USB-Disk-Space ist durch Partitions "fragmentiert". Kann man das aufräumen?

Diskutiere das Thema USB-Disk-Space ist durch Partitions "fragmentiert". Kann man das aufräumen? im Forum Mac OS X & macOS.

  1. oneOeight

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    diskutil apfs convert diskXsY
    X und Y musst du halt sinnvoll ersetzen.
    mit
    diskutil list
    kriegst das ja aber ganz einfach raus, welche disk und welchen partition das ist.
     
  2. kuebler

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    Ich hatte das alles bisher über die GUI versucht.

    Dann muss ich wohl mal auf das Terminal überzugehen versuchen.

    'Tschuldigung für die Laienfrage: wie könnte in Deinem Struktur-Beispiel ein "diskXsY" konkret aussehen? Vielleicht hilft mir das.
     
  3. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    mach mal zum anfang ein
    diskutil list
    dann siehst du eine auflistung aller vorhandenen disks.
    disk0 ist meist die boot disk, aber wenn es APFS ist, dann wird meist eine disk1 synthetisiert.
    deine externe wird weiter unten stehen.
    du siehst da also das /dev/diskX.
    links stehen dann darunter die einzelnen partitionen mit zahl.
    bei 0 steht das schema, 1 ist meist die EFI partition.
     
  4. kuebler

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    Ich wag's ja kaum zu fragen... In der Mitte ist die externe Disk, in der ich diverse leere APFS Container habe und einige "klassische" Partitions, erkennbar jeweils an den konkreten Namen.

    Falls es für Dich als Profi leicht ist und Du gerade motiviert bist: könntest Du eine Beispielssequenz angeben für das, was Dir vorschwebt? Zwischenzeitliche CCC-Inhaltskopierei nur erwähnen, bei CCC weiss ich, was ich tun muss.

    EDIT: Sorry, hatte Anhang vergessen:
    DiskUtil.png
     
  5. oneOeight

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    was für ein durcheinander, vor allem die ganzen recovery.

    also der anfang wäre
    Code:
    diskutil apfs convert disk2s2
    aber bevor du damit anfängst, wie viel platz in der 2TB?
    passt da dann die 110GB von partition 3?
     
  6. kuebler

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    Ja, gefallen tut mir das auch nicht. Ist wohl durch die FPDP-GUI so entstanden.

    Ganz konkret so?
    In der 2TB-Partition ist 1TB frei.
     
  7. oneOeight

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    ja, ganz konkret so.
    danach kannst ja volumes erstellen, die solange kopieren, bis kein platz mehr ist.
    die kopierten partitionen, die nicht mehr gebraucht werden dann löschen.
    container vergrößern auf den neu gewonnenen platz und wieder das ganze mit dem kopieren.
    die ganzen recovery dinger musst du ja nicht behalten, oder?
     
  8. kuebler

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    Danke, ich werd's mal todesmutig versuchen... :cake:
     
  9. kuebler

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    Sorry, diesen meinen blöden Post kriege ich nicht gelöscht :motz:
     
  10. oneOeight

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    welche kriegst du nicht gelöscht?
     
  11. kuebler

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    Oh, sorry, Missverständnis: meinen blöden Post kriegte ich nicht gelöscht... :hamma:

    Ansonsten kann ich staunend vermelden, dass ich soeben erfolgreich eine klassische Partition in ein APFS-Volume konvertiert gekriegt habe. Hat garnicht weh getan... Muchos Gracias für Deine Hilfe! :cake:

    Und meine völlig vermurkste USB-Disk aus #19 werde ich nicht Stück für Stück zu etwas Vernünftigem zu machen versuchen, sondern von Scratch auf neu aufbauen.

    APFS beginnt mir zu gefallen...

    Aber nur solange ich noch nichts von Risiken und Nebenwirkungen gehört habe...
     
  12. agrajag

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    Das ist etwas zu pauschal formuliert, oder? Ich hab in meinen >30 Jahren Computer oft und gerne mit Partitionen/Container gearbeitet. Und dabei nur selten Probleme erlebt. Und wenn man etwas drüber nachdenkt, sollte klar sein, daß der Vorteil von Partitionierung auch automatisch dessen Nachteil sein muß.

    Problematisch ist es nur, wenn man diesen besch… Partitionsmanager von Apple benutzen muß. Mit dem Schlage ich mich auch rum und der will einem nur allzugerne 1-2 Partitionen unterschieben, die man nicht will. Bei Laufwerken, die Mac-Only benutzt werden, benutze ich APFS mit Containers. Auf dem Linux benutze ich ZFS. Und bei Mischbetrieb bleibt einem nur ganz normal zu partitionieren, wenn die Daten aus Gründen getrennt werden müssen.
     
  13. kuebler

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    Ganze Disks mit einer einzigen Partition in APFS umwandeln kann ich ja jetzt, aber für das schrittweise Umwandeln einer Disk mit mehreren Partitions habe ich noch Lücken:

    Darf ich hier noch einmal nachhören, wie das Obige geht? Also zur Vermeidung von Missverständnissen die konkreten Schritte, wie ich das verstehe:
    a) ich habe eine nicht sehr gefüllte Partition in einen APFS-Container verwandelt,
    b) danach habe ich in diesem Container ein neues Volume angelegt, dessen künftigen Inhalt ich auf der gleichen Disk auch als klassische Partition habe,
    c) mit CCC habe ich die klassische Partition in das neue APFS-Volume im Container kopiert.

    Und jetzt? Jetzt lösche ich mit der FPDP-GUI die klassische Partition? Aber dann kriege ich doch eine leere (klassische) neue Partition "Ohne Titel", oder? Und wie würde ich deren Platz dann dem bei a) geschaffenen Container zugute kommen lassen können?

    Danke für einen möglichst konkreten Hinweis... :cake:
     
  14. oneOeight

    oneOeight Mitglied

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    genauer gesagt müsstest du die partition unter partitionieren entfernen.
    löschen meint im FPDP halt formatieren.
    nach dem entfernen kannst halt die partition, die bleiben soll, größer ziehen.
    um die schritte zu verringern halt so lange die partitionen rein kopieren bis kein platz mehr ist, danach die ganze enfternen und vergrößern aktion starten.
     
  15. kuebler

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    Mit "löschen" hatte ich "entfernen" gemeint. Sorry für meine Un-Präzision.
    löschen meint im FPDP halt formatieren.
    Hier sehe ich ein kritisches Problem: das geht doch nur, wenn die gerade entfernte Partition direkt neben der Container-Partition liegt/lag. Oder?
     
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