1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Vorteile eines Mac

Dieses Thema im Forum "Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von moohain, 03.04.2005.

  1. moohain

    moohain Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    03.04.2005
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    hallo,

    zum einstand in diesem forum habe ich eine recht elementare frage, wenngleich ich (noch) keinen Mac für meine arbeiten nutze:

    als mediengestalter arbeite ich mit grafischlastiger software, oft habe ich dabei mehrere programme gleichzeitig laufen, was meinen derzeitigen rechner oft in die Knie zwingt und ab und an auch mal zum absturz führt. (Adobe Photoshop ; Illustrator ...)
    Wie verhält sich ein Mac bei konvertieren von grossen Bilddateien, und beim wechsel in den verschiedenen programmen?
    Da mir in letzter Zeit häufiger programme abgestürzt sind und mir dabei wichtiges arbeitsmaterial verlohren gegangen ist, habe ich überlegt auf Mac umzusatteln.
    Schonmal vorab, vielen Dank für eure Infos.
     
  2. hustinettenbär

    hustinettenbär MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    23.02.2005
    Beiträge:
    228
    Zustimmungen:
    0
    mit genügend hauptspeicher wirst du kein problem haben. unix kann threads besser trennen, als windows es kann. kaufe aber für deine anwendungen lieber keinen mini oder notebook. da sind die platten einfach zu lahm. imac oder powermac wäre wohl richtig für dich.
     
  3. moohain

    moohain Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    03.04.2005
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    mit einem Linux Rechner (Unix-kernel) hat man ein simuliertes Multitasking (zumindest bei einem Prozessor), gibt es sowas auch im Mac system? Welches Mac software ist derzeit die aktuelleste?
    Wie sieht es aus mit dem wechseln des Zeichensatzes im System (Deutsch - Dänisch; da wir mit einer dänischen Druckerei zusammenarbeiten)
    ...fragen über fragen....;-)
     
  4. csb

    csb MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    06.04.2004
    Beiträge:
    2.862
    Zustimmungen:
    21
    Kauf Dir einen Powermac mit schnellem Prozessor und viel Arbeitsspeicher (merke: "RAM ist nur durch mehr RAM zu ersetzen"), dann kannst Du gleichzeitig drucken, scannen, eine DVD brennen, im Internet surfen, Musik in MP3s konvertieren, über ICQ chatten, Videos rendern und vieles mehr...ach ja, und Deine Steuererklärung macht Dir das Teil auch noch dabei ;).
    Im Ernst, Mac´s sind Multitasker und das OS X ist das stabilste OS der Welt.

    Gruß Sebastian
     
  5. moohain

    moohain Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    03.04.2005
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    ... das klingt aber vielversprechend ;-)
    kann man da verstehen...`? :rolleyes:
     
  6. Aida_w

    Aida_w MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    10.01.2004
    Beiträge:
    1.822
    Zustimmungen:
    49
    ... das klingt aber vielversprechend ;-)
    kann man da verstehen...`?

    Schön ist, daß dies keine leeren Versprechungen sind!!

    Den zweiten Teil verstehe ich sprachlich nicht ganz.
     
  7. SaC

    SaC MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    10.10.2004
    Beiträge:
    386
    Zustimmungen:
    0
    Ich hab Linux zwar mal verwendet, kenn mich aber nicht sonderlich damit aus. Aber MacOS ist momental wohl fast nur durch defekte Hardware in die Knie zu zwingen.

    OS X wird als multilinguale Version mit ca. 16 Sprachen ausgeliefert.

    Was genau meinst du mit der "Aktuellsten Software"? Die Adobe- und Macromedia-Produktpalette ist jedenfalls auf dem neuesten Stand (für dich als Mediengestalter wahrscheinlich interessant). Das aktuelle Betriebssystem ist "Panther", wobei der Nachfolger "Tiger" wohl bald erscheinen wird.
     
  8. sgmelin

    sgmelin MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    16.05.2004
    Beiträge:
    3.714
    Zustimmungen:
    40
    Selbstverständlich geht richtiges Multitasking nur mit mehr als einer CPU. Und dann kann die Maschine auch maximal soviel Threads verarbeiten, wie CPUs im System stecken.
    Grundsätzlich kann man sagen, dass es zwei verschiedene Arten von Multitasking gibt. Kooperatives und preemtives. Beim kooperativen Multitasking bekommt eine Anwendung Rechenzeit und muss diese wieder ans System abgeben, welches diese dann an weitere Prozesse verteilt, die dann wiederrum so lange arbeiten können, bis sie fertig sind. Windows hat das bis 3.11 so gemacht und Apple mit den Classic OSes. Man kann sich den Nachteil ausmalen: Wenn eine Applikation unsauber geschrieben ist blockiert sie das gesamte System. Der Absturz einer Applikation zieht u.U. die gesamte Maschine mit.
    Bei preemtiven Multitasking ist im Kernel des Systems ein Scheduler integriert, der nach einem Zeitscheibensystem Rechenzeit gleichmässig zuteilt. D.h. eine Applikation bekommt nur eine gewisse Zeit die CPU zum Arbeiten, danach ist der nächste Prozess dran. Das erlaubt zum einen eine gerechtere Einteilung der CPU Zeit und zum anderen haben wir nicht die o.a. Probleme. Hat nun ein Prozess eine höhere Priorität wird er öfter von der Zeitscheibe bedient, als andere Prozesse. Windows kann theoretisch ab NT4 preemtives Multitasking. Allerdings ist der Scheduler in Windows so mies eingestellt, dass eine einzelne Applikation trotzdem alles mitreissen kann.
    Alle Unixe, damit auch Linux und Mac OS X (und mein heissgeliebter Amiga) machen sauberes preemtives Multitasking. Linux, Unix und Mac OS X (Windows auch) machen auch Multithreading, d.h. eine Applikation wird in viele kleine Stückchen zerlegt, die einzeln vom Scheduler verteilt werden können. Dadurch nutzt man alle Systemressourcen maximal aus. Das muss aber von der Applikation vorgesehen sein, sonst verhält sich die Applikation wie ein grosser Task und bleibt nur auf einer CPU. Wie gut oder schlecht Multitasking funktioniert hängt in erster Linie von zwei Faktoren ab: Den Programmierkünsten und von der Einstellung des Schedulers. Erlaubt der Scheduler einzelnen Prozessen zu lange auf der CPU zu sitzen läuft das System zäh, ist er auf zu kurze Zyklen eingestellt nimmt er selbst zu viel Rechenzeit auf und die einzelnen Prozesse haben auch zuwenig Zeit die CPU sinnvoll zu nutzen, denn bei jedem Kontexswitch müssen die Daten des Prozesses aus der CPU ausgelagert werden und die Daten des anderen Prozesses wieder eingeladen werden.
    Mac OS X ist meiner Ansicht nach sehr ideal eingestellt. Und durch die Unix Vergangenheit des Kerns schleppen wir keine Altlasten mit, die das System ausbremsen könnten, wie das mit Windows Applikationen (insbesondere 16bit) der Fall sein kann (und leider auch oft genug ist). Dadurch ist das arbeiten mit OS X sehr geschmeidig, und gerade bei vielen gleichzeitigen Prozessen sehr flüssig. Man merkt kaum, wenn eine Applikation im Hintergrund Rechenzeit zieht, da die wichtigen Dinge der Benutzerinteraktivität höhere Priorität hat und damit dem Benutzer immer ein reagierendes System zur Verfügung stellt.

    Hoffe, das hat einiges klarer gemacht.
     
  9. thesi

    thesi MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    19.10.2003
    Beiträge:
    392
    Zustimmungen:
    0
    die adobe creative suite ist auf dem mac zu hause. mehr braucht man dazu nicht zu sagen. wird zeit, dass du dir nen mac holst. das multitasking von os x ist super.

    P.S.: Es gibt auch in diesem Forum eine Suche. Die darf man auch als neuling benutzen...
     
  10. Blaubierhund

    Blaubierhund MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    05.01.2005
    Beiträge:
    1.008
    Zustimmungen:
    0
    speziell zu photoshop cs kann ich sagen, dass es am mac mini (1,42ghz, 1gb ram) zwar etwas langsamer als an meiner dose (amd athlonxp 2500+, 1gb ram) dafür aber deutlich stabiler läuft. es ist aber nicht allzu ratsam viele programme neben photoshop laufen zu lassen wenn man bilder und grafiken mit mehr als 30mb dateigröße bearbeitet...