512 GB oder 1 TB interne SSD für MBA M1

picollo

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Meine Videos liegen auf einem Linux-Server. Die zu bearbeitenden Videos ziehe ich auf eine ext. SSD am Mac, darauf liegt auch meine iMovie Mediathek. Diese wird mit iMovie geöffnet, die Videos von der SSD importiert und das Arbeiten funzt schnell an einem alten MacBook Pro von 2015 - fasst so schnell wie nativ auf System-SSD des Mac.
 

Peacekeeper

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Ist das viel? Wie ist das dann mit den 512/1TB - würde das reichen d.E.?

Wenn das so der Richtwert ist und es pro Urlaub nicht noch mehr wird, reicht dann der 512er aus. Du kannst da denke ich locker ein Video draus zusammenstellen auf der internen SSD. Das fertige Endprodukt wird dann wahrscheinlich 2-3 GB haben maximal (je nach Länge etc.). Das Rohmaterial würde ich dann aber woanders wegsichern nach getaner Schnittarbeit. Oder gleich löschen ;).

Das wäre dann wiederum langsamer.

Wenn die externe SSD entsprechend performant ist, wirst Du da gar nicht so viel Unterschied in der Performance merken. Klar wird man das messen könne, aber wenn die externe SSD ungefähr 400-500 MB/s bringt, dann sollte sie für den normalen Privatgebrauch keinen spürbaren Flaschenhals darstellen. Selbst wenn du sie komplett als Arbeitsmedium verwendest.
 

rudluc

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Ich finde die Frage entscheidend, ob das MBA nur ein mobiles Gerät sein soll, welches die Daten sammelt und an das Hauptgerät weitergeben soll und anschließend wird der Speicher wieder freigeschaufelt. Oder ob das MBA auch den Charakter eines Arbeitsgeräts haben soll, wo auch auf dauerhaft mehr Daten bereitstehen sollen.
Die Frage kannst du nur für dich selbst beantworten.

Ich selbst habe einen iMac, der leider nur 512GB Speicherplatz hat. Aber da es ein stationäres Gerät ist, hängen da auch zwei externe SSDs dran, so dass ich insgesamt 3TB habe.
Mein 16" MBP hat intern 1TB und ich synchronisiere eine Menge Daten über die iCloud. Allerdings muss ich dort nicht auf alles zugreifen und deshalb habe ich auch auf Vieles verzichtet, was mit beim iMac über die externen SSDs zur Verfügung steht.

Für mich ist ein Dilemma, dass die iCloud zwischen 200GB und 2TB keinen weiteren Speicherplan anbietet. So habe ich dann 2TB abonniert, obwohl ich wegen geringerem internem Speicher weniger als die Hälfte nutzen kann.
 

ROMAR

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Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?

Wenn man die Icloud nutzt, dann ist man mit 512 GB mehr als gut bedient und auf der internen SSD noch sehr viel Platz.

Denke in Zeiten der Cloud hat sich die interne Speichergröße überholt!
 

davedevil

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Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?

Wenn man die Icloud nutzt, dann ist man mit 512 GB mehr als gut bedient und auf der internen SSD noch sehr viel Platz.

Denke in Zeiten der Cloud hat sich die interne Speichergröße überholt!

Dann schneid mal auf ner Messe für tägliche Berichte das Drehmaterial von 2 FS7 Teams, das auch noch vorher in die Cloud geladen wird. Achtung. Livesendung in 40min.
 

picollo

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Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?
...Denke in Zeiten der Cloud hat sich die interne Speichergröße überholt!
Ich denke nicht. Es wird das synchronisiert, was auf der internen SSD ist. Zumindest große Teile davon, ist ja konfigurierbar.
 

sailingHobbit

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Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?

Wenn man die Icloud nutzt, dann ist man mit 512 GB mehr als gut bedient und auf der internen SSD noch sehr viel Platz.

Denke in Zeiten der Cloud hat sich die interne Speichergröße überholt!
Das mag für dich so sein, aber gerade der benötigte interne Speicher ist sehr vom jeweiligen Nutzungsszenario abhängig. So allgemeine Aussagen sind da einfach falsch.
 

biro21

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Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?
Wenn man die Icloud nutzt, dann ist man mit 512 GB mehr als gut bedient und auf der internen SSD noch sehr viel Platz.
Denke in Zeiten der Cloud hat sich die interne Speichergröße überholt!
Braucht man überhaupt ein MBA/P M1 mit SSD wenn iCloud mit Internetanbindung von 250/40 Mbit/sec schon als Krönung der Schöpfung gilt? Sorry, falls es falsch rüberkommen sollte, aber mich nerven daheim schon die 450Mbit/sec im WLAN seit ich das MBP M1 habe.
 

ROMAR

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Braucht man überhaupt ein MBA/P M1 mit SSD wenn iCloud mit Internetanbindung von 250/40 Mbit/sec schon als Krönung der Schöpfung gilt? Sorry, falls es falsch rüberkommen sollte, aber mich nerven daheim schon die 450Mbit/sec im WLAN seit ich das MBP M1 habe.
Was machst Du denn auf deinem Macbook?
 

rudluc

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Was machst Du denn auf deinem Macbook?

Wenn du nur Texte schreibst, ein bisschen im Internet surfst und Mails schreibst, brauchst du keine großen Kapazitäten.
Sobald du viele Fotos speicherst, Videos, Offline-Musik, wird es schnell eng auf dem internen Speicher.
Und Apples iCloud ist leider so konzipiert, dass du da nicht einfach etwas hinein auslagern kannst. Es wird immer mit dem internen Speicher synchronisiert, belegt dann also auch intern Platz.
Nur wenn dein interner Speicher knapp wird, werden die am längsten nicht mehr benutzten lokalen Dateien oder Programme durch eine speichersparende Verlinkung ersetzt. Wenn du diese dann benötigst, musst du sie erstmal downloaden.
Das geht zwar komfortabel durch Anklicken, aber wenn dein Netz in dem Moment nicht gut ist, ist die Datei/das Programm unerreichbar.
 

biro21

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Was machst Du denn auf deinem Macbook?
Du stellst schon zum zweiten mal eine Frage ohne selber auf eine einzige Frage zu antworten. ;)

Die aktuelle Antwort ist: aktuell ist es meistens zugeklappt, weil es die Daten extrem schnell verarbeitet und ich sie gar nicht schnell genug weiterleiten kann wie es der Leistung der aktuellen M1-Rechner angemessen wäre.

Mein aktueller Frust ist: wie kann ich ein MBP/A M1 wirklich sinnvoll nutzen, wenn ich die verarbeiteten Daten nicht schnell genug weiterleiten kann. Und ja, die aktuellen MBA/P M1 sind ziemlich gute Computer. Der Rest ist "määähhh".
 

SwissBigTwin

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Meine Videos liegen auf einem Linux-Server. Die zu bearbeitenden Videos ziehe ich auf eine ext. SSD am Mac, darauf liegt auch meine iMovie Mediathek. Diese wird mit iMovie geöffnet, die Videos von der SSD importiert und das Arbeiten funzt schnell an einem alten MacBook Pro von 2015 - fasst so schnell wie nativ auf System-SSD des Mac.
Für ein MBA natürlich die beste Lösung... wenn man unterwegs im Niemandsland ist. :ROFLMAO:
Braucht man wirklich in der heutigen Zeit 1 TB SSD Speicher?
Ich bin froh mein MB mit 2 TB gekauft zu haben. :sneaky:
 

ROMAR

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Du stellst schon zum zweiten mal eine Frage ohne selber auf eine einzige Frage zu antworten. ;)

Die aktuelle Antwort ist: aktuell ist es meistens zugeklappt, weil es die Daten extrem schnell verarbeitet und ich sie gar nicht schnell genug weiterleiten kann wie es der Leistung der aktuellen M1-Rechner angemessen wäre.

Mein aktueller Frust ist: wie kann ich ein MBP/A M1 wirklich sinnvoll nutzen, wenn ich die verarbeiteten Daten nicht schnell genug weiterleiten kann. Und ja, die aktuellen MBA/P M1 sind ziemlich gute Computer. Der Rest ist "määähhh".
Sorry, da hab ich was übersehen, welche Frage soll ich denn beantworten, mache ich gerne...
 

ROMAR

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Und Apples iCloud ist leider so konzipiert, dass du da nicht einfach etwas hinein auslagern kannst. Es wird immer mit dem internen Speicher synchronisiert, belegt dann also auch intern Platz.
Ja das stimmt, es belegt intern platz, aber nur einen Bruchteil! Ich habe über 300 GB Fotos in der Cloud und 100 GB Videos und ich brauche dafür nur 50 GB Speicher auf dem Macbook. Wenn meine Macbook Festplatte mehr Speicherbedarf hätte, würde die Cloud den Speicherbedarf am Macbook weiter reduzieren.

Ich finde das top.

Auch 4K Dolby Vision Videos sind in der icloud und werden mit vielleicht 3 sec. Versatz abgespielt!

Also Top, oder?
 

biro21

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Sorry, da hab ich was übersehen, welche Frage soll ich denn beantworten, mache ich gerne...
Kein Problem. :)

Mein Problem ist dass ich ein wirklich gutes/schnelles Gerät wie das MBP M1 habe und da ist die iCloud keine wirkliche Lösung da sie definitiv zu langsam ist. Daher war meine Frage wofür ich bei iCloud-Lösung ein aktuelles M1-MacBook brauche (da dafür selbst mein altes MBP 2013 reichen würde).

Mein Ansatz ist: ich kaufe ein State-of-the-Art MB und will dann auch State-of-the-Art Speicherlösungen nutzen. Da stoße ich aktuell sehr schnell an Grenzen. Und dabei kann ich definitiv nicht überall entsprechende Anbindung erwarten.
 

ROMAR

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Ok
Kein Problem. :)

Mein Problem ist dass ich ein wirklich gutes/schnelles Gerät wie das MBP M1 habe und da ist die iCloud keine wirkliche Lösung da sie definitiv zu langsam ist. Daher war meine Frage wofür ich bei iCloud-Lösung ein aktuelles M1-MacBook brauche (da dafür selbst mein altes MBP 2013 reichen würde).

Mein Ansatz ist: ich kaufe ein State-of-the-Art MB und will dann auch State-of-the-Art Speicherlösungen nutzen. Da stoße ich aktuell sehr schnell an Grenzen. Und dabei kann ich definitiv nicht überall entsprechende Anbindung erwarten.
Ok, dann hast Du einfach andere Anforderungen als ich.

Bei mir funktioniert mit der icloud Lösung perfekt, auch Videobeabeitung oder Fotobearbeitung läuft da top, es lädt halt auf die Schnelle das Video/Foto dann auf die interne Festplatte, bei Videos ein paar Sekunden....

Hab auch schon das Macbook Air 8/8 16 GB Ram und 1 TB Festplatte im Warenkorb gehabt..., aber dann habe ich mir gedacht es müssen doch auch 512 GB reichen, immerhin zahle ich ja die 2 TB icloud Speicher und was soll ich sagen, keine Reue für meine Ansprüche.

Bei meinen Windows PC Vorgänger hatte ich immer intern 512 TB SSD für Programme und 2 TB interne Festplatte ....

Vermisse nichts

Und wenn ich mal was vermissen sollte, dann verkaufe ich das Teil und kaufe mir ein Update mit größerer SSD, denke nicht das die 200 Euro Aufpreis beim Wiederverkauf reinkommen werden...., habe aber aktuell und auch bei erscheinen des M2 nicht vor zu verkaufen, ausser ich komme an Limits..
 
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