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macOS Mojave Warum Wechsel von Mojave zu Catalina?

Diskutiere das Thema Warum Wechsel von Mojave zu Catalina? im Forum Mac OS X & macOS.

  1. lefpik

    lefpik Thread Starter Mitglied

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    Catalina ist nun schon eine ganze weile auf dem Markt und wurde ja auch schon nachgebessert.
    Ich bin immer sehr zögerlich bei Updates und nutze noch Mojave auf einm mini von 2012 und einem IMac von 2017.

    Mich würde interessieren, was die Catalina-Nutzer bewogen hat zu wechseln und ob ihre Erwartungen eingetreten sind.
    Was kann Catalina besser als Mojave und was nicht? Warum sollte ich upgraden?

    Wenn hier ein paar Meinungen (gerne ganz subjektiv) zusammen kommen würden, die mich in der Sache weiter erhellen, dann würde mich das freuen.

    Ich danke Euch!
     
  2. DowntonAbbey

    DowntonAbbey unregistriert

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    Für mich war die Aufteilung von iTunes einer der Hauptgründe für den Wechsel. Außerdem nutze ich mit Catalina die Sidecar Funktion mit meinem iPad sehr gerne, auch das war ein Grund. Probleme mit Catalina habe ich bis auf 1-2 nervige, aber unkritische Bugs keine.
     
  3. wibsi

    wibsi Mitglied

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    Hallo, alleine wegen den neuen Sicherheit's Features, besonders am iMac 2017, der wird ja dein Hauptrechner sein, am Mini kannst ja Mojave mal lassen..
    Hier einfach erklärt:
    Vorteile Catalina
     
  4. vidman2019

    vidman2019 unregistriert

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    Ehrlich gesagt empfinde ich viele der neuen Sicherheits-Features eher als Schikane. ;)

    Aber letztendlich muss jeder wissen was er macht. Persönlich habe ich upgegraded weil ich schauen wollte ob ich den Hackintosh problemlos wie einen Mac jederzeit upgraden/-daten kann. Bin allerdings, obwohl wir schon bei 10.15.2 sind, nicht wirklich zufrieden. So läuft das Canon EOS Utility mit der aktuellen .2-Version nicht, mit .1 und der Beta-10.15.3 läuft es. Schon sehr seltsam was Apple da die ganze Zeit macht/ändert.
     
  5. maccoX

    maccoX Mitglied

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    Genau, kommt halt drauf an ob man die Neuerungen von Catalina wirklich braucht.

    Ansonsten gibt es halt auch einige Bugs/Probleme mit dem neuen System und man kann halt vor allem viele, ältere Software nicht mehr ausführen, unter anderem welche in 32bit.

    Der größte Vorteil von Catalina ist der längere Support. Sprich, irgendwann bekommt Mojave keine Sicherheitsupdates mehr, dann müsste man umsteigen, aber bis dann ist das neue macOS vielleicht wieder besser oder die Bugs von Catalina behoben.
     
  6. lefpik

    lefpik Thread Starter Mitglied

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    Also was mich am meisten (oder villeicht auch als einziges) interessieren würde, wäre die Aufteilung von iTunes. Ist das wirklich besser gelöst als bisher?
    Dagegen spricht, dass ich 32-bit Software habe, die ich zwar nicht lebensnotwendig brauche, an die ich mich aber gewöhnt
    habe und vermissen würde. u.a. Photoshop CS6.
    Bislang habe ich alle OS über das vorige drüber installiert. Bei Catalina würde ich wohl erstmals einen Clean Install machen und
    irgendwie habe ich etwas Angst beim Import meiner sehr umfangreichen Fotos- und Filmbibliotheken.
     
  7. lisanet

    lisanet Mitglied

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    Welche Sicherheits-Features stören dich denn? Welchen Aufwand bist du zum Schutz deiner Daten vor unbefugtem Zugriff oder Verwendung bereit zu unternehmen, dass es für dich keine Schikane darstellt?
     
  8. vidman2019

    vidman2019 unregistriert

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    Es ging um persönliche Erfahrungen. Und meine ist eben dass ich macOS/OSX seit 10.2 nutze und noch nie ein Problem mit der Sicherheit hatte. Seit Catalina bin ich aber permanent dabei irgendwelche Dinge zu erlauben usw. und nachzuschauen ob ich wieder etwas übersehen habe wenn etwas nicht funktioniert.

    So auch heute als ich die EOS Utilities installiert habe aber keine Verbindung zu meiner EOS hingekriegt habe. Etliche Sicherheitseinstellungen überprüft und nach weiterer Recherche festgestellt, dass Apple bei nahezu jedem Update irgendetwas ändert (es geht mit 10.15.1, es geht nicht mit 10.15.2, es geht wieder mit 10.15.3 Beta, ...).
     
  9. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Das Problem, wenn man keine Updates macht und sich nicht ständig mit neuen Funktionen
    und Programmen und Plugins und Treibern beschäftigt:

    Es ist langweilig, wenn alles einfach so läuft.
    Gut, dass man sich wenigstens über Probleme anderer hier unterhalten kann.
     
  10. lisanet

    lisanet Mitglied

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    ok, dann geht es dir eher um Datenschutz und die Zugriffsberechtigungen für Apps auf Mikro, Bildschirm und die diversen persönlichen Daten usw. Ja, da wäre für dich dann eine Art "Masterswitch" vielleicht eine Idee, so in der Art: "Ich erlaube allen Programmen Zugriff auf alles."

    Mir ist es jedenfalls sehr recht, dass Catalina eine detaillierte Möglichkeit der Zugriffssteuerung bietet und nicht einfach jedem Programm auf dem Rechner Zugriff auf alles erlaubt. Als Schikane empfinde ich das nicht.
     
  11. Gravmac

    Gravmac Mitglied

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    Steam ist für mich der Hauptgrund nicht auf Catalina zu wechseln, auch wenn ich wenn überhaupt nur 1 bis 2x im Jahr was am Mac spiele.
    Das würde unter Catalina (Spiele zu alt) nicht mehr gehen
     
  12. BalthasarBux

    BalthasarBux Mitglied

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    Ich bin gern aktuell unterwegs, und das hat bei mir am Anfang auch ganz gut geklappt, da ich im Vorfeld alles 32bittige aussortiert hatte.
    Die kleinen Detailprobleme werden erst jetzt mehr:
    - Ich nutze ein Tool, mit dem ich meine Fotos aus Fotos.app auf die NAS sichere. Ein Tool, weil es Informationen aus der Fotos.app-Datenbank beim Export in die Fotos schreiben kann (als Metadaten oder in den Namen). Leider ist das noch nicht an Catalina angepasst, weil sich da wohl viel geändert hat.
    - Das Aufbrechen von iTunes ist absolut nervig, wenn man seine eigene Musikdateien managen will. Audiobücher müssen in "Bücher" angehört werden. Dort ist ein Bearbeiten von Metadaten nicht vorgesehen, und man kann nicht entscheiden, wo die Mediathek gespeichert wird. Zusätzlich macht es die Sortierung a la "Autor, Album, Track" kaputt und speichert in Ordnern a la "sad2390842ezeuqiwsjdsqkfh".
    - Ich hab in dem halben Jahr mehr Abstürze und Einfrieren erlebt als in Mojave und High Sierra zusammen.

    Das sind jetzt drei aktuelle Kritikpunkte. Es gibt noch mehr Kleinigkeiten, insgesamt fühlt sich Catalina wie Vista an. Ich würde mich in Verzicht üben und hoffen, dass 10.16 wieder ein durchdachtes OS wird. Ich vermute aber, dass die Apple Services (TV+, Music, Arcade, iCloud) immer stärker im System beworben werden, so dass dieser Teil echt nervig wird, wenn man diese Services nicht nutzt.
     
  13. vidman2019

    vidman2019 unregistriert

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    Es ist eher so ein Gesamteindruck den ich als sehr langjähriger Apple-Nutzer gewonnen habe, der meine Meinung massiv prägt. Apple hat bis auf ganz wenige Bereiche vieles nicht langfristig durchgezogen und manche Zöpfe immer radikal abgeschnitten: Apperture, Claris, iTunes, Server.app, ...

    Catalina sehe ich daher aktuell eher als Zwischenschritt und bin gespannt ob sie langfristig dabei bleiben und es konsequent durchziehen. Irgendwie fehlt mir bei den jährlichen Upgrades der Glaube dass da langfristig in eine Richtung gearbeitet wird, denn nächstes Jahr müssen sie ja auf den Keynotes wieder mit irgendwelchen bahnbrechend neuen Features werben.
     
  14. lefpik

    lefpik Thread Starter Mitglied

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    Ist diese Aufteilung von iTunes denn nun in der Praxis besser oder schlechter als die alte iTunes Lösung?
     
  15. sculptor

    sculptor Mitglied

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    Ich persönlich finde die Aufteilung besser. Dieser war für mich auch der Hauptgrund auf Catalina zu wechseln, plus die Sidecar-Funktion. Letztere nutze ich aber doch nicht so oft wie erwartet.
     
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