CinemaDisplay nur Schlusslicht !

Dieses Thema im Forum "Peripherie" wurde erstellt von cocomojo81, 29.09.2005.

  1. cocomojo81

    cocomojo81 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Aus welchem Grund sind die Apple CD mal wieder Schlusslich im Vergleichstest? Versprich Steve doch immer höchste Qualitätsansprüche bei der Auswahl.


    [DLMURL]http://www.de.tomshardware.com/display/20050920/profi-flachbildschirme-01.html[/DLMURL]
     
  2. janpi3

    janpi3 MacUser Mitglied

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    vielleicht haben die sone tolle windowskiste dran gehängt -- ich meine wer macht denn schon sowas?
    An einen CD muss auch ein Mac ;)
     
  3. barbour

    barbour MacUser Mitglied

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    tut mir leid, der Test ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Vor allem wurde das Haupteinsatzgebiet - an einem MAC - nicht in Betracht gezogen.
     
  4. [jive]

    [jive] MacUser Mitglied

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    waren die "alten" cinema displays mit adc-adapter nicht super spitze?

    gruss, chris
     
  5. avalon

    avalon MacUser Mitglied

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    Also ich würde mir keinen Apple CD an einen PC hängen und keinen PC Monitor an einen Mac.
     
  6. starbuxx

    starbuxx MacUser Mitglied

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    super! die jungs von tomshardware ham da auch irgendwas nicht verstanden:

    wie? natuerlich schwenkt das! es es nur nicht drehbar.

     
  7. Kermet

    Kermet MacUser Mitglied

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    also ich hab slebst noch nciht länger an einem ACD gesessen.
    Aber das, was mir Bekannte berichtet haben (die übrigens mit ACD und EIZO arbeiten) deckt sich imt dem Test.
    Ich persöhnlich ziehe den EIZO vor.

    Allerdings darf man den Preis nicht außer acht lassen. Ein EIZO kostet nunmal mehr als ein ACD.
    Hier im Test wurde kein 16:10 Format von EIZO getestet. Das getestete Normalformat kostet kaum weniger als der ACD.

    Also so wirklich überrascht mich der Test nicht.

    Kermet
     
  8. Artaxx

    Artaxx MacUser Mitglied

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    Naja, also den Test ... ööhmm ... naja. Ich weiß nicht.

    Einen Bildschirm abzuwerten nur weil er sich ausschließlich über die Software einstellen lässt? Ich meine, sorry, aber ich kann meinen Monitor hier am iMac absolut perfekt auf mein Aufgabengebiet einstellen. Und das nur weil Mac OS X die vollständige Kalibrierung zulässt.

    Ein High End Display an eine Dose anzuschließen und dann zu erwarten, dass der Monitor super Ergebnisse bringt obwohl komplett die Grundlage für die richtige Einstellung fehlt ist meiner Meinung nach schon immens dämlich.

    Das wäre imho das gleiche als wie wenn ich OS 7 auf einem Dual 2 GHz G5 installieren würde und mich dann über die mangelhafte Performance bzw. Unterstützung von Komponenten aufregen würde :rolleyes:
     
  9. cec.

    cec. MacUser Mitglied

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    Jetzt mal eine Frage, kann man auf dem Display wirklich nicht spielen oder Filme gucken? Sie meinen ja, dass es für WoW reicht, aber für Ego-Shooter nicht. Dann müsste es doch auch nicht für Filme reichen oder?
     
  10. Heinrich1

    Heinrich1 unregistriert

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    gucken wir uns den Artikel doch mal an:

    1.) Design und Verarbeitung
    ---------------------------
    tom's hardware guide ist von Design und Verarbeitung total begeistert ("Der Monitor sieht klasse aus.")


    2.) Ergonomie
    ---------------------------
    Es wird bemängelt:
    - "Gerät ist nicht schwenkbar"
    - "hat keine integrierte Stromversorgung"
    - "noch nicht einmal ein On-Screen-Display!"
    - "Helligkeit kann nur durch mühsames Ausprobieren eingestellt werden"

    Desweiteren wird bemängelt, dass Apple ein kombiniertes DVI/USB/Firewirekabel verwendet um den Monitor anzuschliessen:

    "das Kabel [teilt] am Computerende nicht früh genug, so dass das Netzteil höchstens 15 cm vom DVI-Stecker entfernt ist. Bei einem hohen Tower-Gehäuse könnte das auffällige weiße Netzteil also in der Luft hängen."

    klar, das Display ist auch primär für Apples Rechner designed und nicht für grosse PC Towergehäuse...

    "Die Lösung mit einem einzigen zum Monitor führenden Kabel wurde von den meisten Herstellern schon vor Jahren verworfen, und sogar zu Zeiten der CRT-Monitore war sie eher die Ausnahme. Warum? Ganz einfach: Wenn zum Beispiel ein einziger Stift am DVI-Anschluss verbogen wird oder abbricht, dann muss der gesamte Monitor an Apple zurückgeschickt werden, obwohl das Problem durch ein relativ günstiges DVI-Kabel gelöst werden könnte."

    Dabei verkennt tom's hardware guide, dass andere TFT und Monitor Hersteller das VGA- bzw. DVI-Kabel gerne am Display anschweissen. Kabelaustausch bei verbogenem Steckerpin wird somit zu einer Reparatursache für den Hersteller.


    3.) Anschlüsse
    ---------------------------
    Positiv bewertet:
    - integrierter USB und Firewire Hub
    Negativ bewertet:
    - das Display verfügt nur über einen DVI-D Anschluss -- gängige PC Laptops mit VGA-Anschluss lassen sich somit nicht anschließen ("eine recht elitäre Produktpolitik.")


    4.) Mindesterwartungen erfüllt
    ---------------------------
    Positiv bewertet:
    - bereits ohne Kalibrierung eine Farbtemperatur von 6400K
    - perfekte Farbdarstellung und -treue
    - Farbumfang gross genug um sRGB Farbraum darzustellen
    Negativ bewertet:
    - fehlende Einstellmöglichkeiten (die Monitor Software wurde nicht verwendet "wir testen den Monitor -- nicht die Grafikkarte")
    - unzureichender Schwarzpegel / Helligkeit war zu hoch


    Fotografen arbeiten AFAIK üblicherweise mit 6500K und Gamma 2.2; 5000K und Gamma 1.8 findet sich AFAIK eher in der Druckvorstufe. Aber egal. Displays anderer Hersteller (z.B. LG, Dell, ...) sind sicher auch alle per Default auf sRGB und somit 6500K eingestellt. Wer 5000K benötigt muss auch dort händisch eingreifen -- idealerweise natürlich mit einer Hardwarekalibrierung.

    Man ist mit den Farbwerten und der Farbtreue zufrieden; selbst ohne Kalibrierung liefert der TFT bereits eine Farbtemperatur von 6400K und ist somit sehr nahe an 6500K. Aber trotzdem wird als Fazit "Für Fotografen ist der Apple Cinema Display also nicht das Richtige" gezogen?


    5.) Homogenität der Ausleuchtung (Uniformity)
    ---------------------------
    Positiv bewertet:
    - sehr gleichmäßige Ausleuchtung ("hervorragende Ergebnisse")
    Negativ bewertet:
    - wieder die fehlenden Einstellmöglichkeiten am Monitor selbst
    - fehlende Kalibrierungssoftware?? spinnen die?

    Der Monitor wird halt mal über diese kleine Softwareapplikation eingestellt. Punkt.
    Und wer das Display für mehr als nur Spiele und Office verwendet will sich auch nicht mit einem Programm ala AdobeGamma rumschlagen sondern der verwendet ein Hardwarekalibrierungstool vom Schlage eines Gretag McBeth oder ColorSync Spyder2. Wozu sollte Apple "ein kleines Hilfsprogramm für die Kalibrierung vom Computer aus" bereitstellen? Noch dazu wenn tom's hardware sich ja eh weigert mitgelieferte Monitor-Einstell-Software am PC zu installieren und zu verwenden?

    6.) Ein Diesel-Monitor? (Messung der Latenz)
    ---------------------------
    Negativ bewertet:
    - gemessene Latenzwerte zwischen 22ms und 29ms ("Damit kann man vor der Konkurrenz nun wirklich nicht prahlen! Sogar die schnellen Übergänge sind recht träge.")

    Könnten die Messwerte vielleicht mit der hohen Auflösung zu tun haben? Heutige PC Grafikkarten sind halt mal nicht dafür designed bei 1900x1200 bei 24/32bit Farbtiefe und 70Hz auch noch einen sehr performanten grau-grau oder schwarz-weiss Wechsel hinzubekommen. Vielleicht war einfach das Testsystem nicht geeignet?

    7.) Praxiseinsatz
    ---------------------------
    *hust* Software zur Monitoreinstellung bewusst nicht verwendet *hust*


    Ich würde mir ja auch einen TFT für 1400 Euro kaufen nur um darauf dann Spiele spielen zu können.
    BTW: Welcher PC schafft es denn eigentlich die native Auflösung des TFT von 1920x1200 aus einem Spiel heraus performant anzusteuern? Bei WoW, Doom3, HL2 und FarCry dürften die heutigen PCs doch noch arg ins schwitzen geraten -- will man nicht die Grafikoptionen herunterdrehen.

    Den Monitor kauft derjenige, der aus der hohen Auflösung des damit verbundenen Platzgewinn einen Nutzen ziehen kann. Zum Beispiel beim Videoschnitt, Fotobearbeitung aber auch bei Webdesign oder der Textverarbeiter/-layouter der mit Word oder Indesign mehr als nur den aktuellen Absatz im Blick haben möchte oder muss.


    8.) Kurzfazit
    ---------------------------
    Der Monitor ist total toll und wir sind ja auch begeistert. Aber nach langem intensivem suchen und testen haben wir doch noch was zum Meckern gefunden. *freu* Die Videoleistung, ja die Videoleistung leider leider ist die in unserem Test so total in den Keller ... also so richtig ... Naja der Monitor ist für 1400 halt doch sch*** :D :rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.09.2005
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