USB 2 oder USB 3, wie prüfe ich das?

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  1. vidman2019

    vidman2019 Mitglied

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    Im Terminal
    Code:
    ioreg | grep AppleUSB30X
    bzw.
    Code:
    ioreg | grep AppleUSB20X
    zeigt dir an welcher interne USB-Anschluss genutzt wird.
    Im verlinkten Artikel steht bei den gepressten CDs/DVDs "bis zu 100 Jahre". Habe hier Musik-CDs die über 30 Jahre alt sind und ohne Probleme laufen.
    Hmm, bisher recht gute Erfahrungen damit gemacht. 15+ Jahre bei guten CD-Rohlingen bisher kein signifikantes Problem. Ausfallraten < 10% nach der Zeit. Bei DVDs eigentlich noch kein Ausfall nach 10 Jahren.
    Auch mein Medium der Wahl. Habe hier 15 Jahre alte HDDs auf denen ich Backups der Backups mache. Bisher auch kein wirklicher Ausfall. Die Festplatten wurden aber auch nie bis zum nahenden Lebensende in Rechnern genutzt.
     
  2. Dextera

    Dextera Mitglied

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    Gabs in der Schweiz heut Kasper zum Frühstück oder was? :D
     
  3. mdiehl

    mdiehl Mitglied

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    Oder man schaut ob der USB-Anschluss blau ist...
     
  4. iPhill

    iPhill Mitglied

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    Quatsch, aber ist halt sehr subjektiv & die meisten finden die Tastatur absolut grausam, böse und sowieso schlecht - bis sie erstmal ein paar Tage darauf getippt haben. ;)
    Ist aber am Mac nie der Fall, egal ob USB 3.0 oder nicht. ;)
     
  5. vidman2019

    vidman2019 Mitglied

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    Der TE wollte wissen wie er herausfinden kann wie der entsprechende Stick verbunden ist. Die Farbe sagt lediglich aus was der USB-Anschluss unterstützt.
     
  6. Stargate

    Stargate Mitglied

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    Zumindest der Systembericht -> USB sagt dir welche USB-Anschlüsse Hardwaremässig vorhanden sind.
     
  7. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Wenn Apple denn was anbieten würde, was kaufbar wäre. Ich warte auch schon ewig darauf, daß die mal wieder ein kaufbares MBP rausbringen. :/
     
  8. iPhill

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    MacBook Pro 13", 15" und MacBook Air sind allesamt lieferbar und mit Preisen versehen - ergo sind sie kaufbar. ;)

    Was soll ich sagen? Die Geräte - klar, es gibt Punke, über die es sich streiten lässt oder die einfach verärgern - sind aber sowohl aktuell als auch hardwareseitig flott; gerade die neuen 13" Modelle mit Quad-Core CPUs und PCIe-basierten SSDs erlebe z.B. ich selbst im Alltag als wirklich toll. Wenn man ein neues Gerät braucht, dann kann man diese Modelle wirklich kaufen, wenn man aber Grund genug findet, den Kauf aufzuschieben, braucht man sie offensichtlich doch noch nicht wirklich. ;)
     
  9. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Ja, kaufbar im Sinne von: ich geb Geld, ich bekomme Rechner. Aber nicht im Sinne von: Ich geb Geld und bekomme einen benutzbaren Rechner, der sein Geld auch Wert ist.

    Alleine schon die Tastatur und das Display-Kabel macht die Teile für mich zu einem No-Brainer im Sinne von "nicht kaufbar". :)

    Das ist übrigens auch der Grund, warum wir in der Firma immer noch auf den 2013-15er MBP-Modellen rumhocken – weil Apple es nicht schafft endlich mal wieder Geräte auf den Markt zu werfen, die man auch ruhigen Gewissens kaufen kann. Mittlerweile ist die Lage sogar so, daß wir uns gezwungen sehen auf Dells umzusteigen. Dann waren es mal 60 MBPs in unserer Firma. Und das wird ziemlich viele Mitarbeiter so richtig ankotzen. Ich hätte da Glück und könnte vieles mit Linux erschlagen.
     
  10. Jock-l

    Jock-l Mitglied

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    ... früher war alles besser ... :crack:
     
  11. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Falls du mich meinst: ich gehöre definitiv nicht zu dieser Fraktion. Eher im Gegenteil. Das meiste wird besser. Aber eben nicht alles. Manches ist auch schlechter geworden. Und die MBPs gehören halt in diese Kategorie. Früher™️ hat man sich ein MBP gekauft (dies tat ich 2006 und 2012) ohne sich einen großen Kopf zu machen. Und in den letzten 3 Jahren bekommt man nur noch Geräte mit dieser elenden Tastatur, die ausfallfreudig sind, einen sch… Cursor-Block und die ESC-Taste an der falschen Stelle haben (ja, dieser kleine Versatz reicht schon aus und ja, für manche ist ESC immer noch eine essentielle Taste). Dazu kommt noch, daß reihenweise Geräte wegen des Display-Kabels ausfallen. Für dieses Potenzial an Stress und Geldverlust geb ich kein Geld aus und meine Firma auch nicht. Und ich wette, daß nicht nur unsere Firma sich in Kaufzurückhaltung übt.
     
  12. iPhill

    iPhill Mitglied

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    Wert ist ein Objekt immer genau so viel, wie ein Käufer bereit ist, dafür zu bezahlen.
    Daher: Sehr subjektiv.
    Mir persönlich sind die MacBooks ihr Geld aktuell immer noch wert; nicht weil ich durch und durch mit Apples Konzept einverstanden wäre sondern viel mehr, weil sie das, was ich von einem Notebook und insbesondere der Software für mein Anwendungsgebiet erwarte, immer noch am nächsten zu approximieren vermögen. Sprich: "Kleinstes Übel", wenn man so will. ;)
    Kann mich gerne wiederholen: A) 2019er haben 4th Gen. Butterfly + 4 Jahre Garantie auf die Tastatur; im worst case.
    B) Seit 2018 werden bessere/längere Kabel verbaut.
    Joooo, man kann den Teufel auch an die Wand malen und Probleme konstruieren, die man faktisch nicht hat. :rolleyes:
    Hier wird seit 2017 mit den neuen Modellen gearbeitet und Gott sei Dank bisher ohne nennenswerte Probleme. Im unangenehmsten Fall: Apple repariert mind. bis 2021 und später (je nach dem ob 2017er, 2018er oder 2019er Gerät). :noplan:
    ... sogar die Zukunft!
    - Karl Valentin

    PS: Nein, ich will hier keine Rechtfertigung für die neuen Modelle und deren offensichtliche qualitative Mängel liefern und ja, ich verstehe, was du meinst, aber ich sag auch aus eigener Erfahrung, dass man für sich selbst das Beste aus dieser verzwickten Situation machen kann, z.B. indem man sich damit abfindet und sich an den guten Aspekten der neuen Geräte erfreut. :)
    Die Hoffnung, dass irgendwann dann doch noch ein grandioses Gerät erscheint, stirbt zuletzt - bis dahin: Ich kann damit arbeiten. ;)
     
  13. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Ich, bzw. wir in der Firma wollen es erst gar nicht riskieren, die Geräte aus der Hand geben zu müssen. Es war schon beim Staingate-Austausch ziemlich (Zeit)Aufwändig die Geräte alle durchzutauschen. Bei uns waren es fast die Hälfte aller Geräte, die jeweils locker eine Woche nicht benutzbar (weil in Reparatur) waren. Und das ging auch nur deshalb so gut, weil ich zu der Zeit immer so rund 5-8 Rechner frei hatte. Wie hätte es laufen sollen, wenn wir alle Rechner in Gebraucht gehabt hätten? Einen Rechner neu kaufen, um dann alle eines nach dem anderen durchzutauschen? Oder 10 Kaufen, um schneller voranzukommen, um dann aber 10 auf Halde rumliegen zu haben? Zudem hatten wir es eilig den Tausch durchzubringen, weil es diese 4-Jahre-ab-Kauf-Regel gab. Es war recht knapp und ich hab nicht alle Rechner durchbekommen. Ich denke, ich hab hier gut 5 Rechner, die knapp über 4 Jahre rum waren.

    Na, DU musst das ja wissen. Ja, die Tastaturen wurden ausgetauscht – aber wie lange hatte das denn bitte gedauert, bis man Apple endlich soweit gebracht hat einzusehen, daß sie es grandios verkackt haben? Und bei den Display-Kabeln haben sie sich lange geziert.

    Die Dinger wurden nahe an Schrott ausgeliefert. Und die Tastatur mag ja für DICH kein Problem sein, aber für mich und auch bei uns in der Firma ist sie für sehr viele Mitarbeiter kaum akzeptabel.

    Und was mich zudem nervt, ist der Umstand, daß sie einem diese Sensorbar reindrücken, für die ich KEINEN Nutzen habe, die ich aber dennoch bezahlen muß (was kostet das Ding extra? 300€?) und ich im Gegenzug keine vernünftigen F-Tasten, die man auch BLIND bedienen kann, habe. Und diese ESC-Taste ist, wenn man sie viel benutzt, ungünstig positioniert. Warum versetzen sie sie nach rechts? Was soll das? Und warum verkrüppeln sie die Cursor-Tasten? Es gab dazu nun wirklich mehr als genug Unmutäußerungen im Netz. Dennoch scheißt Apple drauf und baut weiter diese Krüppel ein.

    Und bei der Gelegenheit: ich finde eingelöteten RAM schon eine Zumutung (viel zu Teuer), aber eingelötete SSDs finde ich indiskutabel, besonders in Hinsicht auf die absolut irren Fantasiepreise, die Apple dazu aufruft. Für den Aufpreis auf 1TB bekommt man woanders 2TB (3,5GB/s, 500k IO/s) UND hat dann noch die originale SSD, die man sich in ein Gehäuse als externes Laufwerk drücken kann. Und ich bin gezwungen von Anfang an korrekt abzuschätzen, welchen Bedarf ich mal haben KÖNNTE. Ich muß dann also, wenn ich all-in gehen will/muß viel mehr Geld ausgeben, als wenn ich nach 2 Jahren beschliesse, daß jetzt doch mal 2TB angebracht wären.

    Apple verlangt 480€ extra für das Upgrade von 0,5TB auf 1TB, 1200€ auf 2TB und 3360€ auf 4TB. Und jedesmal hab ich keine 512er SSD für das externe Gehäuse.

    Mal zum Vergleich: m.2-SSDs mit >3TB/s und ca. 500k IO/s bekommt man für 140-260€ (1TB), 260-500€ (2TB), 660-830€ (4TB). Und beim RAM schaut das ganz genauso aus.

    Und der 15er liegt bei 3300€ + die Aufpreise für mehr RAM und SSD. Und ganz ehrlich: SOO viel Mehrwert bieten die mir gar nicht gegenüber meinem 2012er (NonRetina) bzw. meinem 2014er auf der Arbeit, die beide knapp unter 2000€ gekostet haben. Ja, der aktuelle ist schneller, aber ich profitiere mehr von einem größerem Bildschirm, als von maximaler Geschwindigkeit. Es ist und bleibt ein unattraktives Angebot, da es sehr teuer ist und das Qualitätsversprechen, was man bei dem Preis erwarten kann, nicht wirklich gut eingehalten wird.

    Daher ist die Lage: in der Firma droht es Richtung Windows und Linux zu gehen und ich werde wohl auch irgendwann meinen Hut in Richtung Linux nehmen müssen. Ich beschäftige mich schon mit NixOS (Linux mit einem funktionalem Paketmanager und deklarativer Konfiguration) für meinen Heim-Server. Und wenn es soweit bin, sollte ich auch für Linux auf dem Desktop gewappnet sein. Ewig werde ich mir den Mist mit Apple nicht mehr geben.
     
  14. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Ach, um es noch komplett zu machen: von 16 auf 32GB kostet bei Apple 480€. Ein einzelnes 32GB-Modul bekommt man schon ab run 230€.

    Wenn man sich drauf verlassen könnte, daßdie Geräte locker 6 Jahre halten würden, wäre ich vielleicht noch überzeugbar das Geld auszugeben. Aber derzeit ist mir das zuviel Roulette.
     
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