Brennen von Audio-CD dauert furchtbar lang

xNetBullx

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oneOeight

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Mit Burn mehrfach getestet, sogar aus dem Netzlaufwerk über schlechtem WLAN (<5mBit) mit Alben die eine CD zu mehr als 650MB füllen. Läuft, ohne Fehler, in weniger als 5 Minuten.
Die Dateien kommen vom Netzwerklaufwerk.
Warum nicht lokal?
Da sollte Toast auch schneller sein, weil die SSD recht fix ist.
 

xNetBullx

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Roxia Titanium Support am Telefon

Spricht englisch, aber grottenschlecht. Ich frage auf Deutsch, nach deutschem Support, sie sagt das gibt es nicht, nur englisch. Ich stelle mein Problem auf englisch, die Dame versteht aber nicht wirklich englisch. Ich weigere mich in rudimentärem Migrationsenglisch zu kommunizieren und bekomme eine E-Mail auf der man mir in Englisch oder Deutsch hilft. Jetzt bin ich mal gespannt.
 

MiketheBird

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Interessante Fragen....

Es ist aber eine M1 kompatible Version von Toast, oder?
Toast 19 Titanium, V 19.4
TSID: 12345678
TSID: 720806470884

Was für eine Brenngeschwindigkeit ist denn in Toast ausgewählt?
Beste Geschwindigkeit

Wie sieht der Speicherdruck zum Zeitpunkt des Brennens aus? Wenn der da häppchenweise mit dem M1 swapt, dann bleibt sicher nicht mehr viel Performanz vom M1 übrig.
Wie meinen? Der dürfte eigentlich nicht swappen. Wie schau ich mir den Speicherdruck beim Mac an?
Wenn ich das mal einfach im Netz suche, dann kam die M1 Unterstützung erst mit der aktuelle Toast V20 (aus der Hilfe für V19 = Intel Rechner = http://help.corel.com/toast/v19/de/official-help/index.html#page/toast/h2-installing.html#wwconnect_header) , d.h. deine läuft in Emulation = ganz schlechte Idee bei hardware-abhängigen Programmen, zumal das I/O des M1 durchaus noch in der akuten Lernphase ist.

Ich würde da als erstes mal die Software auf den aktuellen Stand bringen, vorher wird das auch mit dem Support für veraltete Programmversionen schwierig.
 

xNetBullx

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Wenn ich das mal einfach im Netz suche, dann kam die M1 Unterstützung erst mit der aktuelle Toast V20 (aus der Hilfe für V19 = Intel Rechner = http://help.corel.com/toast/v19/de/official-help/index.html#page/toast/h2-installing.html#wwconnect_header) , d.h. deine läuft in Emulation = ganz schlechte Idee bei hardware-abhängigen Programmen, zumal das I/O des M1 durchaus noch in der akuten Lernphase ist.

Ich würde da als erstes mal die Software auf den aktuellen Stand bringen, vorher wird das auch mit dem Support für veraltete Programmversionen schwierig.
Als ich das kaufte, war die 20 noch nicht verfügbar. Und es gab keinen Hinweis darauf das die Software bei M1 nicht funktioniere. Mal schauen was der Support sagt.
 

oneOeight

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Das sollte auch in Rosetta 2 ohne Probleme laufen.
So Timing fest muss das nicht sein.
 

oneOeight

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Was meinst Du damit?
Rosetta 2 übersetzt auf den M1 den Intel Code in ARM Code.
Das sollte zu keinen Problemen bei der Datenübertragung zum Brenner sorgen, wie in einem der Posts vermutet und unbedingt zu einer M1 Version von Toast geraten wird.

Für Toast 20 wirst wohl auch nochmals zahlen dürfen.
 

dg2rbf

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Hi,
Ich nehme schon lange Tost nicht mehr her, Burn reicht voll und ganz für alles aus.
Franz
 

BalthasarBux

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Du bekommst Toast natürlich nicht umsonst, aber zu einem Upgrade-Preis.
Aber wie schon oft erwähnt: Burn ist kostenlos und reicht vielleicht nicht "für alles", aber zum MP3s auf ne CD brennen allemal.
 

Lor-Olli

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Ich verwende Toast (19) mit einem LG Brenner der auch BluRays schreibt (Archivierung auf M-Discs, aber auch Filmmaterial), das funktioniert problemlos an einem Intel-iMac, eine Audio-CD etwa wird anstandslos mit 16-facher Geschwindigkeit gebrannt (dauert 6-8 Minuten), liegt also eher nicht an Toast.
Burn funktioniert ebenfalls flott, der Apple "Brenner" ist allerdings langsam, aber 4-fache Geschwindigkeit schafft er auch. (sollte dann höchstens 20 Minuten dauern)

Mit dem M1-Chip und Toast muss man darauf achten, das der Rechner nicht in den Ruhezustand geht (>Systemeinstellungen >Energie sparen - alles deaktivieren), ich kann das allerdings mangels M1 Rechner nicht testen, Info kommt von einem Kollegen.
 

xNetBullx

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Ich verwende Toast (19) mit einem LG Brenner der auch BluRays schreibt (Archivierung auf M-Discs, aber auch Filmmaterial), das funktioniert problemlos an einem Intel-iMac, eine Audio-CD etwa wird anstandslos mit 16-facher Geschwindigkeit gebrannt (dauert 6-8 Minuten), liegt also eher nicht an Toast.
Burn funktioniert ebenfalls flott, der Apple "Brenner" ist allerdings langsam, aber 4-fache Geschwindigkeit schafft er auch. (sollte dann höchstens 20 Minuten dauern)

Mit dem M1-Chip und Toast muss man darauf achten, das der Rechner nicht in den Ruhezustand geht (>Systemeinstellungen >Energie sparen - alles deaktivieren), ich kann das allerdings mangels M1 Rechner nicht testen, Info kommt von einem Kollegen.
Mit Burn hat es funktioniert, mehrfach. Mit Toast nicht, die Energiesparoptionen wurden eingestellt, teilweise deaktiviert, also auf eine halbe Stunde hochgesetzt.
 

oneOeight

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Hast du inzwischen mal einen Vergleich von Netzwerklaufwerk und lokalen Dateien gemacht?
 

xNetBullx

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Hast du inzwischen mal einen Vergleich von Netzwerklaufwerk und lokalen Dateien gemacht?
Die Fehler meiner Frau waren alle lokal. Ich war bei meinem Test nur zu faul.
Müsste ich aber auch noch testen. Vielleicht ist der ja zu lahm weil Brenner und Platte auf dem gleichen Port funken.
 

WollMac

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Du bekommst Toast natürlich nicht umsonst, aber zu einem Upgrade-Preis.
Aber wie schon oft erwähnt: Burn ist kostenlos und reicht vielleicht nicht "für alles", aber zum MP3s auf ne CD brennen allemal.
Ich habe mit Burn und der Zusatzsoftware MenuEdith auch richtige Video-DVDs mit mehreren Kapiteln gebrannt. Man kann damit sogar Hintergrundbilder für das Eingangs- und Auswahlmenü erstellen.
 
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