xpress _ datei 4c mit text GB und D

Dieses Thema im Forum "Layout" wurde erstellt von Al Terego, 24.04.2006.

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  1. Al Terego

    Al Terego Thread Starter MacUser Mitglied

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    moin zusammen.
    folgendes szenario:

    xpress 6.5.
    ein objekt (buch) soll so produziert werden:
    bilder 4c _ plus ein film text deutsch _ plus ein film text englisch
    der druck wird wohl so ablaufen, dass zunächst 4c ohne text gedruckt wird, dann als fünfter film die deutschen texte in einen teil des 4c-satzes dazu, danach der rest des 4c-satzes mit englischen statt mit deutschen texten (sechster flm).
    endprodukt: xpress --> pdf --> druck --> zwei stapel bücher, einer mit deutschen, einer mit englischem text.

    angelegt sind bis jetzt ebenen:
    text D und text GB sind auf separaten ebenen, textfarbe schwarz.

    wie ist es eurer erfahrung nach am sinnvollsten:
    a) pdfs erstellen mit allen ebenen außer den beiden textebenen d+gb, dann separat zwei pdfs mit text d und text gb hinterher schreiben --> drei pdfs pro datei
    b) für die texte je eine sonderfarbe anlegen statt wie bisher in schwarz (z.B. TEXTFARBE D), nur ein pdf erstellen mit 6 farben (cmyk plus 2 textfarben)

    zum späteren procedere:
    die distiller-settings werden aller voraussicht nach von der druckerei gestellt. zur erstellung der vordaten wurde mir die fontwizardxt von jo lauterbach ans herz gelegt. bin aber noch ein wenig misstrauisch, ob ich nicht doch besser ps-daten aus xpress statt mehrseitige eps schreiben soll.
    ist aber ein anderes thema.

    bin gespannt und würde mich freuen, wenn ihr dazu etwas sagen könnt.
    dank und besten gruß, al
     
    Zuletzt bearbeitet: 24.04.2006
  2. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Ich würde die variante CMYK + 2 Sonderfarben
    in einem Dokument vorziehen. Die Filmbelichtung
    und Entwicklung erfolgt dann in einem Rutsch.
    Was ja nicht unwesentlich für die Passergenauigkeit
    ist.

    Gruss Jürgen
     
  3. Al Terego

    Al Terego Thread Starter MacUser Mitglied

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    jo, denk ich mir auch.
    ist aber mist, weil 472 seiten schon layoutet sind. :(
     
  4. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Layoutet oder RZ?
    Und wie hast Du diese angelegt?
     
  5. Al Terego

    Al Terego Thread Starter MacUser Mitglied

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    dateien sind beim lektor, bilddaten sind als layoutdaten drin (750 bilder), werden ab heute gegen rz-bilddaten getauscht, dann die gb-texte als ebene rein, dann proof, ps, pdf. so ist es geplant. die dateien sind also schon in rz-qualität angelegt, beschnittzugabe etc. und alles hurtig-hurtig. wie immer. aloha.
     
  6. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Wieso Mist? da verstehe ich nun das Problem nicht.
    Wenn Du die Texte noch auf Ebenen platzieren musst,
    dann kannst du doch so vorgehen.

    Mal eine Frage zum Druck – Wird das Teil auf einer
    4 oder 5 Farben-Maschine gedruckt?

    Bei solch einer Umfang/Auflage nehme ich das stark an.
    Dabei kannst Du für Deinen Kunden immerhin einen
    Farbdurchlauf sparen.

    Also 5 +1 Druckdurchgang

    Gruss Jürgen
     
  7. Quarkler

    Quarkler MacUser Mitglied

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    Hallo Al
    Warum, die XT mischt sich auch beim PS-Export ein und bindet hier zuverlässig die Schriften ein. Normal benötigt man beim PS- oder direkten PDF-Export unter 6.5 keine extra XT mehr zum Schriften einbinden, denn das macht hier die Quark XT "Fontdownloading".
    Nur beim EPS-Export benötigt man hier eine extra XT dazu.
    Wird aber dazu die Quark XT "Output Enh. XT" eingesetzt, ist auch hier das Einbinden der Schriften in die EPS-Dateien ohne extra XT gewährleistet.
     
  8. Galanos

    Galanos MacUser Mitglied

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    Eine Fuenffarbmaschine waere schon von enormem Vorteil:
    Dann braucht man nach jedem Bogendurchlauf nur einen Plattenwechsel und kann kurz die englische Version drucken, bevor man sich dem naechsten Bogen zuwendet.
    Aber an deiner Stelle wuerde ich mit der Druckerei und deren Vorstufe sprechen, die werden dir sagen, wie's mit dem Plattenwechsel und evtl. Farbwerknutzung am wirtschaftlichsten ist und ob du die Texte separieren oder Composite-PDFs abliefern sollst. Wobei das mit den PDFs nur der Bequemlichkeit dienen koennte, in der Vorstufe kann man beide Varianten ohne grossen Aufwand ausschiessen.
    Wenn das Werk nicht 472+ Seiten haette, haette ich Digitaldruck vorgeschlagen …
     
  9. Al Terego

    Al Terego Thread Starter MacUser Mitglied

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    @juergenggB:
    der knackpunkt ist, dass die texte noch nicht als 5. und 6. sonderfarbe (später schwarz im druck) definiert sind. und die 472 seiten nicht in einer, sondern in ca. 30 teilen vorliegen. man muss also hingehen und überall die stilvorlagen in puncto farben ändern. die bisher vorhandenen texte sind auf ihren ebenen soweit schon korrekt angelegt.

    @all:
    der druckkontakt läuft gerade erst an. ich muss also auch erstmal abklären, ob die pdfs separiert sein sollen. ich kann mir nicht vorstellen, dass 6c-pdfs als composite geliefert werden sollen. ich stimme das ab und schicke vorab unbedingt einen test runter.

    wenn ich die settings für den distiller von der druckerei bekomme, ist es ja schon die halbe miete. ich muss nur schauen, dass ich die postscriptdaten sauber erstelle. egal, ob als ps oder eps. und ob z.b. der pdfwizard den anforderungen mit 6 farben gerecht wird.
    so ein fettes ding hab ich nämlich auch noch nicht zur rz-reife geschubst. und die verantwortung ist eben nicht ganz ohne. ergo bin ich gerade ein bissken kribbelig. und suche heute mal schutz bei euch. :D

    dank und gruß, al
     
  10. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Hi Al,

    ich habe auch solch ein Teil in der Mache.

    Bildband, ca. 800 Seiten, 5/c und bin mit dem
    Verlag (in den USA) übereingekommen, das die
    Druckerei (irgendwo in Europa) die Original-Dateien
    aus InDesign selbst nach ihren Settings in PDF
    umwandeln.

    Sie begrüssen dies ausdrücklich, sofern sie von mir
    einen Farbausdruck der Originaldatei, kann Tinten-
    strahler sein, mitgeliefert bekommen.

    Gruss Jürgen
     
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