paypal als verkäufe ok?

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  1. Schokomilch

    Schokomilch Thread Starter Mitglied

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    hi, verkaufe derzeit mein MBP, und wollte fragen ob man paypal dazu nutzen kann? Ich habe etwas angst das der käufer vll sin Geld irgendwann zurückzieht und ich ohne MBP und ohne Geld dastehe?


    danke
     
  2. in2itiv

    in2itiv Mitglied

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    ....sitzt der Käufer in der EU?

    ...dann brauchst du kein paypal ...... ich sehe die sehr kritisch, wg. der AGBs.
     
  3. Schokomilch

    Schokomilch Thread Starter Mitglied

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    ja sitzt er, warum?
     
  4. incal

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    dito...
    hands off
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  5. Schokomilch

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    alternativen?
     
  6. BigTez

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    Mir wurde mal gesagt, dass PayPal nur als Käufer anständig ist :)

    Es gibt doch solche Treuhandservices.
     
  7. Mortiis

    Mortiis Mitglied

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    Ave,

    PayPal ist eigendlich ne sichere Sache. Wenn der Käufer kein Geld auf dem Konto hat, wird zum Beispiel PayPal den Kauf nicht zustimmen, rückgängig kann er dies auch nicht machen, da PayPal dies nicht zuläßt. Man sollte schon vorher die AGBs von PayPal genauer studieren, ehe man sich für diese Form des Shoppens einträgt.
    Geht sogar soweit die Sache, dass PayPal einen sogar ne Strafe aufbrummt, wenn man sein Konto nicht gedeckt hat und dies liegt laut AGB, bei ca. 26€.

    Mortiis
     
  8. walfrieda

    walfrieda Mitglied

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    sicher, und du bist der Kaiser von China... :rolleyes:
     
  9. in2itiv

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    ....das ist nicht richtig!


    Georg Schnurer (gs)
    Eingeschränkt sicher
    PayPals Verkkäuferschutz in der Praxis
    Report,Service & Support,Vorsicht Kunde, PayPal, Verkäuferschutz, Betrug, Versand, Abholung, Verbraucherschutz, Electronic Cashing
    c't 17/07, Seite 68

     
  10. in2itiv

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  11. in2itiv

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  12. gambrinus

    gambrinus Mitglied

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    Es gibt Haufenweise Negativbeispiele im Netz über den windigen Laden, ich nutze das nur noch ab und zu wenn es was kaufe, niemals für Verkäufe. Ein Bsp. eines Bekannten: Laptop verkauft, 1500 Euro bei ebay hat das Ding gebracht. Der Käufer zahlt, paypal friert sofort das Konto ein mit der Begründung das auf Grund der Höhe erstmal geprüft werden müsse, ob er auch wirklich der Kontoinhaber ist. Er soll unter anderem seine Telefonrechnung und Stromrechnung schicken :motz: Merken die Pen*er noch was? :confused: Was geht die eine Strom/Telefonrechnung an? Das ist doch krank!

    Jedenfalls hat er mit dem Käufer gesprochen, der war auch ganz zugänglich, hat die Zahlung zurückgeholt und per Bank überwiesen.
     
  13. ichamel

    ichamel Mitglied

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    Nicht zu vergessen, das Paypal gerade für Verkäufer ziemlich unverschämte Gebühren nimmt und der Verkäufer hat wirklich nichts davon.

    An Deiner Stelle würde ich Vorkasse oder Barzahlung wählen. Wenn der Käufer Dir den Kaufpreis überweist, kann er ihn auch nicht einfach zurückholen, wenn er erstmal auf Deinem Konto ist.
     
  14. djofly

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    Paypal würde ich als Verkäufer auch nie benutzen, ist mir alles zu windig.
    In Australien geht bei eBay ja nur noch Paypal - wenn die das hier einführen, wars das mit eBay und mir. Dann nehme ich die Alternativen wie hood.de
     
  15. Nonnenforscher

    Nonnenforscher Mitglied

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    Ich habe neulich auch ein MBP verkauft, welches mit PayPal bezahlt wurde. Vom Betrag von 1811,-- Euro wurden 34,76,-- Euro als Gebühren einbehalten.

    Anschließend kam noch 'ne Mail bezüglich einer Vorschrift in Zusammenhang mit dem Anti-Geldwäschegesetz, wonach ich erweiterte Angaben und Adressnachweis (Upload eines Personalausweis-Scans) einreichen sollte. Dazu ist PayPal verpflichtet bei Zahlungseingängen von mehr als 2.500 Euro. Diese Mitteilung kam schon mal vorsorglich, falls meine Zahlungseingänge diesen Betrag innerhalb eines Jahres überschreiten.
     
  16. djofly

    djofly Mitglied

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    Müssen Banken das nicht erst ab 10.000 EUR melden?
    Naja, Paypal macht die Welt so wie sie ihnen gefällt...
     
  17. ichamel

    ichamel Mitglied

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    Echt?? Das ist ja krass! Bist Du sicher, dass das so ist? Gibt es noch weitere Länder, auf die das zutrifft?
     
  18. djofly

    djofly Mitglied

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  19. MacEnroe

    MacEnroe Mitglied

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    Vorkasse würde ich aber keinem Käufer empfehlen. Wer als Käufer
    zu viel Geld hat, kauft nicht bei ebay.

    Bleibt also nur Nachnahme, oder? Und dann ist man als Käufer immer
    noch nicht sicher, denn die Ware könnte ja defekt sein.
     
  20. ichamel

    ichamel Mitglied

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    Schwieriges Thema! Letztendlich muss man sich doch auf sein Gefühl verlassen. Ich habe schon einige Auktionen als Verkäufer gemacht und Vorkasse war immer die Standardlösung, die auch die Käufer durchweg akzeptierten. Nur bei sperrigen Sachen, die abgeholt werden müssen, lief es mit Barzahlung. Umgekehrt habe ich auch als Käufer schon sehr oft per Vorkasse gezahlt und bin (Holzklopf 3x) noch nie auf die Nase gefallen.
     
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