PDF als Broschüre, Booklet bzw. im Buchformat, Buchlayout ausgeben.

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  1. Mac_i_messer

    Mac_i_messer Thread Starter Mitglied

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    Im Acrobat Reader gibt es seit der Version 8 eine neue Innovation.
    Es läßt sich damit relativ einfach Broschüren drucken ohne im App Store Create-Booklet oder Bookletmaker zu kaufen.
    Aus A4 ein schönes handliches A5 Büchlein erstellen, das man dann nur noch mittig falten und heften muß.
    Wer einen A3 Drucker sein eigen nennt, kann natürlich auch eine A4 Broschüre erstellen.

    Zu finden im Druckermenü vom Adobe Acrobat:
    Unter Seitenanpassung: Broschürendruck

    Wer keinen Drucker mit Duplexfunktion besitzt, kann einmal die Einstellung probieren,
    die ich für meinen Drucker benutze. (Brother DCP-J525W)
    Hier mit der Acrobat Reader X Version 10.1.16:

    Broschüre – Seitenauswahl: Nur Vorderseite
    Ausrichtung - Querformat
    Bindung - Links
    Seiten umkehren ja

    Vorderseiten ausdrucken und wieder im Drucker einlegen für die Rückseiten

    Einstellungen für Rückseiten

    Broschüre – Seitenauswahl: Nur Rückseite
    Ausrichtung - Querformat
    Bindung Links
    Seiten umkehren nein

    Vorderseite.png Rückseite.png
     
  2. Badoshin

    Badoshin Mitglied

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    Immer sehr schön, Anregungen zu bekommen.
     
  3. freucom

    freucom Mitglied

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    Moin,
    hm, da empfehle ich zumindest einen Testlauf mit dem verwendeten Papier und dem entsprechenden Drucker vorneweg. Der Grund: Bei nicht duplexfähigen "Laserdruckern" wird beim Durchlauf an der Fixierstation die Papieroberfläche zerstört, d. h. Toner mittels Hitze und Druck eingebrannt. Beim Zweitdurchlauf kann es zum Anlösen des Toners auf der ehemaligen Vorder- und jetzigen Rückseite kommen und zur Verschmutzung des Papierdurchlaufs. Das Ende ist dann betrübtes Kopfschütteln des herbeigerufenen Servicetechnikers wegen der unerklärlichen Papierstaus.
    Bei Tintenstrahlern ist das im Regelfall unproblematischer - wenn der Tintenauftrag auf der Vorderseite gut eingetrocknet ist. Ich hatte bei mir solch einen Vorder-/Rückseitendurchlauf mal an einem HP DesignJet praktiziert, um einen 4-Seiter nicht manuell zusammenkleben zu müssen. Es war nicht praktikabel, da der Drucker nicht "registerhaltig" druckte. D. h. die Beschnittmarken des Druckbildes auf Vorder- und Rückseite waren um mehr als 2 bis 3 mm in der Horizontalen/Vertikalen versetzt.
    Nichtsdestotrotz: Auch von mir Dank für die Anregung - es muss ja nicht jeder standgenaue Dummies von Prospekten/Flyern basteln. :)

    Gruß
    Günther
     
  4. Mac_i_messer

    Mac_i_messer Thread Starter Mitglied

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    Dieser Einwand ist relativ unbegründet. Die heutigen Laserdrucker können das manuelle doppelseitige Bedrucken.
    Ausnahme sind natürlich einige Medien wie Fotopapier oder Folien.
    Bei einem automatischen duplex- fähigen Gerät ist der Ablauf genauso:
    Nach der Fixierung wird das Blatt nicht ausgegeben, sondern das Blatt wird über eine Weiche dem Druckprozess (also Toner wird übertragen und fixiert) wieder zugeführt. Daher nicht anders als die manuelle Zuführung.
    Was natürlich eine Rolle spielen kann ist die Biegung (Fachjargon "Curl") des Papiers nach dem ersten Durchlauf.
    Je nach Qualität und Feuchtigkeit des Papiers könnte diese Biegung zu Einzugsfehlern oder auch zu Staus führen.
    Da die kleinen Laserdrucker häufig im Längsformat einziehen, ist dies keine Seltenheit.

    Deine Erwartungshaltungen sind da zu hoch!
    Bei diesen kleinen Druckern im Home- Segment oder auch im kleinen Office- Bereich sind natürlich keine hohen Passergenauigkeiten zu erwarten. 3-4mm sind da eher schon gute Werte.
    Wer genauen Standdruck mit Beschnittmarken benötigt, wird Geräte aus dem Produktionsdruck behelligen müssen.
    Diese Drucker haben eine Registrierung wie Druckmaschinen in Lauf- und Querrichtung.
    Hier sind Abweichungen von unter 0,5 mm Vorder- Rückseite bezogen auf SRA3 Papiergröße möglich.
     
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