Mac entscheidend langsamer, wenn man Windows installiert?

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  1. MacMac512

    MacMac512 Mitglied

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    Mithilfe eines Hackintoshs läuft Mac-Software auch auf einem PC ggf. auch virtuell. Aber das ist schon sehr speziell. ;)
    Aber ja,...
     
  2. electricdawn

    electricdawn Mitglied

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    Nun ja, ein Hackintosh ist im Endeffekt auch ein Mac. Wenn auch kein Original. ;)
     
  3. Bert H.

    Bert H. Mitglied

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    Habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen. Nur so viel: Falls du dir nen Mac kaufst, installiere Windows unbedingt nur in einer virtuellen Umgebung (wie z.B. VMware). So arbeiten beide Systeme optimal zusammen, du kannst sie sogar gleichzeitig nebeneinander laufen lassen und du hast niemals Installationsärger. Ist zwar minimal langsamer als eine native Installation, aber bei reiner Office-Nutzung wirst du den Unterschied niemals spüren. Würde dann aber auch unbedingt einen Mac mit mindestens 16 GB Arbeitsspeicher empfehlen.
     
  4. MaGl

    MaGl Mitglied

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    Der Vorteil ist in meinen Augen halt das "Gesamtpaket". iPhone, iPad und Mac harmonieren halt einfach optimal. Ich habe auch jahrzehntelang mit Windows gearbeitet und bin vor 7 Jahren auf den Mac umgestiegen. Anfangs auch mit Parallels, weil es da noch 2-3 Programme gab, auf die ich vorerst nicht verzichten konnte. Mittlerweile arbeite ich komplett ohne Windows, da ich nach und nach andere Programme als Ersatz gefunden habe.

    Wenn die 2-3 Programme allerdings einen Großteil deiner Arbeit ausmachen und du auch in Zukunft immer weiter damit arbeiten wirst/musst, dann musst du dir im klaren sein, dass auch unter Parallels & Co ein komplettes Windows-System läuft (mit allen von dir genannten Nachteilen). Im Prinzip kümmerst du dich dann um einen Mac und zusätzlich um ein Windows System - halt nur auf einem Rechner vereint.

    Begeisterung kann man manchmal schlecht mit Argumenten vermitteln. ;-) Ich persönlich möchte aber nicht mehr zurück zu Windows.

    Viele Grüße
    Markus
     
  5. mschoe111

    mschoe111 Thread Starter Mitglied

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    Also Windows 10 habe ich schon lange, eine 500 er SSD ist drin, 16 GB RAM, 3,4 Ghz Intel glaube ich ( bin jetzt nicht @ home )

    Ich bin mir auch nicht so recht im Klaren, ob es für meine Anwendungen ein 15" MPB sein muss oder was anderes. Aber ich fand halt, wenn man mal wegfährt - bin bald mit der Arbeit dauerhaft fertig ( grins ), dann ist es schön, wenn man sich das Teil schnappt und weg. Auf 13" wollte ich nicht, ist doch nicht mehr so gut für die "alten" Augen - nicht lachen - da kommen alle mal hin...
    Ja so schwanke ich hin und her - nun liest man wieder, das im September/Oktober ev. ein 16" rauskommt und dass beim 15"MBP die Tastatur Mist sei soll - oh man...
    Ausgeben würde ich schon im Ernstfall bis zu 3000 € ...
    So ist die Lage.
     
  6. warnochfrei

    warnochfrei Mitglied

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    Doch.
     
  7. Roman78

    Roman78 Mitglied

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    Wenn du weiterhin nur Windows nutzen willst, kauf dir ein guten Laptop, z.B. HP ProBook/EliteBook oder Dell XPS/Latitude/Precision oder der gleichen. (die sind bei gleicher Ausstattung meist auch günstiger, gibt es als 17" und haben noch normale Anschlüsse wie USB-3).

    Wenn du auf macOS wechseln willst und Windows auch nutzen willst, ist das kein Problem. Du kannst Windows Virtuell oder Nativ laufen lassen. Bei virtuell kann es manchmal Probleme mit externen Apparaten kommen. So habe ich einen Fujitsu Dokumentenscanner und den habe ich Virtuell sehr schlecht ans laufen bekommen, nativ allerdings läuft das teil wunder bar. Allerdings Windows bleibt Windows und kommt gefühlt alle 7 Tage mit Updates.

    Ich finde macOS ist einfacher gestrickt als Windows, man kann auch als "Benutzer" weniger einstellen und somit auch weniger falsch machen. Es ist benutzerfreundlicher und intuitiver zu bedienen. Allerdings gibt es Leute die damit einfach nicht zurecht kommen, vor allem wenn man Windows schon seit Jahren gewöhnt ist. Es gibt weniger Software für Mac als für Windows, vor allem Spiele und spezielle Fachanwendungen. Aber im großen und ganzen gibt es für vieles alternativen, oft allerdings bezahlt.

    Und... wenn dir dein Windowsrechner momentan zu langsam ist, kann es an deiner Hardware liegen. Was für einen Rechner hast du? Was steckt drin (CPU, Ram, Graka, SSD)? Welches OS nutzt du?
     
  8. warnochfrei

    warnochfrei Mitglied

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    Wenn das Geld so egal ist, dass ein Dell Precision in Frage kommt, würde ich ein ZBook oder ein Toshiba Tecra in den Ring werfen. Ich nutze einen Gaminglaptop, weil die inzwischen großartig verarbeitet sind und hinsichtlich ihrer Leistung die meisten "Business"-Laptops hinter sich lassen - auch HP hat leider nachgelassen.
     
  9. RealRusty

    RealRusty Mitglied

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    Also OS, RAM und SSD hören sich gut an. Möglicherweise ist die CPU viel zu lahm. Das Modell wäre hier interessant, GHz allein sagt nix.
    Irgendetwas klemmt da.

    Normal sollte dein PC sehr flott sein und Masse gut für das was du machst.

    Ich habe einen "Gamer" mit 16GB RAM, NVMs SSD, Ryzen 5 2600 und AMD RX580. Der rennt schneller als ich schauen kann, da werde ich blass :). Die Standard Sachen sind abartig schnell.

    Na dann gönn dir mal ein MacBookPro 15 Zoll. Die Tastatursache würde ich nicht zu sehr polarisieren. Wenn man danach geht dürfte man ja gar kein MacBook kaufen und das bezweifle ich.
     
  10. Macschrauber

    Macschrauber Mitglied

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    Wenns ein "richtiger" Rechner sein darf werfe ich immer einen Mac Pro Käsereibe ins Rennen.

    Eine Platte (SSD) für win, eine für MacOs.

    Der Mac Pro ist weitgehend auch nur ein PC

    Dann kann man auch erwachsene Monitore ranhängen, GPU nach Bedarf, Ram und Massenspeicher bis der Arzt kommt.

    Hackintosh würde ich einem Mac Os Einsteiger nicht antun wollen. Es sei denn der Spieltrieb ist sehr groß.
     
  11. mschoe111

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    Also hier nochmal meine Hardwareausstattung des Windows PC, hab mich wohl von weiten etwas getäuscht:

    AMD Phenom (tm) II X4 955 Prozessor 3,2 GHz, 8 GB RAM, NVIDIA GeForce GTX 650, SSD Plus 480 GB + 2 TB normale Festplatte, Windows 10....

    Sicher schon alles etwas überholt. Naja für Office und Co geht es sicher schon, aber läuft halt nicht so flüssig wie bei Mac gesehen... Kann man alles sicher alles nicht vergleichen mit einem Macbook Pro 15" von 2018/2019...

    Vielleicht bilde ich mir auch alles nur ein und spinne ein wenig - aber irgendwas reizvolles hat aber Apple doch schon, dass viele darauf schwören.

    Gruß aus Berlin!
     
  12. MaGl

    MaGl Mitglied

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    Alles was dafür oder dagegen sprechen würde, wurde genannt. Du möchtest immer noch einen Mac? Prima, dann hol dir einen. :)

    Viele Grüße
    Markus
     
  13. RealRusty

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    Ok, das sieht schon anders aus. Für Officearbeiten eigentlich ausreichend vor allem als neu installiertes OS aber schon recht betagt. Die 25 Euro CPU ist nur halb so leistungsfähig wie aktuelle Mittelklasse CPUs, die Graka ist auch langsamer als aktuelle Intel IGPs (Grafikeinheit in der CPU). 8 GB RAM ist ok und die SSD auch. Das Windows 10 ist noch das Neuste :) aber wie alt die Installation?

    Das du dann einen guten Unterschied zum MacBook Pro merkts das besser flutscht ist klar! Jeder aktuelle Mac flutscht da besser aber auch jeder aktuelle PC!

    Wenn du Bock auf Mac hast, hau rein. Ich habe Jahre gezaudert und bin dann 2009 endlich eingestiegen. Jetzt bin ich "veräppelt".
     
  14. mschoe111

    mschoe111 Thread Starter Mitglied

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    Okay, danke. Das ist eine sehr hilfreiche Antwort für mich, mit der ich was anfangen kann.
    Die Installation meines Windows ist natürlich auch schon älter. Aber man will ja auch nicht laufend Anpassungen und Einstellungen verlieren und die Programme neu installieren...
    Mein Sohn, der etwas mehr versiert ist zumindest mit Windowsrechnern ( mit Mac kennt er sich auch nicht aus ), meinte bisher immer, ich müsse kein Geld aus dem Fenster werfen, für meine Anwendungen reicht das alles.
    Nun bin ich aber trotzdem jemand, der zwar nicht immer das Neuste vom Neuen haben muss, der aber bisher halbwegs mit der Technik mitgegangen ist. Und wie schon geschrieben, ich war jahrelang absolut gegen Apple, öffne mich aber jetzt auch in meiner Denke.

    Eine Frage noch, wenn ich vorhabe, vorerst beide Systeme auf einem Mac zu nutzen, wird von euch eine 512 GB SSD empfohlen, wird also eine 256er zu knapp? Wenn, dann soll es nachher nicht an der Sache klemmen.
     
  15. RealRusty

    RealRusty Mitglied

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    Das kommt drauf an wieviel Daten du hast bzw. intern auf dem Mac haben möchtest oder musst. Bei einem MacBook Pro würde ich nicht mit externen Daten arbeiten (außer Cloud) es sei denn ich brauche sie selten. Bei einem stationären Mac wäre mir das egal.
    Oder man nutzt massiv Clouddienste.

    So oder so würde ich nicht mehr unter 256GB gehen, besser 512GB oder am besten 1TB. Aber das ist nur mein Bedarf! Zumindest als Erstrechner.
     
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