Mac Pro 4,1(5,1) Graphikperformance 2019

Diskutiere das Thema Mac Pro 4,1(5,1) Graphikperformance 2019 im Forum Mac Pro, Power Mac, Cube. Hallo Zusammen, Ich hab die Gelegenheit einen MP 4,1 Dual Quad 2,66 mit 128GB Ram, und 240er SSD günstig zu erstehen. Ich will den nach...

  1. dlex

    dlex Thread Starter Mitglied

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    Hallo Zusammen,
    Ich hab die Gelegenheit einen MP 4,1 Dual Quad 2,66 mit 128GB Ram, und 240er SSD günstig zu erstehen. Ich will den nach und nach auf das mögliche Maximum aufmotzen. Welche Graphikleistung kann ich von dem Ding erwarten. Anwendungen: hauptsächlich ArchiCAD und AutoCAD. Teilweise große 3D/2D Modelle. Anscheinend ist eine AMD RX 580 für Mojave notwendig. Wäre z.B. eine Quadro K5000 für meine Zwecke besser? Die PC-Version scheint (ohne Bootscreen) zu laufen. z.Zt. verwende ich eine aufgerüstete HP Workstation die aber z.b. keine NVMe-SSDs verträgt.
    Folgende upgrades hab ich vor:
    2x X5680
    1 TB NVMe SSD
    (Dual-)Quadro oder RX...
    Was sagen die Profis? Thx
     
  2. RealRusty

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    Hi.

    Dieses Thema dürfte Gold sein:

    https://www.macuser.de/threads/der-...pro-1-1-bis-5-1.672360/page-175#post-10266887

    Und hier kann man Leistung vergleichen:

    https://browser.geekbench.com/opencl-benchmarks

    Das könnte helfen.
     
  3. Indio

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    CAD software stellt eigentlich keine grossen anforderungen an die GPU - daher würde eine RX580 reichen
    hier ist auch kein umbau der spannungsversorgung (pixxlas mode) notwendig, im gegensatz zu vega64 oder radeon VII karten !
    (die K5000 ist eine sehr alte karte und würd ich nicht mehr kaufen)
    eine zukünftige unterstützung durch macOS ist nur bei AMD karten garantiert!

    bootscreen gibt es bei modernen karten allerdings nicht,
    ausser der hack von macvidcards bei den 580ern.
    (ob man mot dem typen allerdings zu tun haben will sei jeden einzelnen überlassen)


    anders sieht es schon bei speicher und CPU aus

    der X5680 (3.33GHz) wäre schon eine gute wahl bez. preis/leistung
    da die X5890 (3.46GHz) mehr als das doppelte kostet bei ca. 10% an mehrleistung

    ein umflashen auf 5.1 ist dann auch notwendig um 6-core CPUs zu verwenden

    speicher würden sich samsung 6 x 16GB 2Rx4 1333er anbieten
    ausser die bestehenden speicher sind 1333er, und dann würd ich je einen riegel rausnehmen (triplechannel)

    wenn 1500 mb/s reichen dann der aqua krypoM.2 evo PCIe adapter mit samsung 970pro oder 970evo bestückt.

    für schnelleren datenaustasuch (bis zu +/- 5000 mb/s) wäre eine highpoint SSD7101a-1 oder die neue sonnet M2 4x4 notwendig


    in vollausstattung muss sich die alte käsereibe nur vorm neuen 7.1er macpro fürchten +g*
     
  4. Lightspeed

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    Hab denselben Weg mit einem 5.1er gemacht. ich kann nicht zu allem was sagen außer, dass Du die NVMe SSD nicht als schnelleres Startvolumes planen solltest. Eine NVMe SSD bringt mit einem "normalen, preiswerten" Adapter keine Vorteile beim Booten, eher ist sie etwas langsamer. als schnelles Arbeitsvolume ist sie natürlich prima,

    Meine RX580 ist eine prima Lösung zwischen Leistung, Kompatibilität und Preis. Ich bin mit ihr rund um EBV, DTP und kleinere Filmeffekt- und Schnittarbeiten sehr zufrieden. Den fehlenden Bootscreen habe ich besser verschmerzt, als ich vorher dachte.
     
  5. dlex

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    Danke für die Antworten! Haltet Ihr €430,- für einen 4,1, 128GB(1066), 2xQ4, 2,66 für ok? oder doch noch zu teuer? meine CAD-Software unterstützt multicore und multithread. aber, ich kann nicht wirklich einschätzen obs dann docher der dual werden sollte. in welchem bereich der performancezuwachs wohl wäre...
     
  6. RealRusty

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    Nicht teuer.
     
  7. Indio

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    preis passt und der dual ist genau was du brauchst

    wenn du ihn nicht nimmst nehm ich ihn +g*
     
  8. dlex

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    und 96GB sind besser als 128GB?
     
  9. tomric

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    Naja, der Ram läuft in den cMP als Triple-Channel, aber ob man's in der Praxis wirklich merkt ? Für die Ausstattung ist die Kiste auf jeden Fall preislich interessant als Basis für weitere Aufrüstungen. Beim 4.1 Dual brauchst Du CPUs ohne Heatspreader, wenn Du die aufrüsten willst. Gibt es aber mittlerweile auch recht problemlos in der Bucht, z.B. https://www.ebay.de/itm/2x-Intel-Xe...825971?hash=item543a3552b3:g:HO4AAOSwNRdX78VP
     
  10. dlex

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    Ja, das deliding ist mir bewusst... mal sehen. noch hab ich die kiste nicht ;)
     
  11. Macschrauber

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    Preis ist gut, Wenn man Prozessoren tauscht dann auch die Halter vom Northbridge Kühler erneuern, die brechen. Dann ist es ärgerlich wenn man erst alles auseinander hatte. Delidded Prozessoren nehmen oder selber köpfen, alles andere ist Bastelei.
     
  12. dlex

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    Bastelei wird das ohnehin :)
    und jetzt: wie köpft man richtig? ( x - Methoden in der Röhre....)
     
  13. Macschrauber

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    Schraubstockmethode finde ich am Zielführendsten. Vorher noch VORSICHTIG den Kleber durchtrennen und mit dem Gebläse den Heatspreader auf ca. 200 Grad erhitzen.

    Das Lötzinn kann man gut mit dem Cuttermesser und dem Fingernagel entfernen, zum Polieren einen Glasfaserpinsel.

    Bei den Aktionen auf ESD Schutz / Erdung achten.
     
  14. dlex

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    Danke für die Tips!
     
  15. flyproductions

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    Es sind nicht einmal 10%. Rein rechnerisch sind es ziemlich exakt 3,9.
     
  16. flyproductions

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    Wenn man überhaupt etwas merkt, dann bin ich sicher, dass man den Triple-Channel-Vorteil eher merkt, als den von 128 zu 96Gb. 96 sind ja auch nicht gerade nichts. Meiner z.B. taktet den Speicher sofort herunter, wenn ich den vierten Steckplatz belege. Mein Tipp wäre also ganz klar 96.
     
  17. flyproductions

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    Würde ich so jetzt nicht unterschreiben. Die Arbeit der Systemplatte besteht ja nicht nur aus booten. Im Gegenteil! Ich z.B. boote vielleicht zwei mal im Monat. Aber vor allem im laufenden Betrieb wird ja ständig auf Systemressourcen zugegriffen. Und da macht es dann durchaus Sinn, wenn sich die auf dem schnellsten verfügbaren Massenspeicher befinden.
     
  18. flyproductions

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    Ach so, ...und vor allem hat der Boot-Delay ja nichts (oder höchstens indirekt etwas) mit dem „preiswerten Adapter“ zu tun. Die SSDs schöpfen damit zwar nicht ihr Potential aus. Aber auch „nur“ rund 1.500 Lesen und Schreiben sind ja nun mal nicht gerade „langsam“. Der Mac sucht halt zunächst die „internen“ Devices nach bootfähigen Volumes ab, während eine NVMe SSD in solch einem Adapter als vom OS als „extern“ betrachtet wird. Wenn er sie denn gefunden hat, geht alles sehr, sehr schnell.
     
  19. Lightspeed

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    Das sehe ich ein ... wollte dem TE nur die Enttäuschung ersparen, wenn er wie ich, auf eine rasante Bootzeit aus ist und dann länger wartet, als mit einer konventionellen SATA-SSD. Was die restliche Geschwindigkeit angeht, hast Du recht. Daher habe ich auch alles so belassen und bewege meinen cMP jetzt immer in den Ruhezustand.

    BTW ... der beste und bisher am meisten spürbare Tipp für meinen 5.1 war der hier von Hendrik. Einfach, kostenlos und wirklich spürbar. Ein Highlight ...
     
  20. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    Bootzeit wird überbewertet. Einfach früher im "workflow" aufs Knöpfchen drücken... Wenn ich nicht auf die Kiste warte dann ists wurscht ob der 30 oder 40 Sekunden braucht.
     
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