Versicherungsschutz für Freelancer

Dieses Thema im Forum "Freelancer Forum" wurde erstellt von netmikesch, 09.02.2005.

  1. netmikesch

    netmikesch Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ich stehe vor der ungeliebten Frage, ob und ggf. welchen Versicherungsschutz man sich als freier Grafiker (home office) leisten sollte.. gewerbliche Haftpflicht zum Beispiel? oder berufsunfähigkeit?
    wie seht ihr das: was macht wirklich sinn, was kann man sich sparen?
    (ich bin mir bewusst, dass diese frage zum großen teil eine sehr persönliche entscheidung ist - wäre aber dankbar für eure (persönlichen) einschätzungen)
    danke!
     
  2. Pamela

    Pamela MacUser Mitglied

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    die bg druck >>> klick!
    bietet dir und eventuellen mitarbeitern eine unfallversicherung.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31.10.2015
  3. Olrik

    Olrik Banned

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    Im Homeoffice kommt er wahrscheinlich günstiger wenn er eine private Unfallversicherung abschließt.Die deckt alles ab ob nun privaten Unfall oder beruflich.Ein Gewerbehaftpflicht würde ich dir nicht empfehlen die sind sehr teuer und schränken ihre Leistungen dermaßen ein.Zumal als grafiker keine großen Schäden zu erwarten sind.Berufs bzw. Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist eine gute sache muss man aber vergleichen.Schau mal unter http://www.fss-online.de ist ein guter Vergleich.
     
  4. netmikesch

    netmikesch Thread Starter MacUser Mitglied

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    danke. sehr guter link, um bei bedarf ein konkretes angebot meines versicherungsagenten zu vergleichen.
    dachte, die gewerbliche haftpflicht wär eher günstig..kenne aber noch keine definitiven zahlen..?!
    oh mann, wie ich solche themen hasse..
     
  5. Al Terego

    Al Terego MacUser Mitglied

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    Ich habe meine allgemeine private Haftpflicht erweitert und meine freiberufliche Tätigkeit als Grafiker versichert. Eingeschlossen ist meine Frau, also zwei Personen. Zusätzlich habe ich eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung einschließen lassen und zahle 234 Eurich p/a. Frag mal einen Versicherungsspezi danach.
     
  6. volksmac

    volksmac MacUser Mitglied

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    rate dir auch in die berufgenossenschaft einzutreten. kostet nicht viel.
    ist freiwilig und du legst die jährlich höhe fest.
    mit nichtmal 50 euro im jahr bist du im falle einer berufsunfähigkeit abgesichert, wenn dieses während deiner freelancer tätigkeit passiert oder auf dem weg dahin/zurück ebenfalls.
    bei unfällen während deiner freien arbeit übernimmt die Berufgenossenschaft alle arzt und reha kosten, das lohnt bei privat krankenversicherungen mit selbstbeteiligung. Die Berufgenossenschaften sind die grössten versicherer weil alle arbeitnehmer durch die arbeitgeber plflichtversichert werden müssen.
    du kannst das wie erwähnt aber freiwillig machen und den tarif dir aussuchen.
    bei invalidität gibts dann , wenn beruflich durch unfall, (wegeunfall mit autocrash z.B) gibts dann einen festen betrag als auszahlung je nach grad und tarif den du gewählt hast.
    davon ausgehend das so was nie eintreffen sollte, ist aber mit wenig geld ne gute
    absicherung für den notfall. aber diese sache nur als zusatz , berufsunfähigkeit solltest du trotzdem machen. doppelt ist besser. ( denn diese berufgenossenschaft wirkt wie gesagt nur bei ausübung der tätigkeit - also nicht daheim beim fensterputzen)
     
  7. Al Terego

    Al Terego MacUser Mitglied

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    zement mal.
    das ist abhängig vom Einkommen, das Du dort angeben musst sowie von der Gefahrenklasse, in die Du eingestuft wirst.
     
  8. Pamela

    Pamela MacUser Mitglied

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    als grafiker ist man bei der bg druck gefahrenklasse 0,4 … und wie ich das verstanden habe immer. also recht viel anders kann das doch mit den beiträgen dann nicht ausfallen:

    mindestsatz bei der bg druck im westen 67,39 euro pro jahr.
    höchstsatz 235,87 euro pro jahr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 09.02.2005
  9. Al Terego

    Al Terego MacUser Mitglied

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    joa.
    Laut meinen Unterlagen bin z.B. ich dort gemeldet als „kaufmännisches und verwaltendes Personal“ mit Klasse 0,4 und für „grafische Arbeiten“ mit Klasse 0,6. Macht summa summarum 66,10 Euro pro Jahr bei einem bestimmten Umsatz. Habe ich z.B. Umsatz ab 63000,- Euro, dann bin ich bei 231,34.
    Je höher also Dein Beitrag ist, um so höher ist im Schadensfall auch Dein Verletztengeld bzw. Deine -rente. Je weniger Du einzahlst, desto weniger Geld bekommst Du im Unfallfall (hehe) an Geld ans Krankenbett geschoben.
     
  10. microboy

    microboy MacUser Mitglied

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    welche konditionen gibts den bei der BU der BG genau?
    also was bekommt man im faller der BU und unter welchen
    auflagen? die beiträge klingen ja recht moderat...
     
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