Rolladensteuerung

smn

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Es hat sich an der alten Empfehlung wenig verändert und die lautet immer noch Raspberry Pi und HomeBridge.

Ich steuere Rollläden mit Shelly (2.5) und dem entsprechenden Plugin. Übrigens funktioniert die HomeBridge auf dem Pi deutlich besser als die meisten anderen Bridges, oft auch besser als die native HomeKit Firmware von Geräten (z.B. auch bei den Shelly ...).
Homebridge ist, wie der Name schon sagt, auch eine Bridge. Zwar keine offiziell zertifizierte, aber eben doch eine Bridge. Ist also nicht das, was @KEB sucht.

Ansonsten nutze ich wie @AgentMax das Bosch-System und bin damit vollauf zufrieden.
 
carsten_h

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Gibt es Apple HomeKit kompatible Steuerungen, die einfach die alten Steuerungen ersetzen und über Apple HomeKit konfiguriert und bedient werden können, also ohne zusätzliche Bridge?

Wenn ich das jetzt schreibe werde ich bestimmt als Ketzer hingestellt, aber ich mache es trotzdem.

Warum muß es unbedingt HomeKit sein?

Ich hatte am Anfang meines Smarthomes (es gibt nicht so viel smarte Sachen, aber Rollläden sind auch dabei) auch mit HomeKit alles machen wollen, habe dann schnell eine Homebridge daneben gestellt und konnte damit schon vieles sehr viel einfacher als mit HomeKit alleine erledigen. Nachdem es aber immer wieder dämliche Probleme mit Apples Cloud und HomeKit gab, hatte ich die Schnauze voll und habe mir ein Automatisierungssystem gesucht, das einfach zu bedienen ist, bei dem ich mich nicht um das Betriebsystem wie bei Homebridge kümmern muß, sondern das mir viel Arbeit abnimmt. Und am wichtigsten war mir, das es komplett lokal bei mir zu Hause läuft und keine Cloud benötigt.

Das Ergebnis war Home Assistant.
Die Lernkurve ist zwar steil und ohne Englischkenntnisse kommt man nicht viel weiter, auch wenn die Oberfläche selber auf Deutsch ist, aber es gibt bisher nur ein vernünftiges Forum dazu und das ist nun einmal auf Englisch.
Die Automationen, die damit möglich sind, sind viel umfangreicher als sie es mit HomeKit je sein werden. Es kann so gut wie alles eingebunden werden das man per Software erreichen kann. Es läuft einfach. Man kann und sollte natürlich auch Sicherungen der Automationen, der Scripte, der Szenen und des ganzen Drumherums machen. Mit so einer Sicherung kann man einen 1:1 Klon ohne weiteres Zutun anlegen, dabei kann man sogar den Unterbau von 32bit auf 64bit ändern, es läuft.
Und wenn man möchte kann man auch alle Geräte an HomeKit exportieren und dann mit Siri steuern.

Meine Rollläden haben noch 15 Jahre alte Gurtwickler von Rademacher eingebaut, die zumindest schon eine Zeitsteuerung eingebaut hatten. Es gibt dafür ein Dämmerungsmodul, das auch einen Infrarotempfänger hat. Dieses Modul steuere ich mit einem Logitech Harmony Hub an, der wiederum von Home Assistant gesteuert wird. Da ich die Rollläden eigentlich nur hoch- oder herunterfahre reicht mir das völlig aus, denn ich bekomme nicht mit in welchem Zustand sie sich gerade befinden. Sie gehen nach Sonnenaufgang morgens hoch und Abends ein bisschen nach Sonnenuntergang herunter (da ist auch noch eine kleine zufällige Komponente eingebaut). Herunter fahren sie Abends aber auch nur, wenn die Terrassentür nicht auf ist. Wenn das so ist, wird es später noch einmal versucht.

Nach jetzt etwa einem dreiviertel Jahr Home Assistant muß ich sagen, daß ich zwar alles mit Homekit steuern könnte, es aber gar nicht brauche, weil alles, was ich brauche, automatisch geht.

Wenn Du natürlich zwingend HomeKit möchtest, ist das keine Lösung für Dich.
 
S

sad-angel

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Ich habe gerade gebaut und benutze Homematic IP in Verbindung mit einer RaspberryMatic. Auf der RaspberryMatic habe ich noch NodeRed mit einem Homekit-PlugIn installiert. Das ganze System läuft wirklich stabil. Habe ca. 40 Komponenten inkl. Fussbodenheizung und Rolläden im Betrieb.
 
P

purzele

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Rollläden via HomeKit sollte schon längst möglich sein wenn Eltako Baureihe 64 endlich rausbringt. Aktoren die hinter den typischen Schalter/Taster eingebaut werden. Angeblich wegen Corona von Sommer 2020 auf Anfang 2021 verschoben. Von den bisherigen Videos wo gezeigt wurden sehr vielversprechend.
 
K

KEB

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@carsten_h @sad-angel
Sorry, aber ich suche keine „Bastellösung“, die mir später Beschäftigung bereitet. Dazu fehlen mir einfach Lust und Zeit. Anschließen, einschalten, konfigurieren und fertig - eben Apple like!
Und da bietet sich nun mal HomeKit an. Mich nerven eh schon die ganzen zusätzlichen Apps für Saugroboter, Rauchmelder, etc., teils um eine Funktion auszuführen.
 
carsten_h

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Anschließen, einschalten, konfigurieren und fertig

Das ist bei Home Assistant auch nicht viel anders. Für eine Anbindung an z.B. ZigBee Geräte installiert man das entsprechende Add-On/die Integration und schwupps sind die Geräte da und warten auf Automationen. Verbindet man später eine weitere Lampe mit dem ZigBee Gateway, erscheint die sofort in Home Assistant und kann gesteuert werden.

aber ich suche keine „Bastellösung“, die mir später Beschäftigung bereitet

Ich sehe das nicht als Bastellösung. Bei einem Apple TV als Zentrale und den iPhones/iPads als Client muß ich auch dauernd Updates machen und das ist bei Home Assistant auch so (oder man läßt halt alles auf dem alten Stand). Das ist ja gerade das schöne bei Home Assistant, das man mit dem darunter laufenden Linux überhaupt nicht in Berührung kommen muß, das ist einfach eine Black Box. Man hat eine Oberfläche über die man alles erledigen kann und wenn man Heimweh hat, kann man die auch noch aussehen lassen wie Homekit.


Das bedeutet aber eben auch Abhängigkeit von der Cloud, die in den letzten Jahren schon häufiger nicht oder nicht richtig funktioniert hat. Außerdem kommt es auch manchmal vor, daß man seine gesamte HomeKit Konfiguration verliert, weil kein Gerät mehr darauf zugreifen kann. Man kann davon keinerlei Backup erstellen, das man zu Hause lagert.

Mich nerven eh schon die ganzen zusätzlichen Apps für Saugroboter, Rauchmelder, etc., teils um eine Funktion auszuführen.

Bei Home Assistant hat man auch alles in einer App.
 
K

KEB

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...
Das bedeutet aber eben auch Abhängigkeit von der Cloud, die in den letzten Jahren schon häufiger nicht oder nicht richtig funktioniert hat. Außerdem kommt es auch manchmal vor, daß man seine gesamte HomeKit Konfiguration verliert, weil kein Gerät mehr darauf zugreifen kann. Man kann davon keinerlei Backup erstellen, das man zu Hause lagert.
...
Die Abhängigkeit geht man ein, wenn man sich für Apple entscheidet. Das sollte man eben wissen und akzeptieren oder bei Google bleiben/einsteigen. Ich hatte die letzten Jahre keine Probleme mit der iCloud. Aber wie gesagt, ich arbeite lieber direkt in einer abgestimmten homogenen Umgebung, als vorher alles verteilt zu haben und plötzlich wundert man sich, dass es in HomeKit zu Fehlern/Problemen führt.

Und wer ist dann der Schuldige? Richtig - Apple! ;)
 
iQuaser

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Somfy bringt seine Tahoma-Box diese Woche auch auf HomeKit. Will man das nicht, kann man es über deren App/Portal bedienen und/oder mit amazon verknüpfen...

Mangels HomeKit-Zentrale kann ich es leider nicht testen....
 
carsten_h

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Die Abhängigkeit geht man ein, wenn man sich für Apple entscheidet.

Nein, nicht unbedingt. Man muß ja nicht alles von Apple nehmen. Und nicht alles von Apple ist gleich gut. Manchmal ist es auch von Vorteil nicht nur den Tunnelblick auf Apple zu haben.

oder bei Google bleiben/einsteigen

Unter Garantie nicht!

ich arbeite lieber direkt in einer abgestimmten homogenen Umgebung

Leider ist das gerade bei Homekit schwer und sehr kostenintensiv und im Endeffekt hat man dann doch viele Geräte, die nicht direkt Homekit sprechen, sondern noch einen Hub benötigen.
Da finde ich es schöner z.B. einen ConBee II Stick für sämtliche ZigBee Geräte zu benutzen, egal ob sie nun von Ikea, Xiaomi, Osram, GLEDOpto, Linkind oder Hue sind.

plötzlich wundert man sich, dass es in HomeKit zu Fehlern/Problemen führt.

Nein, das waren z.B. alte iPod Touch, die mir die gesamte Homekit Konfigurstion zerstört haben. Das hat nichts mit anderen Geräten zu tun gehabt, nur mit Apple Geräten. Da es bei Homekit auch keinerlei Backupmöglichkeit gibt, darf man alles per Hand wieder neu erstellen, jedes Gerät benennen, jede Automation neu erstellen, alles. Das hatte ich insgesamt zweimal und das macht überhaupt keinen Spaß.
 
tocotronaut

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Wenn ich das jetzt schreibe werde ich bestimmt als Ketzer hingestellt, aber ich mache es trotzdem.

...

Nach jetzt etwa einem dreiviertel Jahr Home Assistant muß ich sagen, daß ich zwar alles mit Homekit steuern könnte, es aber gar nicht brauche, weil alles, was ich brauche, automatisch geht.

Stimmt schon... ein richtiges Smart Home macht eben wirklich alles automatisch.
So wie mein Smarter Kühlschrank - Der schaltet das Licht ein, wenn ich ihn Öffne. Und ja, das finde ich Geil.
 
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KEB

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@carsten_h
Ich denke ich habe meine Anforderungen/Wünsche klar definiert. Über Sinn/Unsinn von Apples HomeKit oder Infrastruktur habe ich weder vor zu diskutieren, noch habe ich vor mir zusätzlich Arbeit zu verschaffen. Zeitlich bin ich nämlich ausgelastet genug und meine Interessen liegen nicht im Bereich Computer, egal ob Apple, andere Marken oder gar Programmierung/Konfigurationen. Entweder kann mir etwas die Arbeit erleichtern oder ich lasse es. Mit der Sichtweise bin ich bisher sehr gut durch das Leben gekommen.

Sollte jemand in naher Zukunft etwas am Markt entdecken und sich an meinen Post #17 hier erinnern, bin ich für Hinweise weiterhin offen. Danke!
 
carsten_h

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ich denke ich habe meine Anforderungen/Wünsche klar definiert.

Ja klar. Ich wollte ja nur einmal als Ketzer die Vorzüge der Welt außerhalb von Apple aufzeigen und darauf hinweisen, daß es von HomeKit keinerlei Backup gibt.

Über Sinn/Unsinn von Apples HomeKit oder Infrastruktur habe ich weder vor zu diskutieren

Entschuldigung, daß ich Dir Zeit gestohlen habe, soll nicht wieder vorkommen.
 
carsten_h

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Sollte jemand in naher Zukunft etwas am Markt entdecken und sich an meinen Post #17 hier erinnern, bin ich für Hinweise weiterhin offen. Danke!

Eine Sache ist mir zur Suche nach Homekit Zubehör noch eingefallen. Die Überblickseite von Smartapfel: Suche nach Rollladen
Mit zwei Geräten von denen das eine nur für Dachflächenfenster ist, ist es aber recht übersichtlich,
 
R

*rael*

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Guten Morgen,
hänge mich auch mal an dieses Thema ran und muss gleich vorausschicken, dass ich ziemlicher Neuling auf dem Gebiet Smarthome bin. Ich würde gerne auf möglichst einfache Weise meine elektrischen Rollläden über Apple HomeKit/Siri oder auch über eine alternative App steuern. Die Rollläden werden derzeit über zwei getrennte Schalter bedient einer fürs hochfahren einer fürs runterfahren. Es wäre schön, wenn dies auch dann zusätzlich zur Steuerung über Homekit noch möglich wre. So Dinge wie Einrichtung oder Programmierung von Raspberry Pi sind für mich böhmische Dörfer. Installation würde ich auch von einem Elektriker vornehmen lassen. Könnt ihr mir hier etwas empfehlen, was leicht bedienbar ist?

vielen Dank im voraus

rael
 
Tommac187

Tommac187

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Habe ich bei mir mit den Shelly 2.5 realisiert. Die können über den Browser gesteuert werden und man kann ein softwareupdate machen um sie direkt in Apple Homekit einbinden zu können
 
ab78ni

ab78ni

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Guten Morgen,

also ich bin da auch schon seit einiger Zeit dran, alles smart zu gestalten, aber ich stoße da immer wieder an die Grenzen des Machbaren oder vielleicht auch an meine Grenzen :unsure:

Aus ersten Smarthome-Versuchen habe ich eine innogy Zentrale samt diverser Rolladen-Aktoren. Für die Heizungen habe ich AVM Fritz!DECT 301 im Einsatz.

Um das Ganze in HomeKit einbinden zu können, habe ich mir dann mal einen Raspberry Pi gekauft und dort ioBroker installiert mit den entsprechenden "Adaptern". Die Einrichtung geht relativ einfach dank vieler Anleitungen im Netz, aber das Endergebnis ist leider ziemlich ernüchternd :(

Bei den Rolladen z.B. gibt es als Datenpunk keine Position, man kann nur die Zielposition auslesen lassen, was in HomeKit dazu führt, dass beim Öffnen der Rolladen immer nur der Status "Wird geöffnet" steht und sich nicht mehr ändert, da HomeKit ja nicht auslesen kann, wann die Rolladen oben sind.

Dann ist die Datenpunkt-Weitergabe der Fritz!Box an ioBroker auch nicht sonderlich einfach. Die Steuerung über HomeKit ist da auch nicht das Gelbe vom Ei...vielleicht liegt es auch daran, dass ich damit einfach zu wenig auskenne und die Datenpunkte vielleicht falsch verknüpft habe, ich weiß es nicht, komme da aber auch so nicht mehr wirklich weiter.

Vielleicht gibt es ja hier Jemanden, der mit innogy- und AVM-Produkten in Verbindung mit ioBroker schon Erfahrung hat und mir da weiterhelfen kann?!?

Ansonsten wird wohl bei mir das Thema "smartes Zuhause" in Kombination mit HomeKit definitiv ein Ende haben...

Es geht im Übrigen um 10 Heizkörperthermostate und 10 Rolladenschalter...von daher wird ein Komplettwechsel zu einem Anbieter finanziell nicht rentabel sein...

Grüße, Andi
 
Tommac187

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Bei den Rolladen z.B. gibt es als Datenpunk keine Position
Also mit den Shellys kann ich die genaue Position bestimmen in % , klappt super.
Also Homebridge nutze ich ein Raspi und Hoobs.
 
N

newton0815

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Guten Morgen,

also ich bin da auch schon seit einiger Zeit dran, alles smart zu gestalten, aber ich stoße da immer wieder an die Grenzen des Machbaren oder vielleicht auch an meine Grenzen :unsure:

Aus ersten Smarthome-Versuchen habe ich eine innogy Zentrale samt diverser Rolladen-Aktoren. Für die Heizungen habe ich AVM Fritz!DECT 301 im Einsatz.

Um das Ganze in HomeKit einbinden zu können, habe ich mir dann mal einen Raspberry Pi gekauft und dort ioBroker installiert mit den entsprechenden "Adaptern". Die Einrichtung geht relativ einfach dank vieler Anleitungen im Netz, aber das Endergebnis ist leider ziemlich ernüchternd :(

Bei den Rolladen z.B. gibt es als Datenpunk keine Position, man kann nur die Zielposition auslesen lassen, was in HomeKit dazu führt, dass beim Öffnen der Rolladen immer nur der Status "Wird geöffnet" steht und sich nicht mehr ändert, da HomeKit ja nicht auslesen kann, wann die Rolladen oben sind.

Dann ist die Datenpunkt-Weitergabe der Fritz!Box an ioBroker auch nicht sonderlich einfach. Die Steuerung über HomeKit ist da auch nicht das Gelbe vom Ei...vielleicht liegt es auch daran, dass ich damit einfach zu wenig auskenne und die Datenpunkte vielleicht falsch verknüpft habe, ich weiß es nicht, komme da aber auch so nicht mehr wirklich weiter.

Vielleicht gibt es ja hier Jemanden, der mit innogy- und AVM-Produkten in Verbindung mit ioBroker schon Erfahrung hat und mir da weiterhelfen kann?!?

Ansonsten wird wohl bei mir das Thema "smartes Zuhause" in Kombination mit HomeKit definitiv ein Ende haben...

Es geht im Übrigen um 10 Heizkörperthermostate und 10 Rolladenschalter...von daher wird ein Komplettwechsel zu einem Anbieter finanziell nicht rentabel sein...

Grüße, Andi
Bei den Rollladen kann ich nur empfehlen auf shelly 2.5 umzustellen, kostet dich bei 10 Stück 200 EUR und die Teile können direkt in homekit eingebunden werden. Wie immer mit Abstrichen im Vergleich zur eigenen Shelly App....

https://littlesmarthome.de/shelly-2-5-als-rollladensteuerung-in-homekit/
 
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