Die kurze Geschichte eines defekten iMac

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Mein iMac 20" G5 1,8 verabschiedete sich. Kein booten mehr möglich, auch nicht von Original-Tiger-DVD... HW-Test zeigte Fehler... Gerät ist vom Mai 2005, also keine Garantie mehr. :(

Also ab zu Gravis in Berlin. Es dauerte zwar drei Tage, bis sich da jemand mit beschäftigen konnte. Aber dann:

Am Montag: Techniker ruft mich an. Das Logicboard ist defekt. Kosten ca. 500 EUR. Es wird ein Kulanzantrag an Apple gestellt. Dieser wird unmittelbar bestätigt und neues Logicboard wird ausgeliefert.

Am Dienstag: trifft das Logicboard bei Gravis ein. Reparatur erfolgt.

Am Mittwoch: Am frühen Vormittag Anruf von Gravis, dass der iMac wieder ok ist und abgeholt werden kann. Kosten für mich: 0 EUR.

Das ist doch Service, oder? :)

Kann ja nen Mod verschieben, wo es hinpasst.:)

Gruß Torsten
 

Istari 3of5

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Ja Apple zeigt sich tatsächlich gerne mal kulant. Mein Pismo ist schon mal den Hitzetod gestorben, als es bei einer Aktion der Vorbesitzerin eine Woche in einem unbelüfteten Raum unter Dauerlast stand. Als sie dann mehrere Male ihr Titanium auf Garantie an Apple schicken musste, hat man ihr als Entschädigung ihre damals noch zwei defekten Pismos komplett überholt: Logicboard, Display, Akku und Laufwerke wurden ausgetauscht. So konnte ich ihr ein sozusagen fabrikneues vier Jahre altes PowerBook abkaufen. :D
 
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