Schon, aber da muss sich Google eben nicht drum kümmern. Das machen die anderen Hersteller für sie und die haben neben Android keine Alternative. Deswegen kann Google in eine neue Android Version theoretisch auch implementieren, was sie wollen. Entweder die Hersteller ziehen mit, oder gehen pleite.

    Was den Homepod betrifft... Also entweder hab ich jetzt irgendwas überlesen, oder ich kann dir nicht mehr folgen. Findest du den Homepod + Airplay nun gut, oder schlecht?
     
  10. Rul

    Rul Mitglied

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    Dass Android nur auf einem Google Pixel laufen müsste halte ich für sehr gewagt. Android gibt es seit 2008, das Pixel seit 2016. Quelle: Wikipedia.

    Sorry. Da hast du entweder deine Fragestellung falsch formuliert, du verstehst deine eigene Fragestellung nicht (richtig) oder du willst auf ganz etwas anderes hinaus, was ich nicht im geringsten mit der Initialen Fragestellung in Verbindung bringe.
     
  11. Arcane

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    Ich hatte das Pixel genannt, weil es das derzeitige Modell von Google ist. Davor waren es eben die Nexus Modelle. Seit 2010 präsentiert Google neuste Android Versionen und Funktionen stets zuerst auf ihren Nexus/Pixel Modellen. Quasi das iPhone unter den Androids. Nur mit dem Unterschied, dass Android auch auf nicht „iPhones“ läuft.
    Wie gut oder wie schlecht - kann Google egal sein, so lange es auf ihren Geräten einwandfrei läuft.

    Auf was ich hinaus will sind Alleinstellungsmerkmale, die es so und nicht anders ausschließlich bei Apple gibt, wirklich gut laufen, anderen überlegen und auch wirklich von nutzen sind.

    Quasi „sehr her, so gut wie wir das können, kann das kein anderer. Und das gelingt uns nur, weil unsere Software und Hardware aus einer Hand kommen.“

    Und mein Problem an der ganzen Sache ist, dass sich dieser Spruch anscheinend auf mehrere Dinge bezieht, die aber keiner wirklich nennen kann.

    Fragst du 5 Leute, bekommst du wahrscheinlich auch 5 verschiedene Antworten. Und genau deswegen bin ich sehr skeptisch der Aussage gegenüber und sehe momentan den Sinn nicht, das als Pro-Argument zu nutzen.
    Wenn jemand sagt, Apples HW+SW ist perfekt aufeinander abgestimmt, dann lass ich das so stehen und habe kein Problem damit. Erst dann, wenn es als Für-Argument genutzt wird um damit irgendetwas besser dastehen zu lassen, als es bei der Konkurrenz ist.

    Split Screen ist zwar eine Optimierung, aber dennoch lediglich ein Softwarefeature das auf dem iPhone genau so laufen könnte. Das bedarf weder einer besonderen Hardware, noch einer besonderen Software.

    Samsung hat Splitscreen schon Jahre zuvor auf ihren Smartphones und Tablets gehabt. Sogar noch bevor Google die Funktion in Android integriert hatte. Und das hat einwandfrei funktioniert. Sah ich aber nie als Für-Argument.

    Split screen funktioniert auf jedem Android Gerät das Android 7 oder höher installiert hat.
     
  12. Veritas

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    Natürlich hätten sie eine Alternative, bzw werden die spezielle Verträge haben. Wie gesagt, Google ist auf die Daten und Profile angewiesen.

    Nein, ich bin kein Fan von HomePod, das liegt aber daran, dass ich noch CDs kaufe und meine Anlagen offline betriebe, daran kommt kein HomePod ran. Auch läuft der Server unter Linux 24/7 kostengünstiger und performanter als ein iTunes Server und ich möchte die Kommunikation zwischen Server und Renderer ohne iOS Device. Mein iPhone soll nur der Controllpoint sein.
     
  13. Arcane

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    Was für alternative soll das denn sein? Windows? Ein eigenes OS hat außer Samsung und Apple soweit ich weiß kein anderer Hersteller.
     
  14. Veritas

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    Sie könnten ihr eigenes System aufbauen. Samsung beginnt ja schon mit Bixby. BB OS10 konnte auch Android Apps laden.
     
  15. Arcane

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    Bixby ist ein Sprachassistent und BB hat sein letztes Update vor über 2 Jahren erhalten und wird dieses Jahr eingestampft. Windows Phone gibt es ebenso nicht mehr. Sich mit einem neuen System etablieren zu wollen wäre eine Totgeburt und wäre wohl nur möglich, wenn der Play Store als Appquelle weiterhin zur Verfügung stehen würde und mehrere große Hersteller einsteigen würden. Ein komplett eigenes System hätte man etablieren sollen, als der Smartphonemarkt noch nicht gesättigt war.
     
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