MacBook mit Wasserschaden - weiteres Vorgehen

Pixelschuber

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Man sollte keine Fachwerkstatt aufrufen sndern jemanden kennen, der sowas aus Leidenschaft und sehr Professionell betreibt. Sieh es mal so, entweder sparst du dir dabei viel Geld ( im gegensatz zu den FACHHÄNDLERN ) und eventuell lernst du dadurch auch Menschen kennen die einfach Klasse sind. In deinem Fall ist noch nichts verloren. Lass dich nicht belehren was das beste ist. Viel Spaß mit deinem 2017er MacBook wenn es wieder rennt. Ach so ja, ich kenne so jemanden der auch solche Fälle kostengünstig hinkriegt.
 

bowman

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... mir würde sich eher die Grundsatzfrage stellen, wie viel ich bereit wäre, für eine Reparatur auszugeben. Falls die Preise von Apple-Serviceprovidern nicht tragbar sind, wird es Zeit für einen Systemwechsel.
Mein ThinkPad hat Öffnungen damit Flüssigkeiten aus der Tastatur ablaufen können. Alle Teile sind einzeln bestellbar und können selbst gewechselt werden, der Akku ist per Bios-Setting elektrisch abschaltbar (für Hardware-Reparaturen). Es gibt ausführliche, öffentlich verfügbare Reparaturanleitungen vom Hersteller.
Das ist für mich Kundenservice und Nachhaltigkeit und nicht das Geschwurbel in Apples Hochglanz-Marketing-Happenings...
 

sepplmail

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Also ich habe die Antwort bekommen: Hauptplatine defekt, muss getauscht werden.
Kosten: 595 Euro

Somit ein Totalschaden, ich denke es macht keinen Sinn das Geld zu investieren?

Ich habe mir jetzt überlegt die Festplatte löschen zu lassen (denke mal das geht jetzt im verbauten Zustand nicht ohne das MacBook zu öffnen?) und dann selbst mit Isopropanol zu versuchen noch was zu retten.
Wenn es nicht gelingt für 200 Euro als defekt verkaufen.
Was denkt ihr?
 

erikvomland

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Von wem, was haben die gemacht ? Aufgemacht und reingeschaut oder halt auf der Preisliste abgelesen?

Deine Angabe im ersten Post ist etwas nebulös. Etwas Leitungswasser...ist da jetzt ein ordentlicher Schwung reingelaufen oder paar ordentliche Tropfen? Ist ja schon ein Unterschied was alles wo hingelaufen und betroffen sein könnte.

Dann hast Du es ausgeschaltet und hat es sich aber wieder selbst eingeschaltet oder wie kam die Neustartfehlermeldung zustande ?
Sind alles Unwägbarkeiten.
 

Ken Guru

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Quatsch. Die kann man genauso abschalten, wie die Modelle vorher.
Genau.
Und die Intel-Pros ab 2016 z. B. booten auch sofort, wenn man eine beliebige Taste drückt, das ist im Grunde nix Neues ;)

EDIT: Bis auf "Boot wenn Netzteil" glaub ich.
 
Zuletzt bearbeitet:

sepplmail

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Von wem, was haben die gemacht ? Aufgemacht und reingeschaut oder halt auf der Preisliste abgelesen?

Deine Angabe im ersten Post ist etwas nebulös. Etwas Leitungswasser...ist da jetzt ein ordentlicher Schwung reingelaufen oder paar ordentliche Tropfen? Ist ja schon ein Unterschied was alles wo hingelaufen und betroffen sein könnte.

Dann hast Du es ausgeschaltet und hat es sich aber wieder selbst eingeschaltet oder wie kam die Neustartfehlermeldung zustande ?
Sind alles Unwägbarkeiten.
Grob geschätzt 1/10 eines 0,2 Liter Glases Leitungswasser sind auf der Tastatur gelandet.
Das passierte während des laufenden Betriebs und ich hab es gleich ausgeschaltet und trocknen lassen. Nach ca 2-3 Tagen habe ich es erstmals wieder eingeschaltet und dann erschien die Fehlermeldung vom Foto.
Auf Nachfrage hing das MacBook Pro an einem Testgerät und es scheint den Arbeitsspeicher zu betreffen. Ob es tatsächlich geöffnet wurde weiß ich nicht.
 

biro21

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Quatsch. Die kann man genauso abschalten, wie die Modelle vorher.
Irgendwie finde ich die Informationen nicht im Internet, aber um ein M1 MacBook abzuschalten muss man "command" und den TouchID so lange gedrückt halten bis das MB aus ist. Nur TouchID länger gedrückt halten, erzwingt einen sofortigen Neustart.
 
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