Umstieg Mac-> PC????

Dieses Thema im Forum "Mac Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von ckrumm, 26.04.2002.

  1. ckrumm

    ckrumm Thread Starter MacUser Mitglied

    789
    1
    25.04.2002
    Liebe MacUser,

    seit 10 Jahren bin ich begeisterter Macuser. Doch so langsam kommen mir Zweifel. Der Kauf eines neuen Gerätes steht an - und ich fange langsam an zu kippen. Soll es tatsächlich wieder ein Mac sein. Ich sträube mich gegen MS etc. Aber ich bin kein blinder Fanatiker. Ich versuche auch objektive Argumente in die Entscheidung reinzuziehen - und natürlich redet mein Budget mit.

    Konkret:

    MAC OSX scheint mir immer noch nicht recht fertig zu sein - jede Woche 10 MB Update. Das sieht bös danach aus, das man noch lange nicht fertig ist und noch kräftig arbeitet!

    Aqua scheint ungeheure Ansprüche an die Leistung zu stellen. Es läuft nicht wirklich flüssig - eher behäbig.

    Rechenleistung: früher machte Jobs immer Vergleiche zwischen Mac und PC. Und der Mac war immer schneller - trotz niedrigerer Taktrate. Warum macht er das nicht mehr? Weil er weiß das der PC schneller ist. Kein Macmagazin macht mehr die Vergleiche - aus dem gleichen Grund. Wie lange dauert denn tatsächlich das öffnen eines 50MB Bildes auf den beiden Plattformen. Oder das rippen von Musik?

    Ist XP wirklich so schlecht. Ein Freund sagte mir, daß er jetzt 4 Monate mit XP arbeitet und noch k e i n e n Absturz hatte!

    Warum unterstützt Apple nicht mehr alte Hardware? Schweinerei!

    Bei Mac muß man immer die teure Spezailhardware kaufen - die viel billigere PC Hardware läuft nicht (z.B. Grafikkarten)

    Apple hat keine vernünftige Produktpallete mehr: Entweder super teure Profigeräte oder ein kleiner iMac mit eher bescheidener Leistung und nem kleinen Bildschirm. Und vor allem - zu teuer! Ich brauch kein LCD.

    Und die Zusammenarbeit mit Motorola scheint auch nicht zu klappen. Seit Jahren kommt kein schneller Prozessor her - und der G5 ist schon seit langem im Gespräch aber kommt einfach nicht zur Marktreife. Und wenn er kommen wird - wahrscheinlich wird er v i e l zu teuer.

    Mir scheint, für den doppelten Preis bekommt man bei Mac die halbe Leistung.
     
  2. Vevelt

    Vevelt Kaffeetasse

    1.609
    0
    01.09.2001
    Tja...

    ...ich kann dir weder widersprechen noch richtig zustimmen, da ich denke, daß man Mac und PC gar nicht richtig vergleichen kann.

    Ich denke, daß du den Aspekt der sog. "Usability" leider außen vor läßt. Die Tatsache, daß selbst "Newbies" innerhalb von Minuten mit Macs klarkommen, wenn sie bzgl. Windows nicht komplett "belastet" sind, spricht wohl für sich...

    Außerdem denke ich, daß WIndowsXP auf einem "alten" PC auch keinen Spaß macht. (Ich hab' es auf einem PC mit Celeron 366 und 128 MB Speicher probiert, das war nicht soooo toll, glaub mir...)

    Das Problem bzgl. der Produktpalette ist seit Verschwinden des Cubes wirklich ein Manko, so daß es keinen günstigen Mac mehr gibt, der eine freie Monitor-/Displaywahl ermöglicht...

    Aber trotz dieser offensichtlichen Defizite und Nachteile möchte ich meinen neuen iMac TFT 800 nach der Probierphase nie wieder gegen einen PC tauschen müssen. :D

    Lieben Gruß, Vevelt.
     
  3. Alexco

    Alexco Kaffeetasse

    314
    0
    23.04.2002
    PC, quo vadis ??

    Hi !
    Ich habe momentan das Problem, vom PC zum Mac wechslen zu wollen. Dabei spielt auch bei mir der Geldbeutel die größte Rolle, und wenn ich das so richtig überblicke, wirds wohl nix vor Sommerende.

    Zu WinXP kann ich Dir nur folgendes raten: Wenn Du der Meinung bist, daß Du bei jedem Internetgang immer gefragt werden willst, ob Du nicht doch MS Passport Kunde werden willst, ist das OS dann für Dich in Ordnung.
    Es reserviert sich zwischen 10% und 20%
    deiner Bandbreite für "eigene Zwecke".
    Es hat TCP/IP Ports, die sich mit keiner Firewall (SW auf dem XP Rechner, keine HW) schliessen lassen.(siehe grc.com)

    Die amerikanische Version empfängt bei der Suche nach Dateien auf der Festplatte (also wenn der User mal wieder was nicht findet) vom MS-Server seltsame .xls Dateien, über die sich MS nicht ausspricht.(siehe C´t)

    Die Home-version (oder OEM) installiert einen Dienst "Alexa", der das Surfverhalten des Users untersucht (und wohl auch meldet, darüber hab ich nix gefunden..).

    Die Installation von XP ist IMHO eine der größten Sicherheitslücken, die man sich antuhen kann. Obwohl ich der Meinung bin, daß meine Privatdaten ziemlich unwichtig sind, müssen diese nicht durchs Netz segeln.

    Zum Thema Stabilität: XP läuft dann stabil, wenn man nur XP Treiber installiert. Wenn man für ein Produkt auf Win9x Treiber zurückfällt, wirds lustig. Die Treibersituation bei "Consumerprodukten" brauch ich nicht zu erwähnen, oder ??
    Auch hier zählt: Mehr Geld bei der HW = bessere Treiber (sprich XP-Treiber)

    Mein Fazit:
    Wenn Win, dann Win2000. Da das aber ausläuft, und an Windows am PC nichts vorbeigeht, bleibt also nur ein XP oder ein bereits angekündigtes XP Second Edition. (Soviel zum stetigen Update. Und die muß man bei MS immer bezahlen...)


    Hoffe, Dir XP aus dem Kopf geredet zu haben,

    Alex
     
  4. Vevelt

    Vevelt Kaffeetasse

    1.609
    0
    01.09.2001
    Windows / OSX / Linux

    Es gäbe ja als Alternative noch Linux, aber um ein Linux-System so zu konfigurieren, wie man es selbst gern hätte, muß man wohl arbeitslos sein, um die nötige Zeit dafür aufzubringen... :D

    Nein, mal im Ernst, Linux ist leider gerade erst dabei, für Privatanwender interessant zu werden (SUSE 8.0), aber das gelbe vom Ei ist das leider noch nicht.

    Windows XP ist zwar schön bunt, aber nur einmal als Beispiel zur Multimedia-Fähigkeit: Unter Win2000 konnte ich auf meinem Laptop noch DVD abspielen, unter XP konnte ich mir welchselnde Standbilder ansehen, obwohl ich alles XP-tauglich aktualisiert habe... Das Betriebssystem schluckt leider etwas zu viel für sein eignes Multi-Media... :(

    OSX ist nicht gerade der Geschwindigkeitsrenner, aber er bringt für alle Anwendungen und Bereiche genügend Leistung auf meinem iMac TFT 800, so daß ich damit richtig zufrieden bin. Außerdem denke ich (insbesondere am Beispiel "Internet-Explorer/OmniWeb" vs "Chimera", der OSX Routinen wirklich ausnutzt), daß die Geschwindigkeit von OSX mit der Zeit noch deutlich steigerbar sein wird, wenn die Programmierer der Software endlich auf die nativen Routinen von OSX zugreifen... Seien wir gespannt. :D

    Achso, die 10MB Update kommen wenigstens wöchentlich, um Neuerungen zu bieten, Sicherheitslücken zu schließen. Bei Windows gibt es Lücken, die kann man nicht mal manuell schließen... :D

    Nochmal achso: meiner Meinung nach haben Macs generell einen längeren Lebenszyklus. Um einen PC so lange einzusetzen, wie es mit einem Mac möglich ist, muß man ersteinmal tapfer ins Portemonaie greifen, um diverse Aspekte aufzurüsten. Bevor nun jemand kontert, daß man mit älteren Macs nicht vernünftig unter OSX arbeiten kann, überlegt doch mal den Schritt von Win3.11 auf Win95 oder Win98 auf XP... Es hat nun mal ein Umbruch stattgefunden, der nicht transparent war...

    Lieben Gruß, Vevelt.
     
  5. Bodo

    Bodo MacUser Mitglied

    639
    0
    09.11.2001
    Na schön, dann werd ich jetzt auch mal was zu sagen.

    Bezüglich Win2000: Ich kann das Gerede vom angeblich ach so absturzsicheren System nicht mehr hören. In der Arbeit laufen Macs und 2 Win2000 Kisten.

    Mir wurde eine zugeteilt (Schauer!). Maschine absolut junfräulich gemacht - also neu formatiert - System aufgespielt - Office 2000 Profesionell - Adobe Publishing Collection - Dreamweaver - Fireworks. Das wars. Mit Visio einen Site-Strukurplan erstellt, nach 1,5 Std. "Bluescreen of Death".

    Fast überflüssig zu erwähnen, das sich die Datei nicht mehr öffnen ließ, weil zerschossen.

    Das Beispiel wiederholte/wiederholt sich fast regelmäßig auch mit anderen Programmen.

    Bezüglich Ergonomie: Wenn ich 8 Stunden am PC saß, bin ich abends echt geschafft. Am Mac macht es mir auch nichts aus, mal 2-3 Überstunden dranzuhängen.

    Woran das genau liegt? Da gibt es sicher schon Doktorarbeiten drüber, aber nur ein Beispiel: Stundenlang im Quellcode rumzumachen wird absolut zur Qual, wenn sich die Maus nicht sauber und präzise platzieren bzw. führen läßt. Für mich am PC echt eine Qual (dass das sowenigen auffällt?).

    Ich bin zwar gegen Polemik, aber ich behaupte mal, das die Mehrkosten eines Macintosh in der Produktion sich nach spätestens 1-2 Monaten armotisiert haben.

    Zur Performance von OS X: Was sich nach einem direkten Wechsel vom 9.x als irgendwie zäh anfühlt, relativiert sich nach 1-2 Stunden. Denn tatsächlich ist das System schneller (Übrigens schon mal ein Unix mit X-Window-Manager bedient? Da ist OS X richt fetzig). Beispiel: Du hörst in iTunes Musik (oder kuckst im Fenster DVD), machst einen Download, Stuffit pacht das Ding aus, Rippst mit Lame ein paar Songs ins MP3 Format... Und das System reagiert weiter, Du kannst weiter Texte eingeben, weiter im Web surfen.

    Wenn Du dann wieder ein paar Stunden mirt 9.x arbeiten musst, fängst Du fast schon an wahnsinnig zu werden - aufgrund der vielen erzwungenen Pausen, in denen das System nicht reagiert und der Arbeitsfluß unterbrochen wird.

    Zu Photoshop für X kann ich nichts sagen, wohl aber zu Illustrator 10 und zu PhotoPaint 10.

    Illu 10 läuft phantastisch, und ein 50 MB Bild in PhotoPaint ist praktisch sofort geladen. Filterberechnungen laufen ebenfalls multithreaded.

    Und wegen Investitionssicherheit. Wie lange arbeitest Du den schon mit Deinem jetzigen Mac -4 Jahre?


    Die Preise sind echt ein Problem - frag aber mal die ganzen Umsteiger, die vom PC kommen. Sie waren bereit, diese Investition zu tätigen. Und dieser Schritt war bestimmt nicht einfach (finanziell immer schmerzhaft - da kannst Du den Jahresurlaub schon vergessen). Es zeigt sich aber, welcher Leidensdruck dahintersteht. Und das ist doch eigentlich das, was einem zu Denken geben sollte.

    Siehe hierzu auch (ganz Aktuell) bei Onkel Heise.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.04.2002
  6. Bodo

    Bodo MacUser Mitglied

    639
    0
    09.11.2001
    Zum Thema Umsteigen von PC ----> Mac wollte ich noch loswerden:

    Die Umsteiger, das sind Leute, die sich mit der Materie auskennen. Deren KnowHow auf c't oder iX Niveau liegt, und nicht bei Computer Bild. Die ihr Windows (oder Ihr OS/2) kennen. Die genau wissen, was sich unter der Oberfläche abspielt, und die Ihren PC schon mehr als einmal generalüberholt, aufgerüstet (quasi einen neuen zusammengeschraubt haben) bzw. aus dem Reich der Toten zurück ins Diesseits befördert haben.
     
  7. maclooser

    maclooser MacUser Mitglied

    1.107
    0
    10.11.2001
    @bodo; letzter Beitrag, Stimmt! Aber wer will auf Dauer nur schrauben, nicht arbeiten. Was wir alle vergessen hatten; die Effizienz, also die Zeit, die ich wirklich arbeiten kann.
    Ich war damals selbst Umsteiger und habe diesen Schritt nie bereut!Umstieg von 486 mit Vesa Lokalbus, auf 630er (mit Doskarte noch:( ). Was die Kosten anbetrifft. Leute Mac ist nicht Aldi und wenn ich auf der Windowsseite ein qualitativ höherwertiges Produkt erwerben will, zahle ich sogar durchaus höhere Preise. Die Rechner von Aldi sind durchaus sehr hochwertige Geräte, die Philosophie dieser Firma ist etwas anders, als bei anderen Handelsketten der Elektronik. Was die Erweiterung dieser Geräte anbetrifft; ich hatte einen Blick riskiert (ohne Worte). Alteernativen zu MacOs 10 sehe ich nicht wirklich. Die Leistung ist selbst dem 9er gegenüber ein vielfaches deutlicher. Das einzige Betriebssystem, das mit wirklich ein WOW entlockte, war OS 2. Ansonsten, naja Linux ist nicht schlecht, aber für eine Person(als reine Desktop), die nur arbeiten will noch nicht ausgereift genug. Und Windows SchwerkunktBS war 4 ist 2000, Network means this.
     
  8. Arnie

    Arnie MacUser Mitglied

    169
    0
    06.03.2002
    Umsteigen ja - aber nicht den Bahnsteig wechseln!

    Tach!

    Zu Anfang meiner Computerzeit habe ich auch mit Windows gearbeitet. Zu Hause, in der Berufsschule und dann auf der Arbeit.
    In dieser Zeit habe ich es selten erlebt, daß ein Wintel-PC keinen Ärger machte. Entweder gab es Hardwarekonflikte, die zu lösen Windows mir auftrug, Systemabstürze kurz vor Fertigstellung einer Arbeit, verlorene Daten, Treiberprobleme, und, und, und.
    Auch die Bedienung und Navigation war nicht einfach. Meist war es so, daß diese eben nicht so funktionierte, wie man sich das dachte; man mußte umständlich über z.B. Explorer und diverse Fenster verschieben, kopieren, ausschneiden, einfügen.
    Die Geschwindigkeit bei DTP und Bildbearbeitung war, wenn man nicht stets den allerneusten Rechner sein Eigen nennen konnte, ebenfalls "mäßig".
    Außerdem war die Oberfläche mit ihrem Grau alles andere als ansprechend.

    Da bot mein zweites System BeOS auf einem Intel-PC schon viel mehr: Es war schnell, stabilst und beinahe idiotensicher zu bedienen. Nur leider wurde es nicht weiterentwickelt :(

    Also stand Ende letzten Jahres wieder die Frage im Raum: Was tun?
    Wintel weil billig? Und den ganzen Ärger mit den o.g. Problemen wieder gratis dazu?
    Oder doch lieber noch etwas sparen und einen gebrauchten Mac kaufen?

    Da ich meinen Jähzorn kenne, der zum Ausbruch kommt, wenn ein System unlogisch zu bedienen ist oder mich verarschen will, habe ich dann doch zum Mac mit OS X gegriffen.
    Und werde Tag für Tag dafür belohnt ;) Sogar ohne Handbuch und Volkshochschulkurs läßt er sich bedienen. Seit OS X 10.1.4 ist auch die Geschwindigkeit in Ordnung.
    Zugegeben: Kleine Problemchen traten schon mal auf, aber glücklicherweise hat man ja ein nettes und kompetentes Forum.

    Also, Mac>PC-Umsteigewillige: überlegt gut, ob ihr es euch geldmäßig (in wesentlich kürzeren Abständen als bei Mac aufrüsten) und nervlich antun wollt.
     
  9. mac_iceman

    mac_iceman MacUser Mitglied

    89
    0
    10.10.2002
    also ich möchte da auch mal einige komentare abgeben.
    grundsätzlich: ein system ist bis zu einer gewissen hinsicht auch nur so stabil wie der user damit umgeht. man kann auch das osx recht ausbremsen und sogar zu abstürzen bringen wenn man zu fest "haudert" und sw installiert.

    nun folgende situation: ich arbeite zuhause mit einem g5 und einem pc. der pc mit xp stürzt mir dauernd ab. hab noch nicht so recht herausgefunden wiso, ob hardware oder software, schäze aber hardware da ich das os schon einige male neu aufgesetzt habe. naja ist halt bei eigengebastel ;-)
    osx läuft so weit gut, täglich im einsatzt.

    im geschäft hatte ich anfangs jahr einen 3ghz dell bekommen mit 1 gb ram. ich war sehr erstaunt in en ersten 3-5 monaten. stabil, sozusagen keine viren, hi und da einie kleine problem. aber nun gibt es doch langsam einige dinge di stressen: sehr sehr lauter lüfter beim dell rechner, outlook ist fehlerhaft und das schlimmste ist natürlich SP 2 von Windows XP. Also was sich da Microsoft wieder erlaubt hat ist ja unglaublich. Sogar eigene Software von Ihnen die nicht mehr korrekt arbeitet!!! IEX stürzt dauernd ab, unmöglich damit einige zeit in einer webapplication zu arbeiten!!! mssql server anscheinend nicht mehr verfügbar via localhost (behauptung vom arbeitskolleg..)!! naja da kann sich mal jeder seine eigene meinung darüer bilden...

    greez

    iceman
     
  10. Wrecker

    Wrecker Banned

    521
    0
    20.12.2003
    @iceman

    Guck mal auf das Datum des Threads! Zu dem Zeitpunkt, als das geschrieben wurde, sa es um Mac und OSX wirklich nicht besonders gut aus. OSX war in der ersten Version noch nahezu Beta-Stadium und für die meisten Mac-User nicht zu gebrauchen. Besonders wenn man auf seine alten Drucker angewiesen war. Das sich OSX über Jaguar bis hin zum Panther dermaßen genial entwickeln würde, darauf konnte man damals nur hoffen!

    Auch waren die technischen Innovationen von Apple zu dem Zeitpunkt mehr schein als sein! Während PCs schon UDMA133 einführte, war auf dem Mac UDMA66 noch nahezu Standard, die ersten G4-Rechner hatten immer noch PCI-Grafikkarten, und es schien als würde Apple es nicht schaffen irgendwann die 1 GHz-Grenze zu durchbrechen, während PCs schon die 2 GHz anstrebten!

    Zum Glück sieht es heute ganz anders aus: OSX hat sich zum besten System entwickelt, mit einer genialen Usability und IBM hat Apple aus der Prozessorenmisere geholfen, was Motorola wohl nie geschafft hätte!

    Da haben wir alle noch mal Schwein gehabt!
     
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