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osx teuer für unternehmen?

Dieses Thema im Forum "MacUser Bar" wurde erstellt von pique, 16.06.2004.

  1. pique

    pique Thread Starter

    wie seht ihr das?
    seit mac osx das os9 abgelöst hat, sind 3 kostenpflichtige updates gekommen. ist das überhaupt finanzierbar oder wie seht ihr das?

    ich habe damals 10.0 gekauft, dann jaguar mit nem neuen rechner, panther als es herauskam und tiger kommt dann wohl nächstes jahr.

    aber ich hab ja nur einen rechner.

    gruss
     
  2. feel_x

    feel_x MacUser Mitglied

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    Sammel-Lizenzen sind billiger als einzelne; außerdem muss man ja nicht zwingend jeden Versionssprung mitmachen.. 10.1 auf 10.3 wäre ja auch gegangen, wenn eine Firma gewollt hätte.

    feel_x
     
  3. SoniCX

    SoniCX MacUser Mitglied

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    Linux und OS X sollten wesentlich billiger sein, als zum Beispiel Windows.

    Und mit 10.0 lässt es sich doch gut arbeiten, vondaher sind die Updates nicht unbedingt notwendig. In unserer Schule verwenden alle Rechner Windows 2000 mti SP4. Die sind auf dem neusten Stand, nur Betriebssysteme gibt es neuere. Grade in Firmen ist es glaube ich nicht notwendig dauernt zu das OS zu Updaten. Teuer und teilweise sind Umschulungsmassnahmen notwendig, die auch wieder teuer sind.
     
  4. dylan

    dylan MacUser Mitglied

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    Hallo travelstar,

    sei mir bitte nicht böse, aber ich verschiebe dich mal in die Bar, da passt der Thread meiner Meinung nach besser hin als hierher. Es geht ja nicht direkt ums Betriebssystem sondern vielmehr um Preispolitik.

    Schöne Grüße

    :)

    Dylan
     
  5. sgmelin

    sgmelin MacUser Mitglied

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    MS bringt doch auch alle zwei Jahre ein neues OS heraus. Im professionellen Unix-Umfeld kommt auch alle zwei Jahre ein neues System heraus, welches dann auch Geld kostet.
    Mich als Otto-Normal User ärgert es auch, wenn ich für mein neues Powerbook im Herbst einen OS refresh machen will und einen Haufen Geld liegen lassen muss...
     
  6. SoniCX

    SoniCX MacUser Mitglied

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    teilweise sind sie teuer, teilweise günstig. aber die updates sind doch nicht immer notwedig, oder? ich bin der meinung, dass für das, was 90% der Macuser machen nicht wirklich immer das neuste OS von nöten ist. es ist ganz nett. aber das wars dann auch.


    WILLKOMMEN IN DER KONSUMGESELLSCHAFT!!!
     
  7. bassermann

    bassermann Thread Starter

    nice to have

    kosten nutzen rechnung machen!!!

    der ochsenkühn toni von cancom verspricht zwar eine riesige zeit und kostenersparnis mit panther. aber bei uns gab es einige anlaufschwierigkeiten mit dem system, die viel zeit und damit auch geld gekostet haben...
    das sollte man immer bedenken.

    wir haben neue rechner angeschafft und sind dabei auch komplett auf osx umgestiegen.

    ansonsten muss man sicher nicht jedes update mitmachen.
    der daimler arbeitet noch komplett mit windows nt. geht auch.

    schwierig wird es nur wenn man mit quark 6 arbeiten will/muss etc...
     
  8. DanielHH

    DanielHH MacUser Mitglied

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    Und ich persönlich nehm das auch nicht so schlimm mit den Updates, dank der genialen 5-User Lizenz. Das sind bei Panther 45€ pro Nase, sollte der Prozentsatz für Tiger gleich bleiben, was die 5 User angeht, sind es 55€ pro Nase. Das find ich voll in Ordnung für ein Update.
     
  9. shortcut

    shortcut MacUser Mitglied

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    für ein unternehmen sind die paar kröten für ein neues betriebssystem doch nur "peanuts". abgesehen davon gibt es die sammellizenzen und osx hat mittlerwiele einen ziemlich status erreicht, mit dem sich ganz entspannt arbeiten lässt. du wirst also nicht dazu gezwungen, auf kommende betriebssysteme upzudaten. du wirst auch noch in zwei bis drei jahren mit panther happy sein.
     
  10. sgmelin

    sgmelin MacUser Mitglied

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    Mit verlaub: Das ist Quatsch. Viele Unternehmen stellen auf Linux um, weil sie es satt haben, regelmässig viel Geld auszugeben, um die OSe auf dem aktuellen Stand zu halten. Leider wird oftmals nur der Anschaffungspreis und weniger das TCO betrachtet. Und da wird richtig Geld verbrannt. Wenn man 10 Server hat, mit jeweils Windows 2000 drauf, dann sind das auch 8000 - 9000 Euro an Lizenzen. Bei 500 oder 1000 Clients kostet das auch richtig Geld. Und Volume Lizenzen rentieren sich nicht für den Mittelständler mit 20 oder 30 Clients.
    Die Upgrade- oder Migrationsprozedur von einem OS auf ein anderes kostet dabei wesentlich mehr Geld, als die eigentlichen Lizenzen. Leider sehen das die wenigsten. Wenn ein Client ein bis zwei Tage offline ist, kann in dieser zeit nicht gearbeitet werden und dementsprechend viel Geld verschwendet werden. Das fängt bei Rechnungen an, die evtl. nicht geschrieben werden können und dann verzögert bezahlt werden, kann aber auch ganz andere Auswirkungen haben, wenn z.B. ein Termin für eine Ausschreibung nicht eingehalten werden kann und man so ein Projekt verliert. Oder Konventionalstrafe zahlen muss, weil man dummerweise den Server verloren hat, auf dem wichtige Pläne liegen...
    Die reinen Lizenzkosten sind eine wichtige Grösse und gibt bei vielen Unternehmen (besonders bei kleineren) den Ausschlag über Wohl und Wehe eines bestimmte OSes (wenn man weitgehend unabhängig von Applikationen ist).
    Aber viele sollten bei den Folgekosten sensibler sein und die Zeit berücksichtigen, die man mit Unsinn vertut, der eigentlich nicht sein müsste.