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schweizer verlagshäuser steigen auf windows um

Dieses Thema im Forum "MacUser Bar" wurde erstellt von letsdoit, 06.02.2004.

  1. letsdoit

    letsdoit Thread Starter MacUser Mitglied

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    16
    hi leute!

    schaut mal was ich gerade gefunden habe. was sagt ihr da dazu? gibt das wirklich eine "vorbildwirkung" für viele kleine verlagshäuser?
     
  2. HAL

    HAL

    *grins* zwischen den zeilen lese ich, das es wohl auch mit gewissen
    spareinlagen zu tun hat, daher sehe ich da keine vorbildliche rolle...

    und von wegen...

    tatsächlich? ich persönliche kenne in meinem persönlichen umfeld
    niemand, der ernsthaft mit windows arbeitet. und das sind in der
    berliner medienlandschaft nicht wenige.

    also net gleich alles so überbewerten...
     
  3. Phobia

    Phobia MacUser Mitglied

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    gelöscht
     
  4. minimal

    minimal MacUser Mitglied

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    558
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    kleinere sowie mittlere unternehmen werden wohl kaum in die teueren mac investieren.
     
  5. HAL

    HAL

    Bei allem Respekt, das ist der grösste Bullshit ever...
     
  6. stadtkind

    stadtkind MacUser Mitglied

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    Ich glaube, für Unternehmen, und das wurde auch im Beitrag angesprochen, ist das Problem ganz einfach, dass man bei Apple nie weiss, was morgen passiert: gibt es bessere Hardware zum gleichen Preis (s.o.), wird die Software auch noch auf dem nächsten Betriebssystem laufen u.u.u....

    Apple hat sich ja in den letzten Jahren stark gewandelt. Waren es doch früher eher Yuppie Kisten (darf man das sagen?), so zielt man heute doch klar Richtung Konsumermarkt. Und da sind technische Details wie Leistungsfähigkeit, kompatibiltät usw. weniger gefragt. Viel wichtiger ist es da, ein gewisses Image zu wahren und alles muss nahtlos funktionieren. Für den Konsumenten stellt sich die Softwarefrage nicht, da für die meisten von Apple alles benötigte mitliefert. Und das läuft, besser als unter Windows.

    Die Schweizer zeigen also nur mal wieder, wo der Hammer hängt. Apple = DTP usw., das war wohl mal. Heute: Apple = "groovy" = IN. Lifestyle eben ...
     
  7. Zunächst mal: Die Prüfungen und teilweise Vorbereitungen für einen Umstieg auf Windows laufen auch bei allen grossen deutschen Verlagen (nein, ich werde nicht sagen bei welchen, ich habe beruflich mit denen zu tun - aber nicht als Mac-Man :). Das ist ein Markt, der für Apple in den kommenden Monaten sehr hart werden wird. Ich bin mir aber auch sicher, dass Apple weiterhin in seinen Nischen profitabel bleiben kann. Die alte Gleichung Verlag = Mac = alle Dienstleister haben einen Mac wird aber nicht mehr aufgehen.

    Auch wenn ich vor kurzem wegen mangelnder Qualität der Apple-HW einige Erfahrungen gemacht habe, die mich sehr ins Grübeln gebracht haben, bleibe ich im Grossen und Ganzen bei meiner Kernthese: Die Anschaffungskosten sind wirklich nur die halbe Miete. Entscheidend ist die "Total Cost of Ownership" (TCO) und die Produktivität der Mitarbeiter. Und dort schneidet Apple in vielen Unternehmen nach wie vor gut bis sehr gut ab.

    Ein Freund hat Anfang des Jahres begonnen, die Macs in seiner Firma auszutauschen. Das hat er nach Rücksprache mit seiner Mutterfirma Dienstag dieser Woche abgebrochen, es bleibt bei einer Mac-Umgebung. Abgesehen von den Besonderheiten der Umstellung hat er festgestellt, dass er doppelt so hohe Service-Rechnungen erwarten musste (hat seine Mutterfirma bestätigt). Dies und die sehr grosse Loyalität seiner Mitarbeiter in Sachen Mac hat ihn dazu gebracht, den Test abzubrechen.

    Ich bin kein "Hardcore"-Apple Freund - mit Win XP Pro kann man wirklich gut arbeiten. Aber es ist eben nicht immer "billiger".
     
  8. HAL

    HAL

    Apropos, es gab hier doch vor kurzem so eine
    Super-Umfrage, von wegen Lifestyle und so,
    sollte da nicht ein Artikel folgen?

    Tatsächlich, wo denn? In dem man von der
    stabilsten und sichersten Arbeitsplattform
    auf Windows umsteigt und sich der Welt
    der Viren und Rechtebeschränkung
    ausliefert?

    rotfl

    Sorry, es scheint, als wenn dieser Thread
    mal wieder zu der Glaubensfrage Mac vs. PC
    ausufert, und ich persönlich für mich werde
    garantiert nicht mehr auf Windows absteigen.

    Aber Reisende soll man nicht aufhalten...

    ;)
     
  9. stadtkind

    stadtkind MacUser Mitglied

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    06.10.2003
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    11
     

    Bin da ganz deiner Meinung! Doch die Chefs von heute sind leider sehr kurzsichtig geworden. Ihre eigene Halbwertszeit ist doch mittlerweile so kurz, dass sie selbst nur für Anschaffungskosten gerade stehen müssen, Service, evtl. Schulungen hat dann meist der Nachfolger auszubaden.

    Im übrigen hab ich ja nicht behauptet, dass ich hinter der [schweizer] Entscheidung stehen würde. Und PC vs. Mac - ist das überhaupt eine Frage?
     
  10. HAL

    HAL

    Für mich nicht. Die beiden PCs, die in meinem "Labor" stehen,
    laufen mit Linux und machen als File- und Projektserver ihren
    Job. Für alles andere habe ich einen PowerMac und ein iBook.
     
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