Der MU-Ganja-Thread

20g für alle - reicht das?

  • Zwei leere Blumentöpfe warten schon auf meiner Fensterbank.

    Stimmen: 10 25,0%
  • Ist das auch vegan?

    Stimmen: 6 15,0%
  • Die Jugend sollte weniger Haschisch spritzen und mehr arbeiten.

    Stimmen: 13 32,5%
  • Sind wir schon im Fledermausland?

    Stimmen: 2 5,0%
  • Ich hebe ab!

    Stimmen: 9 22,5%

  • Umfrageteilnehmer
    40
Deine Mudda

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Der Weed-Grandfather Lauterbach himself will den Gras-Besitz entkriminalisieren.

Mich würde interessieren: Ist das ein Thema für die Sucht- und Euphorie-resistenten Mac-User?
 
Na da wirds ja auch langsam Zeit...
 
Ja, die Jugend sollte weniger Haschischtabletten spritzen und mehr arbeiten.:drink:
:teeth:
 
Ich finde das gut – dabei kiffe ich nich mal. :) Dank der paradoxen Reaktionen auf diverse Stoffe (ADHS), darunter auch THC, wäre es ein zu teurer Spaß für mich. ;)
 
überfällig.
 
20 Gramm - ist das viel?
Tagesbedarf, Wochenration?
Bin da absoluter DAU.
 
In dem Alter braucht man auch nicht mehr damit anfangen.
 
20 Gramm - ist das viel?
Tagesbedarf, Wochenration?
Bin da absoluter DAU.
Es gibt Menschen, die trinken einen Liter Cola im Jahr, andere 1 Liter im Monat, wieder andere 1 Liter in der Woche und wieder andere 1 Liter am Tag und mehr. :noplan:
 
Trotzdem gibt es Durchschnittswerte. Oder Erfahrungswerte.

Wenn da stünde, jeder dürfe einen Liter Cola am Tag kaufen, wüssten auch Nicht-Cola-Trinker was mit dem Wert anzufangen.

Aber ich frag gerne anders: wieviele Joints könnte man damit drehen?
Okay, da kommt jetzt sicher, daß die einen viel Hasch in einen Joint drehen, die anderen wenig...
 
20 Gramm - ist das viel?
Tagesbedarf, Wochenration?
Bin da absoluter DAU.
…ich kenne niemanden der 20g Ganja am Tag wegraucht. Mit THC-freiem Gras kann ich mir das allerdings vorstellen, besonders wenn man der Nikotinsucht entkommen will, und anstelle von 2 Packungen Zigaretten 40 - oder mehr Spliffs verraucht.
 
Okay, da kommt jetzt sicher, daß die einen viel Hasch in einen Joint drehen, die anderen wenig...
So isses aber – das wirkt ja schliesslich nicht bei jedem gleich.
Bzw. nicht jeder "raucht Joints" damit, weil mehr schädlich durch Nikotin und Verbrennung.
Vaporizer sind aktuell technisch modular geworden: https://magicvaporizers.de/mighty-vaporizer oder https://magicvaporizers.de/boundless-cfx
Auch das man ohne THC die anderen vielzahl an Terpenen und CBD Inhaltsstoffe von Mariuhana mit Vaporizern nutzen kann.
 
So isses aber – das wirkt ja schliesslich nicht bei jedem gleich.
Bzw. nicht jeder "raucht Joints" damit, weil mehr schädlich durch Nikotin und Verbrennung.
Wenn, dann Gras pur. Mit Tabak ist es ja nicht zu ertragen. :)
 
Aber ich frag gerne anders: wieviele Joints könnte man damit drehen?
Okay, da kommt jetzt sicher, daß die einen viel Hasch in einen Joint drehen, die anderen wenig...
Mit 20g Gras (Hanfblüten) werden es weniger sein als mit 20g Hasch (Harz).
 
Danke für die vielen Antworten - schlauer bin ich trotzdem leider nicht.
Egal, da mach ich mir mal eine Flasche Rotwein auf und setz mich auf den Balkon und ignorier alles. War ja nur ein Versuch, die 20g einschätzen zu können, kein echter Bedarf an Wissen, das mich weiterbringt oder glücklich macht.
Irgendwie könnte dieser Informationsmangel typisch sein für ein Forum, wo so um die Hälfte der neuen Threads an einem Mangel an simpelsten Informationen mangeln wie verwendetest Betriebssystem oder Rechnertyyp.
 
...
Irgendwie könnte dieser Informationsmangel typisch sein für ein Forum, wo so um die Hälfte der neuen Threads an einem Mangel an simpelsten Informationen mangeln wie verwendetest Betriebssystem oder Rechnertyyp.
jetzt mecker halt nicht gleich wieder.. :noplan:

Vorab, es kommt erstmal auf die Potenz an.
Hast´n Pflänzchen im Garten vor sich hin wachsen lassen oder hoch potent gezüchtetes Zeug gekauft..
Kölsch versus Doppelbock Starkbier

Zweitens, wie ist der Gewohnheitsfaktor durch regelmässigen Konsum, dazu die Darreichungsform..
(alles in einer Tüte oder auf einige Zigarrettchen über den ganzen abend verteilt)

Als Vergleich, der Alkoholgewohnte wird eine Flasche Durchschnittsrotwein auf einen längeren Abend verteilt wegstecken können,
der dann womöglich die gewünschte leichte dämpfende Wirkung erzielt, aber dich nicht auf die Matte schickt.
Setzt du aber die Pulle an und leerst diese in 2 Minuten, haste womöglich andere Effekte..
Dazu sind die Leute in Sachen Gewohnheit, Verträglichkeit unterschiedlich. Für den einen sind 2 Gläser Rotwein schon ordentlich spürbar im Einfluss, anderen wirst Du damit eher nix anmerken.

Ich würde mal sagen bei einem "normal" potenten Gras sind 1g pro Tag für einen täglich gewohnten Raucher etwas zu wenig, auch je nach gewünschten Effekten. Willst du dich wegdröhnen oder nur leichter stimulieren ist da die Frage wie die rotwein-Analogie.

Für Otto Normalversenker wäre 1g/Tag mit höherer Potenz nach meiner Beobachtung schon der Grenzwert des gelegentlichen leichten Konsums etwas überschritten, eben wegen der Dauerhaftigkeit dieser Präsenz.

Konkret - Für gelegentlichen Konsum unter dem Aspekt der leichten Stimulierung ohne darin zuviel zu versacken, sollten 20g
locker 2 Monate reichen, um dieses gemässigte Klientel geht es ja eigentlich. Einzelne Exemplare der Spezies kommen damit vielleicht keine Woche zurecht..oder auch nur 2 Tage im Extremfall..

Wie hiess es mal so schön aus dem Orient - Nebukadnezar durfte da Pate stehen..
"Nimm einen Hauch, dass es dein Wesen durchdringt, ein Esel der es wie Futter verschlingt.." so in etwa..
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich konsumier zwar keine Drogen, finde das aber einen guten ersten Schritt. Legalisierung von LSD sollte folgen.
 
...Legalisierung von LSD sollte folgen.
Ich hab da keinerlei Erfahrung mit, vermute aber, dass das aber nur unter ärztlicher oder zumindest fachlicher Begleitung empfehlenswert wäre, oder nicht?
Über die möglichen positiven Effekte bei Angststörungen etc. habe ich schon gelesen..
 
Eien vernünftig gemachte Entkriminalisierung ist auf jeden Fall zu begrüßen, da sie den Drogenkartellen in die Suppe spuckt.

Interessant zu wissen:
Die Kriminalisierung von Drogen ging von den USA aus und war nicht etwa aus Besorgnis über die Volksgesundheit erfolgt, sondern um die Hippie- und Schwarzenbewegung kriminalisieren zu können:

A top Nixon aide, John Ehrlichman, later admitted: “You want to know what this was really all about. The Nixon campaign in 1968, and the Nixon White House after that, had two enemies: the antiwar left and black people. You understand what I’m saying. We knew we couldn’t make it illegal to be either against the war or black, but by getting the public to associate the hippies with marijuana and blacks with heroin, and then criminalizing both heavily, we could disrupt those communities. We could arrest their leaders, raid their homes, break up their meetings, and vilify them night after night on the evening news. Did we know we were lying about the drugs? Of course we did.”
 
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