White Weekend
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Seti auf der Kommandozeile...

  1. Gomiaf

    Gomiaf Thread Starter

    Hallo Ihr!

    Ich wollte den Seti-Textclient ohne SetiDockling benutzen. Einen Client kann ich auch ohne Probleme aus dem Terminal starten. In der Readme steht, um zusätzlich einen zweiten Client zu starten, muß dieser aus einem anderen Verzeichnis starten. Das Problem: Das klappt bei mir nicht, weil der erste Client seine Dateien (*.sah) in meinem Privatverzeichnis speichert, egal, von wo aus ich ihn starte. Wenn ich dann den zweiten Client aus einem separaten Verzeichnis starten will, kommt die Meldung, daß zwei Clients nicht aus dem gleichen Verzeichnis starten dürfen. Der zweite will natürlich seine Dateien auch in meinem Privat-Verzeichnis speichern, da hat sich aber schon Client Nr.1 breitgemacht.

    Quoi faire?

    Gomiaf
     
  2. Gomiaf

    Gomiaf Thread Starter

    Hm... forscht niemand nach extraterrestrischer Intelligenz?
     
  3. tasha

    tasha MacUser Mitglied

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    Doch, aber ein Client lastet mein iBook 500 schon genug aus...

    Kann dir auch nicht mehr sagen, als im README steht
     
  4. Woulion

    Woulion MacUser Mitglied

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    Hi

    Ich suche auch, nehme aber das GUI für OSX, das reicht mir, die Performance ist schnell genug. Kann also nichts weiter beitragen.

    W
     
  5. tasker

    tasker MacUser Mitglied

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    Auch ich benutze den GUI-Client 3.07 ür X. Und der reicht mir.

    Gruß

    tasker
     
  6. Gomiaf

    Gomiaf Thread Starter

    Ich wollte jeden Prozessor meines Power Macs zu 100% belasten, und das macht die GUI nicht, das sehe ich am CPU-Monitor...
     
  7. mac-world

    mac-world MacUser Mitglied

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    Hi,

    kannst Du nicht verschieden Ordner anlegen? Beim PC musst Du nur 2 mal den Clienten starten und natürlich den WU-Cache auf z.B. 20 setzen.
     
  8. tt030

    tt030 MacUser Mitglied

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    ich häng mich hier mal rein, da mir auch aufgefallen ist, daß bei meinem dual-system nur immer gerade 100% benutzt werden, wenn auch verteilt über die Prozessoren, also 20-80, 98-2, 56-44 usw., das kann man an CeePeeU o.a. Tools ablesen. Wie das bei der cli-Version ist weiß ich nicht, weil da bei mir die Installation in die Hose ging. Der Rechner rechnet dann zwar an IRGENDWAS, aber selbst nach 6 Stunden war noch kein Packet zurückgeschickt, und in der Zeit schafft der G5 fast 2 davon normalerweise.

    Mir fehlt da eine Möglichkeit, die Rechenleistung direkt einem Programm zuzuweisen, wahrscheinlich aber is man nur zu doof dazu.

    Kann hier einer bitte, der das cli-Paket (Darwin-apple) am Laufen hat, einem Nicht-Unix-Freak idiotensicher erklären, wie man sowas vernünftig zum Laufen bringt?
     

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