Seti auf der Kommandozeile...

G

Gomiaf

Hallo Ihr!

Ich wollte den Seti-Textclient ohne SetiDockling benutzen. Einen Client kann ich auch ohne Probleme aus dem Terminal starten. In der Readme steht, um zusätzlich einen zweiten Client zu starten, muß dieser aus einem anderen Verzeichnis starten. Das Problem: Das klappt bei mir nicht, weil der erste Client seine Dateien (*.sah) in meinem Privatverzeichnis speichert, egal, von wo aus ich ihn starte. Wenn ich dann den zweiten Client aus einem separaten Verzeichnis starten will, kommt die Meldung, daß zwei Clients nicht aus dem gleichen Verzeichnis starten dürfen. Der zweite will natürlich seine Dateien auch in meinem Privat-Verzeichnis speichern, da hat sich aber schon Client Nr.1 breitgemacht.

Quoi faire?

Gomiaf
 
G

Gomiaf

Hm... forscht niemand nach extraterrestrischer Intelligenz?
 

tasha

Mitglied
Mitglied seit
06.08.2002
Beiträge
3.740
Doch, aber ein Client lastet mein iBook 500 schon genug aus...

Kann dir auch nicht mehr sagen, als im README steht
 

Woulion

Mitglied
Mitglied seit
06.06.2002
Beiträge
1.317
Hi

Ich suche auch, nehme aber das GUI für OSX, das reicht mir, die Performance ist schnell genug. Kann also nichts weiter beitragen.

W
 

tasker

Mitglied
Mitglied seit
17.11.2002
Beiträge
74
Auch ich benutze den GUI-Client 3.07 ür X. Und der reicht mir.

Gruß

tasker
 
G

Gomiaf

Ich wollte jeden Prozessor meines Power Macs zu 100% belasten, und das macht die GUI nicht, das sehe ich am CPU-Monitor...
 

mac-world

Mitglied
Mitglied seit
08.07.2002
Beiträge
641
Hi,

kannst Du nicht verschieden Ordner anlegen? Beim PC musst Du nur 2 mal den Clienten starten und natürlich den WU-Cache auf z.B. 20 setzen.
 

tt030

Mitglied
Mitglied seit
07.02.2003
Beiträge
36
ich häng mich hier mal rein, da mir auch aufgefallen ist, daß bei meinem dual-system nur immer gerade 100% benutzt werden, wenn auch verteilt über die Prozessoren, also 20-80, 98-2, 56-44 usw., das kann man an CeePeeU o.a. Tools ablesen. Wie das bei der cli-Version ist weiß ich nicht, weil da bei mir die Installation in die Hose ging. Der Rechner rechnet dann zwar an IRGENDWAS, aber selbst nach 6 Stunden war noch kein Packet zurückgeschickt, und in der Zeit schafft der G5 fast 2 davon normalerweise.

Mir fehlt da eine Möglichkeit, die Rechenleistung direkt einem Programm zuzuweisen, wahrscheinlich aber is man nur zu doof dazu.

Kann hier einer bitte, der das cli-Paket (Darwin-apple) am Laufen hat, einem Nicht-Unix-Freak idiotensicher erklären, wie man sowas vernünftig zum Laufen bringt?