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Hilfe/Ratschläge zur Fotoverwaltung

Diskutiere das Thema Hilfe/Ratschläge zur Fotoverwaltung im Forum Digitalfotografie und Bildbearbeitung.

  1. urmelchen2009

    urmelchen2009 Mitglied

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    Die "Familienmediathek" = Haupt-/Systemmediathek ist aktuell ca. 30 GB groß und wird mit allen Familienmitgliedern (Europaweit, mit 6 Devices) über iCloud synchron gehalten. Kommt ein Foto eines Familienmitglieds über sein iDevice hinzu, wird also nach dem fotografieren in die iCloud geladen, importiere und archiviere es wenn es etwas taugt, lösche es dann zunächst aus der iCloud bzw. Foto.app und lade es dann wieder unter dem entsprechendem Album rein.
    Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht und damit hat die ganze (verteilte) Familie stets alle Bilder und ich die Originale. Nur den Bildertausch könnte man zwar auch über geteilte Alben machen, aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich eine "Master-Ordnerstruktur mit allen Fotos im Original" haben möchte, die ich auch lokal regelmäßig komplett wegsichern kann. Verknüpfungen in die Foto.app zu den lokalen Ordnern gibt es nicht.

    Daneben habe ich drei weitere Mediatheken, jeweils ca. 10 GB groß. Hier nutze ich die Foto.App einfach als Viewer, und lade die Ordner rein, die ich nicht stets synchronisieren will.

    Funktioniert für mich prima, musste nur auch zunächst ein für mich passendes Konzept erstellen. :)
     
  2. paramac

    paramac Mitglied

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    Hier wäre vielleicht noch ACDsee Photo Studio Professional 2020 eine Alternative

    https://www.acdsee.com/de/products/photo-studio-professional/#manage
     
  3. LoBulli

    LoBulli Mitglied

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    Schau dir mal GraphicConverter an. Der Name ist irreführend, das Konvertieren ist nur eine von sehr vielen Funktionen. Eine davon ist in der neuesten Version die Gesichtserkennung.
     
  4. Dopey

    Dopey Thread Starter Mitglied

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  5. Dopey

    Dopey Thread Starter Mitglied

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    Das geht aber nur, wenn auf den Devices dieselbe Apple-ID angemeldet ist, oder? Ich dachte das geht gar nicht.
     
  6. Dopey

    Dopey Thread Starter Mitglied

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    Danke. Schaue ich mir auch an. Ich glaube ich habe hier noch eine Version "rumfliegen". Ich muss mal schauen welche Version das ist. Gesichtserkennung geht wohl erst ab der Version 10.
     
  7. paramac

    paramac Mitglied

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    Sorry, ja stimmt. :hamma:

    Abgesehen davon, - Ich gehe davon aus das Du letztendlich einen Kompromiss eingehen musst, eine 1:1 Umsetzung deines bisherigen Workflows wird mit anderen Programmen wohl kaum zu bewerkstelligen sein.
    Nach meinem endgültigen Weggang von Adobe ist nun besagtes ACDSee Photo Studio 6 für meine Fotoverwaltung, für die RAW Bearbeitung Capture One sowie DxO-, für die Retusche und praktisch als Ersatz für Photoshop, Affinity Photo zuständig.
     
  8. Dopey

    Dopey Thread Starter Mitglied

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    Da gehe ich auch von aus, wobei ich ja eigentlich nur ein Programm benötige mit dem ich weiterhin meine lokale Ordnerstruktur auf der Festplatte behalten kann und welches noch zusätzlich die Gesichtserkennung hat.
    Zumindest habe ich ja noch das ein und andere Programm zum testen genannt bekommen. Wobei ja auch der geänderte Workflow nur mit der Fotos.app möglich wäre. Man muss sich halt nur aufraffen, alte Zöpfe (Gewohnheiten) abzuschneiden.
     
  9. geronimoTwo

    geronimoTwo Mitglied

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    MmN macht dieses ganze Gesichtserkennungs und Objekterkennungs Zeugs Fotografen doch nur träge.

    Das ist für Leute, die pro Tag wahllos 100 Fotos schiessen, danach in eine »Bildverwaltung« kippen und 95 der hundert Fotos danach nie mehr anfassen.

    Wer dagegen nicht nur herumknipst sondern bewusst Fotografiert, der läd seine tägliche Ausbeute in einen Ordner auf den Rechner, öffnet jedes Foto und verschlagwortet dieses. Da kommen als Schlagwort dann eben auch Orte und die Namen der Personen rein, die man gerade in dem Foto sieht.

    Vorteil: Die Schlagworte werden (wenn man das richtige Programm wie zB. den Grafikkonverter oder Photoshop benutzt) direkt in die Fotodatei geschrieben.

    Wenn man das macht sind Plattform- oder Programmwechsel kein Problem mehr, da man auf keine proprietäre Datenbank (wie die Fotos.app) angewiesen ist, und man kann mit jedem einfachen Viewer (ich nenne hier nochmals den Grafikkonverter) noch in vielen, vielen Jahren Fotografien nach Schlagworten durchforsten.
     
  10. Dopey

    Dopey Thread Starter Mitglied

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    Naja, als Fotograf würde ich mich nun nicht im entferntesten bezeichnen. Bin dann eher der der knipst, der aber trotzdem eine vernünftige Fotoverwaltung möchte.
    Aber wie ich in meinem letzten Beitrag ja auch schrieb. Man muss sich einfach mal aufraffen den gewohnten Workflow zu durchbrechen.
     
  11. paramac

    paramac Mitglied

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    Ich denke dies ist der wesentliche Aspekt...
    Gerade bei Programmen mit Gesichtserkennung habe ich auch schon negative Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel wurde bei einer Erkennung immer wieder nach der Person gefragt und Vorschläge unterbreitet, obwohl diese schon zig mal entsprechend zugeordnet war. Ich denke die Alternative hierzu wäre zb. eine entsprechende Verschlagwortung, ist vielleicht gerade zu Beginn mit mehr Aufwand verbunden aber irgendwann passt das dann auch.
     
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