Reaktor Ram Frage

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  1. Nixxx2

    Nixxx2 Thread Starter Mitglied

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    Hi,
    Wieviel Ram brauche ich auf einem I- bzw. Powerbook für Reaktor und ähnliches. Was würdet ihr mir an Hard und Software für Liveaufnahmen von
    klassischer Musik vorschlagen?
    Danke im Voraus
     
  2. MahatmaGlück

    MahatmaGlück Mitglied

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    1. Kommt natürlich in erster Linie auf Deinen Prozessor an. Eigentlich je mehr desto besser. Wobei sich das "mehr RAM" auch erst dann bemerkbar machen wird, wenn es ohnehin einigermassen Flüssig läuft.

    Nur als Beispiel: Ich arbeite hin und wieder mit Limelite Solo, ein Instrument aus den "Electronic Instruments 2" (arbeitet auf der Reaktor 4 Engine)
    Mein Powerbook G4 (1,25GHz und 1,25GB RAM) ist je nach Anzahl und Art der verwendetetn Effekte (Limelite Solo Standalone... nicht als Plugin) zwischen 35 und 50% CPU-Auslastung.
    Auf dem iBook G4 meines (Ex)Nachbarn [Hallo p-cord! Alter Überläufer!] (800MHz; ?GB RAM) war es (ebenfalls Standalone) gar nicht ordentlich zum Laufen zu bringen - soll heißen: Knackt und klickt wie Sau.

    2. Das ist hohe Schule! Zu hoch für mich ...
     
  3. barbour

    barbour Mitglied

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    wenn du max. 2 spuren gleichzeichtig tracken willst und ein outoftheboxandgo - system haben willst : Mbox von digi. Klingt super, alles drin, alles dran. Wenns größer wird ist auch das Digi 002 zu empfehlen.
    Vorteil ist halt eine echt gute Editing lösung und die passende HW dazu. Ansonsten ist von Logic über Cubase bis hin zu Digital Performer alles möglich. Ich persönlich würde entweder zu ProTools oder Logic tendieren, die beiden haben die weiteste Verbreitung auf dem Mac. Bei DP wirds eventuell schwierig mit dem Support ( Klemm in DE ) aber auch möglich.

    Wenn ich das nur für Klassik anschaffen würde, und noch nicht festgelegt bin, und sicher bin, das ich kein Midi-Geraffel brauch, würde ich aufs Digi002 / MBox gehen.
     
  4. shortcut

    shortcut Mitglied

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    reaktor braucht abhängig von der komplexität der zum einsatz kommenden ensembles viel sprit (ram). einen simplen subtraktiven monosynth mit zwei oscis schafft reaktor auch mit weniger als 512 mb. aufwändige granularsynthese würde ich nicht unter einem gb versuchen.

    klassische aufnahmen: wenn du professionell jede orchestersektion mit diversen mikros abnehmen magst, brauchst du auch viele i/o. für das powerbook würde ich zu mindestens einer achtkanaligen lösung raten. es gibt einige lösungen am markt (firewire oder pcmcia). klasse aber teuer: rme-audio multiface oder fireface800. auch nicht schlecht motu 828 markII. auf jeden fall eine externe platte ans powerbook hängen, denn die interne ist etwas matt auf der brust.

    für zweikanalige aufnahmen reicht dir auch eine kleine usb-lösung.
     
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