Mac Pro 5.1 im Jahr 2020 - schneller als ein aktueller Mac Mini?

Diskutiere das Thema Mac Pro 5.1 im Jahr 2020 - schneller als ein aktueller Mac Mini? im Forum Mac Pro, Power Mac, Cube. Ich stoße mit meinem MacBook Pro Retina Late 2013 (2,4 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD) im Alltag immer öfter an die...

Fabio55

Fabio55

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Ich stoße mit meinem MacBook Pro Retina Late 2013 (2,4 GHz, 8GB RAM, 256GB SSD) im Alltag immer öfter an die Grenzen.

In Zukunft werde ich vermehrt Arbeit im Home Office erledigen und hätte dafür gerne mehr Arbeitsspeicher (VM mit veralteter und schlecht optimierter Windows Software), mehr SSD Speicher und am liebsten einen großen 4K Monitor.

Anstatt ein neues MacBook zu kaufen hätte ich am liebsten zwei getrennte Geräte, welche komplett unabhängig voneinander sind.
Dabei interessiert mich vor allem der neue Mac Mini.

In der Basiskonfiguration (3,6 GHz Quad‑Core) mit mehr RAM (16GB) bin ich dann aber wieder auf 1.179,00€ und müsste noch eine externe SSD für den Speicherplatz verwenden.

Nun könnte ich von meinem Arbeitgeber kostenlos einen ausgemusterten Mac Pro 5.1 haben und müsste nur die Kosten für die Aufrüstung übernehmen.

Es ist ein Gerät mit 2.93 GHz 6 Core Xeon X5670 (Dual CPU), 8GB RAM, 1TB HDD und der Standardgrafik.

Ich würde folgende Updates am Gerät durchführen:
RAM auf 32GB
1TB SSD
Neuere BT/WLAN Karte
USB 3.0 PCI Karte
Vernünftige Grafikkarte

Da würde ich bei Gebrauchtteilen (Grafikkarte, RAM) mit insgesamt 300-400€ gut hinkommen, hoffe auf die gleiche Leistung und könnte das verbleibende Geld in einen guten Monitor und eine Städtereise (nach Corona dann) investieren :)

Wie schlägt sich dieses Gerät im Jahr 2020 im Vergleich zum aktuellen Mac Mini oder iMac?
Leider fehlt mir das technische Wissen und die Erfahrung um die Prozessorgenerationen untereinander vergleichen zu können.

Im Internet findet man leider widersprüchliche Angaben. Die reichen von "das aktuelle MacBook Pro 13 Zoll ist sogar schneller" bis hin zu "ein voll aufgerüstet 5.1 braucht sich auch vor der neuen Käsereibe Baujahr 2019 (Minimalkonfiguration) nicht zu verstecken" und ich weiß ehrlich gesagt nicht welcher Aussage ich da eher vertrauen soll.

Vielen Dank!
 
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alex3r4

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Wenn es kein Problem ist, dass ggf. nur High Sierra darauf läuft (kommt wohl auf die Grafikkarte an): Mach es!
Ich bin vergangenes Jahr von einem 2018er MacBook Pro auf den Mac Pro 5,1 umgestiegen und bin vollkommen zufrieden.

Meine Konfiguration ist in etwa das, was du vorhast:
2 x 2,93 GHz 6-Core Intel Xeon
56 GB RAM
2x 1 TB SSD
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti 6144 MB
USB 3 per PCI
 
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davedevil

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Hängt ja auch davon ab, was Du für Arbeiten erledigen möchtest.

Städtereisen fallen aber flach. Der MacPro verbraucht ja nicht gerade wenig Strom ;-)
 
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Moriarty

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Zur Einordnung: der kleinste i3 (Coffee Lake) aus dem Mac Mini ist ca. 20% schneller als der Xeon aus deinem Mac Pro. Das ist aber nichts, was man jetzt unbedingt im Alltag merken wird. (QUELLE)

Die Aufrüstbarkeit spricht auf der anderen Seite für den Pro. Allerdings: Ich hatte mal lange Zeit einen 4.1er im Einsatz, und den dann letztlich doch kaum aufgerüstet...
 
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cb4

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Wenn es kein Problem ist, dass ggf. nur High Sierra darauf läuft (kommt wohl auf die Grafikkarte an):
Mit der richtigen Grafikkarte läuft auch ein gepatchtes Catalina. Ob man das in einer Produktivumgebung möchte, muss man natürlich selbst entscheiden.
 
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Darkybln

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Moin also ich nutz nen Quadcore Mac Pro 4.1 der geupdatet ist auf 5.1 mit 8 gb Ram und Mojave und bin absolut zufrieden mit der Leistung, auch Bildbearbeitung oder Spiele schafft er locker. Dein Mac Pro mit Hexacore dürfte da mit den Aufrüstungen noch um einiges besser sein, zumal du mehr Festplatten und Grafikkarte einbauen kannst was beim Mac mini ja nicht der Fall wäre.Was nur halt ist, das Catalina oder neuer nur in gepatchter Version verfügbar wäre.Und wenn du den Umsonst( preise für so einen 5.1 Mac Pro sind im drei bis vierstelligem Bereich) bekommen könntest und nur das Updates haste sicherlich nen guten und Zuverlässigen Mac.
Gruss und schönen Sonntag Darky
 
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Udo Martens

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Würde ich mich nicht drauf einlassen. Arbeitgeber stellt Material, Arbeitnehmer soll auf eigene Kosten den Unterhalt übernehmen? Krude Regelung.

Der soll Dir ein Arbeitsgerät seiner Wahl stellen, schließlich kann dieses Gerät abgesetzt und abgeschrieben werden. Das kannst Du als Privatmensch nicht. Außerdem bist Du dann sämtliche Verantwortung bzgl. Schadensfall/Garantie/Ausfallzeit usw. usf. los, was mit einem quasi-eigenen Rechner wohl nicht der Fall wäre.
 
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Fabio55

Fabio55

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Würde ich mich nicht drauf einlassen. Arbeitgeber stellt Material, Arbeitnehmer soll auf eigene Kosten den Unterhalt übernehmen? Krude Regelung.

Der soll Dir ein Arbeitsgerät seiner Wahl stellen, schließlich kann dieses Gerät abgesetzt und abgeschrieben werden. Das kannst Du als Privatmensch nicht. Außerdem bist Du dann sämtliche Verantwortung bzgl. Schadensfall/Garantie/Ausfallzeit usw. usf. los, was mit einem quasi-eigenen Rechner wohl nicht der Fall wäre.
Ich habe den Sachverhalt vermutlich schlecht beschrieben.

Mein Arbeitgeber würde mir einen Windows PC bereitstellen. Der wäre dann aber über die Fernverwaltung komplett "kastriert", würde nur über das Firmennetzwerk laufen und wäre im privaten Bereich nicht zu benutzen. Zusätzlich müsste ich irgendwo in meiner Wohnung noch einen schwarzen Plastikbomber in Übergröße verstecken.

Den Mac Pro 5.1 könnte ich kostenlos in mein Eigentum übernehmen und hätte dann daheim einen fixen Arbeitsplatz, welchen ich privat (hautsächlich) und beruflich nutzen könnte.

Da ich ohnehin mit der Anschaffung eines Mac Mini / iMac für den Privatgebrauch geliebäugelt habe, erhoffe ich mir durch das Entgegenkommen von meinem Arbeitgeber einfach nur eine Ersparnis in dieser Hinsicht. Die 800-1000€ für einen Mac Mini (ab 2014 mit 16GB RAM) hatte ich eigentlich schon fix einkalkuliert.

Die Leistung des Mac Pro bräuchte nich natürlich nur für den beruflichen Workflow.
 
Indio

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vernünftig aufrüsten macht beim 5,1 er schon sinn

also RAM erstmal auf 48GB oder 96GB (6 riegel wegen triple channel)
SSD > samsung 860pro, notfalls EVO > keine Q!
oder sandisk ultra SSD (sind inzwischen aber schwer zu bekommen)
die CPUs kannst du immer noch später tauschen gegen schnellere
wifi/BT karte macht sinn (ich verkaufe fertige sets)
GPU kommt darauf an was du machen willst?
einsteiger sapphire pulse RX580 8GB
AMD vega56 oder vega64
radeonVII (sprengt dein budget aber absolute empfehlung!)

ausser bei der RX580 ist der pixlas mod notwendig (anzapfen der PSU direkt)

mit all diesen GPUs kann man mittels diverser soft auch die HWacc freischalten!

ausserdem USB3,1gen2 karte
und eventuell später PCIe karte mit einer NVMe

in jeden fall ist der 5,1er je nach ausstattung dem mini überlegen

das erste was du machen solltest, ist das ROM sichern und
auf den aktuellen stand bringen (security und möglichkeiten)
und danach wieder sichern:
https://www.macuser.de/threads/mac-...chreibung-und-technischer-hintergrund.844183/
 
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Wie schlägt sich dieses Gerät im Jahr 2020 im Vergleich zum aktuellen Mac Mini oder iMac?
Leider fehlt mir das technische Wissen und die Erfahrung um die Prozessorgenerationen untereinander vergleichen zu können.
Vorausgesetzt, du rüstest die Prozessoren maximal auf (was momentan nicht mehr wirklich viel Geld kostet), lässt sich das Wichtigste an sich in zwei Sätzen zusammenfasen: Single-Core ist der Mac Mini schneller. Multi-Core der Pro.

Ansonsten lässt sich der Pro natürlich wesentlich flexibler und komfortabler mit allen möglichen Aufrüst-Komponenten versehen.
 
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Moriarty

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Vorausgesetzt, du rüstest die Prozessoren maximal auf (was momentan nicht mehr wirklich viel Geld kostet), lässt sich das Wichtigste an sich in zwei Sätzen zusammenfasen: Single-Core ist der Mac Mini schneller. Multi-Core der Pro.
Ansonsten lässt sich der Pro natürlich wesentlich flexibler und komfortabler mit allen möglichen Aufrüst-Komponenten versehen.
Aber - und das hast Du auch geschrieben - es kostet halt auch eine Menge Geld.
Und die Tatsache, dass der Mac Pro z.B. beim RAM auf längst veraltete Standards setzt (noch dazu ECC-RAM benötigt) macht es auch nicht zukunftssicherer. So schade das auch ist, aber Technik veraltet halt leider sehr schnell. Bei den Apple-Geräten fällt das of nicht so sehr auf, weil sie immer sehr zeitlos designed sind. Aber wir sprechen hier von Maschinen, die ein Jahrzehnt alt sind.
 
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Aber - und das hast Du auch geschrieben - es kostet halt auch eine Menge Geld.
Hmm, also ich war an sich der Meinung, das genaue Gegenteil geschrieben zu haben. Ich habe für die zwei Prozessoren noch „stolze 150“ bezahlt. Inzwischen bekommt man sie für 130. Du kannst ja mal schauen, wo es eine CPU-Ausstattung, die für einen 3.400er Score in Cinebench 20 gut ist, für das Geld sonst noch gibt. Und Ähnliches gilt für den Arbeitspeicher: Sechs mal 16 Gigabyte 1.333 MHz DDR3 ECC Dual Rank haben mich gerade einmal 140 Euro gekostet. Klar, beides China. Aber das hat zumindest für mich hervorragend funktioniert. Die ersten CPUs waren nicht so dolle, wurden aber anstandslos ersetzt.

Ansonsten, ja! Der Rechner selbst ist, wenn man das Ende der Produktionszeit hernimmt, acht Jahre alt. Dafür kommt zum Einen (CPUs, RAM) Server-Hardware zum Einsatz, die zu ihrer Zeit ein Vermögen gekostet hat (eine der CPUs beim Release rund 1.600 Euro!) und quasi für die Ewigkeit gebaut ist. Zum Anderen (Massenspeicher, GPU) kann noch heute problemlos topaktuelle Hardware verbaut und verwendet werden. Und, sorry, mich würde mal interessieren, woran du an einem Mac-Arbeitsplatz in der Praxis „spüren“ willst, dass der RAM-Standard „veraltet“ ist, wenn selbst Gamer de facto keinen wirklichen Performance-Unterschied zwischen 3.200 und 4.000 MHz ermittel können. In manchen Tests war der 3.200er Speicher sogar schneller.
 
Moriarty

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Und, sorry, mich würde mal interessieren, woran du an einem Mac-Arbeitsplatz in der Praxis „spüren“ willst, dass der RAM-Standard „veraltet“ ist,
Ich schrieb ja nicht "in der Praxis". Ich bezog mich auf die Tatsache, dass nicht mehr hergestellte Bauteile meist deutlich schwerer zu bekommen sind als aktuelle Standards. Und beim RAM sind das nicht die Differenzen zw. den MHz, sondern einfach die Frage nach DDR3 oder DDR4.
Aber ich will Dir da gar nicht in der Gesamtheit widersprechen, wer sich einarbeiten will und auskennt, kann durchaus auch mit weniger Invest einen tollen Rechner aus dem Mac Pro machen.

Ich hab ebenfalls schon mal so ein Teil aufgemöbelt, habe letztens noch in den Untiefen m einer Fotosammlung Pics meiner Doku darüber gefunden...
2014_04_20_MAC_PRO_FLASHEN_DER_GPU - 2 von 10.jpeg 2014_04_20_MAC_PRO_FLASHEN_DER_GPU - 10 von 10.jpg
 
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Ich schrieb ja nicht "in der Praxis". Ich bezog mich auf die Tatsache, dass nicht mehr hergestellte Bauteile meist deutlich schwerer zu bekommen sind als aktuelle Standards. Und beim RAM sind das nicht die Differenzen zw. den MHz, sondern einfach die Frage nach DDR3 oder DDR4.
Aber ich will Dir da gar nicht in der Gesamtheit widersprechen, wer sich einarbeiten will und auskennt, kann durchaus auch mit weniger Invest einen tollen Rechner aus dem Mac Pro machen.

Ich hab ebenfalls schon mal so ein Teil aufgemöbelt, habe letztens noch in den Untiefen m einer Fotosammlung Pics meiner Doku darüber gefunden...
Anhang anzeigen 293085 Anhang anzeigen 293087
Dazu kommt ja noch der enorme Stromverbrauch. Je nach Anforderungen ist es halt doch viel Bastelei. Einen aktuellen Mac stellt man hin, Catalina läuft und alle Funktionen davon auch.
 
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Ich schrieb ja nicht "in der Praxis". Ich bezog mich auf die Tatsache, dass nicht mehr hergestellte Bauteile meist deutlich schwerer zu bekommen sind als aktuelle Standards.
Naja, auch da ist momentan wohl eher das Gegenteil der Fall. Momentan werden hauptsächlich in China wohl massenhaft Server der entsprechenden Generation ausgemustert und geschlachtet, so dass es speziell Prozessoren und Speicher, an der Performance und dem Gegenwert gemessen, für Spott-Geld gibt. Klar, das Zeug ist gebraucht. Muss aber - als Enterprise-Level-Hardware - z.B. im Hinblick auf die (Rest-)Lebenserwartung nicht zwingend schlechter sein als neue Consumer-Ware. Es kommt ja nicht von ungefähr, das das Zeug immer ungefähr das Fünffache kostet.
 
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Dazu kommt ja noch der enorme Stromverbrauch...
...ja, wenn das Ding 24/7 rendert!

Auf dem Anhang siehst du den aktuellen Stromverbrauch meiner beiden CPUs, während ich z.B. das hier schreibe.

Screen Shot 2020-05-19 at 16.54.13.png

Ach ja: Die drei unteren Werte sind übrigens die aktuelle Gesamtstromaufnahme meiner GTX 1070. Die Lüfter stehen. Eine beliebige AMD GPU genehmigt sich auch Idle schon mal gerne mindestens 50-60 Watt. Und selbst das Netzteil einer eGPU alleine lebt wohl auch nicht von Luft und Liebe.
 
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Ich hab ebenfalls schon mal so ein Teil aufgemöbelt, habe letztens noch in den Untiefen m einer Fotosammlung Pics meiner Doku darüber gefunden...
naja, wenn das aufmöbeln ist, dann mach ich was falsch +g*

ich nehm eine menge geld dafür das ein 5,1er schneller als die basisversion des 7,1er ist.
und nicht im benchmark > im richtigen leben ;- )
 
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Naja, wenn Du das anhand eines Fotos beurteilst, machst Du vielleicht wirklich was falsch ;-)
darunter versteckt sich allerdings kopf mit hirn +g*

auch wenns es sich um ein sehr altes handelt ; -)
 
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auch wenns es sich um ein sehr altes handelt ; -)
Das sagst Du doch nur, weil Du einen Tag länger bei Macuser.de bist als ich ;-)
 
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