Donald Trump, 45. US-Präsident im Spiegel der Medien

Difool

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So sieht es aus mit dem Bekloppten:

tagesschau.de schrieb:
Eskalation auf den letzten Metern

Das ist sicher eine Motivation, warum er noch schnell Schürfrechte im Naturschutzgebiet vergibt, Fundamente für die Mauer zu Mexiko gießen lässt,
Truppen aus Afghanistan abzieht oder über einen Angriff auf Iran nachdenkt.

Damit war er angetreten, das alles Elemente seiner Versprechen von 2016, die noch nicht vollständig abgearbeitet sind. Dass er sich dabei wie der
sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen verhält, mit jeder Bewegung fragile politische und diplomatische Strukturen einreißt, stört ihn nicht.
Im Gegenteil: Mit jedem Tag, mit jeder Unterschrift, macht er Joe Biden ganz bewusst den Start in die Präsidentschaft schwerer.

Allein der überstürzte Abzug der Truppen aus Afghanistan könnte Bidens Kraft für Jahre binden, wenn damit die Taliban kein Gegengewicht mehr spüren
und mit einer neuen Gewaltherrschaft die Macht übernehmen. Gleichzeitig kann Biden gefällte Bäume, asphaltierte Straßen und gebohrte Löcher
nicht mehr einfach ungeschehen machen.
 

MacFangio

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Deswegen, neues Basecap auf dem Markt

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magfoo

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noch nicht mal einen $, der kriegt ja vermutl. nicht einmal die Kohle für die (fast) obligatorische Presidential Library zusammen, wobei sich ohnehin die Frage erheben würde, was soll da rein. Pipi Langstrumpf auf Englisch ?
Ich vermute dem schwebt eher ein Trumpland vor als ein Archiv.
Da drinnen dann ein Schrein, an dem seine Anhänger ihm huldigen können.
 
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interessanter Artikel

https://www.nytimes.com/2020/11/26/us/politics/trump-election-loss.html

aus dem Artikel

Loser.
“The first thing he calls someone who has wronged him is a loser,” said Jack O’Donnell, who ran an Atlantic City casino for Mr. Trump in the 1980s. “That’s his main attack word. The worst thing in his world would be to be a loser. To avoid being called a loser, he will do or say anything.”

Across his long career, he has spun, cajoled and attacked — in the press, in lawsuits and lately, of course, on Twitter — whenever faced with appearing as anything less than the superlative of the moment: the greatest, the smartest, the healthiest, the best. This has at times required audacious attempts to twist a negative into a positive, often by saying something over and over until it either displaces the truth or exhausts the audience into surrender.
 
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interessanter Artikel

https://www.nytimes.com/2020/11/26/us/politics/trump-election-loss.html

aus dem Artikel

Loser.
“The first thing he calls someone who has wronged him is a loser,” said Jack O’Donnell, who ran an Atlantic City casino for Mr. Trump in the 1980s. “That’s his main attack word. The worst thing in his world would be to be a loser. To avoid being called a loser, he will do or say anything.”

Across his long career, he has spun, cajoled and attacked — in the press, in lawsuits and lately, of course, on Twitter — whenever faced with appearing as anything less than the superlative of the moment: the greatest, the smartest, the healthiest, the best. This has at times required audacious attempts to twist a negative into a positive, often by saying something over and over until it either displaces the truth or exhausts the audience into surrender.
Im Grunde genommen ist der ein ganz armes Schwein, das vom Vater völlig verkorkst wurde.
 
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