Verschlüsselte Container erstellen

Henning86

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Hallo zusammen,

ich habe bisher immer TrueCrypt genutzt um darüber einen Passwort geschützten Container zu erstellen in welchem ich meine Passwörter sichern könnte. Das war und ist für mich eigentlich immer noch die sicherste Variante. TrueCrypt wird ja schon seid längerem nicht mehr weiterentwickelt und läuft somit nicht auf meinem Macbook Pro mit M1 Chip.
Dann habe ich gelesen das VeraCrypt eine gute alternative/nachfolger von TrueCrypt sein soll, jedoch kann ich das nicht auf dem Macbook starten.

Habt Ihr eine Idee was man nutzen kann um sicher und Offline ohne Cloud Passwörter zu speichern?
Ich nutze auch ein Online Passwort Manager, jedoch funktionieren diese alle über eine Cloud und den möchte ich eigentlich nicht meine wirklich wichtigen Passwörter anvertrauen.
 

walfreiheit

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du kannst auch einfach mit dem Festplattendienstprogramm eine Verschlüsseltes mitwachsendes Abbild erstellen, und da deine Textdatei reinlegen. So bist du nicht von Drittanbietersoftware abhängig.
 

efx

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1Password oder was walfreiheit vorgeschlagen hat.
 

Henning86

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du kannst auch einfach mit dem Festplattendienstprogramm eine Verschlüsseltes mitwachsendes Abbild erstellen, und da deine Textdatei reinlegen. So bist du nicht von Drittanbietersoftware abhängig.
Ok, richtig cool wäre es wenn man das dann aber Plattform übergreifend nutzen könnte, also auch unter Windows. So wie es bei TrueCrypt möglich war.
 

walfreiheit

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Ok, richtig cool wäre es wenn man das dann aber Plattform übergreifend nutzen könnte, also auch unter Windows. So wie es bei TrueCrypt möglich war.
Diese Anforderung hast du im Ausgangsbeitrag aber nicht mitgegeben. Das geht dann natürlich nicht.
 

Atad

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Wie wäre es, die Passwörter einfach in einer passwortgeschützten PDF-Datei zu sichern? Oder ist das weniger sicher?
 

Atad

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Na gut! Eigentlich sollte mein Vorschlag kein Witz sein. Aus dem Bauch heraus dachte ich jedoch, vielleicht gibt es ja Abstriche. Daher mein "Oder".

Jedoch habe ich mich durch Deinen Einwand ein wenig schlauer gemacht und wieder was gelernt.

Ich stimme Dir also zu:

:hehehe: :hehehe: :hehehe:

Guter Witz!


Ich erlaube hiermit also hochoffiziell, dass mein Beitrag in #7 als "Guter Witz" bezeichnet werden darf.
 
Zuletzt bearbeitet:

UnixCoon

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Ich erlaube hiermit also hochoffiziell, dass mein Beitrag in #7 als "Guter Witz" bezeichnet werden darf.
Sinnfrei ist dein Beitrag nicht. Sie in einer verschlüsselten PDF zu speichern ist zwar nicht wirklich die beste Idee, da man nachträglich Passwörter nicht mehr (wirklich) ändern kann oder hinzufügen kann aber wenn man die Datenbank sowieso nicht ständig ändert, sollte es kein Problem sein.
 

walfreiheit

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Sinnfrei ist dein Beitrag nicht. Sie in einer verschlüsselten PDF zu speichern ist zwar nicht wirklich die beste Idee, da man nachträglich Passwörter nicht mehr (wirklich) ändern kann oder hinzufügen kann aber wenn man die Datenbank sowieso nicht ständig ändert, sollte es kein Problem sein.
Das Problem ist doch, dass ein Passwortschutz bei einem PDF absolut gar nichts wert ist. Deshalb ist es ein Witz.
 

UnixCoon

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Weil es zu Hauf Software gibt, die den Passwortschutz aus einem PDF entfernt.
Nein eben nicht. Informier dich doch einfach bevor du so ein Mist erzählst. Keine Binärdatei ist in der Lage den Passwortschutz zu entfernen wenn es nicht das Passwort kennt. Die 128-Bit-RC4-Verschlüsselung ist im Jahre 2021 alles andere als gebrochen.
 

walfreiheit

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Bisher ist mir noch kein PDF untergekommen, dessen Schutz ich nicht entfernen konnte. Ich bleibe bei meiner Ansicht.
 

UnixCoon

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Bisher ist mir noch kein PDF untergekommen, dessen Schutz ich nicht entfernen konnte. Ich bleibe bei meiner Ansicht.
Ja weil du es nicht verstehen willst. Wieso gibt es eine PDF Verschlüsselung, wenn man ohne Passwort es entschlüsseln kann?

Außerdem erwähntest du es mit dem Disk Images im Disk Utility. Ist auch nicht das Sinnvollste, da man nach dem Eingeben des Passworts die UDIF entschlüsseln kann und somit das Volume von jedem Prozess was nicht in einer Sandbox läuft freizugänglich ist.

Was der Autor wirklich braucht ist das hier

https://macpassapp.org/

Hiermit werden die Passwörter sicher verschlüsselt und auch mit Entschlüsselung anderweitigen Prozessen ist die Sicht ausgeschlossen.
 

walfreiheit

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Was der Autor wirklich braucht ist das hier

https://macpassapp.org/
Es wurde mittlerweile Windows-kompatibilität gefordert.

Und wir reden hier vom Hausgebrauch. Dafür ist das verschlüsselte Abbild mit dem Festplattendienstprogramm absolut tauglich. Aber unser UnixCoon muss ja wieder ein völlig unnötig Verkomplizierung reinbringen, und jeden einfachen Anwender immerzu weiter überfordern. Typisch.
 

Henning86

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Danke erstmal bis hier hin.

Auf der Seite von Aescrypt gibt es eine Meldung das es unter der aktuellen MacOS noch nicht funtioniert.

Die Lösung eine Passwort geschützte PDF zu nutzen wäre einfach und eigentlich genial, scheint jedoch nicht sicher zu sein.
 
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