Software zur Planung eines Einfamilienhauses

Dieses Thema im Forum "3D und CAD" wurde erstellt von maddoc, 11.09.2006.

  1. maddoc

    maddoc Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo
    Ich bin seit 2 Monaten erstmals Mac-User. Bin total zufrieden. Um mein Glück perfekt zu machen, suche ich Software, mit der ich mein haus planen kann-Grundrisse, 3D-Ansichten, virt. Rundgänge, änderungen vornehmen kann und mir das geänderte wiederum ansehen, verbessern, ändern, und so weiter.
    Einfach unterstützung bei der Planung meines Hauses.
    Wer kann mir weiterhelfen
     
  2. flosse

    flosse unregistriert

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  3. gester

    gester MacUser Mitglied

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    so wie ich es verstanden habe, maddoc braucht ein programm für das planen eines hauses, nicht der einrichtung. ist das richtig?
    sketchup wäre da mal nicht schlecht, denke ich.
    es gibt auch threads dazu.
    rob
     
  4. toom

    toom MacUser Mitglied

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    Hallo Maddoc
    Würde mir ArchiCAD besorgen. Gibt´s auch als Start-Edition für € 3.000,- netto. Damit sparst du sogar das Architektenhonorar ein und vom restlichen Gesparten gibt´s noch ne prima Kreuzfahrt ;-)

    Gruß toom
     
  5. gester

    gester MacUser Mitglied

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    jeeez, was ist das für eine aussage? :kopfkratz:

    erstens: er will das haus selbst planen, so wie ich es verstanden habe.

    zweitens: wofür braucht er dann die recht teure software noch?

    drittens: ein guter architekt gibt wertvolle tipps und spielt dabei sein honorar durch die verhandlungen mit den ausführenden firmen locker ein, weil er ein profi ist. einem laien wird z.b. ein dichtbeton keller eingeredet, obwohl ein betonsteinmauerwerk mit der aufgeflämmten isolierung viel sicherer (weil die quelldichtungen zu riskant in der ausführung sind) und billiger ist. mann, was für ein vorurteil mit den architektenkosten... :o

    rob
     
  6. wupperprag

    wupperprag MacUser Mitglied

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    Nee, für Kreuzfahrt ist dann keine Zeit mehr, da muss er all seine Baumängel beseitigen lassen :auslach:
     
  7. wupperprag

    wupperprag MacUser Mitglied

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    Das war ja wohl ironisch von toom (oder?) Natürlich ist das Unsinn, sich die Architektenkosten durch Eigenplanung sparen zu wollen.

    Aber kannst Du Dir vorstellen, dass es dem Architekten Spaß macht, wenn jemand mit einem "fix und fertigen" Haus ankommt, dass "nur" noch gebaut werden muss? Das macht nicht nur keinen Spaß, dass ist für den Architekten, seien wir ehrlich, nur noch mehr Arbeit. Besser mit dem Architekten beraten, was das Haus können soll und welche Vorstellungen man hat. :)
     
  8. The Misfit

    The Misfit Banned

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    Ich arbeite mit:

    Sketchup 5
    & Vectorworks 12

    Für Windows gibt es VOX 3D Planer, RTL3D-Software und ähnliches.
    Diese basieren auf ArCon und kosten idR nicht mehr als 30€.
     
  9. gester

    gester MacUser Mitglied

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    ganz richtig. es kann sogar ein horror werden.
    ich hatte mal einen kunden, der ein gekauftes fertiges projekt in innenräumen adaptiert haben wollte.

    nach einem halben jahr ist er gekommen und wollte doch das projekt ab dem erdgeschoss nach oben umplanen. da habe ich das veto gelegt, weil es ein monster daraus drohte.

    nach einem weiteren halben jahr ist er wieder gekommen, der (miserabel im fertigprojekt geplante) keller war fertig, und er wollte jetzt ein individuelles projekt drauf haben.

    ich habe mit ihm insgesamt etwa 100 stunden gesprochen...
    mann, was für eine nervensäge war das ;)
    rob
     
  10. wupperprag

    wupperprag MacUser Mitglied

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    Also maddoc, was soll ich Dir raten?

    Erst mal (das sind ja alles nur wüste Spekulationen, vielleicht hast Du ja was ganz anderes vor als hier unterstellt wird ;) ) kann man gegen Menschen, die kreativ werden wollen nicht einwenden, ja, man sollte es sogar begrüßen.

    Hier ein paar Tips und Hinweise:

    Ein Haus ist mehr als nur Gestaltung, es hat viel mehr mit (Bau-)Technik zu tun als man gemeinhin denkt. Nicht alles ist machbar was am Rechner geht, oder es verschlingt unnötig viel Geld.

    Ich glaube wirklich, dass kein Architekt sich freut, wenn er einen fertigen Entwurf vorgesetzt bekommt. Das hat nichts mit entgangenem Gehalt zu tun, sondern mit der Schwierigkeit, die fertige Vorstellung des Bauherren so "umzumodeln", dass es auch machbar ist (und dass danach der Bauherr auch noch glücklich ist). Du hast es gelesen: bei dem hin und her können gut und gerne 100 Stunden bei draufgehen (was bei einem Stundensatz von 60,- Euro 6000,- Euro wären ... nur fürs besprechen)

    Wenn Du Dich direkt mit einem Architekten zusammensetzt, kann er Dich nach Deinen Wünschen fragen und auf Dinge hinweisen, die Du vielleicht übersehen hast. Er ist auch ein Spezialist für schöne und gleichzeitig praktische Räume (wirklich!) und freut sich, das auch zeigen zu können.

    In Erwägung ziehen, ob man nicht alles übernehmen möchte, also Entwurf, Detailplanung, Auftragsvergabe, Bauüberwachung etc. Es gibt Menschen, die können so was oder planen etwas so Besonderes (wie ein 100%-öko-Strohballenhaus), dass es eh kein anderer besser könnte. Das hat aber nicht nur etwas mit Willen zu tun, sondern man muss sich auch wirklich ehrlich fragen, ob man da auch das Können mitbringt.

    Keine 3000,- für eine Software zum Planen ausgeben und dann sich im Forum erklären lassen, wie sie funktioniert :D

    Aber auch keinen Vox, RTL, ZDF oder sonstwas-Planer für 30 Euro dafür einsetzen, das Geld ist für den Zweck, den Du hier ansprichst, rausgeschmissen (lieber mit dem neuen Mac drei Alben bei iTunes erstehen :groove: )
     
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